Das Dorf und der Krug [Teilnahme erwünscht]
Verfasst: Sonntag 19. Juni 2016, 14:31
*Irgendjemand hat diese Geschichte wohl geschrieben und an den verschiedenen Anschlageplätzen aufgehangen. Ob diese Geschichte einen wahren Kern hat, oder gar frei erfunden wurde das weis man nicht so genau.*
Einst vor sehr langer Zeit fern ab von Gerimor mitten in einem Bergtal beschlossen mehrere Familien hier eine kleine Siedlung entstehen zu lassen.
Sie waren allesamt sehr fleissig und auch Handwerklich äusserst begabt. So wunderte es nicht, das dort innerhalb kürzester Zeit Prachtvolle Holzbauten entstanden die den Familien ein Zuhause gaben. Neben Wohnräumen entstanden mit der Zeit auch ein Lagerhaus und ein großes Gehöft auf dem man begann Ackerbau und Viehzucht zu betreiben um die Familien besser ernähren zu können. Mit der Mühle die direkt neben dem Gehöft erbaut wurde war es nun auch ein einfaches das Getreide zu Mehl zu verarbeiten.
Von dieser kleinen Siedlung hörte man auch in weitgelegenere Ecken dieses Landes und so zog es nach un nach immer mehr Menschen in diese Siedlung. Aus dieser anfangs kleinen Siedlung entstand mit der Zeit ein prächtiges Dorf.
Ein Dorf das so gut in seiner Produktion war, das man beschloss mit den Gütern die einen Überschuss bildeten Handel zu treiben. Ein Händler im mittleren Alter der seinen Weg in das Dorf fand war auf der Suche nach seinem Glück das er hoffte hier zu finden.
Die ganzen großen Marktstände lies er kaum beachtet an sich vorbeiziehen auf seinem Weg. Denn etwas ist ihm ins Auge gefallen das seine Aufmerksamkeit erregte. Abseits von den Marktständen saß eine etwas ältere Frau an einem Hauseingang auf den Stufen. Vor ihr waren gewöhnliche Holzschnitzereien auf einem dreckigen Tuch aufgestellt, die sie versuchte zu verkaufen. Doch ausser dem Händler schien sich niemand für diese Frau und ihre waren zu interessieren. Er blieb vor ihr stehen und ging runter in die Hocke und lächelte der Frau freundlich zu.
Die Frau sah zu ihm auf und erwiderte das Lächeln und schien den Händler eine Weile zu mustern. Dann griff sie zu einem einfach geschnitzen nicht mal schön wirkenden Krug und hob ihn an um ihn zum Händler rüber zu reichen mit folgenden Worten.
Du wirst dein Glück hier finden junger Mann, doch dazu müsst du diesen Krug hier besitzen und eine Taverne eröffnen.
Der Händler griff nach jenem Krug und betrachtete ihn genauer mit einem mehr ungläubigen Lächeln. Doch wollte er der Frau etwas gutes tun und reichte ihr dafür einen kleinen Beutel voll mit Münzen. Es waren fünf Kronen und eigentlich viel zuviel für so eine einfache Arbeit, doch dem Händler tat diese Frau leid und ihm taten die fünf Kronen schliesslich nicht weh.
So ging er dann mit diesem Krug weiter durch das Bergtal und blieb auf einer recht großen freien Baufläsche stehen. Er beschaute sich den Krug den er noch in seiner Hand hielt und blickte sich um.
Eine Taverne soll ich eröffnen mit diesem Krug. Alte Frau, du hast Recht. Hier gibt es alles, nur keine Taverne.
So beschloss der Händler hier in diesem ruhigen Bergtal eine Taverne bauen zu lassen. Er investierte viel Mühe und sein gesamtes Vermögen um diese Taverne letztendlich fertig zu bauen. Im fertigen Gebäude saß er nun, schaute sich auf der Suche nach einem Namen für die Taverne nachdenklich um. Da viel sein Blick auf den Holzkrug und er musste wider an die alte Frau denken die ihm jenen verkaufte und somit animierte hier was zu errichten.
