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[Graik'scher Auftrag an Dworakh Donnerfaust]
Verfasst: Montag 29. August 2016, 20:17
von Geodiz Getwergelyn
29. Ashatar 259 Monat der Gelbfussschneeeule
Bergvaterz Segen, Dworakh 'Hammerkopf' von den Donnerfäusten!
Die letzte Unterrichtseinheit der Kal-Khaz Graik hat mix auf eine Idee gebracht. Dâr bist bereits ein gûl Schwinger deiner Waffen, dox aux dâr Weg ist noch lange - und Getwergelyn hat deinz Ziel schon lange erkannt und wird dix und deine Ziele stets in die Gebete an den Vater miteinschließen. Akh möchte das dâr in der riesigen Bibliothek des Nilzadan nach alten Taktiken und Kampfmanövern suchst. Überprüfe jene auf deren Tauglichkeit, Nutzen, Einsatzgebiete und Anwendungsmöglixkeiten! Perfektioniere zwei von ihnen, lehre sie den Frischgraiklern und hilf aux den Älteren unter uns, ihre Erinnerung an jene kalurisch-raffinierten Kampftechniken aufzufrischen. Getwergelyn wird dâr unterstützen und mit Rat und Tat zur Seite stehen - so dâr mix brauchst!
Für das Großreich Kalurien!
Graik! Graik! Graik!
Für Cirmias!
-gez. Geodiz Getwergelyn, Lehrling der Bauhütte, Bic'kel Dar, Sonderbeauftragter des Kal-Khazads, Kleinlord der HKA-
*Darunter prangen die vier Grollzackwürfel mit dem Runensignum des Bic'kel Dar: Katzengold, Mithrill, Pyrian und Diamant*
[img]http://puu.sh/q9HOS/de651a4304.png[/img]
Verfasst: Montag 29. August 2016, 20:43
von Gast
*eine kleine vergoldete Tafel, welche an etlichen Stellen sich langsam bewegendes, grüngelbes Moos oder Pilzgeflecht besitzt, wird von einem Junggraik unter der Tafel angebracht*
Cirmias Segen Junger Dworakh!
Die Wühlerschaft schließt sich den Worten des Getwergelyns an. Allerdings erlegt dir die Wühlerschaft der Khaz Graik weitere Auflagen an die gestellte Aufgabe.
Dar sollst nôr in den Bibliotheken der Stadt suchen, denn dar würdest nur in Konflikt mit dem Archivar geraten, gegen welchen dar keine Chance hast, dieser alte *offenbar ist hier der Schreiber abgerutscht mit dem Meißel, was auf aktive Gewalt schließen lässt*
Stattdessen sollst dar lieber in der Bibliothek des alten Getwergelyns Geodiz stöbern. Diesem wird es nor gefallen und er wird dar züchtigen und schlagen doch dies ist die Herausforderung an dieser Aufgabe. Desweiteren solltest dar gul achtgeben das dar... *der Rest scheint durch einen aggressiven Pilzbewuchs in den Stein hinein unkenntlich geworden zu sein. Lediglich die Zeichen der Wühlerschaft sind noch zu erkennen*

Verfasst: Montag 29. August 2016, 21:17
von Gast
*Nach dem Unterricht des Skilam Dars, hatte er den Abend bis in die frühen Morgenstunden in der Taverne feucht fröhlich ausklingen lassen. So war es Myrnha die den Boten grummelnd an der Tür in Empfang nahm. Mit einem knurren und etwas was klang wie: "Schmeiss es ihm auf den Schädel" wurde der Kurzbart herein gebeten. Beim Anblick des kleinen schnarchenden Bergmassivs überlegte der Kurzbart es sich lieber noch mal und knallte die Tafel nur donnernd vor Dworakhs Füße. Welcher daraufhin aus seinem Tiefschlaf aufschreckte und zunächst nach der Axt unter seinem Kopfkissen griff, um damit laut fluchend in der gegen rumzufuchteln. Erst dann fiel der Blick auf den zitternden Kurzbart "Auftrag vo.. von Geodiz und de.. de.. der Wühlerschaft" war alles was er heraus brachte bevor er überhastet aus dem Haus stürmte und dabei mehrmals ins straucheln kam. Schmatzend drückte sich Dworakh aus dem Bett und streckte sich erst einmal ausgiebig. Die Tafel von Geodiz wurde mehrere Male gelesen, scheinbar viel ihm das sehen noch schwer. Dann jedoch machte sich ein zufriedener und stolzer Ausdruck auf seinem Gesicht breit. Die Tafel der Wühlerschaft wurde zunächst skeptisch betrachtet und er verfolgte das Moosähnliche geflecht bei seiner langsamen aber steten ausbreitung. Schulterzuckend las er nun auch die Tafel der Wühlerschaft ausgiebig und nickt einige Male. Das würde nicht leicht werden bei Geodiz, waren seine Bücher doch seine Schätze. Dennoch meisselte er voller zuversicht die Antworttafeln und lies sie überbringen.
