Seite 1 von 2

Ein Bericht der Schattenpanther trifft ein bei:

Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2016, 00:06
von Vladimir Dracones
Ahad Laval
Hauptmann Jaryan'dolor
Hauptmann Korlay Bruchsteig
Hauptmann Eri Gruensteyn
Hauptmann Cara del'Mur
Bruderschaft des Herrn


Seinen Segen [Titel/Anrede],

die Schattenpanther senden diesen Bericht an euch, um auf die entstandene Bedrohung hinzuweisen und euch darüber hinaus über den aktuellen Stand der Dinge in Kenntnis zu setzen.


Vor geraumer Zeit hat sich unter den Kaluren eine neue Gruppierung gebildet. Sie nennen sich Allianz des Berges. Vor einigen Wochenläufen, kurz nachdem sie in Erscheinung getreten sind, berichteten die Mitglieder der Schattenpanther über ihnen gegenüber massiv dargebrachte Aggressionen seitens dieser Allianz. Die unseren wurden in Höhlen attackiert, Katakomben.. oder auf öffentlichen Pfaden. Im Prinzip kann man sagen.. sofort nach ihrer Gründung erklärten sie uns, mit ihren andauernden Angriffen, den Krieg. In einer größeren Gildenversammlung entschieden wir darüber, wie wir mit diesem Problem umgehen wollen und wir einigten uns darauf, dass wir ihnen eine Art Strafe für ihr Verhalten auferlegen, mit der Möglichkeit einen Konflikt nicht weiter aus dem Ruder laufen zu lassen. Für diesen Beschluss holten wir uns freilich das Einverständnis unseres Schirmerren und Ritters, Kava Shasul, ein. Wir verlangten von den Kaluren für die, zu dem Zeitpunkt, verzeichneten Angriffe für einen jeden Angriff 100 Kronen, der auf unsere Mitglieder ausgeführt wurde und zusätzlich eine schriftliche, formelle Entschuldigung, in welcher sie darüber hinaus erklären sollten künftige Angriffe dieser Art tunlichst zu unterlassen. Unser Angebot wurde ihrem Anführer überbracht und mit beachtlicher Leichtigkeit abgelehnt. Ihr Anführer ist uns allgemein bekannt unter dem Namen Baznuk Donnerfaust - ein Cirmias Priester. Er sprach davon, dass er Wetterau als heranwachsende Bedrohung anerkennt und wir als solche nicht länger ignoriert werden. Er sprach auch davon, dass sich der Berg unter dem neuen Banner der Allianz erheben würde und die 'meinen' und all das übrige 'Geschmeiß' aus dem Westen die Konsequenzen dafür tragen werden. Um es kurz zu machen.. sie wollten ihren Krieg gegen uns nicht sein lassen. Also erklärten wir ihnen danach in schriftlicher Form, dass, solang sie unser Angebot zur Waffenruhe nicht annehmen möchten, wir ihre Angriffe auf die Unseren als das wahrnehmen, was sie letztlich sind. Als Kriegserklärung. Und das sich unsere Gruppierungen, solang sich weiter nichts tut, fürs erste in einem Zustand des Krieges befinden werden. Denn die Schattenpanther werden sich freilich gegen ihre Angriffe entsprechend zur Wehr setzen. Danach begann ich damit das Reich und all die Zweige, Hauptmänner und Instanzen über den Fortgang zu unterrichten. Auch Clerica Treublatt als Mitglied und Vertreterin des Tempels wurde informiert und war in Wetterau, um sich das Antwortschreiben auf der Chirmit-Tafel des Priesters anzusehen und erkannte, dass es ihm nicht nur um eine private Fehde geht sondern, er die Intension hat alle Gläubigen des Reiches vor die Wahl zu stellen, sich entweder zu Cirmias zu bekennen oder in den Feuersbrünsten des Krieges den Tod zu finden.

