Der Nilzadan und seine Gebrechen [Magischer Schutz]
Verfasst: Dienstag 3. Januar 2017, 10:58
Arenvir hatte es tatsächlich geschafft. Der Berg fand wieder zurück zum Schlaf und ordentlichem Tagesablauf. Viel war das bärtige Volk Ihm schuldig, mehr noch wird das bärtige Volk Ihm schuldig sein wenn seine ganze Arbeit getan war. Cirmias Volk war zornig, überaus zornig. Ein jeder der nur ein bisschen etwas von den Bergwächtern weiß, ist der Umstand des nie Endenden Zornes bekannt. Doch dieser müsste warten. Zu unsicher, zu angreifbar war der Berg wie sich gezeigt hatte.
Viel zutun gab es für das Cirmias Volk und Ihre verbündeten, Freunde. Arbeiten wovon sie selbst nur wenig verstanden und die Möglichkeit des Helfens begrenzt waren. Ein Misslicher Umstand der bei vielen nicht auf Akzeptanz stieß, doch der Notwendigkeit geschuldet gab es keinen anderen Weg.
Die Arbeiten für den Schutz des Berges waren bereits angelaufen. Die ersten Vorkehrungen getroffen und wichtiges was auch immer die Magier da taten wurde erledigt. Die meiste Zeit über begleitete der Priester das tun, doch was genau und vor allem wie genau sie dort arbeiteten war Ihm nicht bekannt.
Es würde Ihm sicher noch viel abverlangen den Berg zu befrieden. So Glaubhaft zu befrieden das ein jeder der gerade für den Berg tätig war seine Arbeit erst abschließen würde. So Glaubhaft zu befrieden das die Schwesternschaft er so fürs erste hinnimmt. Arenvir war von der Schuld befreit, dem Volk des Berges nähere Auskunft zu geben über die Schwesternschaft. Diese Informationen müssten in der Zwischenzeit über andere Wege, im Verborgenen beschafft werden.
Doch solange der Berg nicht sicher war hatte der Priester dafür Sorge zu tragen, dass nicht eine Axt gehoben wurde, dass nicht eine weitere Provokation gegen elendige Panther und derlei geschmeiss von seinem Volk ausging.
In der Zwischenzeit versuchte er die Zeit selbst dafür zu nutzen, um dem Gesprächs Vorschlag Elinors nachzukommen um möglicherweise über diesen Weg wichtige Informationen zu sammeln. Aus derzeitigem Blickwinkel betrachtet war für Cirmias Volk der Weg klar, nur der Zeitpunkt nicht wann dieser Weg bis zu Ende beschritten werden musste. Es war alle nicht so einfach, er würde keine Lüge in dem Mund nehmen um zu täuschen, doch war er sicher nicht alles Preisgeben zu können und somit wurden einige Dinge verschwiegen. Wie weit Arenvir das Berg Volk kannte wusste Baznuk nicht sicher, doch er wusste das er ein sehr kluger Mann ist. Es würde ein langes Jahr werden, was einem Ritt auf dem Axt Blatt glich.
Viel zutun gab es für das Cirmias Volk und Ihre verbündeten, Freunde. Arbeiten wovon sie selbst nur wenig verstanden und die Möglichkeit des Helfens begrenzt waren. Ein Misslicher Umstand der bei vielen nicht auf Akzeptanz stieß, doch der Notwendigkeit geschuldet gab es keinen anderen Weg.
Die Arbeiten für den Schutz des Berges waren bereits angelaufen. Die ersten Vorkehrungen getroffen und wichtiges was auch immer die Magier da taten wurde erledigt. Die meiste Zeit über begleitete der Priester das tun, doch was genau und vor allem wie genau sie dort arbeiteten war Ihm nicht bekannt.
Es würde Ihm sicher noch viel abverlangen den Berg zu befrieden. So Glaubhaft zu befrieden das ein jeder der gerade für den Berg tätig war seine Arbeit erst abschließen würde. So Glaubhaft zu befrieden das die Schwesternschaft er so fürs erste hinnimmt. Arenvir war von der Schuld befreit, dem Volk des Berges nähere Auskunft zu geben über die Schwesternschaft. Diese Informationen müssten in der Zwischenzeit über andere Wege, im Verborgenen beschafft werden.
Doch solange der Berg nicht sicher war hatte der Priester dafür Sorge zu tragen, dass nicht eine Axt gehoben wurde, dass nicht eine weitere Provokation gegen elendige Panther und derlei geschmeiss von seinem Volk ausging.
In der Zwischenzeit versuchte er die Zeit selbst dafür zu nutzen, um dem Gesprächs Vorschlag Elinors nachzukommen um möglicherweise über diesen Weg wichtige Informationen zu sammeln. Aus derzeitigem Blickwinkel betrachtet war für Cirmias Volk der Weg klar, nur der Zeitpunkt nicht wann dieser Weg bis zu Ende beschritten werden musste. Es war alle nicht so einfach, er würde keine Lüge in dem Mund nehmen um zu täuschen, doch war er sicher nicht alles Preisgeben zu können und somit wurden einige Dinge verschwiegen. Wie weit Arenvir das Berg Volk kannte wusste Baznuk nicht sicher, doch er wusste das er ein sehr kluger Mann ist. Es würde ein langes Jahr werden, was einem Ritt auf dem Axt Blatt glich.