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[MMT]Rückkehr einiger Anaan's Durrah, Aufschwung der Azeezah

Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 23:03
von Ahmad Fadlan Azeezah
Bekannt heiß und unnachgiebig brannte die Mittagssonne auf die Wüste und alles in ihr nieder. Gemächlichen Schrittes ging er seines Weges über die unebenen Sanddünen. Er hatte keinen Unterschlupf gefunden, um sich im Schatten vor der prallen Sonne zu schützen und so führten ihn seine Beine langsam, aber stetig in Richtung Südwesten. Zumindest soweit er das ohne den Sternenhimmel erkennen konnte. Mit ihm reisten einige andere Hazar's Durrah, welche vor wenigen Monden als Karawane von einer größeren Oase im Norden der Wüste aufgebrochen war. Wie er es schon viele Male gemacht hatte, hatte Ahmad sie auch dieses Mal begleitet und nun ging es wieder in Richtung Heimat. Sie alle wollten wissen, wie es um ihre Heimat stand. Lange hatten sie die hohen Mauern der goldenen Stadt nicht mehr mit eigenem Auge erblickt.
Für die Meisten verlief die Ankunft in Menek'Ur routinemäßig und doch aufregend wie eh und je. Die Karren und Satteltaschen der Kamele wurden kontrolliert, dann an entsprechende Orte gebracht, wo man sie lagerte oder verkaufte und dann ging es zu den alten Verwandten und Bekannten. Doch Ahmads Weg führte den allmählich gealterten Säbelschwinger vor ein leerstehendes Familienanwesen. Kurz vor seiner Reise hatte er noch mitbekommen, dass seine gebürtige Familie, die Masaris mit den Azeezah fusioniert war. Doch nun schien es beide Häuser nicht mehr zu geben. Auf Rückfragen in den Straßen und später auch im Hause Yazir bekam er seinen Verdacht bestätigt: Das Haus hatte sich zerschlagen. Viel mehr, als gedacht waren in ferne Lande gereist, abgelebt oder verheiratet worden. Das letzte Familienoberhaupt war wohl nicht mehr gegen den Mitgliederschwund angekommen, die Azeezahs galten fortan nicht mehr als Großfamilie und waren über die Lande außerhalb Menek'Urs verstreut. Nachdenklich saß er bis in die frühen Nachtstunden noch in der Taverne zur grünen Lagune und sinnierte bei einem Glas Dattelwein über die nächsten seiner Schritte. All zu bald würde er wohl nicht wieder abreisen. Wie es schien, gab es Dinge zu erledigen. Unbedingt wollte er wissen, wer aus seiner Familie noch in oder zumindest nahe Menek'Urs verweilte. Von ihnen wollte er auch erfahren, was genau geschehen war und ob es Pläne der Besserungs des Schicksals gab. Doch wie anstellen? Das Reich der Sonne war groß, wenn man dort wenige ausgewählte Personen suchte.Also entschloss er sich dazu, an wenigen markanten Stellen des Reiches Pergamente aufzuhängen, von denen er ausging, dass die Azeezahs oder gute Bekannter jener Zurückgebliebenen sie gelegentlich aufsuchen würden.
Salam Aleikum Hazar's Azeezah,

vermutlich viel zu spät habe ich vom Schicksal unseres Hauses erfahren. Mit Beginn des Mondlaufes Rabenmond kehrte ich nach einer langen Reise zurück hierher und musste feststellen, dass es unsere Familie als solche nicht mehr gibt. Um mir ein Bild davon zu machen, wer noch hier verweilt und was genau geschehen ist, möchte ich um Rückmeldungen bitten. Die nächsten Tage und Wochenläufe werde ich auf Botschaften eurerseits warten, bis wir uns dann hoffentlich gesammelt treffen können, um zu planen. Schickt mir eure Nachrichten an die Taverne zur grünen Lagune im Herzen Menke'Urs. Dort bin ich derweil untergekommen.

Inshallah
gez. Ahmad F. Azeezah

Verfasst: Dienstag 8. November 2016, 15:05
von Mina Elaheh Azeezah
Salamu aleykum, lieber Cousin Ahmad!

Vor kurzem kam mich unsere Cousine Hakika besuchen und brachte dich mir quasi mit. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass du den Weg zurück in die Goldene Stadt gefunden hast. Es ist einiges in deiner Abwesenheit passiert, ich fürchte, dass dich einige dieser Neuigkeiten betrübt haben müssen, aber sei unbesorgt, unsere Familienmitglieder sind wohlauf und wir kommen zurecht. Nur noch wenige von uns sind hier in der Stadt geblieben, aber wir halten zusammen und so möchte ich dich erst einmal zu mir einladen, damit ich dir besser von den Geschehnissen berichten kann und wir Zukünftiges in Angriff nehmen können. Die meisten von uns leben nun im Staubviertel, nur Hakika konnte ich dazu überreden ins Natifahhaus zu ziehen. Mein Haus findet man vom Brunnen aus im Süden, scheue dich nicht davor mich zu besuchen!