Diese Tafel ist noch immer für einen jeden einsehbar. Sie hängt östlich der Festung der Schattenpanther an der Felswand. Bislang wurden noch keine weiteren Schritte unternommen worden, außer die Informationsweitergabe im Reich anzustreben.

Abschriften der schriftlichen Erklärung seitens der Schattenpanther sowie der Erklärung des Cirmias-Priesters legen wir diesem Bericht anbei, damit die Entwicklung der thematisierten Situation besser nachvollzogen werden kann.


Vladimir Dracones
- Schattenpanther -

[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs5.directupload.net/images/161014/wayalcz3.png[/img][/URL]


Erklärung an die Allianz des Berges:
An die Allianz des Berges!

In einem der letzteren Gespräche mit eurem Anführer haben wir dargelegt, dass die jüngsten Attacken und Übergriffe der euren auf die Mitglieder der Schattenpanther weder andauern können, noch jene Angriffe, welche bereits stattgefunden haben, von unserer Seite unbeantwortet bleiben können. Wir sehen nicht tatenlos zu wie eine Gruppierung unsere Mitglieder in Höhlen, in Katakomben oder auf üblichen Pfaden grundlos attackiert.

Unser Angebot eines sühnenden Bußgoldes in höhe von 100 Kronen für jeden der beiden Übergriffe und zudem eine formelle, schriftliche Entschuldigung an unsere Vereinigung, in welcher überdies ebenfalls versichert wird, dass künftig solche Angriffe auf die unseren unterlassen werden, wurde mit beachtlicher Leichtigkeit ausgeschlagen. Es wurde uns gar die Sichtweise näher gebracht, dass - und ich zitiere : ''Die stetige Bedrohung, die fernab des Berges in Wetterau heranwächst nicht länger ignoriert wird. Der Berg bewegt sich.. ein Grollen holte ihn aus seinem Schlaf und nun.. werden die deinen und all das übrige Geschmeiss aus dem Westen die Konsequenzen davon tragen.."

Mit euren Worten habt ihr uns die Intension hinter dem aggressiven Handeln der Allianz gegenüber den Schattenpanthern deutlich offen gelegt. Somit bleibt uns nur euer Handeln als das zu nehmen was es letztlich ist und es mit entsprechender Hingabe und Sorgfalt zu beantworten.

Sollte die Allianz des Berges ihrem Irrpfad zum Trotze zur Einsicht gelangen, sind wir bereit mit euch Gespräche aufzunehmen und unsere Bedingungen für eine Waffenruhe erneut darzulegen.

Bis dieser Tag gekommen ist, stehen unsere Vereinigungen in einem Zustand des Krieges zueinander.

Möge der Zorn des Herrn euch strafen!

Vladimir Dracones

[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs5.directupload.net/images/161014/wayalcz3.png[/img][/URL]

Abschrift des Textes der Chirmit-Tafel in Wetterau
Des Vaters im Fels,
Dem Götterberg Nilzadan,
und seinem erschaffenen Volk den Khaz Aduir und allen freien Menschen zu Ehr!

Ein Stein vom Felsen Nilzadan hört erst aufzurollen wenn er sein Ziel erreicht hat. An dieser Stelle biete ich Dar Vladimir aus der Sippschaft der Dracones an eurem jetzigen Weg abzuschwören und einen anderen einzuschlagen. Akh garantiere Dar, euch zu helfen und eure Seelen zu reinigen ohne den Tod dafür erleiden zu müssen, sodass Cirmias selbst nicht eure Seelen in seiner Esse rein brennen muss. Die Zeit dafür ist da ein anderes Leben zu führen, fernab von Hass. Ein letztes mal reiche akh euch die Hand, denkt darüber nach. Allerdings wird Dars Bruder, der Rabendiener nôr Hilfe von uns erfahren können. Allenfalls Cirmias wird es noch möglich sein Ihn zu retten, aber selbst das ist mehr als ungewiss.

