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Ein neuer Morgen für Alathair
Verfasst: Mittwoch 26. April 2006, 14:15
von Der Alka
Langsam dämmerte der Morgen über den Mauern von Rahal als der Alka auf den Balkon des Palastes trat.
Ruhig, fast friedlich lag der Hafen vor ihm während im Hintergrund die Sonne, begleitet vom ersten Vogelgesang des Tages aufging.
Lächelnd trat er wieder in sein Gemach und warf einen blick auf das ruhige, friedliche Gesicht Anaras die dort in seinem Bett lag.
Was für ein Unterschied es doch machte zu dem im todeskampf verzerrten Gesicht das sie noch vor ein paar Stunden gehabt hatte. Schnell war es gegangen.
Schnell wie die gesamte Aktion.
Gestern noch sahen sie die Segel der Königin deren Schiff im Begriff war Berchgard anzufahren.Schnell waren ein paar Rahaler Gardisten in die Uniformen der getöteten Varuneser geschlüpft und nahmen das Schiff in Empfang.
Welch eine Überraschung war es für ihn gewesen die Königin selber an Bord vorzufinden.
Und welch ein Glück das selbst von seinen leuten kaum einer kannte.
Schnell war die Besatzung überwältigt gewesen und die Königin in ihrer Hand.
Mit eigenen treuen Leuten besetzt steuerten die Seeleute ohne zu wissen welche wichtige und geheime Fracht sie an Bord hatten das Schiff der Königin, mit ihr als Gefangene, kurz darauf in den Hafen von Rahal.
Schmunzelnd setzte er sich auf das Bett während sein getreuer Ahad langsam und leise das Zimmer betrat und tief in die Knie ging.
Oh wie hatte sie getobt und gewütet als nachdem sie sie in den Palast gebracht hatten, lieber wollte sie sterben als in der Hand des Feindes zu sein.
Er musste im Gedanken daran immer noch lächeln.
Als währe das ein unerfüllbarer Wunsch.
Erst ein eilig eingeflöster beruhigender Trank hatten ihre Schimpftiraden beendet.
Trunken vom Trank war es dann geschehen. Gemeinsam mit ihr hatte er den Hochzeitsschwur abgelegt.
Natürlich konnte er sich nicht erlauben sie dann noch leben zu lassen.
Ein schnell wirkendes Gift, hoch effizient und fast unmöglich nachzuweisen, besiegelte nicht nur ihre Ehe sondern auch ihren Tod.
Und nun? - Nun war er König, König von Alathair... denn sein ach so geliebtes Weib war verstorben... verstorben in der Hochzeitsnacht. Welch Tragödie.
Kalt lächelnd stand er auf, es galt noch einen Brief an seine neuen Untertanen zu schreiben und die Leiche seiner... Frau... ihrem geliebten Bruder zu übergeben.
Schnell nickte er seinem Ahad zu diese Aufgabe in die Hand zu nehmen während er sich selber an sein Schreibpult begab um seine erste Amtshandlung auszuführen.
"Werte Adelige des Landes, wertes Volk,..."
Verfasst: Mittwoch 26. April 2006, 16:44
von Adrian von Hohenfels
Sinnierend blickte er gen Vorhang. Rahal sass in Berchgard und was tat er? Was konnte er tun? Alles in ihm schrie, er müsse aufstehen. Jenen zur Seite stehen die dort draussen kämpften. Den Bürgern Mut vermitteln, trotz all der Greuel, die man den Berichten zufolge entweder vertrieben oder auf das übelste hingerichtet hatte. Ganze Familien möglicherweise dahin oder zerrissen. Und alles was er konnte war hier herumliegen. Mehrfach hatte er versucht sich aufzurichten, wenigstens ein paar Schritte. Nur ins Schreibzimmer, zu Gesprächen empfangen könnend. Aber doch nicht hier herumliegen.
Allein war er zum Glück nie lang, so dass ihm für seine Grübeleien letztlich doch nicht viel Zeit blieb. Rafael, der ständig nach ihm sah und nun nachdem er es durch den Besuch des Hauptmannes nicht mehr vor ihm geheimhalten konnte, wenigstens die aktuellsten Berichte gab. Eileen, die ihm allein mit ihrem Anblick neue Stärke gab. Wenngleich ihr sehr ernstes Gespräch kaum so verlaufen war wie er es sich ausgemalt hatte, schienen sie doch auf eine gemeinsam Position zu kommen. Und er wusste, hörte es oft genug, wie sehr sie sich um die Menschen dort draussen sorgte. Sie ging zur Hand, half und tröstete. Die Aufgaben die sie übernehmen konnte. Die Aufgaben die er führen müsste und doch musste er sich auf sie und seine Freunde verlassen können. Alles schien sich so zu erweisen, dass kein Zweifel bestand, dass er dies konnte. Und doch, er gehörte dort hinaus und dies so schnell es nur ging.
