Eine Rückgabe, Geschenk für die Lady
Verfasst: Donnerstag 16. Juni 2016, 22:02
Er blickte Helisande und der Diakonin noch nach als sie die Stadtstube verließen
Die Lady hatte viel zu tun bekommen.
Seit der Oberst fort war führte sie das Regiment fast alleine, dazu noch den Knappenunterricht mit Heinrik und in letzter Zeit auch noch mit ihm.
Keylon bedauerte es das Janarey nicht dabei war und das sein Sir eben sowenig im Moment die Zeit fand die Ausbildung mit ihm und Jana voran zu treiben.
So hatte die Lady nun auch ihn noch an der Backe.
Obwohl sie es sich nicht anmerken ließ, befand Keylon das sie sich wirklich eine Menge aufgehalst hatte, und er bewunderte sie immer noch für das was, und vor allem wie sie dies alles tat.
Ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen als er an das Gesprächsthema des abends dachte.
Streiche.
Was sie schon so alles getan hatte, und was sie noch für Ideen hatte...
ABER eine Ritterin tat so etwas nun mal nicht.
Nicht mehr.
Auch Keylon selber war sittsamer geworden.
Wie viel hatte er früher angestellt und jetzt?
Bider fast versah er seinen Dienst, aber erwartete man das nicht auch von ihm?
Sicher erwartete man es von ihm aber warum sollte er sich an die Erwartungen der Anderen halten?
Sein Blick fiel auf die 3 Flaschen Rum die Helisande ihm klammheimlich zugesteckt hatte, als die Diakonin hin zu getreten war und einer Idee nachgehend stahl sich ein süffisantes Lächeln auf seine Lippen.
Frau Oberstleutnant sollte ihre Flaschen wieder erhalten.
Er würde 2 zurück in ihren Briefkasten legen ...
Doch wie war das nochmal? Wie hieß dieses Teufelszeug nochmal?
Höhlenteufel.
Genau.
Er stand auf, öffnete die zwei Flaschen vorsichtig ging hinaus und goss den Rum in die Gosse.
Da wo es hingehörte, dann machte er sich auf um dieses ZEUG zu besorgen und es in die Flaschen zu füllen.
Am nächsten Tag jedenfalls würde die Lady zwei ihrer Rumflaschen zurück erhalten, er musste sie nur so Detailgetreu wie möglich wieder verschließen.
Die Lady hatte viel zu tun bekommen.
Seit der Oberst fort war führte sie das Regiment fast alleine, dazu noch den Knappenunterricht mit Heinrik und in letzter Zeit auch noch mit ihm.
Keylon bedauerte es das Janarey nicht dabei war und das sein Sir eben sowenig im Moment die Zeit fand die Ausbildung mit ihm und Jana voran zu treiben.
So hatte die Lady nun auch ihn noch an der Backe.
Obwohl sie es sich nicht anmerken ließ, befand Keylon das sie sich wirklich eine Menge aufgehalst hatte, und er bewunderte sie immer noch für das was, und vor allem wie sie dies alles tat.
Ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen als er an das Gesprächsthema des abends dachte.
Streiche.
Was sie schon so alles getan hatte, und was sie noch für Ideen hatte...
ABER eine Ritterin tat so etwas nun mal nicht.
Nicht mehr.
Auch Keylon selber war sittsamer geworden.
Wie viel hatte er früher angestellt und jetzt?
Bider fast versah er seinen Dienst, aber erwartete man das nicht auch von ihm?
Sicher erwartete man es von ihm aber warum sollte er sich an die Erwartungen der Anderen halten?
Sein Blick fiel auf die 3 Flaschen Rum die Helisande ihm klammheimlich zugesteckt hatte, als die Diakonin hin zu getreten war und einer Idee nachgehend stahl sich ein süffisantes Lächeln auf seine Lippen.
Frau Oberstleutnant sollte ihre Flaschen wieder erhalten.
Er würde 2 zurück in ihren Briefkasten legen ...
Doch wie war das nochmal? Wie hieß dieses Teufelszeug nochmal?
Höhlenteufel.
Genau.
Er stand auf, öffnete die zwei Flaschen vorsichtig ging hinaus und goss den Rum in die Gosse.
Da wo es hingehörte, dann machte er sich auf um dieses ZEUG zu besorgen und es in die Flaschen zu füllen.
Am nächsten Tag jedenfalls würde die Lady zwei ihrer Rumflaschen zurück erhalten, er musste sie nur so Detailgetreu wie möglich wieder verschließen.