Bergvaters Segen Geodiz Bic'kel Dar Getwergelyn!
Akh fühle mich geehrt diesen Auftrag zu erhalten und werde ihn mit Stolz und bestem Gewissen ausführen um den Neu- sowie Altgraiklern das verloren geglaubte Wissen was uns Cirmias einst gab zurück in die Köpfe zu bringen. Dar solltest jedoch wissen, dass mich eine Autragserweiterungstafel der Wühlerschaft erreichte. Sie halten die Bibliothek Nilzadans nor für den richtigen Ort. So soll akh stattdessen in deiner Privatbibliothek auf die Suche nach dem verlorenem Wissen gehen! Akh würde dann gut "vorbereitet" gerne in deiner Bibliothen suchen.
*Sauber untermeißelt*
Bergvaters Segen der Wühlerschaft der Kal Khaz Graik!
Akh habe die Auftragserweiterungstafel erhalten und werde diese heikle Mission voller zuversicht antreten, auch wenn mit heftiger Gegenwehr des Getwergelyn zu rechnen ist. Auf das das verlorene Wissen in unser aller Gedächtnis zurück kehrt.
*auch diese Tafel ist Sauber untermeißelt*

Verfasst: Dienstag 30. August 2016, 03:00
von Geodiz Getwergelyn
Kreidebleich, zittrig und vor sich her stammelnd, huschte Geodiz mit dem hochmathematischen Zirkel durch die unterirdische Bibliothek. Ein Hammerschwinger, in deren heiligen Hallen?! "Daz Kerlxen habenz bestimmt klebrige Finger!", säuselte Satzlin Fizzelbart voller Schrecken. "Oder es machenz kaputt" "Machenz bestimmt kaputt!", meldete sich eine entfernte Stimme aus einem Bücherhaufen zu Wort. "Müssenz die Kostbarkeiten ausser Reichweite schaffen..!", quiekte der zwölftlangbärtigste Kalure der östlichen Stollen.
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*unüberschaubar und für den Laien ohne erkennbares System liegen Bücher, Pergamente, Steintafeln und etwaige innovative Gerätschaften umher.*
Die mündliche Zusage und Erlaubnis wird erteilt und der alte Satzlin wird Dworakh in die tiefen Tunneln und Hallen begleiten, wo sich die Bücherberge türmen. Eine mehrmalige Fingerkontrolle - auf Klebrigkeit und Ähnliches - wird der Donnerfaust über sich ergehen lassen müssen. Ebenso wird ihm ein Dutzend der Gelehrten nicht von der Seite weichen, viele von ihnen wohl jammernd und wehklagend, andere schüchtern und scheu - so waren sie doch alle nicht an fremden Besuch gewöhnt. Bei Fehlverhalten darf der junge Donnerfaust durchaus auch mit psychischen und physischen Gewaltandrohungen und -ausübungen, der behirnten Truppe rechnen!