Die Enttäuschung um Falk wog auch nicht leichter. Ein Freund, ein Kampfgefährte so oft. War es aus Freundschaft oder nur aus Schuldgefühl? Nach allem was ihm berichtete wurde, musste er dies wissen. Musste gar Gericht halten über ihn für die Schande von einst. Erneut ein Haken den Rahal sich wohl zufrieden auf seine Liste setzen konnte. Wahrlich sie mussten erfreut sein. Seine Gesichtsmuskeln zuckten bitter, nicht einmal annähernd ahnend welcherlei dieser Tag noch bereithalten würde.
Doch das Erfahren sollte nicht lang auf sich warten lassen, als ein offenbar völlig aufgelöster Rafael durch den Vorhang hereintrat und gradezu herumdruckste. Minutenlang dauerte es auch nur ein klares Wort aus ihm herauszubekommen. Noch weit länger das Schreiben in die Finger zu bekommen, welches er mit sich führte. Sogleich begann er zu lesen, unter den stets wachsamen Augen Rafaels und sein Gesicht wurde mit jeder Zeile bleicher. Seine Hände begannen zu zittern und die Tränen von Wut, Verzweiflung, Hilflosigkeit und Trauer liessen sich nicht zurückhalten. Er wollte all seinen Kummer hinauschreien. Wie konnte dies geschehen? Warum Anara? So liebevoll, sanft und immer um alle besorgt? Seine Schwester auf die er immer mit soviel Freude und Liebe geblickt hatte! Eine Königin die von allen geliebt worden war, ohne jeden Zweifel! Was sollte nun werden? Seine ganze Intention bestand darin aufzuspringen und etwas zu unternehmen. Schritte einzuleiten das über alle hereinbrechende Chaos zu unterbinden... Einfach etwas tun, doch alles was geschah, war das Rafael ihn nur um so bestimmter zurück in die Kissen drückte. Er musste hinaus, die Menschen brauchten ihn doch. Als Mann der Tat in diesen Stunden und nicht als Mann der in den Kissen lag und seiner Verzweiflung kaum Herr wurde. Es half nichts, er wusste Rafael würde nicht gehen, ihn eher anbinden und die Wunde schmerzte, half ihm kaum sich gegen Rafael durchzusetzen.
Wenigstens Schreiben mussten aufgesetzt werden, wenn er zu sonst nichts imstande war. „Himmel wenn Rafael noch einmal sagt ich dürfe doch nicht Tod vom Pferd fallen lass ich ihn verhaften“ durchzuckte ihn ein bissiger Gedanke. Sich von Rafael Papier, eine Unterlage sowie Tinte und Feder bringen lassend begann er sogleich wichtige Schriftstücke aufzusetzen, liess diese von Rafael versiegeln und sogleich per eiligste und vertrauliche Boten aussenden sowie eine öffentliche Erklärung in der gesamten Stadt aushängen.
Verfasst: Freitag 28. April 2006, 07:45
von Letast
Langsam stapfte letast auf der nottürftig zusammengeflickten mauer von brechgard auf und ab sein blick fällt immer wieder auf die des lager des belagerungsheeres ... erst wenige stunden waren vergangen als er hörte das der clan hinrah abgezogen war und sich nicht mehr in die kämpfe einmischte doch fehlte ihm jemand an seiner seite... eine der treuesten streiter alatars... und er wursste das etwas passiert sein musste sonst wäre sie hier und hätte denn befehlen von könig meritor folge geleistet...
mit klappernter rüstung ging er langsam die stiege von der mauer und sein blick schweift durch das von krieg geschändte brechgard seine stirn legte sich langsam in runzeln und mit leisen worten sprach er zu sich selbst
zu wenig zu wenig.. ist hier passiert...
einige der soldaten an dennen er vorbeikam knieten sich nieder und senkten ihren kopf andere standen gerade mit dem rücken zu ihm und bemerkten ihn nicht.... unheimliche stille lag über brechgard ... ein jeder noch so kleiner ton ... klang wie ein schrei ... nur leise hörte man die feuer der lager prasseln .... ein teuer erkaufter sieg sprach er leise zu sieh und schiebt die vorhänge zum komando zelt beiseite ... langsam ging er um denn tisch herum und sein blick schweift auf die briefe darauf....