Die alte Frau hat er seid jenem Tag allerdings nicht mehr gesehen, auch wusste niemand welche alte Frau der Händler wohl meinte als er nach ihr fragte.
Die Taverne liegt inmitten eines wunderschönen Dorfes und ich habe hier diesen....Holzkrug. Ich werde die Taverne also Dorfkrug nennen.
So stand der Name der Taverne fest und mit seinen letzten finanziellen Mitteln die er hatte wurde diese dann eingerichtet und eröffnet. Die Taverne lief wahrlich gut und hatte viele Besucher am Tag. Die Leute kamen und unterhielten sich bei einem Getränk oder auch bei gut bürgerlicher Küche. Der Händler der zum Wirt wurde fand tatsächlich hier sein Glück. Der alte Holzkrug hatte seinen festen Platz auf dem Kaminsims gefunden und überdauerte die Generationen die nach dem Händler die Taverne weiter führten. Immer mit dem Grundsatz das die Leute zufrieden sein sollen und es nie an guter Unterhaltung mit Speis und Trank scheitern solle.
Doch irgendwann zog Krieg herauf und das kleine anschauliche Dorf inmitten des Bergtals fiel jenem zum Opfer. Alles wurde niedergebrannt und es blieb kaum verwertbares zurück. Einer der Soldaten der nach Tagen durch das verbrannte Tal ging und mit einem traurigen Gesicht auf die ganzen Trümmer sah entdeckte etwas das seine Aufmerksamkeit erregte.
Es war der alte Krug der stets über Generationen hinweg auf dem Kaminsims stand. Völlig unbeschadet lag er da zwichen all den verbrannten Trümmern im Dreck und schien völlig unversehrt zu sein. Der Soldat hob ihn auf und steckte ihn in seine Tasche. Er würde ihn mit auf seine Reise nach Gerimor nehmen und nach seiner Dienstzeit dort eine Taverne eröffnen. So war sein Plan und so kam dieser alte Krug mit nach Gerimor und lies hier eine Taverne entstehen die auch heute noch weiter geführt wird, um den Leuten eine Anlaufstelle zu sein für alle die auf der Suche nach Unterhaltung, gutem Wein, Bier oder gut bürgerlicher Küche sind.
Einst vor sehr langer Zeit fern ab von Gerimor mitten in einem Bergtal beschlossen mehrere Familien hier eine kleine Siedlung entstehen zu lassen.
Sie waren allesamt sehr fleissig und auch Handwerklich äusserst begabt. So wunderte es nicht, das dort innerhalb kürzester Zeit Prachtvolle Holzbauten entstanden die den Familien ein Zuhause gaben. Neben Wohnräumen entstanden mit der Zeit auch ein Lagerhaus und ein großes Gehöft auf dem man begann Ackerbau und Viehzucht zu betreiben um die Familien besser ernähren zu können. Mit der Mühle die direkt neben dem Gehöft erbaut wurde war es nun auch ein einfaches das Getreide zu Mehl zu verarbeiten.
Von dieser kleinen Siedlung hörte man auch in weitgelegenere Ecken dieses Landes und so zog es nach un nach immer mehr Menschen in diese Siedlung. Aus dieser anfangs kleinen Siedlung entstand mit der Zeit ein prächtiges Dorf.
Ein Dorf das so gut in seiner Produktion war, das man beschloss mit den Gütern die einen Überschuss bildeten Handel zu treiben. Ein Händler im mittleren Alter der seinen Weg in das Dorf fand war auf der Suche nach seinem Glück das er hoffte hier zu finden.
Die ganzen großen Marktstände lies er kaum beachtet an sich vorbeiziehen auf seinem Weg. Denn etwas ist ihm ins Auge gefallen das seine Aufmerksamkeit erregte. Abseits von den Marktständen saß eine etwas ältere Frau an einem Hauseingang auf den Stufen. Vor ihr waren gewöhnliche Holzschnitzereien auf einem dreckigen Tuch aufgestellt, die sie versuchte zu verkaufen. Doch ausser dem Händler schien sich niemand für diese Frau und ihre waren zu interessieren. Er blieb vor ihr stehen und ging runter in die Hocke und lächelte der Frau freundlich zu.