Gleichzeitig, wohl ahnend wer ihm dieses Schlamassel eingebrockt hatte, murmelte Geodiz zu sich selbst, denn es gab nur einen der Wühler, der sich zu so einer Frechheit herablassen würde; Belgrom 'der rote Knödel' Donnerfaust.
"Oh warte dâr nur - Rache ist Getwergelyn!"
([url]http://forum.alathair.de/viewtopic.php?t=88155[/url])
Verfasst: Freitag 2. September 2016, 22:53
von Gast
Nach seinem deftigen Frühstück mit fettiger Haxe, ordentlich Soße und ausreichend Bier zum nachspülen machte sich Dworakh gemächlich auf zu Geodiz. Er war schwer gerüstet und hoffentlich bestens gewappnet für alle Widrigkeiten, die dieser Auftrag noch mit sich brachte. Auf dem Weg überlegte er, ob oder wann er überhaupt das letzte Mal ein Buch in der Hand hatte. Nachdem der halbe Weg zurück gelegt war, fiel es ihm wieder ein: Einmal hatte er einen von Myrnhas dicken Wälzern einem Boten gegen den Kopf gedonnert als dieser ihm auf die Nerven ging. Aber sonst hielt er einen großzügigen Abstand von diesen Dingern, wusste er doch das man davon verrückt wird.
Bei Geodiz angekommen wurde dieses Wissen auch gleich bestätigt. Mehr als ein Dutzend verrückt wirkender, greiser Kaluren blickten vorgebeugt um die Tür, als diese aufschwang. Wirres Geplapper folgte kurz nachdem die unzähligen Augen Dworakh gemustert hatten. Er hätte schwören können, dass der ein oder andere von ihnen, nachdem sie ihn gemustert hatten, einfach umgekippt ist. Auf das Plappern folgte lautes Stöhnen, Jammern und Schluchzen. Im Hintergrund hörte man nur „Bei Cirmias, unsere armen Bücher!“ Eilig wurden Bottiche mit Bier gefüllt und scheinbar alle auffindbaren Bürsten zusammen getragen.
Schneller als hätte man „vermaledeite Pantherfratze“ sagen können, wurde er gepackt und in einen der Bottiche verfrachtet. „Die Hände! Was hat der gefressen? Ein ganzes Walross?“ Die Bürsten schrubbten unermüdlich um den hartnäckigen Dreck abzubekommen. Besonders die fettverschmierten Hände machten dem Putztrupp zu schaffen. Dworakh versuchte sich gegen das Zwangsbad zu wehren, doch die Überzahl der wuseligen, verrückten Kaluren machte ihn fertig. Je mehr er sich wand, desto heftiger wurde er mit den Bürsten geschlagen und festgehalten. So liess er es murrend über sich ergehen und hoffte das es bald vorbei sein würde.
Endlich waren sie fertig mit ihrer Schrubberei, nun musste er noch trocknen. Brummend stellte er sich in eine Ecke des Hauses, jedes Mal wenn er sich bewegte folgten ihm wieder die Augenpaare seiner Aufpasser, begleitet von einem Räuspern oder einem „Oho!“ . Nach einer weiteren Ewigkeit wurde er von Satzlin Fizzelbart höchstpersönlich nochmals von oben bis unten kontrolliert. Mit zusammengekniffenen Augen schien er jeden Millimeter von Dworakhs Körper zu untersuchen, dann nickte er langsam „Er zain soweit“. Dworakh wollte Cirmias schon danken, dass er nun endlich diese Verrückten los wurde und seiner Aufgabe nachgehen konnte, doch als er sich auch nur einen Schritt bewegte, flitzte der Haufen los wie aufgeschreckte Hühner, nur um sich dann an Dworakhs Fersen zu heften. Wie ein angsteinflössender, verwirrt kichernder und wirres Geplapper von sich gebender Schatten. Satzlin öffnete eine geheime Tür hinter einem Bücherregal, welche eine Treppe freigab die sich windend in die Tiefen schlängelte. Beim hinuntergehen, konnte Dworakh aus dem Augenwinkel erkennen, wie sich einige seiner Verfolger merkwürdige Gegenstände griffen und diese kurz durch die Luft wirbelten. Dworakh ahnte nichts Gutes, doch ging er weiter die scheinbar endlose Treppe nach unten.