mit einem sire wurde letast aus der konzentration gerichtet... und er blickt auf dem vorhang kurz fuhr er sich mit seiner hand über das gesicht um die müdikeit wegzuwischen bis er endlich sprach
trettet ein...
ein soldat betratt das zelt mit einem schwarzen pergament in der hand das das siegel könig meritors gut zu sehen.... der soldat ging sofort auf die knie, stenkte sein haupt und streckte die hand mit dem pergament aus
letast ging wieder um denn tisch und nahm das pergament an sich und sprach dann zum soldaten... ihr dürft euch endfernen .... der soldat sagte nichts mehr weiter und verlies das zelt..
letast setzte sich auf denn kleinen holzstuhl am tisch und brach das siegel und begann zu lesen kurz zuckte seine braue dabei immer wieder ....
langsam stand letast auf und verlies das zelt ..... und er lies nach seinen knappen schicken ... unruhe und nervösität hatten denn ahad erfast der sonst immer so ruhig wirkte ... nach nur kurzer zeit stand sein knappe vor ihm und verbeugte sich so gut es mit der rüstung möglich war... doch ehe er etwas sagen konnte sprach letast schon zu ihm
übernehmt das komando ... ich muss sofort nach rahal ... wir bekommen besuch.... das ist die lösung...
mit diesen knappen worten endlies er denn knappen und er verschwand in richtung des heiligen portals...
Verfasst: Freitag 28. April 2006, 17:14
von Syrellia
Langsam schlenderte sie durch die Gassen Berchgards. Die Befehle des Ahads waren klar und unmissverständlich. Nur was hatte er vor? Tief im inneren erahnte sie was die Idee des Erhabenen sein könnte. Doch wagte sie es nicht einmal, weiter daran zu denken. Es war auch nicht ihre Aufgabe. Sie müsste sich um Berchgard kümmern. Immer noch roch es überall nach dem Blut der Schlacht und die Leichen der einstigen Wachen pflasterten Teile des Weges. Der Gestank war kaum auszuhalten. Immer noch konnte man den Gestank der Schwäche und der Feigheit, der Temoragläubigen, riechen. Dazu noch dieser Geruch der vermodernden Leichen. Es war schrecklich. So konnte die Stadt nicht länger aussehen. Was würde der König nur sagen, wenn er diesen Gestank riechen müsse? In einer seiner vielen Städte, würde er dann noch erfahren, dass der Erhabene ihr den Auftrag gab die Stadt zu hüten, würde er wohl mal als nur erzürnt über das aussehen einer seiner Stadt sein.
Kurz dachte sie nach dann ging sie an einen der Gardisten heran. In einem nahezu emotionslosen Klang, gab sie den Befehl ein Feuer zu schüren um die herumliegenden Leichen dann in diesem zu verbrennen.
Der Gardist, nickte nur und gab den Befehl alsgleich weiter. Es dauerte nicht lange bis man den Qualm des Feuers bei Berchgard aufsteigen sah. Der Qualm färbte sich dann in ein tiefes schwarz, als die Gardisten die leichen in das Feuer warfen.
Nun war der erste Bericht an den Erhabenen fällig...
Verfasst: Samstag 29. April 2006, 20:14
von Der Alka
Nach dem herrichten der Toten rief er seinen getreuen Ahad zu sich.
"Das hier ist von äußerster Wichtigkeit. Suche dir 2 gute Soldaten" er überlegte kurz. "mmmh... nein, nicht unbedingt gut...", er grinste fies, "ja... das ist eine angemessene Strafe... schickt Auxilius Rasakar und Auxillius Hagen. Sie sollen den Leichnahm meiner geliebten Frau unserer Königin ihrem Bruder, meinem Schwager überbringen.
Und sie sollen dabei einen guten Eindruck machen, immerhin ist es eine hohe Persönlichkeit die sie transportieren.
Und dann...
Ich bin mir sicher die Varuneser werden wissen was sie mit ihnen anstellen."
Eifrig nickte der Ahad und machte sich eiligst auf den Weg alles vorberreiten zu lassen und die beiden Gardisten zu finden.
Wieder trat der Alka auf seinen Balkon heraus und blickte hinaus aufs Meer.
Tief und Unergründlich war es... und doch gab es ab und zu etwas Preis, das höchst erfreulich war.
Langsam ging er zurück in sein Gemach und stellte sich an sein Schreibpult und fing an zu schreiben.
"Werter Schwager,..."
