Verrat
Verfasst: Montag 24. April 2006, 08:41
Gemeinsam mit Adrian und Liella, war er nach Fuachtero gefahren wo der Graf sich mit einigen Angurern traf, um über das Verschwinden des Drachens Slains zu beratschlagen.
Adrian und der Anghurer Anghus MacIora waren irgendwie mit diesem Drachen verbunden, und so war es unerlässlich das sie sich darum kümmerten.
Liella verließ den Rat irgendwann, warum? Rafael hatte nicht wirklich zugehört.
Zu sehr war er immer wieder in Gedanken mit dem Beschäftigt was gewesen war. Gefühle die ihn immer wieder erfassten und die er sonst mit Sarkasmus, gar Humor in Gesprächen zu überspielen schaffte.
Angelina und Adrian halfen ihm dabei sehr, und auch die Arbeit die er wieder verrichtete.
Für den Rat oder wie hier als Begleitung, als königlicher Ritter, zum Schutz von ...
Er lächelte, als Schutz von Adrian und als dessen Freund.
Es war mehr als Spät als sie aufbrachen, zurück zum Hafen gebracht wurden und das Schiff betraten, das sie nach Berchgard bringen würde.
Nur kurz sprachen die Freunde noch miteinander, dann lullte sie das stetige Schaukeln des Seeganges sie ein, wobei bei Adrian der Genossene Met sicher das seinige noch tat.
An die Rückwand gelehnt, die Augen geschlossen, warteten sie auf das Ende der Reise, wobei Rafael selber kaum wirklich ein Auge zu tat.
Auf so einem Schiff war es gewesen da man ihn verschleppte, auf so einem Schiff war es gewesen da... er hielt inne, hörte die leise tappenden Schritte.
Ein Seemann der Getränke bringen würde? Jemand der melden wollte das sie bald da wären?
Er blinzelte... blinzelt um im selben Moment die Augen auf zu reißen, als er den Dolch in den Händen des Mannes sah der sich auf leisen Sohlen dem Grafen näherte, ausholte und ...
Mit einem Satz war Rafael auf den Beinen mit dem Zweiten holte er den Mann von den Füssen noch ehe der Dolch den Grafen erreichen konnte.
Die schwere Platte die er trug, hinderte ihn nicht, und presste die Luft aus den Lungen des Angreifers, der mit einem, voller Wut geführten Kinnhacken, dann das Bewusstsein verlor.
Adrian ob der Geräusche aufgeschreckt blickte ihn etwas fassungslos wirkend an. „Rafael was...“ weiter kam er nicht da der Ritter sich erhob und auf den Dolch des Mannes deutete.
„Er wollte dich umbringen.“ Meinte er lapidar, währen der noch ein Band von der Gardine nahm die diese zusammenhielt und dem Mann die Hände auf den Rücken band. Er konnte Adrians Wut fast spüren, „Wir sollten den Kapitän zur Rede stellen.“ Meinte dieser nur und stapfte hinauf um noch kurz bevor er ganz oben war, zu fluchen.
Als Rafael sah das der Graf sein Schwert zog, tat er es ihm gleich ohne noch zu wissen worum es ging, was er jedoch sofort gewahr wurde, als er ihm weiter folgte.
Am Horizont war der Hafen von Rahal zu sehen.
„Verrat.“ Murmelte Rafael nur und riss die Augen auf als der Kapitän samt seinem ersten Offizier und zwei anderen mit gezogenen Waffen auf sie zugerannt kamen.
„Du sagst es.“ Knurrte Adrian nur und stellte sich neben Rafael um den ersten Angriff ab zu schlagen.
Die einzigste Sorge die der Ritter hatte war das der Rest der Mannschaft sich noch einmischen würde, doch die stand abwartend da, rührten sich nicht.
Vier Gegner...
Normal für geschulte Kämpfer wie Adrian und er es waren, kein Problem doch Adrian selber trug keine Rüstung, und Rafael war noch immer etwas geschwächt.
„Bleib hinter mir!“ fuhr er Adrian im Kampfe an. Sorge tragend das der Freund verletzt werden konnte, doch der Graf achtete nicht auf seine Zurufe, und schlug gerade den ersten der Angreifer nieder.
Rafael musste dem zurückweichenden Angreifer folgen der wohl einsah das er gegen den gerüsteten Ritter kaum eine Chancen hatte.
Als er dann doch erneut einen Angriff versuchte, lief er genau in den Schwertstreich Rafaels, der sich sofort wieder zu Adrian drehte.
Der Graf hatte schmerzhaft das Gesicht verzogen, das Hemd am linken Arm zerfetzt und Blutdurchtränkt und hatte noch zwei Gegner die sich lieber um ihn kümmerten als sich gegen den Gerüsteten zu wenden.
In dem Moment als Rafael sich umdrehte, sah er wie Adrian einen der Schwertstreiche seines Gegners abwehrte, dabei jedoch dem Andren eine offene Seite bot, die dieser sofort ausnutzte.
Ein „NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN.“ Brüllend warf er sich auf den Angreifer, just in dem Moment als dessen Schwert Adrian tief in die Seite fuhr.