Ich hoffe du findest den Weg und wir sehen uns bald wieder.

Möge die Mara uns alle beschützen.

Mina Elaheh Azeezah

Verfasst: Montag 14. November 2016, 10:40
von Ahmad Fadlan Azeezah
Die ersten zwei Wochenläufe waren wünschenswert vergangen. Noch am selben Tag, an dem Mina ihm geschrieben hatte, hatte er sie in Menek'Ur besuchen können. Umfangreich hatte sie ihm von den letzten eineinhalb Jahren berichtet und dass er nur knapp zu spät zurückgekehrt wäre. Ein paar Wochenläufe zuvor hatte die Familie Azeezah wohl noch die Achtung des Erhabenen gehabt. Ärgerlich, aber nicht quälend für Ahmad, denn in Absprache mit Mina war schnell beschlossen, dass man versuchen würde, Hakika vor einer Überarbeitung zum Wohle der Familie zu bewahren und Zaina aus ihrer Verschlossenheit im Staubviertel zu ziehen. Sie waren schließlich die Letzten in Menek'Ur, die neben den öffentlich angestellten Familienmitgliedern noch den Namen der Azeezahs mit Stolz trugen.
Der Basar am 13. Rabenmond kam da wie gerufen. Hakika hatte einiges an Salzsäcken zusammengeschürft, welche sie in Begleitung von Ahmad am Basartag verkaufen konnte. Fast die Hälfte des Ersammelten war verkauft worden und hatte der Salzschürferin offenbar zumindest einen kleinen Motivationsschub gegeben. Weiter noch erfreute die Kunde der Rückkehr zweier weiterer Anaan's Azeezah die geschrumpfte Familie. Bilal und Iskender hatten ihren Weg nach Menek'Ur gefunden und zumindest schonmal zuletzt genannter hatte sich am Basarabend den anderen angeschlossen. Er war ebenso Säbelschwinger, wie es Ahmad war und sich an das Angebot Khalidas aus dem Hause der Yazir erinnernd, nahm Ahmad sich vor, die Brüder zu fragen, wie es bei ihnen um einem Beitritt ins menekanische Heer stand. Was gab es schließlich selbstverständlicheres für einen Säbelschwinger des Reiches der Sonne? Und nebenher konnten sie sich so auch einfacher dem Reich gegenüber beweisen, es kennenlernen und ihre Kampfkünste nochmal auffrischen.
Die Familienreaktivierung ging in ihre 2. Phase...

Verfasst: Freitag 9. Dezember 2016, 15:39
von Ahmad Fadlan Azeezah
Tief durchatmend öffnete Ahmad die Tür des Heimes und blickte hinein, ehe er eintrat und sich nach einem Lauschen seiner Einsamkeit sicher war. Begleitet von einem leisen, dumpfen Geräusch, landete der volle Kleiderbeutel von Zaina achtlos auf dem Boden neben der Haustür. Die Augen des Säbelschwingers wanderten nun eher fassungs-, als ausdruckslos durch den Raum. Dieser Abend war eine Herausforderung gewesen. Vermutlich für alle Azeezahs. Schweren Schrittes hinkte er die Treppe zum Schlafraum hoch und blickte dort in die eisige Nacht der Durrah. Sternenklar war der Himmel und kaum eine Wolke trübte die weite Sicht durch das Staubviertel.
Im Staubviertel.. Fern des erhabenen Augenmerks.. Vermutlich blickte einzig die gütige Mara noch auf die Hazar's Azeezah nieder. Keine zwei Jahresläufe war er weggewesen und doch hatte sich so viel getan. Letzten Mondlauf hatten sie sich wiedergefunden, die letzten Angehörigen einer einst so zahlreichen Familie. Sie hatten Hoffnung geschöpft, dass nun schnell alles wieder besser werden würde. Mit Mina, Hakika und Zaina, die Menek'Ur seit jeher nie verlassen hatten und einigen Anaan's, die für die Natifahs sorgen konnten. Hoffnungen, die mit einem einzelnen Abend, dem 03. Alatner 259, wieder zu verblassen drohten..
Es war nicht Iskender, auf dem alle Last der Schuld lag. Doch sein Verhalten hatte maßgeblich dazu beigetragen, dass die Familie sich am 08. Alatner hatte ernsthaft zusammenreißen müssen, um nicht ergeben den Platz zu verlassen. "Wo Unrecht waltet, muss Recht gesprochen werden." Diese Worte hatte Ahmad durchaus ernst gemeint, als er sie Radeeh entgegengebracht hatte. Demjenigen, der seinen Cousin öffentlich herzitiert und das Urteil gesprochen sowie auch ausgeführt hatte. Definitiv kein schöner Anblick für alle Beteiligten und doch musste es wohl so sein. Iskender war über die Stränge geschlagen, hatte mehrere Leute beschämt und nicht zuletzt auch den Emir persönlich. Ja, es trafen Welten aufeinander, wenn Ahmad und Iskender sich gegenüber standen. Aber Ehre blieb doch Ehre, oder?
"Wenn dir dein Ruf egal ist, bedaure ich das. Aber unser Ruf darf dir neda egal sein." Das war der einzige Satz, den er seinem Cousin am Abend des 08. Alatners hatte entgegen bringen wollen. Doch er war nicht einmal zum 4. Wort gekommen. Iskender wollte diese Worte in dem Moment wohl nicht hören. Es war den verständnisvollen Vorgesetzten und Klägern zu verdanken, dass Ahmad sich nicht gleich davon aus der Fassung bringen ließ. Sie sicherten ihm zu, dass ihre Missgunst dem Einzelnen, nicht der ganzen Familie galt. Ahmad traf keine Schuld. Doch Familie blieb Familie, Rudel blieb Rudel. Ahmad sollte und wollte, er dachte sogar, er musste dafür sorgen, dass diese Unannehmlichkeiten wirklich eine einmalige Sache blieben. Also wurde die Haltung wieder gestrafft, mit Mina und Zaina ein Abendbrot zu sich genommen, etwas geplauscht und am nächsten Tag sollte es daran gehen, mit Iskender zu reden. Freilich erst sobald dieser dazu bereit war.
Seufzend wandte Ahmad seinen tiefbraunen Blick vom Nachthimmel ab und blickte noch einmal hinter sich. Auf der Schlafmatte Iskenders wird sich schließlich ein beschriebenes Pergament einfinden..
Salam Iskender,