Ein letzes noch Vladimir, wir werden nicht aufhören. Unsere Aufgabe ist klar und gestellt. Der Westen und die Menschen werden erkennen wie recht wir haben. Wieviele der euren werden noch treu zu euch stehen wenn sie ein anderes Leben angeboten bekommen? Ein Leben in dem sie eine Wahl haben?

Akh gebe Dar die Zeit es zu bedenken. Alles andere wird auf dem Feld unter den Augen der Götter ausgeführt um das letztgültige, gerechte Urteil zu fällen.

Baznuk Donnerfaus
Mitglied der Allianz

Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2016, 00:27
von Eri Gruensteyn
Vom Hauptmann der Miliz wird lediglich übermittelt, dass sie es zur Kenntniss genommen hat und auf weitere Anweisungen der höheren Mächte bereit stehen wird.


Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2016, 03:43
von Kava Shasul
Nachdem der Bote abgehetzt und für eine hohe Goldsumme durch das halbe alatarische Reich gewandert ist wird er sich, kaum in der Burg der Schattenpanther wieder auf den Weg in die heilige Stadt machen und anschließend gen Düstersee aufbrechen und an den schwarzen Brettern der jeweiligen Stadt ebenso einen Bericht für jeden Bürger sichtbar aufhängen.
Auch die überaus treuen Verbündeten der Schattenpanther, die Quoypoloth wird wohl noch vom Boten der Ordnung halber aufgesucht. Ziemlich angenervt und mit schmerzenden Füßen von der sinnlosen Lauferei macht sich der Bote dann wieder auf zu Ritter Shasul um sich sein versprochenes Gold abzuholen...

Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2016, 07:56
von Dazen Wolfseiche
Da hat dann wohl ein Page schwer gelitten, denn der wird gewiss zu seiner unbändigen Freude aus dem Schlaf gerissen und losgeschickt werden, alle Aushänge bezüglich des Berichts wieder abzunehmen und einzusammeln, sobald diese bemerkt werden.
Danach, so wird er angehalten, wird er diese direkt beim Ritter abliefern.

Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2016, 13:23
von Joran Varathy
Schwer hechelnd und mit schmerzendem Rücken hielt der Jüngling für einen Moment inne, um sich eine Pause zu gönnen. Wer hätte auch ahnen können, dass Pergament so unheilig schwer war.

Mit einem dumpfen Laut sackte der ausgebeulte Rucksack zunächst ins Gras, die lederne Klappe nur halb geschlossen, darunter ein Wirrwarr aus eher achtlos in einander gestopften Schriftstücken.
Eines davon gedachte sich, aberwitzig vom frühmorgendlichen Herbstwind erfasst, einfach aus der Umklammerung der Kameraden zu lösen und sein Glück allein auf weiter Flur zu finden. Sicherlich hätte es sich am Ende gar noch weiter davon gemacht um dann dem nächstbesten Wanderer direkt ins Gesicht zu fliegen.

Aber noch hatte das freche Schriftstück die Rechnung nicht mit dem jungen Pagen gemacht.

Zerknüllt und unwürdig misshandelt fand es ebenso seinen Weg zurück, diesmal in die Hosentasche. Da würde es auch bleiben um später einem neuen Zweck zu dienen.
Linnet würde sicherlich ihre Freude daran haben, zuhause mit ihm das Lesen zu üben und heraus zu finden, warum der Inhalt des Schreibens so missbilligt wurde.
Bis dahin war aber noch einiges zu tun. Der oder die Schreiber mussten sich die Finger blutig geschrieben haben. Ein Jammer eigentlich, aber Aufgabe war nun einmal Aufgabe.

Und so konnte man den Jüngling noch ein Weilchen länger über die Pfade des alatarischen Hinterlandes schnaufen sehen, ein viel zu großer Rucksack auf den Schultern und die Innbrunst des redlich Schaffenden in den Augen....

Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2016, 20:52
von Cara DelMur
Vladimir Dracones wird ein Bote mitteilen, dass wie bereits mit Heilerin Lille besprochen, das Lazarett seine Bestände auffrische. Aber sie die Schattenpanther in fähigen Händen wisse.

Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 12:25
von Maya Taruval
Dazen Wolfseiche hat geschrieben:Da hat dann wohl ein Page schwer gelitten, denn der wird gewiss zu seiner unbändigen Freude aus dem Schlaf gerissen und losgeschickt werden, alle Aushänge bezüglich des Berichts wieder abzunehmen und einzusammeln, sobald diese bemerkt werden.
Danach, so wird er angehalten, wird er diese direkt beim Ritter abliefern.
[*den Sinn nicht ganz versteh*]
"Abgerissen?!"
Sie wirkt etwas entgeistert ob des Berichts aus der Stadt und bestellt
umgehend einen weiteren Boten, der losgeschickt wird um die Aushänge zu
erneuern.
"Und dieses Mal, häng sie hoch genug dass Dazen's Arschjunge nicht rankommt" schnauzt sie den Mann an.

Sie selbst bringt im Menschenbereich des Axorn eine Kopie an, und eine liegt
auf dem großen Tisch, so dass sie von jedem in der Quuypoloth gelesen
werden kann.

Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 14:54
von Szyr'dhar
*der dürre Letharf erscheint gerade wieder von einer seiner Jagden und erblickt das Schriftstück im Menschenbereich des Axorns. Sofort wird das Schreiben inspiziert. Die dunkelroten Augen fliegen über die Berichte, ehe er den vom Lethyr gemoppsten pinken Damenschuh an seine Ohrmuschel hält. Doch scheinbar bleibt außer das gewohnte Rauschen im Ohr die Stimme Vaters aus. Stoisch einer Statur gleichend wird er für mehrere Momente in jener Haltung verweilen, hoffend auf die beratende Stimme Vaters aus dem Schuh heraus. Scheinbar war sich Vater noch unsicher, oder der Schuh hatte eben doch personalisierte Eigenschaft innetragend und es war ausschließlich dem Lethyren vorbehalten. Dementsprechend legte er den Schuh samt dem Schreiben vor die Höhle des Lethyren.*

Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 21:02
von Vladimir Dracones
Als er am späteren Abend vom vollrichten seines Tagwerk zurück in die Burg kommt und an sein Ohr dringt was den Tag über los war erhob er seine tiefe und bassige Stimme. Zudem hob er einmal die rechte Hand an und lies sie untermauernd zu Tisch hinunter sausen:


"Genug mit diesem Unsinn. Meine Berichte sollten an jene gehen an die ich es nicht umsonst gesondert adressierte, an niemanden sonst. Schluss mit diesem unnötigen Zeitverschwendungen. Besinnen wir uns wieder auf das eigentliche Thema und dem Vorankommen in dieser Sache."

Bereits kurz nachdem er eingetroffen war ergingen entsprechende Befehle und die Situation schien sich allmählich zu entspannen und den Fokus auf die eigentliche und wichtige Situation zu lenken. Alle notwendigen Parteien hatten den Bericht bekommen, dem Pagen tätschelt er für seine Dienste auf die Schulter und der Bote bekam sein Gold von Ritter Shasul.


"Und jetzt?" hinterfragte ein Wachmann auf den Zinnen der Burg der Schattenpanther.

Vladimir Antwortete nachdenklich, während er sich nachdenklich vorn auf die Mauer lehnt: "Nun da die Gemüter beruhigt sind, widmen wir uns nunmehr wieder dem eigentlichen Problem. Sie sind klein, bärtig, leben im Berg und haben eine seltsame Überzeugung vom Führen eines Krieges gegen Gläubige Alatars".

Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 23:39
von Xen'draxol
Mit einer gehobenen Braue wird der Statthalter die Berichte bezüglich Schattenwinkels betrachten. Tief zurück in seinen Sessel gelehnt wird regelmäßig zur Schale mit den Ogerbeeren gegriffen und eine dieser Beeren verschwindet in seinem Mund. Nachdem er den Bericht zur Gänze gelesen und auch weitere Stellungnahmen eingeholt sowie gewertet hat. Wird er zur Feder greifen und ein Schreiben aufsetzen...

Meines Vaters Zorn leite dich Ritter Kava,

mit großer Verwunderung musste ich Anschlägen am schwarzen Brett Rahals entnehmen,
dass ein Teil wenn nicht sogar mein gesamter Verwaltungsbezirk
sich scheinbar im Krieg mit den Bergmaden befinden soll.

Sollte es sich bei dem "Cirmias-Priester" nur um einen zu lange in Bier getränkten Abgebrochenen
und seine daher gelallten Trinklieder handeln, bin ich mir sicher das die Schatten des Panthers diese "Gefahr"
mit Leichtigkeit in Seinem Sinne entsorgen werden.

Ich verweise hier auch auf ähnliche Bedrohungen wie die Standarte des goldenen Adlers,
nach Bekanntschaft mit, nicht zuletzt auch deinen Truppen, bekannt als Standarte des gerupften Suppenhuhns.

Als Schutzherr von Schattenwinkel erwarte ich von dir eine genaue Einschätzung der Gefahrenlage,
um die Entsendung der Garde mit Hauptmann Korlay besprechen zu können, so die Schattenpanther Entsatz benötigen.

Meine Sorge gilt den Bürgern Wetteraus, als Teil des gesamten alatarischen Reiches.


Für die Stadtverwaltung

Xen'draxol

Statthalter der heiligen Stadt Rahal, Wetterau und Alatariens


[img]http://www.fotos-hochladen.net/uploads/siegel3qufb2mog1v.png[/img]

Verfasst: Montag 31. Oktober 2016, 12:31
von Vladimir Dracones
Ein weiterer Bericht der Schattenpanther geht ein bei:

Ahad Laval
Hauptmann Jaryan'dolor
Hauptmann Korlay Bruchsteig
Hauptmann Eri Gruensteyn
Hauptmann Cara del'Mur
Bruderschaft des Herrn
Statthalter Xen'draxol


Seinen Segen [Titel/Anrede],

die Schattenpanther konnten einen kalurischen Späher an der Reichsgrenze nördlich der Wetterau ergreifen. Wir konnten durch diesen die Information gewinnen, dass in zwei Tagen, dem 02. Rabenmond, in den Abendstunden ein weiterer Angriff auf unsere Reichsgrenzen stattfinden soll. Wir konnten nicht herausfinden welche Truppenstärke die Kaluren im Stande sind aufzubieten und bitten die Legion um Unterstützung. Die Schattenpanther werden unter der Anleitung Ritter Shasuls selbst alle möglichen Maßnahmen ergreifen, um so gut wie möglich auf den Angriff vorbereitet zu sein.

Möge sein Zorn sich verbreiten!

Vladimir Dracones
- Schattenpanther -

[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs5.directupload.net/images/161014/wayalcz3.png[/img][/URL]

Verfasst: Dienstag 22. November 2016, 22:22
von Vladimir Dracones
Ein Brief wird an Ahad Laval entsendet:
Seinen Segen General und Ahad Laval,

die Problematik hinsichtlich des Konfliktes mit der kalurischen Vereinigung "Allianz des Berges" und ihren Verbündeten spitzt sich weiter zu. Nachdem wir den letzten Feldzug, in welchem sie unter Waffen bis vor Düstersee marschierten, erfolgreich beenden konnten haben sie es nunmehr gewagt ein weiteres Mal eine mahnende Drohung auszusprechen in dem sie die heiligen Tiere töten und ihre Kadaver zur Schau stellen. Überall an den Bergwänden hängen die toten Leiber der Tiere hinunter, oder stapeln sich zu Haufen am Fuße des Berges. Ob sie die Tiere getötet haben, weil sie ihren letzten Feldzug nicht zu Ende bringen konnten oder um möglicherweise Furcht in den Herzen der Bürger zu sähen bleibt noch eine offene Frage.