Verfasst: Samstag 29. April 2006, 23:35
von Rayrrak Rasakar
Wieder und wieder fuhr er mit der Hand durch sein blondes Haar, die Aufregung stand ihm ins Gesicht geschrieben.
Er konnte kaum fassen, welchen Auftrag ihm der Erhabene, Letast, gerade auferlegt hatte.
Seinem Kameraden, Auxilius Hagen, erging es ganz ähnlich. Endlich erreichten sie den Palast,
vor dessen Toren ihre Fracht auch schon auf sie wartete, ein Sarg, mit finsteren Gestecken
aus schwarzen Rosen beschmückt und mit Symbolen verziert wie kein Zweiter.
Kurz schweifte der Blick Rayrraks über sich selbst, um sich vom Glanz
seiner gerade polierten Garderüstung und dem Vorhandensein des Briefes, der
ihm kurz vorher überreicht wurde, zu überzeugen,
ehe die beiden Auxilii den Sarg jeweils an den Enden behutsam hochhoben.
Ihre zu tiefst betrübten Mienen empor gehoben, machten sie sich auf den Weg
durch Rahal, zum Tor nach Berchgard, von wo aus sie Letast zum
Lager der Lichten sandte. Kaum war das Stadttor Berchgards passiert,
stieg ihnen der faulige Geruch des Todes, der über dem Schlachtfeld
vor der Stadt lag in die Nase, doch sollte auch er ihre Mienen nicht verformen.
Unweit vor der Stadt lag es, das Lager des Feindes, von dem aus bereits
einige Streiter des Lichts auf sie zukamen. Sein Haupt stolz und
doch voll Trauer erhoben, würde Rayrrak ihnen mit der Verlautbarung des Grundes ihrer
Anwesenheit, dem Auftrag den Sarg und ein Schreiben Adrian
von Hohenfels zu überbringen, entgegentreten . . .
. . . Schlussendlich würde er Adrian von Hohenfels Schreiben und Sarg überreichen.
Verfasst: Sonntag 30. April 2006, 07:45
von Adrian von Hohenfels
Und so geschah es dass die edle Königin Anara dem Reiche zurückgegeben wurde, auf dass sie aufgebarrt wurde im Thronsaal des Schlosses zu Varuna, so dass ein jeder von ihr Abschied nehme in Trauer aber auch tiefer Liebe zu ihr und den durch sie verkörperten Werten. Ein Blumenmeer wurde errichtet um den Sarg, in dem Anara hergerichtet wurde ihre Schönheit und Liebenswürdigkeit noch einmal allen zu offenbaren, welche zu ihr traten.
Jene Gardisten, die entsandt wurden die Königin zu überstellen in die rechten Hände, wurden in die Kerkerzellen verwiesen. Kein Wort wurde ihnen mitgegeben wie es um ihr weiteres Schicksal bestünde, einzig dass sie zu warten haben, bis das der Graf über sie entscheide.
Und so trat nach getaner Schlacht und Rückeroberung des leidenden Berchgards alsbald der Graf selbst nun an den Sarg Anaras, seine Hände auf die ihre legend, sich der Trauer nun öffnend und sich keiner Träne schämend die nun sein Gesicht benetzte. Lang blickte er sie einfach nur an ihr mehrfach liebevolle Küsse auf die kühle Stirn gebend.
Wer ihn in diesen Stunden, die er am Sarg verweilte beobachtete mochte wohl erkennen dass er sich nur unter Mühen aufrecht erhielt im Anblick Anaras. Stets bewegten sich seine Lippen so dass der Eindruck entstand er spreche mit ihr. Und so man näher trat mochte man manch gehauchtes Wort auch vernehmen, welches er in Stille allein an sie richtete. So sprach er von Treue zu ihren Werten, seiner nicht endenden Liebe zu ihr.
Doch auch Versprechungen wurden gegeben, den Söhnen in ebensolcher Liebe zur Seite zu stehen. Ein Behütender Ersatz für die viel zu früh verlorenen Eltern zu sein, dass die jungen Herzen nicht in Kummer versinken mussten, sondern dereinst stark und würdevoll das Reich repräsentieren würden, im Gedenken an ihre Eltern.
Doch wart auch zu hören wie er in Erinnerungen schwelgte. Mit ihr sprach über vergangene Tage, gemeinsame Sorgen, geteilten Kummer aber auch schöne Zeiten voll friedlichem und liebevollem Beisammensein. In solchen Momenten mochte unter all dem Fluss von Tränen ein zartes Lächeln der Erinnerung auf den Zügen des Grafen erscheinen. So vergingen die Stunden und niemand vermochte ihn durch Ansprache und Sorge zu bewegen sich von Anara zu entfernen.
