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[Mitmachthread]Pilz?Käse?Was kann es sein?!

Verfasst: Montag 29. August 2016, 18:09
von Kaz
Leise kroch etwas auf dem Chirmit herum.

Zäh doch stetig.

Rille für Rille wanderte es durch die gemeißelten Runen.

Jahrhunderte alte von Meißeln geschlagene Rillen wurden neu befüllt.


Wenn man die Ohren spitzte so vernahm man an bestimmten Stellen im heiligen Berg
ein leises Kratzen oder vielmehr ein Schaben.
Wer den Ursprung des ungewohnten Geräusches suchte der konnte die Richtung wage bestimmen.
Es kam aus dem Berg soviel war gewiss.
Osten war die Richtung.



Und es wurde lauter!

Verfasst: Montag 29. August 2016, 19:14
von Gast
Mit zusammengezogenen Augenbrauen horchte der Skilam Dar nach diesem Schabenden Geräusch und fing diesem weitestgehend nach, doch landete er letztendlich vor einer blau bemoosten Steinwand.

Mit einem Schulterzucken trippelte er weiter durch den Berg immer auf der Hut vor Gefahren, als er plötzlich stolperte und fiel. Als er sich umblickte, war lediglich mehrere Meter von seinem Fuß ein gelbes Grasähnliches Gebilde vorhanden, welches einem haarigen Schwamm glich.

Ohne darauf zu achten begab er sich weiter zu seinem Hause.

Unterwegs begann der talentierte Wühler irgendwann das Schabende Geräusch plötzlich erneut zu vernehmen, allerdings nicht aus dem Osten...
Es kam aus dem Süden. Als er dem Geräusch folgte war es erneut lediglich eine Steinwand.
Doch als er in seinem Heim ankam, vernahm er weiterhin das Geräusch. Völlig wirr im Kopf begann er zu suchen und landete schließlich in seinem Steintafellager. Während normalerweise alles verstreut herum lag dort, in einer makellosen Haufenordnung, so lagen alle Steintafeln, welche seit langem einen grünblauen Saum aufwiesen im Schatten des von der Tür hereinfallenden Lichtes.

Mit einem Bartkratzer zuckte Belgrom kurz die Schultern und legte sich schlafen. Nicht bewusst, was begonnen hatte sich zu verbreiten und schon bald aus allen Richtungen erklingen würde

Verfasst: Montag 29. August 2016, 20:29
von Geodiz Getwergelyn
Mit einem berserker'ischen Schrei stürmte der alte Zausel vor die Türe, wild und ungestüm wurde die vom Hochlord Paz, höchstselbst angefertigte, Voidwuselklinge geschwungen. Aber.. da waren keine Voidwusel, da war garnichts, bis auf dieses.. leise Schaben, das Kratzen, diese ungewohnte Geräuschkulisse, nicht zuzuordnen. Er verfolgte die Geräusche: Süden, Westen, Osten, Norden - die Suche führte ihn auch ringsum, um den Nilzadan. Nichts war offensichtlich zu erkennen.



Der Weg führte ihn zurück in das Herz des Berges, vorbei an der erst Tage zuvor aufgestellten Steintafel zur Ernennung des neuen Kal Dar. Aber was wucherte da, an den Ecken der prunkvollen, aus feinstem Chirmit geschlagenen Steintafel? Es war gelb und schwammartig, aber dafür hatte der Bic'kel Dar keine Zeit, es galt den Ursprung des Geräusches zu entdecken! Er würde einige Kurzbärte damit beauftragen die Tafeln erneut aufzupolieren, alles musste er selbst machen, oh weh, wie es doch immer den alten Getwergelyn traf! Mit leisen, jammernden Stoßgebeten an den Seelenschmied, begab er sich zurück in seine Hütte, zurück zu seinen Studien und Vorbereitungen.

Verfasst: Montag 29. August 2016, 21:35
von Gast
Die Tafel die er von der Wühlerschaft erhielt war mitlerweile fast vollständig von dem gelben schwammartigem Geflecht überzogen, jedoch bereite ihm das keine große Sorge. So wurde die Tafel mit der von Geodiz in den Keller gebracht um sie dort zu verstauen.

Auch Dworakh fiel das Kratzen auf, so griff er sich seine Axt und marschierte nach draussen um den Ursprung des Geräusche auszumachen. Scheinbar ziellos irrte er in Nilzadan umher. Wenn er dachte er hätte die Quelle allen übels endlich ausgemacht, vernahm er das Kratzgeräusch aus einer anderen Richtung.

Unbemerkt hatte sich während dessen ein kleiner gelber Flaum auf seinem Handschuh gebildet. Wohl hat er einige Sporen von der Tafel aufgenommen, welche sich nun wieder ausbreiteten. Um in die verwinkelten Ecken zu blicken stützte er sich stets mit dem bewachsenem Handschuh ab. So würde das Unheil sich noch weiter ausbreiten, was ihm zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht bewusst war. Schnaubend kehrte er nach Stunden der erfolglosen Suche wieder nach Hause.

