Ein Bericht der Schattenpanther trifft ein bei:
Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2016, 00:06
Ahad Laval
Hauptmann Jaryan'dolor
Hauptmann Korlay Bruchsteig
Hauptmann Eri Gruensteyn
Hauptmann Cara del'Mur
Bruderschaft des Herrn
Erklärung an die Allianz des Berges:
Abschrift des Textes der Chirmit-Tafel in Wetterau
Hauptmann Jaryan'dolor
Hauptmann Korlay Bruchsteig
Hauptmann Eri Gruensteyn
Hauptmann Cara del'Mur
Bruderschaft des Herrn
Seinen Segen [Titel/Anrede],
die Schattenpanther senden diesen Bericht an euch, um auf die entstandene Bedrohung hinzuweisen und euch darüber hinaus über den aktuellen Stand der Dinge in Kenntnis zu setzen.
Vor geraumer Zeit hat sich unter den Kaluren eine neue Gruppierung gebildet. Sie nennen sich Allianz des Berges. Vor einigen Wochenläufen, kurz nachdem sie in Erscheinung getreten sind, berichteten die Mitglieder der Schattenpanther über ihnen gegenüber massiv dargebrachte Aggressionen seitens dieser Allianz. Die unseren wurden in Höhlen attackiert, Katakomben.. oder auf öffentlichen Pfaden. Im Prinzip kann man sagen.. sofort nach ihrer Gründung erklärten sie uns, mit ihren andauernden Angriffen, den Krieg. In einer größeren Gildenversammlung entschieden wir darüber, wie wir mit diesem Problem umgehen wollen und wir einigten uns darauf, dass wir ihnen eine Art Strafe für ihr Verhalten auferlegen, mit der Möglichkeit einen Konflikt nicht weiter aus dem Ruder laufen zu lassen. Für diesen Beschluss holten wir uns freilich das Einverständnis unseres Schirmerren und Ritters, Kava Shasul, ein. Wir verlangten von den Kaluren für die, zu dem Zeitpunkt, verzeichneten Angriffe für einen jeden Angriff 100 Kronen, der auf unsere Mitglieder ausgeführt wurde und zusätzlich eine schriftliche, formelle Entschuldigung, in welcher sie darüber hinaus erklären sollten künftige Angriffe dieser Art tunlichst zu unterlassen. Unser Angebot wurde ihrem Anführer überbracht und mit beachtlicher Leichtigkeit abgelehnt. Ihr Anführer ist uns allgemein bekannt unter dem Namen Baznuk Donnerfaust - ein Cirmias Priester. Er sprach davon, dass er Wetterau als heranwachsende Bedrohung anerkennt und wir als solche nicht länger ignoriert werden. Er sprach auch davon, dass sich der Berg unter dem neuen Banner der Allianz erheben würde und die 'meinen' und all das übrige 'Geschmeiß' aus dem Westen die Konsequenzen dafür tragen werden. Um es kurz zu machen.. sie wollten ihren Krieg gegen uns nicht sein lassen. Also erklärten wir ihnen danach in schriftlicher Form, dass, solang sie unser Angebot zur Waffenruhe nicht annehmen möchten, wir ihre Angriffe auf die Unseren als das wahrnehmen, was sie letztlich sind. Als Kriegserklärung. Und das sich unsere Gruppierungen, solang sich weiter nichts tut, fürs erste in einem Zustand des Krieges befinden werden. Denn die Schattenpanther werden sich freilich gegen ihre Angriffe entsprechend zur Wehr setzen. Danach begann ich damit das Reich und all die Zweige, Hauptmänner und Instanzen über den Fortgang zu unterrichten. Auch Clerica Treublatt als Mitglied und Vertreterin des Tempels wurde informiert und war in Wetterau, um sich das Antwortschreiben auf der Chirmit-Tafel des Priesters anzusehen und erkannte, dass es ihm nicht nur um eine private Fehde geht sondern, er die Intension hat alle Gläubigen des Reiches vor die Wahl zu stellen, sich entweder zu Cirmias zu bekennen oder in den Feuersbrünsten des Krieges den Tod zu finden.