Das dem Graf das Schwert aus der Hand fiel, er langsam auf die Knie sank bekam Rafael für den Augenblick nicht mehr mit. TEMORAS Segen erflehend, drosch er eher wie ein Berserker auf die Beiden übriggebliebenen ein, die wohl nicht mehr wirklich wussten wie ihnen geschah, und vom Grafen zurückweichen mussten. Jegliche Schwäche vergessend, führte Rafael sein Schwert, und als er den einen der Angreifer niederstreckte, warf der Andere sein Schwert von sich und sank bittend in die Knie.
„Bindet IHN!“ brüllte Rafael einfach den restlichen Seeleuten zu, die sich jedoch einen Moment lang nicht rührten. „Ist hier etwa noch jemand der sich an dem Verrat gegen Graf und Königreich schuldig machen möchte?“ brüllte er hinterher und schon kam Leben in die Männer und Frauen, die sich auf den letzten der Angreifer der nun blutend und flehend am Boden kniete stürzten und diesen Fesselten.
Rafael kümmerte sich nicht mehr um den Mann seine einzigste Sorge galt seinem Freund, der blutend am Boden lag.
Die Wunde am Arm war tief, dazu die Wundränder seltsam gefärbt, so das Rafael von einem Gift ausgehen musste, die andere Wunde an der Seite... das Schwert war direkt hineingefahren. Rafael hoffte nur das keine inneren Organe verletzt waren.
„Ist hier ein Arzt an Bord?“ brüllte er wider besseren wissens, und als keine Antwort kam resignierte er fast.
„Bringt uns auf direkten Kurs nach Berchgard!“ Befahl er und blickte auf als einer der Matrosen zu ihm trat. „Sir, das ist eine ganz schlechte Idee.“ Meinte dieser kleinlaut und Rafael der gerade dabei war den Arm Adrians ab zu binden sah auf. „Warum das?“
„Weil... weil... Rahal Berchgard heute angreifen wollte.“
„WAS?“ innerlich bebend verfluchte Rafael diesen Tag. „Dann Bajard, aber schnell!“
Er kümmerte sich im Augenblick nicht mehr darum ob man seinem Befehl folge leistete, sondern trug seinen Freund unter Deck, wo er ihn so gut wie er es vermochte verarztete.
Er brauchte einen Heiler und das Schnell. Vielleicht war in Bajard jemand ansonsten ...
Angelina wollte im Schloss auf ihre Rückkehr warten, sie würde ihm helfen können, wenn sie schnell genug waren.
Besorgt blickte er auf das blasse Gesicht seines Freundes und murmelte leise.
„Halt durch, Adrian! Bitte Halt Durch!.“
Adrian und der Anghurer Anghus MacIora waren irgendwie mit diesem Drachen verbunden, und so war es unerlässlich das sie sich darum kümmerten.
Liella verließ den Rat irgendwann, warum? Rafael hatte nicht wirklich zugehört.
Zu sehr war er immer wieder in Gedanken mit dem Beschäftigt was gewesen war. Gefühle die ihn immer wieder erfassten und die er sonst mit Sarkasmus, gar Humor in Gesprächen zu überspielen schaffte.
Angelina und Adrian halfen ihm dabei sehr, und auch die Arbeit die er wieder verrichtete.
Für den Rat oder wie hier als Begleitung, als königlicher Ritter, zum Schutz von ...
Er lächelte, als Schutz von Adrian und als dessen Freund.
Es war mehr als Spät als sie aufbrachen, zurück zum Hafen gebracht wurden und das Schiff betraten, das sie nach Berchgard bringen würde.
Nur kurz sprachen die Freunde noch miteinander, dann lullte sie das stetige Schaukeln des Seeganges sie ein, wobei bei Adrian der Genossene Met sicher das seinige noch tat.
An die Rückwand gelehnt, die Augen geschlossen, warteten sie auf das Ende der Reise, wobei Rafael selber kaum wirklich ein Auge zu tat.
Auf so einem Schiff war es gewesen da man ihn verschleppte, auf so einem Schiff war es gewesen da... er hielt inne, hörte die leise tappenden Schritte.
Ein Seemann der Getränke bringen würde? Jemand der melden wollte das sie bald da wären?
Er blinzelte... blinzelt um im selben Moment die Augen auf zu reißen, als er den Dolch in den Händen des Mannes sah der sich auf leisen Sohlen dem Grafen näherte, ausholte und ...
Mit einem Satz war Rafael auf den Beinen mit dem Zweiten holte er den Mann von den Füssen noch ehe der Dolch den Grafen erreichen konnte.
Die schwere Platte die er trug, hinderte ihn nicht, und presste die Luft aus den Lungen des Angreifers, der mit einem, voller Wut geführten Kinnhacken, dann das Bewusstsein verlor.
Adrian ob der Geräusche aufgeschreckt blickte ihn etwas fassungslos wirkend an. „Rafael was...“ weiter kam er nicht da der Ritter sich erhob und auf den Dolch des Mannes deutete.