Dort angekommen vernahm er wieder dieses verfluchte Geräusch was ihm scheinbar den letzten Nerv zu rauben schien. Diesmal jedoch war es näher als die Male zuvor, es klang als würde es aus dem Keller kommen. Mit erhobener Axt ging er langsam vorran und brüllte "Was auch immer da unten ist komm raus oder akh hack dich in Stücke!" Als keine reaktion außer weiteres Kratzen erfolgte, stieg er die erste Treppenstufe hinab. Noch konnte er nichts erkennen, doch im Keller angekommen stach ihm sofort der gelbe Teppich ins Auge. Dieser befand sich jetzt nicht mehr nur auf der Tafel der Wühlerschaft. Auch die Tafel von Geodiz war befallen und man konnte sehen wie sich das gelbe Übel langsam aber sich auch in den Ritzen der Kellerwand ausbreitete. Selbst einige Wandsteine waren schon von einem kleinen Flaum überzogen. Fluchend rannte er wieder nach oben und brüllte durch das ganze Haus:

"Myrnha, akh glaub wir haben ein Problem!"

Verfasst: Montag 29. August 2016, 23:01
von Gast
Als Myrnha gerade nach Hause kam, schrie ihr Kerl Dworakh gestikulierend herum und zeigte immer wieder auf einen ganz fluffig gelben Handschuh an seiner Hand. Dabei schrie er und wurde rot, ganz so wie Mynrha ihn liebte, aber irgendetwas stimmte nicht. Das war nicht das übliche Toben, das sie kannte und liebgewonnen hatte, nein da war mehr. Also folgte sie ihrem Mann in den Keller und betrachtete den flauschiggelben Teppich der einen leichten Dampf absonderte.

Myrnha zog sich Handschuhe über, gab einige Proben in kleine Gefäße und verschloss sie gut. Dann gab sie all die Phiolen den kalurischen Boten mit der Bitte es an alle Geologen Biologen Heiler Medicus Magier Bücherwürmer Priester und einfach allen Gelehrten in die Hand zu drücken, mit der Erklärung das sich da was anbahne, das sich beständig verbreiterte und Nilzadan einnehmen wolle. Hoffnungsvoll sah sie ihren Ehemann an. Dann machten die beiden sich an die Arbeit. Sie wollten das Zeug los werden, bevor es das ganze Haus frass. Sie stopften das ganze Zeug in eine große Metallkiste, säuberten alles vom gelben Zeug und hoffen das beste.

Verfasst: Dienstag 30. August 2016, 14:32
von Gast
Mit einem Husten schreckte der Skilam Dar in seinem Bett auf und hustete erst einmal gelb-blaue fluffige Flocken aus, welche sich während er schlief komplett wie eine Decke über ihn gelegt hatten. Verwirrt betrachtete er den gesamten Raum, in dem an jedem Steinmöbelstück dieses fluffige Pilzlein sich ausgebreitet hatte und jedes freie Fleckchen Stein bedeckt war.

"Hrm da muss ich doch wohl aktiv werden und mal wieder was tun...*

Mit einem kräftigen Sprung schwang sich der Wühler in die Luft und wälzte sich regelrecht in dem fluggig grün-gelb-blauen Teppich aus Pilz, wodurch er die gesamten Sporen weiter durch die Luft wirbelte. Unbewusst dessen flogen auch Sporen durch seinen Kaminschlot durch die Frischlufteinlässe des Berges in die weitere Welt hinaus. Was für Konsequenzen es haben könnte war für den Khaz-Aduir nicht abzusehen und auch nicht relevant im Moment.

Nach einiger Zeit erhob er sich kurzerhand, betrachtete seine Behausung zufrieden und schrieb in eine pilzige Steintafel eine kleine Notiz für die fähigsten Pilzologen des Berges.

Cirmias Segen Pilzgesegnete!

Untersucht das Zeug mal akh kann nor jeden Tag mein Haus durchwühlen um es sauber zu halten!

Gez. Belgrom

Gerade als er die Tafel einem herbestellten Kurzbart gab, begann der Pilz sich zu bewegen, schlang sich um den Arm des Kurzbartes, der mit schockierten Gesicht loslief, stolperte und die Tafel fallen ließ.
Doch statt zu zerschmettern, landete diese weich auf ihrer pilzigen Fläche. Der Skilam Dar zuckte mit den Achseln und begab sich in sein Haus, um sein Tafellager zu beschauen, wo immer weniger Tafeln lagen und wenn nur in den finstersten Ecken.
Unbemerkt dessen war die Pilztafel verschwunden. Dr Kurzbart kratzte den Kopf und ging verwirrt davon voll der Überzeugung das die Tafel schon irgendwie ankomme.

