Die giftgrüne Faust Bitterforsts erhebt sich
Verfasst: Freitag 4. November 2016, 14:39
Reges Treiben an, um und in Grenzwarth.
Überall sind letharische mit menschlichen Handwerker Hand in Hand am Arbeiten.
Ab und an sieht man einen kleinen buckeligen, in grün gekleideten Letharfen herumrennen, welcher die Handwerker anmeckert und dabei wild gestikuliert. Man sagt sich er sei der Bauherr.
Rohstoffe werden angekarrt und in die nahegelegene Lichtung gebracht. Der bereits von Wurzeln, Gewächs und Gras befreite, freigeschaufelte Boden, lässt darauf schließen, dass hier wohl ein riesiges Gebäude erbaut werden soll.
Unzählige Steine werden aus ganz Alatarien angeliefert. Sogar aus dem Rakun ereilen Lieferungen. Teilweise wirken die Steine bereits alt, als hätte man sie aus bereits verbauten Gebäuden entnommen, um sie dort wieder einzusetzen. Auch die bereits danebenstehenden Dachziegeln sehen so aus als hätten sie bereits den ein oder anderen Regensturm erlebt so fad und marode wie sie aussehen.
Nach und nach wird man anhand des Gemäuers erkennen, dass es sich hierbei um eine mittelgroßes, befestigtes Gebäude handelt. Dabei wird ein größeres Gebäude, welches sich ins ringsherum gehende Gemäuer einfügt den Mittelpunkt bilden. In Richtung Grenzwarth deutend wird das Gemäuer durch zwei Aussparungen mit massiven Metaltüren versehen. Hier scheint wohl der Zutritt zu jenem Bollwerk zu sein.
Massiv erhebt sich das Gemäuer Stück für Stück, Tag für Tag weiter aus dem Erdreich bis es schließlich unüberwindbar scheint.
War es zuerst die Festungsmauer, welche gebaut wurde, so bleibt der innere Teil des Konstrukts für den bürgerlichen Blick verwehrt. Doch lässt sich auf das tagelange hämmern und dängeln der Handwerker darauf schließen, dass im Inneren noch weiteres gebaut wird. Von Außen lediglich noch deutlich erkennbar scheint auf dem Dach des Gebäudes ein hoher Posten zu sein. Eine breite ebene Fläche. Eventuell ein Späherposten oder das Plätzchen für ein üppiges Leuchtfeuer?
Die Tage und nicht zuletzt der bürgerliche Propagandaapparat werden sicherlich Informationen ans Licht bringen.
Doch eins ist klar. Es handelt sich hierbei um ein Projekt der Quuypoloth. Wedelt nicht schon seit Tag 1 das grüne Wimpelchen mit dem Buchstaben 'Q' an jener Baustelle.
Überall sind letharische mit menschlichen Handwerker Hand in Hand am Arbeiten.
Ab und an sieht man einen kleinen buckeligen, in grün gekleideten Letharfen herumrennen, welcher die Handwerker anmeckert und dabei wild gestikuliert. Man sagt sich er sei der Bauherr.
Rohstoffe werden angekarrt und in die nahegelegene Lichtung gebracht. Der bereits von Wurzeln, Gewächs und Gras befreite, freigeschaufelte Boden, lässt darauf schließen, dass hier wohl ein riesiges Gebäude erbaut werden soll.
Unzählige Steine werden aus ganz Alatarien angeliefert. Sogar aus dem Rakun ereilen Lieferungen. Teilweise wirken die Steine bereits alt, als hätte man sie aus bereits verbauten Gebäuden entnommen, um sie dort wieder einzusetzen. Auch die bereits danebenstehenden Dachziegeln sehen so aus als hätten sie bereits den ein oder anderen Regensturm erlebt so fad und marode wie sie aussehen.
Nach und nach wird man anhand des Gemäuers erkennen, dass es sich hierbei um eine mittelgroßes, befestigtes Gebäude handelt. Dabei wird ein größeres Gebäude, welches sich ins ringsherum gehende Gemäuer einfügt den Mittelpunkt bilden. In Richtung Grenzwarth deutend wird das Gemäuer durch zwei Aussparungen mit massiven Metaltüren versehen. Hier scheint wohl der Zutritt zu jenem Bollwerk zu sein.
Massiv erhebt sich das Gemäuer Stück für Stück, Tag für Tag weiter aus dem Erdreich bis es schließlich unüberwindbar scheint.
War es zuerst die Festungsmauer, welche gebaut wurde, so bleibt der innere Teil des Konstrukts für den bürgerlichen Blick verwehrt. Doch lässt sich auf das tagelange hämmern und dängeln der Handwerker darauf schließen, dass im Inneren noch weiteres gebaut wird. Von Außen lediglich noch deutlich erkennbar scheint auf dem Dach des Gebäudes ein hoher Posten zu sein. Eine breite ebene Fläche. Eventuell ein Späherposten oder das Plätzchen für ein üppiges Leuchtfeuer?
Die Tage und nicht zuletzt der bürgerliche Propagandaapparat werden sicherlich Informationen ans Licht bringen.
Doch eins ist klar. Es handelt sich hierbei um ein Projekt der Quuypoloth. Wedelt nicht schon seit Tag 1 das grüne Wimpelchen mit dem Buchstaben 'Q' an jener Baustelle.
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