Allerdings sind wir uns nahezu sicher, dass man davon auszugehen kann das die Mitglieder der Allianz und ihre Verbündeten in naher Zukunft weitere Aktionen und Pläne gegen uns schmieden werden und auch durchführen werden.

Da wir allerdings nicht die Initiative in dieser Sache an die Kaluren verlieren wollen, möchten wir, eurem Ratschluss vorausgesetzt, einen Feldzug gegen die Frostklamm ausführen. Wir empfinden diesen Schritt als notwendig um unsere eigene Position zu stärken und unsere Burg zu schützen. Die Kaluren verfügen in der Frostklamm über viele Katapulte, mit welchen sie leichtfertig die Festung belagern und unter Beschuss nehmen könnten. Das Ziel unseres Feldzuges wäre es, die Frostklamm zu erstürmen und sie wenigstens so lange zu halten, bis wir die dort stationierten Katapulte unschädlich machen konnten und somit die aufkommende Gefahr für die Festung bereits vor ihrer Anwendung im Keim ersticken.

So ihr persönlich mit mir über unser Anliegen sprechen wollt, könnte ich euch in den kommenden Abenden dieses Wochenlaufes zur Verfügung stehen.

Möge die Pranke des Herrn euch schützen!

Vladimir Dracones
- Schattenpanther -

[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs5.directupload.net/images/161014/wayalcz3.png[/img][/URL]

Verfasst: Freitag 25. November 2016, 22:58
von Vladimir Dracones
Ein Brief ergeht an die Statthalter zu Rahal und Düstersee
Seinen Segen Statthalter [Titel/Anrede]

in wenigen Tagen werden wir den Kaluren ein weiteres Mal in diesem Kampf begegnen. Dieses Mal ist eine Offensive unsererseits gegen die Frostklamm geplant. Da viel militärisches Personal aufgewandt werden muss um den Feldzug auszuführen und zugleich die weiten Grenzen des Reiches zu sichern, hat General Laval angeordnet, dass während der Durchführung des Angriffs die östlichen Stadttore Rahals sowie Düstersee verschlossen werden. Damit diese Anordnung im Einklang mit euren eigenen Weisungen innerhalb der Stadt erfolgen kann, entsenden wir euch dieses Pergament, wessen Zeilen euch über die herannahenden Vorgang informieren soll. Am Abend des 30. Rabendmond soll es beginnen und die Offensive wird voraussichtlich die Nacht und den gesamten folgenden Tag lang andauern.

Möge uns der Zorn des Herrn leiten!

Vladimir Dracones
- Schattenpanther -

[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs5.directupload.net/images/161014/wayalcz3.png[/img][/URL]




Ein Schreiben ergeht an den Axorn und den Rakun
Seinen Segen [Titel/Anrede]

ein weiteres Mal steht uns ein Kampf bevor nur ergreifen wir dieses Mal die Initiative und führen eine Offensive durch. Da die Kinder des All-einen und die Kinder seiner Tochter und bei dem letzten Kampf gegen die Kaluren und ihren Verbündeten so tatkräftig zur Seite standen, möchten wir auch dieses Mal um eure Unterstützung bitten. Jeden tatkräftigen Kämpfer, den ihr unserer Sache beisteuern könnt, ist uns willkommen. Stichtag ist der 30. Rabendmond. Zur 19. Abendstunde soll sich alles vor der Burg der Schattenpanther versammeln, um in den Kampf zu ziehen und die Frostklamm zu erstürmen mit dem Ziel das dortige Kriegsgerät der Kaluren zu vernichten.

Mögt ihr beisteuern, was ihr beizusteuern im Stande seid.


Möge uns der Zorn des Herrn leiten!