Verfasst: Mittwoch 31. August 2016, 18:15
von Kaz
*Kaz erhob sich ächzend aus seinem chirmiternen Bett und streckte die Arme gen Höhlendecke. Mit halb geschlossenen Augen machte der Getwergelyn sich darauf in die Küche zu watscheln und einen morgendlichen Schluck Bier zu sich zu nehmen. Den halb gefüllten Krug in der Hand öffnete er die Tür zu seiner Behausung und bückte sich nach unten um die "Nilzadaner Tagestafel"
aufzuheben. Die Fingern schlossen sich um die Tafel, doch sie rutschte weg. Der Kalure wiederholte den Griff, doch wieder entwand sich die Tafel seinem Griff. Die Augen öffneten sich ein Stück weiter, doch dessen was Kaz dort erblickte traute der Kopf des Kaluren nicht*


Die Chirmittafel blickte zurück in die Augen des verdutzen Kaluren.
Jedenfalls machte es den Anschein.
Zwei gelbe Pilze sprossen aus der Überschrift des ersten Artikels.
Dann wurde es der Tafel zu bunt und sie macht sich davon.


*Kaz schüttelte den Kopf und stellte den halb gefüllten Krug zurück auf den Tisch. Schloss die Tür hinter sich und legte sich wieder ins Bett. Das konnte nicht die Wirklichkeit sein. Pilzbedeckte Tafeln die ihrem eigenen Willen folgten? Er zwickte sich ein paar Mal und schloss dann die Augen als die Zwickerei keinen Erfolg zeigte*

Verfasst: Donnerstag 8. September 2016, 16:22
von Gast
Dworakh kam vom Regen in die Traufe, oder besser gesagt von Getwergelyn zu Getwergelyn. Kaum war er bei Geodiz fertig, kam der Auftrag von Kaz sein Haus von diesem elendigen, gelben Zeug zu befreien. Damit sich nicht wieder etwas von diesem fiesen Gebilde in der Rüstung verfangen konnte, kam er nur mit einem Kilt bekleidet und einer Hand voll Bürsten zu Kaz, bereit sein Haus gründlich zu schrubben!

So begann er auch gleich damit und versuchte sämtlichen Pilzwuchs und auch die Sporen aus Kaz Haus zu vertreiben, was sich jedoch als schwerer erwies als Gedacht. Auch der Plan ohne Rüstung zu kommen war wohl doch nicht der Beste. Nach getaner Arbeit sah er aus wie ein gelbes Monster, von oben bis unten mit diesem widerlichen Zeug bedeckt. Welches sich dank seiner ausreichenden Körperbehaarung so fest verzwirbelt hatte, dass es nicht einmal durch starkes schütteln und reiben gänzlich abging. Er fegte das was von ihm Abfiel noch zusammen und packte es mit dem Rest in die Kiste, diese wurde daraufhin fest verschlossen und in eine Ecke von Kaz Haus gestellt.

So trottete das gelbe Ungetüm durch Nilzadan und hinterließ eine lange Spur der Pilzsporen, welche sich beim Laufen von ihm lösten. Zuhause angekommen brauchte er erstmal ein ausgiebiges Bad um sich wieder komplett zu Säubern.

Verfasst: Mittwoch 14. September 2016, 14:44
von Theaghan Graufels
Woaaah! Mrâ. Was ûst dôs denn?

Aufmerksam wie eh und je, war die griffige Kalurin von dem Geräusch das entsteht wenn jemand sehr schweres, zufällig auf einen armen, unschuldigen Pilz tritt, aus den Gedanken gerissen worden. Aus den Ritzen vor den Häusern und in den feuchteren Ecken der Gänge wuchsen überall Pilze. Der Boden war von kleinen Sporenhaufen getränkt, fast sah es aus als wehe einmal wieder Zuviel Goldstaub durch Nilzadan. Dort bewegte sich sogar etwas! Klein, golden und hu? ... War das eine Steintafel gewesen? Theaghan rieb sich da doch einmal die Augen und schüttelte den Kopf. Sicher eine Auswirkung von Biermangel, sie hatte heute eindeutig noch nicht genug gehabt.

Also ging es erst einmal nach Hause, den Bierstand füllen. Danach nahm sie sich den zotteligen Zottelrattenwischmob, tauchte ihn einmal in das Wischwasser und stapfte mit dem Ding hinaus. Wedelnd, wischend und sehr energisch auf die Sporenhäufchen einschlagend, glich das Ganze einem grotesken Putztanz in dem ordentlich Sporen aufgewirbelt wurden. Die Kalurin hatte Ausdauer. Sporenhaufen für Sporenhaufen wurde so beseitigt und die zur Ruhe gekommenen Sporen wurden wieder neu aufgewirbelt. Nachdem die Häuflein ihr Sauberkeitsempfinden nicht länger störten wurde der inzwischen gelbliche, sporenverseuchte Mob gegen Jaz Haustür gelehnt. Direkt gegenüber wuchsen ein paar dieser interessanten Pilze.