ich wäre dir sehr verbunden, wenn du bis zum Ende lesen würdest, damit du neda nur die Hälfte verstehst und falsche Dinge hinein interpretierst. Dhabir.
Es tut mir wirklich leid, was gestern passiert ist. Für niemanden von uns war das ein angenehmer Abend und sicherlich auch für alle einer, den wir am liebsten aus unseren Erinnerungen und der Geschichte streichen würden. Aber nun ist eben ein Urteil gefällt worden und von Menekaner zu Menekaner muss ich dir sagen, dass ich hinter dem Emir und seinen Entscheidungen stehe. Aber von Cousin zu Cousin gesprochen, möchte ich, dass du weißt, dass ich auch hinter dir stehe, wenn du mir die Möglichkeit dazu gibst. Blut ist dicker, als Wasser. Das weißt du. Nun weiß ich neda, ob und wann du mit mir reden willst. Aber sei dir gewiss, dass ich dir zur Verfügung stehen sollte, wenn du das Verlangen danach verspüren solltest. Mir ist viel an deinem und auch an unserem Ruf gelegen. Lass ihn uns bitte neda leichtfertig wegen einiger Differenzen aufs Spiel setzen.
Dhabir noch einmal fürs Durchlesen. Ma'Salema!
Ahmad

Verfasst: Dienstag 3. Januar 2017, 13:32
von Ahmad Fadlan Azeezah
Sinan F.. irgend was mit 'f', auf jeden Fall Sinan und von den Azeezahs. So viel hatte er sich noch bis zum nächsten Morgen behalten. Oder vielmehr bis zum nächsten Erwachen, denn einzig beim ins Kissen hinein Blinzeln war es schon verdächtig hell um ihn herum. Für gewöhnlich kam die Sonne von rechts und prallte somit, zumindest im Hause der Anaan's Azeezah auf eine Mauer aus Sandstein. Doch jetzt kam die Sonne offenbar bereits von schräg links hinten. Ahmad gab ein unzufriedenes Murren von sich. Viel zu spät. Zu spät für die Patrouille, zu spät für den morgendlichen Frühstücksgang zu den Cousinen, zu spät um- oh, Sinan! Was war noch mal mit Sinan gewesen? Ach, der Neue! Sofort drückte Ahmad sich - im Besitz seiner ganzen gedachten geistigen Fähigkeiten - in eine Hocke auf und bereute es bitter. Er konnte förmlich nicht anders, als sich gerade noch zur Seite drehen und die Dinge ein weiteres Mal durch den Kopf gehen lassen. Von unten war ein leises Lachen zu vernehmen, begleitet vom Rascheln einer getragenen Rüstung. "Klappe!", rief der Älteste unter den Azeezahs nur ungehalten gen Treppe, provozierte damit aber nur eine weitere Entgegnung: "Na, alles gut, liebster Cousin?", trällerte Iskender förmlich hoch. Er hatte definitiv seine helle Freude am betrunkenen Vetter. Wie auch schon nach "Tahirs Feier". "Aiwa, mir geht es gut.", protestierte Ahmad insgeheim nicht nur gegen Iskender, sondern auch gegen seinen Kopf. Trotzig, nicht aber wieder so energisch, drückte er sich in den Stand auf und atmete feste aus. Geschafft.. "Wo ist eigentlich Sinan gestern noch untergekommen? Weißt du das?", ertönte Iskenders Stimme einen Moment später, während Geklapper, Geraschel und Geklonge davon zeugten, dass er sich für eine Jagdrunde austattete. "Im Gasthaus. Mina hat ihn noch dort hin gebracht." "Also ganz allein den Weg nach Hause gefunden. Ich bin stolz auf dich, Cousin." "Du kannst noch viel stolzer sein. Ich habe es nämlich mit dem Teppich da unter dir geschafft." Es entstand eine Pause, die sicherlich dem