Eine königliche Depesche an das Konzil des Phönix
Verfasst: Mittwoch 16. November 2016, 21:54
*Ein Schreiben aus der königlichen Hofkanzlei erreicht das Konzil des Phönix. Das Schreiben trägt das Siegel Seiner Majestät.*
Seine Majestät möchten sich einen Überblick über den Stand der derzeitigen Beziehungen zwischen dem Volk der Kaluren und dem Herzogtum Lichtenthal und seinen Institutionen verschaffen.
Ich möchte Euch in diesem Zusammenhang höflich ersuchen, der Kanzlei binnen Wochenfrist die gesamte mit dem Kalurischen Volk seitens der Konzilsleitung geführte Korrespondenz im Original oder in Abschrift vorzulegen, soweit diese für die Beziehungen des Herzogtums zum Volk der Kaluren von Relevanz ist, auf dass sich Seine Majestät ein möglichst vollständiges Bild machen kann. Als Zeitraum der zu erfassenden Korrespondenz erachtet Seine Majestät sechs Monde beginnend ab dem 01. Eluviar 259 und endend mit dem heutigen oder einem späteren Tage für ausreichend
Als notwendig oder aufschlussreich erachtete eigene Einschätzungen und Ausführungen können in einem ergänzenden Dossier an die Kanzlei übermittelt werden. Insbesondere möchte Seine Majestät über alle etwaigen Vereinbarungen, Verträge, Absprachen, Zwischenfälle und andere Belange unterrichtet werden, die für das diplomatischen Verhältnis zwischen dem Volk der Kaluren und dem Herzogtum Lichtenthal von Belang sind oder sein können, insbesondere soweit sie das Konzil des Phönix betreffen.
Dem Konzil des Phönix
S. Hochgeboren Arenvir von Kronwalden
Freiherr von Kronwalden
Praeceptor des Konzils des Phönix
*
Alumenas, 16. Rabenmond 259
S. Hochgeboren Arenvir von Kronwalden
Freiherr von Kronwalden
Praeceptor des Konzils des Phönix
*
Alumenas, 16. Rabenmond 259
Magnifizenz, Euer Hochgeboren von Kronwalden zuvor wohlfeile Grüße
Seine Majestät möchten sich einen Überblick über den Stand der derzeitigen Beziehungen zwischen dem Volk der Kaluren und dem Herzogtum Lichtenthal und seinen Institutionen verschaffen.
Ich möchte Euch in diesem Zusammenhang höflich ersuchen, der Kanzlei binnen Wochenfrist die gesamte mit dem Kalurischen Volk seitens der Konzilsleitung geführte Korrespondenz im Original oder in Abschrift vorzulegen, soweit diese für die Beziehungen des Herzogtums zum Volk der Kaluren von Relevanz ist, auf dass sich Seine Majestät ein möglichst vollständiges Bild machen kann. Als Zeitraum der zu erfassenden Korrespondenz erachtet Seine Majestät sechs Monde beginnend ab dem 01. Eluviar 259 und endend mit dem heutigen oder einem späteren Tage für ausreichend
Als notwendig oder aufschlussreich erachtete eigene Einschätzungen und Ausführungen können in einem ergänzenden Dossier an die Kanzlei übermittelt werden. Insbesondere möchte Seine Majestät über alle etwaigen Vereinbarungen, Verträge, Absprachen, Zwischenfälle und andere Belange unterrichtet werden, die für das diplomatischen Verhältnis zwischen dem Volk der Kaluren und dem Herzogtum Lichtenthal von Belang sind oder sein können, insbesondere soweit sie das Konzil des Phönix betreffen.
Im Namen Seiner Königlichen Majestät die gnädigsten Wünsche für Euer Wohlergehen
Hochachtungsvoll

Reichsgraf zu Eulenburg
Königlicher Hofkanzler
Hochachtungsvoll
Reichsgraf zu Eulenburg
Königlicher Hofkanzler