Die Frau sah zu ihm auf und erwiderte das Lächeln und schien den Händler eine Weile zu mustern. Dann griff sie zu einem einfach geschnitzen nicht mal schön wirkenden Krug und hob ihn an um ihn zum Händler rüber zu reichen mit folgenden Worten.
Du wirst dein Glück hier finden junger Mann, doch dazu müsst du diesen Krug hier besitzen und eine Taverne eröffnen.
Der Händler griff nach jenem Krug und betrachtete ihn genauer mit einem mehr ungläubigen Lächeln. Doch wollte er der Frau etwas gutes tun und reichte ihr dafür einen kleinen Beutel voll mit Münzen. Es waren fünf Kronen und eigentlich viel zuviel für so eine einfache Arbeit, doch dem Händler tat diese Frau leid und ihm taten die fünf Kronen schliesslich nicht weh.
So ging er dann mit diesem Krug weiter durch das Bergtal und blieb auf einer recht großen freien Baufläsche stehen. Er beschaute sich den Krug den er noch in seiner Hand hielt und blickte sich um.
Eine Taverne soll ich eröffnen mit diesem Krug. Alte Frau, du hast Recht. Hier gibt es alles, nur keine Taverne.
So beschloss der Händler hier in diesem ruhigen Bergtal eine Taverne bauen zu lassen. Er investierte viel Mühe und sein gesamtes Vermögen um diese Taverne letztendlich fertig zu bauen. Im fertigen Gebäude saß er nun, schaute sich auf der Suche nach einem Namen für die Taverne nachdenklich um. Da viel sein Blick auf den Holzkrug und er musste wider an die alte Frau denken die ihm jenen verkaufte und somit animierte hier was zu errichten.
Die alte Frau hat er seid jenem Tag allerdings nicht mehr gesehen, auch wusste niemand welche alte Frau der Händler wohl meinte als er nach ihr fragte.
Die Taverne liegt inmitten eines wunderschönen Dorfes und ich habe hier diesen....Holzkrug. Ich werde die Taverne also Dorfkrug nennen.
So stand der Name der Taverne fest und mit seinen letzten finanziellen Mitteln die er hatte wurde diese dann eingerichtet und eröffnet. Die Taverne lief wahrlich gut und hatte viele Besucher am Tag. Die Leute kamen und unterhielten sich bei einem Getränk oder auch bei gut bürgerlicher Küche. Der Händler der zum Wirt wurde fand tatsächlich hier sein Glück. Der alte Holzkrug hatte seinen festen Platz auf dem Kaminsims gefunden und überdauerte die Generationen die nach dem Händler die Taverne weiter führten. Immer mit dem Grundsatz das die Leute zufrieden sein sollen und es nie an guter Unterhaltung mit Speis und Trank scheitern solle.
Doch irgendwann zog Krieg herauf und das kleine anschauliche Dorf inmitten des Bergtals fiel jenem zum Opfer. Alles wurde niedergebrannt und es blieb kaum verwertbares zurück. Einer der Soldaten der nach Tagen durch das verbrannte Tal ging und mit einem traurigen Gesicht auf die ganzen Trümmer sah entdeckte etwas das seine Aufmerksamkeit erregte.
Es war der alte Krug der stets über Generationen hinweg auf dem Kaminsims stand. Völlig unbeschadet lag er da zwichen all den verbrannten Trümmern im Dreck und schien völlig unversehrt zu sein. Der Soldat hob ihn auf und steckte ihn in seine Tasche. Er würde ihn mit auf seine Reise nach Gerimor nehmen und nach seiner Dienstzeit dort eine Taverne eröffnen. So war sein Plan und so kam dieser alte Krug mit nach Gerimor und lies hier eine Taverne entstehen die auch heute noch weiter geführt wird, um den Leuten eine Anlaufstelle zu sein für alle die auf der Suche nach Unterhaltung, gutem Wein, Bier oder gut bürgerlicher Küche sind.