Im Keller angekommen wurde ihm das ganze Ausmaß des Chaos ersichtlich. Scheinbar ohne Sinn lag alles wahllos in der Gegend rum oder auf riesigen Haufen gestapelt. Dworakh schlug die Hände bei diesem Anblick vor dem Gesicht zusammen und schüttelte den Kopf „Wie soll man in dem Chaos was finden?!“ Seine Begleiter kichertern nur Wirr und steckten die Köpfe zusammen um irgendetwas unverständliches zu bereden. Dann sah Dworakh sich weiter um, ein merkwürdig anmutendes Objekt erweckte seine Neugierde. Er machte ein paar Schritte darauf zu und streckte den Arm aus um danach zu greifen, da löste sich die Verfolgertraube auch schon wieder auf und sie stürmten auf Dworakh los um ihn mit ihren Schlagwerkzeugen davon abzubringen „Nix anfassenz hier“. Unter lautem Fluchen liess er nach unzähligen Schlägen dann davon ab und brummte angesäuert „Is mrâ gut! Wie soll akh hier Bücher lesen wenn akh nor was anfassen darf?“ Ratlos blickte der Haufen ihn an und steckte erneut die Köpfe zusammen. Nach einer Weile des Besprechens setzte Satzlin wieder zum Reden gen Dworakh an „Nur anfassenz Büxleins die gut für Hammerschwinger!“ emsig nickte er und auch Dworakh nickte einmal.
Auf seinem Weg durch die unterirdische Bibliothek hatte er natürlich keine Ahnung welche Bücher die Verrückten hinter ihm für Hammerschwingergeeignet hielten. So bekam er des öfteren einen stockartigen Stab welcher mit kalurischen Runen versehen war auf die Finger, als er nach verschiedenen Büchern greifen wollte. Nach scheinbar endlosen Stunden hatte er es geschafft ganze zwei Bücher zu finden die seinen Aufpassern recht zu sein schienen. In einer Ecke machte er es sich bequem und begann die Bücher zu durchforsten. Dabei wurde er natürlich in einem Halbkreis umzingelt und nicht aus den Augen gelassen. Mühseelig kämpfte er sich durch die Seiten, er hatte so großen Hunger und auch das letzte Bier schien schon ewig her. Das erste Buch war ein Reinfall, doch in dem zweiten Buch konnte er zumindest eine interessante Taktik finden, die er vorher noch nie gehört hatte. Jedoch würde er diese vorerst noch für sich behalten.
Erleichtert machte er sich mit Anhang im Schlepptau wieder aus der Bibliothek auf nach oben. Dort angekommen verabschiedete er sich von seinen Begleitern bis zum nächsten Tag. Denn er brauchte noch eine Taktik oder ein Kampfmanöver um den Auftrag zu erfüllen. Zuhause angekommen berichtet er Myrnha von dem verrückten Haufen, welche sich herzlich um ihn kümmerte und ihn mit Bier und reichlich fettigem Essen versorgte. Dann bat er Cirmias für den nächsten Tag noch um Beistand und fiel entkräftet in sein Bett.
Verfasst: Donnerstag 8. September 2016, 15:52
von Gast
Der nächste Tag kam schneller als erwartet und so wurde er von Myrnha unsanft aus dem Bett befördert, wobei er einige der gelben nervenden Sporen aushustete. Scheinbar hatte er diesmal gelernt und so verließ er das Haus nur mit ein paar Krügen Bier im Magen, nachdem er sich den gelben Staub von der Rüstung geklopft hatte. Bei Geodiz angekommen wurde er wieder skeptisch in Augenschein genommen. Natürlich wussten auch diese alten Käuze von dem Pilzbefahl, überhaupt dachte Dworakh sich, dass diese alles wussten, vielleicht sogar schon bevor etwas eintrat? Zutrauen würde er es diesen verrückt auf jeden Fall. So wurde das Putzritual des Vortages wiederholt und Dworakh lies alles über sich ergehen, diesmal sogar fast ohne Gegenwehr.