Die Stunden der Trauer waren nun da und er würde sie sich nicht nehmen lassen. Hoffend hieraus auch neue Stärke zu gewinnen, das richtige zu tun für die Zukunft des Reiches unter Ador dem ersten.
Verfasst: Sonntag 30. April 2006, 11:09
von Letast
sein blick schweift über die soldaten des clans die sich vor ihm aufbauten
langsam wurden es immer mehr ....
gedanken schossen durch seinen kopf
wie kann das passiert sein ... unfähigkeit seiner selbst unfähigkeit der soldaten rahals ?
nein .. hier ist etwas anderes passiert
durch scharfe worte aus denn gedanken gerissen
verschwinde du hast genug leid gebracht
letast blick hebte sich kurz doch er konnte die stimme nicht ausmachen schmerz vernebelten seine sinne blut tropfte von seiner rüstung zu boden ehe er durch das protal ging um der verhaftung zu endgehen ..... durch das tor getretten begann er sofort mit dem schliesungs ritual schwerlich konnte er sich druch die schmerzen darauf konzentrieren .... als das tor sich dann langsam schloss wendete er sichen kopf und sah die verwundeten soldaten mit tragen hasteten an ihm vorbei in richtung der heileranstalt von rahal ... kamen wieder und nahmen erneut verwundte mit
sacht schüttelte letast denn kopf ... nein das darf nicht... nein...
war er wirklich so unfähig...
einen letzten befehl .. noch seine kraft schien weiter zu schwinden ... durch denn blutverlust die schmerzen die niederlage die ihm so eben zugeführt wurde ... nein er brauchte hier einen befehl mehr geben ... die verwundeten wurden versorgt ... das geschieht zu seiner zufriedenheit
langsam und humbelt machte er sich auf denn weg zur kirche rahals .... wärend des sonst so kurzen ganges kam es ihm vor als ob die zeit stehen geblieben ist ... schwer schleppte er sich dort hin .... eine blutspur folgte jedem seiner schritte ... erneut zuckten gedanken druch seinen kopf
er wird mit töten ... töten für das versagen in brechgard ....
sein blick schweift hoch
endlich die kriche langsam schleppte er sich über die stiege hinauf und öffnete die türe .. seine sinne versuchten ihm bereits trug bilder vorzugaukeln ... zu viel blut verloren zu viel .. von allem verloren
als er denn alatar erreichte kniete er sich hin und schloss die augen ...
schande .... über die die ihm heute nicht beigestanden sind ... sprach er zu sich selbst als er eine vertraute stimme hörte
ihr habt also verloren
die stimme klag hart ... unverwechselpaar... der alka
nur ein sachtes nicken geht von letast aus seine augen sind weiterhin geschlossen hat
ein fragendes warum erhallte in der kriche
zu wenig .. truppen .. zu viele gegener... die menekaner endsannten nicht die gehoffte mänge...
letasts ton klang unterwürfig doch versuchte er noch klar zu sprechen
meister ich konnte... ich konnte die stellung nicht halten......
meister ich habe versagt....
kurz war absolute stille in der kriche als er wieder die stimme des alkas erhallen hörte
wie kann das sein .... in der ersten schlacht waren wir doch haushoch überlegen ....
erneut begann letast mit unterwürfigen ton zu sprechen
viele sind verwundetet .. zu stark um an einer schlacht teilzunehmen viele haben sich versteckt aus angst ... vor denn ketzern
er spürte wie sich die hand des alkas auf seine schulter legte und sich seine wunden zu schliesen begannen
es sollen die geährt werden die an der schlacht teilgenommen haben .. verwundet tot oder überlebt haben ....
es sollen die verachtet werden die zu feige dafür waren....
und ihr ahad ... ihr könnt nichts dafür das die soldaten unfähig waren ..
bilde sie besser aus ... sammle mehr anhänger des herrn um mich auf meinen rechtmässigen platz zu bringen ...
ein nur sachtes nicken geht von letast aus und mit frischer stimme beginnt er zu sprechen
meister wir haben eine schlacht verloren doch denn krieg noch lange nicht!
ein sachtes nicken vom alka ehe er sagte das er letast sich endfernen darf
langsam stand letats auf und verbeugte sich zuerst gegen das ankh dann gegen denn alka
meister ... ich werde euch nicht mehr endeuschen ..... rahal wird gestärkt in denn weiteren krieg eintretten
schnellen schrittes verlasste letast dann die kriche