Diese Tafel ist noch immer für einen jeden einsehbar. Sie hängt östlich der Festung der Schattenpanther an der Felswand. Bislang wurden noch keine weiteren Schritte unternommen worden, außer die Informationsweitergabe im Reich anzustreben.
Abschriften der schriftlichen Erklärung seitens der Schattenpanther sowie der Erklärung des Cirmias-Priesters legen wir diesem Bericht anbei, damit die Entwicklung der thematisierten Situation besser nachvollzogen werden kann.

- Schattenpanther -
[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs5.directupload.net/images/161014/wayalcz3.png[/img][/URL]
die Schattenpanther senden diesen Bericht an euch, um auf die entstandene Bedrohung hinzuweisen und euch darüber hinaus über den aktuellen Stand der Dinge in Kenntnis zu setzen.
Vor geraumer Zeit hat sich unter den Kaluren eine neue Gruppierung gebildet. Sie nennen sich Allianz des Berges. Vor einigen Wochenläufen, kurz nachdem sie in Erscheinung getreten sind, berichteten die Mitglieder der Schattenpanther über ihnen gegenüber massiv dargebrachte Aggressionen seitens dieser Allianz. Die unseren wurden in Höhlen attackiert, Katakomben.. oder auf öffentlichen Pfaden. Im Prinzip kann man sagen.. sofort nach ihrer Gründung erklärten sie uns, mit ihren andauernden Angriffen, den Krieg. In einer größeren Gildenversammlung entschieden wir darüber, wie wir mit diesem Problem umgehen wollen und wir einigten uns darauf, dass wir ihnen eine Art Strafe für ihr Verhalten auferlegen, mit der Möglichkeit einen Konflikt nicht weiter aus dem Ruder laufen zu lassen. Für diesen Beschluss holten wir uns freilich das Einverständnis unseres Schirmerren und Ritters, Kava Shasul, ein. Wir verlangten von den Kaluren für die, zu dem Zeitpunkt, verzeichneten Angriffe für einen jeden Angriff 100 Kronen, der auf unsere Mitglieder ausgeführt wurde und zusätzlich eine schriftliche, formelle Entschuldigung, in welcher sie darüber hinaus erklären sollten künftige Angriffe dieser Art tunlichst zu unterlassen. Unser Angebot wurde ihrem Anführer überbracht und mit beachtlicher Leichtigkeit abgelehnt. Ihr Anführer ist uns allgemein bekannt unter dem Namen Baznuk Donnerfaust - ein Cirmias Priester. Er sprach davon, dass er Wetterau als heranwachsende Bedrohung anerkennt und wir als solche nicht länger ignoriert werden. Er sprach auch davon, dass sich der Berg unter dem neuen Banner der Allianz erheben würde und die 'meinen' und all das übrige 'Geschmeiß' aus dem Westen die Konsequenzen dafür tragen werden. Um es kurz zu machen.. sie wollten ihren Krieg gegen uns nicht sein lassen. Also erklärten wir ihnen danach in schriftlicher Form, dass, solang sie unser Angebot zur Waffenruhe nicht annehmen möchten, wir ihre Angriffe auf die Unseren als das wahrnehmen, was sie letztlich sind. Als Kriegserklärung. Und das sich unsere Gruppierungen, solang sich weiter nichts tut, fürs erste in einem Zustand des Krieges befinden werden. Denn die Schattenpanther werden sich freilich gegen ihre Angriffe entsprechend zur Wehr setzen. Danach begann ich damit das Reich und all die Zweige, Hauptmänner und Instanzen über den Fortgang zu unterrichten. Auch Clerica Treublatt als Mitglied und Vertreterin des Tempels wurde informiert und war in Wetterau, um sich das Antwortschreiben auf der Chirmit-Tafel des Priesters anzusehen und erkannte, dass es ihm nicht nur um eine private Fehde geht sondern, er die Intension hat alle Gläubigen des Reiches vor die Wahl zu stellen, sich entweder zu Cirmias zu bekennen oder in den Feuersbrünsten des Krieges den Tod zu finden.
Diese Tafel ist noch immer für einen jeden einsehbar. Sie hängt östlich der Festung der Schattenpanther an der Felswand. Bislang wurden noch keine weiteren Schritte unternommen worden, außer die Informationsweitergabe im Reich anzustreben.