verschuldet war, dass Iskender einmal auf den Teppich hinab blickte. "Oh und ich hatte mich schon gewundert. Sieht doch gut aus. ... Also mal abgesehen von den schrittweise überstehenden Rändern." "Aiwa.", nickte Ahamd mit einem Gefühl der Bestätigung in sich und stand ansonsten erst einmal nur erfolgreich im Obergeschoss auf der Stelle herum. "Sicher, dass der so gedacht war?" "Neda. Aber ich bin mir auch neda sicher, ob er für oben gedacht war." "Hm. Von wem ist er denn? Safiye?" "Neda. Zaina." "Hm.", ertönte es, wie zu erwarten, nur knapp bei diesem Namen. "Sobald ich wieder klar im Kopf bin-", begann Ahmad, während Iskender wohl meinte: "Na, dann kann ich der Lieben ja mal-" "Neda!", brach Ahmad erst sich und dann Iskenders Satz ab. "Wir warten. Sie hat genug zu tun." "Wieso das?" Nur ganz kurz stockte Ahmad, um zu überlegen. "Wegen der Hochzeit. .. Da müssen aiwa noch einige Kleidung für haben. .. Ach und vielleicht solltest du dich jetzt schon darum bemühen, etwas für den 15. zu haben. Ich möchte dich neda wieder in Rüstung neben mir stehen haben." "Aiwa, aiwa.." Und mit diesen Worten war Iskender schließlich, verraten durch den dumpfen Klang der zugehenden Haustür, aus dem Haus gegangen. "Aiwa..", seufzte Ahmad da nur noch resigniert. "Abschied und Tod sind nur andere Worte für Neubeginn und Leben...", murmelte er schließlich nachdenklich vor sich her. Irgendwer hatte das gestern an Tamikas Urne gesagt... Oh, Ahmad. Nie nie nie wieder Alkohol aus irgendwelchen Pflichtgefühlen heraus! Nie wieder! Mit zerknirschtem Gesichtsausdruck wuschelte er sich einmal über die kurz geschorenen Locken und machte sich dann erst daran, das Erbrochene zu beseitigen, ehe er sich frisch machte und schön gemächlich zur grünen Lagune ging, um sich dort ein 'leichtes Mittagessen' zu bestellen. Ein Kompromiss zum versäumten Frühstück. Und vielleicht stieß er dabei ja auch nochmal auf Sinan. Das Gasthaus war ja direkt über der Taverne...

Verfasst: Dienstag 3. Januar 2017, 17:12
von Sinan Zarif Azeezah
Mit einem langgezogenen Säuseln, gefolgt von einem herzhaften durchstrecken des müden Rückens und in das grelle Licht der aufgehenden Sonne blinzelnd, hieß der Azeezah den neuen Tag Willkommen. Selbst das einfache Bett der Taverne, war ihm eine gefundene Abwechslung zu den für ihn sonst üblichen und simplen Schlafgelegenheiten während der jahrelangen Wanderzeit.

Es war schön endlich angekommen zu sein. Die neugewonnene Verwandtschaft, die ihm bereits nach wenigen Stunden, nach einigen gehobenen Gläsern und der einen oder anderen verzehrten Köstlichkeit schon nichtmehr fremd erschien, hatte er bereits in sein Herz geschlossen. Eine herzliche Begrüßung, ein angenehmer Einstand. Die Geschichten die man sich in den Karawanen und Gruppierungen des Wandervolkes erzählt hatten, waren also doch wahr: Die Azeezahs waren ein Rudel, mit festem Zusammenhalt und daran würde sich auch niemals etwas ändern. Endlich, er war zu Hause.

Sich Gesicht und Füße waschend, sinnierte er über die goldene Stadt, die vielen Eindrücke und Häuser, die versteckten Plätze und Sehenswürdigkeiten, es war an der Zeit seinen gestrigen Spaziergang fortzusetzen..