Endlich stand er wieder inmitten des geordneten Chaos und machte sich, gefolgt von seinem Aufpassertrupp, an die Suche. Da er keine Bücher anfassen durfte die nichts für Hammerschwinger waren ließ er sich jedes einzelne Buch von einem der riesigen Haufen durch seine Begleiter zeigen. Er hatte sichtlich Spaß daran das Wuseln seines Gefolges durch den ganzen Haufen aufmerksam zu verfolgen. Auf der Suche nach dem passenden Buch rannten sie immer wieder zu Dworakh, welcher meist mit einem Grinsen den Kopf schüttelte. Das ein oder andere Buch nahm er jedoch an sich um es später durch zu arbeiten. So gefiel ihm das schon wesentlich besser und er fragte sich wieso er nicht vorher auf die Idee gekommen war, diese Zwerge waren zwar nervig aber dennoch hilfsbereit.
Nachdem einige Bücher zusammen getragen wurden, setzte er sich damit wieder in die Ecke und begann jedes der Bücher akribisch durchzuarbeiten. Einige interessante Taktiken konnte er in den Büchern finden, doch waren die meisten wohl nicht ohne Grund vergessen worden. So zum Beispiel das Zwergenkatapult: Ein schwer gerüstet und bewaffneter Zwerg wurde in hohem Bogen mit einem Katapult auf das Heer des Feindes geschossen. Sicherlich richtete dieser Zwerg mit seinen Äxten und dem Tempo mit welchem er angeflogen kam immensen Schaden in den gegnerischen Reihen an, doch laut der Überlieferung überlebte, wenn überhaupt nicht mal ein Bruchteil dieser Geschosse. Da war die Weiterentwicklung ein paar Seiten weiter doch schon interessanter, das Kuhkatapult! Wahlweise wurde die Kuh einfach so auf die Gegner geschossen oder rundum mit spitzen Dornen versehen für noch mehr Durchschlagskraft. Das Beste an dieser Taktik, fand zumindest Dworakh, war jedoch, dass man nach gewonnener Schlacht die Reste der Kühe sammeln konnte und daraus einen deftigen Eintopf zubereitete. Gerade wollte Dworakh die Seite aus dem Buch reißen, als ihm auch schon wieder der Stab auf den Kopf gedonnert wurde. Mit bösen Blicken schaute ihn das verwirrte Dutzend an und er hob nur unschuldig die Arme in die Luft. Danach griff er Murrend in seine Tasche und zog eine Steintafel heraus um den Text abzumeißeln. Cirmias meinte es offenbar heute gut mit ihm, denn kurz darauf wurde er im nächsten Buch fündig, dort war die Rede vom doppelten Axtwirbler. Auch diese Taktik meißelte er auf seine Tafel, nun hatte er drei Taktiken mit der vom letzten Mal. Diese würde er seinen Brüdern und Schwestern wieder näherbringen und somit den Auftrag den er erhalten hatte hoffentlich zur Zufriedenheit erledigen. Er war sich noch nicht sicher ob er nur die Zwei geforderten vorbringen solle oder ob auch der Dritte Erwähnung finden würde und welcher dann eventuell den Kürzeren zöge stand auch noch nicht fest. Geodiz wollte er auf jeden Fall von allen drei Taktiken berichten, so er ihn antrifft.
Mit zufriedenem Brummen wurden die Bücher wieder weggelegt und er machte sich mit seinen Begleitern auf den Weg nach oben. Kurz bevor sie die Bibliothek verließen, überkam ihn ein erneuter Hustenanfall. Nach kurzer Zeit legte dieser sich jedoch wieder und Dworakh verschwand nach oben. Hoffentlich hatte er schon zuhause alle der lästigen gelben Sporen ausgehustet?