Abschriften der schriftlichen Erklärung seitens der Schattenpanther sowie der Erklärung des Cirmias-Priesters legen wir diesem Bericht anbei, damit die Entwicklung der thematisierten Situation besser nachvollzogen werden kann.
- Schattenpanther -
[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs5.directupload.net/images/161014/wayalcz3.png[/img][/URL]
Erklärung an die Allianz des Berges:
An die Allianz des Berges!
In einem der letzteren Gespräche mit eurem Anführer haben wir dargelegt, dass die jüngsten Attacken und Übergriffe der euren auf die Mitglieder der Schattenpanther weder andauern können, noch jene Angriffe, welche bereits stattgefunden haben, von unserer Seite unbeantwortet bleiben können. Wir sehen nicht tatenlos zu wie eine Gruppierung unsere Mitglieder in Höhlen, in Katakomben oder auf üblichen Pfaden grundlos attackiert.
Unser Angebot eines sühnenden Bußgoldes in höhe von 100 Kronen für jeden der beiden Übergriffe und zudem eine formelle, schriftliche Entschuldigung an unsere Vereinigung, in welcher überdies ebenfalls versichert wird, dass künftig solche Angriffe auf die unseren unterlassen werden, wurde mit beachtlicher Leichtigkeit ausgeschlagen. Es wurde uns gar die Sichtweise näher gebracht, dass - und ich zitiere : ''Die stetige Bedrohung, die fernab des Berges in Wetterau heranwächst nicht länger ignoriert wird. Der Berg bewegt sich.. ein Grollen holte ihn aus seinem Schlaf und nun.. werden die deinen und all das übrige Geschmeiss aus dem Westen die Konsequenzen davon tragen.."
Mit euren Worten habt ihr uns die Intension hinter dem aggressiven Handeln der Allianz gegenüber den Schattenpanthern deutlich offen gelegt. Somit bleibt uns nur euer Handeln als das zu nehmen was es letztlich ist und es mit entsprechender Hingabe und Sorgfalt zu beantworten.
Sollte die Allianz des Berges ihrem Irrpfad zum Trotze zur Einsicht gelangen, sind wir bereit mit euch Gespräche aufzunehmen und unsere Bedingungen für eine Waffenruhe erneut darzulegen.
Bis dieser Tag gekommen ist, stehen unsere Vereinigungen in einem Zustand des Krieges zueinander.
Möge der Zorn des Herrn euch strafen!
[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs5.directupload.net/images/161014/wayalcz3.png[/img][/URL]
Abschrift des Textes der Chirmit-Tafel in Wetterau
Des Vaters im Fels,
Dem Götterberg Nilzadan,
und seinem erschaffenen Volk den Khaz Aduir und allen freien Menschen zu Ehr!
Ein Stein vom Felsen Nilzadan hört erst aufzurollen wenn er sein Ziel erreicht hat. An dieser Stelle biete ich Dar Vladimir aus der Sippschaft der Dracones an eurem jetzigen Weg abzuschwören und einen anderen einzuschlagen. Akh garantiere Dar, euch zu helfen und eure Seelen zu reinigen ohne den Tod dafür erleiden zu müssen, sodass Cirmias selbst nicht eure Seelen in seiner Esse rein brennen muss. Die Zeit dafür ist da ein anderes Leben zu führen, fernab von Hass. Ein letztes mal reiche akh euch die Hand, denkt darüber nach. Allerdings wird Dars Bruder, der Rabendiener nôr Hilfe von uns erfahren können. Allenfalls Cirmias wird es noch möglich sein Ihn zu retten, aber selbst das ist mehr als ungewiss.
Ein letzes noch Vladimir, wir werden nicht aufhören. Unsere Aufgabe ist klar und gestellt. Der Westen und die Menschen werden erkennen wie recht wir haben. Wieviele der euren werden noch treu zu euch stehen wenn sie ein anderes Leben angeboten bekommen? Ein Leben in dem sie eine Wahl haben?
Akh gebe Dar die Zeit es zu bedenken. Alles andere wird auf dem Feld unter den Augen der Götter ausgeführt um das letztgültige, gerechte Urteil zu fällen.
Baznuk Donnerfaus
Mitglied der Allianz