Mrâ! Dar bist aber gul.

Begeistert ging sie daran sich drei Arten der Pilze abzuschneiden. Zu Hause wurden sie dann, im Labor, in kleine Gläschen mit Erde und dem berühmten kalurischen Leuchtmoos gesetzt. Sie hielt das derweil für eine ausgezeichnete Idee und begann damit die verschiedenen Pilze zu kategorisieren und die gewonnenen Eindrücke dem mykologischen Forschungstribunal 'Pilzlix norEx' zukommen zu lassen. Einige der eingeglasten Pilzexemplare schickte sie, zusammen mit einer Abschrift von den Berichten in die kalurische Bibliothek. Vielleicht würde man die Exemplare dort ausstellen während sie sich damit beschäftigte weitere Experimente mit den Pilzen anzustellen. Melgra würde die im Haus verbliebenen Exemplare sicherlich auch spannend finden. Der goldgelbe Zottelrattewischmob wurde derweil vor der Tür des Getwergelyn vergessen.

Der gemeine Schnattelrix (Pilzlix Grobzundharan)

In seiner Beschaffenheit, schwammig weich, ertönt bei genügend Druck mit dem Daumen auf die lila Lamellen der typische Schnatterlaut des gemeinen Schnattelrix. Sobald man diesen Laut vernommen hat sollte man die Finger auch schon eilig zurückziehen. Im nächsten Moment ziehen sich die Lamellen in die Pilzkappe zurück und der Pilz produziert ein hellviolettes Sekret an jener Stelle. Der süßliche Duft des Schnattelrixsekretes lockt unweigerlich jeden Höhlenbrummer in weitem Umkreis an. Aufgefallen ist die hohe Agressivität der Höhlenbrummer. Sie verhalten sich in der Nähe des Pilzes als gelte es ihren Brummerstock gegen Angreifer zu verteidigen. Nach einer Weile der Ruhe stoppt der Pilz die Sekretproduktion und die Lamellen treten mit dem typischen Schnattelgeräusch wieder hervor. Sehr nützlich im mykotoxischen Bereich um Schwindel und Orientierungslosigkeit zu fördern. Die Höhlenbrummer verlieren das Interesse, wenn das Sekret versiegt ist.
Goldener Steinling (Pilzlix Chirmix)

Der goldene Steinling wächst bevorzugt auf Steinen und reflektiert jegliches Licht. Dieses goldene Blitzen erhellt für eine Sekunde die Umgebung des goldenen Steinlings. Hierbei hat der Steinling es auf Kleintiere abgesehen die an seiner klebrigen Kappe hängen bleiben. Überzogen mit einer süßlichen Sekretschicht duftet der Pilz vorzüglich und behält dieses Aroma auch nach der Zubereitung. Auf dem Gaumen eine wahre Geschmacksexplosion mit Noten von Zottelrattenspeck im Brummersuessmantel ist der goldene Steinling nur selten zu finden. Sein festes Fleisch und der gute Geschmack haben Pilzjäger dazu veranlasst ihn gnadenlos zu verfolgen und nahezu auszurotten. Heute steht der Pilzlix Chirmix unter Artenschutz und sollte nicht mehr verzehrt werden bis der Bestand sich erholt hat.
Roter Bärenblätterpilz (Pilzlix Cirmilux)

Die Knollen dieses Pilzes treten in verschiedenen Rottönen/Orangetönen mit deutlichen goldenen Sprenkeln versehen auf. Hierbei sind die Knollen immer in Bärentatzenform angeordnet. Eine Hauptknolle mit fünf Ausläufern. Dieser Umstand macht den Pilzlix Cirmilux sehr gut erkennbar. Sein Fleisch ist fest und von ihm geht unbehandelt keinerlei Geruch aus. Kenner schätzen diese Pilzart für ihre berauschende Wirkung und auch in der Bauhütte soll er schon manche Vision klarer gestaltet haben. Ist der Pilz ausgereift erkennt man es an den großen blattgoldähnlichen Sprenkeln die sich langsam von der Knolle lösen. Diese Sprenkel verfangen sich gerne im zotteligen Zottelkleid der Zottelratte und fallen nach einer Weile von selbst wieder ab. Treffen sie hierbei auf Erdreich bildet sich eine neue Hauptknolle der alsbald die fünf Prankenknollen folgen. Ob der Form und Wirkung besteht der Mykologe darauf diesen Pilz als besonders zu kategorisieren.