Vladimir Dracones
- Schattenpanther -

[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs5.directupload.net/images/161014/wayalcz3.png[/img][/URL]




Seiner Verlobten wird er eine Pergamentrolle für das Lazarett mitgeben. Sofern diese geöffnet wird mögen die Mitglieder des Lazaretts folgendes lesen können:
Seinen Segen entbieten wir dem Lazarett der Legion des Herrn!

Im kommenden Wochenlauf zum 30. Rabenmond beginnen wir eine militärische Offensive gegen die Frostklamm der Kaluren. Unser Ziel dabei ist es, das dort stationierte Kriegsgerät zu vernichten. Und darum wenden wir uns mit einer Bitte an euch. Vornehmlich handelt es sich bei feindlichen Kriegsgerät um Katapulte, welche zwar noch nicht eingesetzt wurden, aber, so sie von den Kaluren benutzt würden, viel Schaden anrichten könnten. Um diese rasch zu zerstören benötigen wir eine Flüssigkeit, welche sehr schnell und sehr heiß brennt, da sich Katapulte oftmals zum Großteil aus Holz zusammensetzen.

Könntet ihr eine solche Flüssigkeit entwickeln und uns diese bis zu genanntem Tag in größerer Menge herstellen? Freilich kommen die Schattenpanther für alle entstehenden Kosten auf.

Möge uns der Zorn des Herrn leiten!

Vladimir Dracones
- Schattenpanther -

[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs5.directupload.net/images/161014/wayalcz3.png[/img][/URL]


Verfasst: Montag 28. November 2016, 00:30
von Vladimir Dracones
Ein Schreiben wird an die schwarze Kralle entsendet

Seinen Segen Hauptmann Jaryan'dolor,

wie ihr vermutlich schon aufschnappen konntet, werden wir am 30. Rabendmond eine Offensive gegen die Kaluren ausführen und die Frostklamm erstürmen. Das Ziel dieses Feldzuges ist es die Frostklamm so lang zu erobern und zu halten bis es uns möglich ist all das dortig vorhandene Kriegsgerät vollständig zu vernichten. General Laval übertrug Ritter Shasul die Anleitung dieses Feldzuges und wies ihn an dafür eine Kampftruppe zusammenzustellen welche über die nötige Schlagkraft verfügt. In seinem Namen schreibe ich euch diese Zeilen mit der Anfrage, ob sich die schwarze Kralle für diesen Feldzug mit einigen Streitern ebenfalls einbinden ließe.


Möge uns der Zorn des Herrn leiten!

Vladimir Dracones
- Schattenpanther -

[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs5.directupload.net/images/161014/wayalcz3.png[/img][/URL]

Verfasst: Montag 28. November 2016, 11:58
von Tzion Kalias Daley
*ein Bote wird das Antwortschreiben von Statthalter Daley an die Pforte der Festung der Schattenpanther bringen*
Seinen Segen Vladimir Dracones,

ich habe euer Schreiben zur Kenntnis genommen und werde den Wachen auftragen,
dass die Tore schon ab Mittag des 30. Rabenmond geschlossen werden.

Solltet ihr innerhalb der Schützenden Mauern Düstersees Platz für ein Lazarett oder dergleichen benötigen, sei euch dies natürlich gewährt.
Mein Vorschlag wäre das Festgelände südlich des Rathauses, da es recht nahe am östlichen Tor gelegen und einfach zu erreichen ist.

Ich bin mir sicher, so derartiges geplant ist wird sich Hauptmann DelMur noch bei mir melden.

Möge sein Hass Euch leiten!


Tzion Kalias Daley
- Statthalter von Düstersee und Grenzwarth -
- Verwalter von Gruenwaid sowie Bitterforst -
- Berater des Alka -

[img]http://fs2.directupload.net/images/150809/rg9pkbqu.png[/img]
*unter dem Siegel befindet sich noch eine kleine Textphrase, welche sich auf den geheimen Eingang nach Düstersee bezieht*