„Er wollte dich umbringen.“ Meinte er lapidar, währen der noch ein Band von der Gardine nahm die diese zusammenhielt und dem Mann die Hände auf den Rücken band. Er konnte Adrians Wut fast spüren, „Wir sollten den Kapitän zur Rede stellen.“ Meinte dieser nur und stapfte hinauf um noch kurz bevor er ganz oben war, zu fluchen.
Als Rafael sah das der Graf sein Schwert zog, tat er es ihm gleich ohne noch zu wissen worum es ging, was er jedoch sofort gewahr wurde, als er ihm weiter folgte.
Am Horizont war der Hafen von Rahal zu sehen.
„Verrat.“ Murmelte Rafael nur und riss die Augen auf als der Kapitän samt seinem ersten Offizier und zwei anderen mit gezogenen Waffen auf sie zugerannt kamen.
„Du sagst es.“ Knurrte Adrian nur und stellte sich neben Rafael um den ersten Angriff ab zu schlagen.
Die einzigste Sorge die der Ritter hatte war das der Rest der Mannschaft sich noch einmischen würde, doch die stand abwartend da, rührten sich nicht.
Vier Gegner...
Normal für geschulte Kämpfer wie Adrian und er es waren, kein Problem doch Adrian selber trug keine Rüstung, und Rafael war noch immer etwas geschwächt.
„Bleib hinter mir!“ fuhr er Adrian im Kampfe an. Sorge tragend das der Freund verletzt werden konnte, doch der Graf achtete nicht auf seine Zurufe, und schlug gerade den ersten der Angreifer nieder.
Rafael musste dem zurückweichenden Angreifer folgen der wohl einsah das er gegen den gerüsteten Ritter kaum eine Chancen hatte.
Als er dann doch erneut einen Angriff versuchte, lief er genau in den Schwertstreich Rafaels, der sich sofort wieder zu Adrian drehte.
Der Graf hatte schmerzhaft das Gesicht verzogen, das Hemd am linken Arm zerfetzt und Blutdurchtränkt und hatte noch zwei Gegner die sich lieber um ihn kümmerten als sich gegen den Gerüsteten zu wenden.
In dem Moment als Rafael sich umdrehte, sah er wie Adrian einen der Schwertstreiche seines Gegners abwehrte, dabei jedoch dem Andren eine offene Seite bot, die dieser sofort ausnutzte.
Ein „NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN.“ Brüllend warf er sich auf den Angreifer, just in dem Moment als dessen Schwert Adrian tief in die Seite fuhr.
Das dem Graf das Schwert aus der Hand fiel, er langsam auf die Knie sank bekam Rafael für den Augenblick nicht mehr mit. TEMORAS Segen erflehend, drosch er eher wie ein Berserker auf die Beiden übriggebliebenen ein, die wohl nicht mehr wirklich wussten wie ihnen geschah, und vom Grafen zurückweichen mussten. Jegliche Schwäche vergessend, führte Rafael sein Schwert, und als er den einen der Angreifer niederstreckte, warf der Andere sein Schwert von sich und sank bittend in die Knie.
„Bindet IHN!“ brüllte Rafael einfach den restlichen Seeleuten zu, die sich jedoch einen Moment lang nicht rührten. „Ist hier etwa noch jemand der sich an dem Verrat gegen Graf und Königreich schuldig machen möchte?“ brüllte er hinterher und schon kam Leben in die Männer und Frauen, die sich auf den letzten der Angreifer der nun blutend und flehend am Boden kniete stürzten und diesen Fesselten.
Rafael kümmerte sich nicht mehr um den Mann seine einzigste Sorge galt seinem Freund, der blutend am Boden lag.
Die Wunde am Arm war tief, dazu die Wundränder seltsam gefärbt, so das Rafael von einem Gift ausgehen musste, die andere Wunde an der Seite... das Schwert war direkt hineingefahren. Rafael hoffte nur das keine inneren Organe verletzt waren.
„Ist hier ein Arzt an Bord?“ brüllte er wider besseren wissens, und als keine Antwort kam resignierte er fast.
„Bringt uns auf direkten Kurs nach Berchgard!“ Befahl er und blickte auf als einer der Matrosen zu ihm trat. „Sir, das ist eine ganz schlechte Idee.“ Meinte dieser kleinlaut und Rafael der gerade dabei war den Arm Adrians ab zu binden sah auf. „Warum das?“
„Weil... weil... Rahal Berchgard heute angreifen wollte.“
„WAS?“ innerlich bebend verfluchte Rafael diesen Tag. „Dann Bajard, aber schnell!“
Er kümmerte sich im Augenblick nicht mehr darum ob man seinem Befehl folge leistete, sondern trug seinen Freund unter Deck, wo er ihn so gut wie er es vermochte verarztete.
Er brauchte einen Heiler und das Schnell. Vielleicht war in Bajard jemand ansonsten ...
Angelina wollte im Schloss auf ihre Rückkehr warten, sie würde ihm helfen können, wenn sie schnell genug waren.
Besorgt blickte er auf das blasse Gesicht seines Freundes und murmelte leise.
„Halt durch, Adrian! Bitte Halt Durch!.“