Die Reise oder wie Niola ihren Bart bekam
Verfasst: Dienstag 14. Juni 2016, 20:28
Alltagstrott …
Morgendämmerung: Aufstehen und in die Klamm torkeln, um dort mit frischen Schnee das Gesicht zu waschen und sich zum wachwerden darin zu wälzen.
120 Liegestütze und dann ins Haus Brotkvas zum Frühstück verzehren.
Anlegen der Rüstung mit den Dienstabzeichen der Graik.
Erste Patroullie in der Klamm, 2 Stunden Wachdienst am Tor zur Frostklamm. Patroulliengang in den Berg durch Nilzadan.
Mittagspause in der Taverne: 2-3 Krüge Zwergenbier und dazu das Fleischgericht des Tages.
Patroullie zum Unheilsberg und Wachdienst am Eingang (ca. 3-4 Stunden). Danach Einsatz im Unheilsberg, um die Oger und Zweiköpfe zurück in die hinteren Gänge zurück zu drängen.
Im Laufschritt um Berchgard herum durch Nilzadan zur Frostklamm.
Abendessen: Was da ist und 10-12 Zwergenbier. Im Anschluss im Bett noch den Kalurenboten lesen sowie ein Buch aus der Bibliothek (Kalurische Bewegungsabläufe für den effektiven Einsatz des Hammers, Ogerkopf und Riesenzeh… 100 leckere Rezepte für kalurische Gaumen, und und und)
Mordendämmerung: wieder die selben Abläufe, Tag für Tag für Tag für Tag…
Eines Abend strich Niola sich über ihr bartloses Gesicht, nachsinnend ob ihr täglich Werk Cirmias gefällig sei. Am nächsten Tag hatte sie dienstfrei. Ein Tag, den sie normalerweise in den Gängen im Berg verbrachte um nach dem heiligsten aller Metalle zu suchen. Die Barren im Lager der Familie sind rar geworden. War ja auch keiner mehr von ihnen im Berg. Schon lange waren die meisten auf Reisen gegangen, zuletzt Dwarosh und Grokax, wobei sich bei Grokax die Gerüchte streuen, er sei in einem Orklager gefangen und zu Tode gefoltert worden. Von allen anderen hat niemand auch nur eine Spur gefunden. Aber so könnte sie es nicht stehen lassen. Ingosh war schon zu lange auf Expedition und auch Dwarosh nun zu lange weg. Genauso wollte sie Grokax finden und, so sich die Gerüchte erhärten, seinen Tod rächen indem sie die Orksippe auslöscht, die ihm das angetan hat.
Sie ging zur Bibliothek und studierte dort die Karten, die ihre Vorfahren in all den Jahren erfasst und gesammelt haben. Verglich diese mit den Familienchroniken und Vorbereitungsnotizen ihrer Brüder. Es wird ein weiter und langer Weg werden, dass erkannte sie sofort, jedoch entlang vieler Tempel, die Cirmias geweiht sind. Sie rollte die Karte zusammen, schrieb noch einen Urlaubsantrag an die Graik und ging zu ihrem Haus, wo sie ihre Sachen packte und den Proviant verstaute. Sie machte sich auf, ihre Familie zu suchen und, soweit nötig, den Tod von Grokax zu rächen.
Ihre Reise war lang. Nachts schlug sie ihr Lager auf und tagsüber marschierte sie strammen Schrittes am Weg entlang. Jedesmal, wenn sie einen Tempel erreichte, hielt sie dort inne. Einen ganzen Tageslauf und einen Nachtlauf saß sie dort und betete und meditierte. Danach brachte sie Cirmias einen Fisch und einen Humpen Bier dar, bevor sie sich wieder auf den Weg machte.
Eine Cirmias gefällige Reise war das. Aber auch Niola lernte ihr Inneres kennen. Fand zu sich, nicht mehr gehetzt von ihrem unabdingbaren Willen, eines Tages Wühler der Graik zu sein. Und je mehr sie in sich ruhte, erkannte, dass sie sich nicht abzuhetzen habe, da es Cirmias Wille sei, sie an solcher Position zu sehen, die Zeit aber einfach noch nicht reif dafür ist, desto mehr schien sich ein Bart zu bilden. Nach etwa 30 Tagen Reise war es schon ein etwa 3 Hand breiter Bart. Nach 80 Tagen kam sie an einem Dorf an, nahe dem Orklager, von dem sie gehört hatte. Sie ging zum Marktstand in der Mitte des Dorfplatzes und sprach dort den Händler an. Dieser teilte ihr mit, dass es ein sehr kriegerischer Stamm Orks sei, mit einem üblen Schamanen, der seinem Gott Opfer brachte. Oft verschwinden Wanderer, Kinder werden entführt, Säuglinge aus den Wiegen gestohlen. Keiner war je wieder gesehen.
Niola ging in die Herberge und nahm sich ein Zimmer. Dort fütterte sie die Rüstungsteile nach, damit die wieder optimal sitzen und maximale Beweglichkeit ermöglichen (soweit es für einen Kaluren in dieser Rüstung möglich ist) und nahm den Wetzstein aus ihrem Reisegepäck. Ein grosser Klecks Spucke auf den Stein und penibelst entlang der Schneide von ihrer berüchtigten Axt OrkKopfKulla gefahren, die feinen Risse und Kerben herausgewetzt. Fast schon meditativ wirkt sie, die Klinge schärfend, leise in ihren mittlerweile Knielangen Bart murmelnd.
Scheppernd stapft sie aus der Taverne, den Blick stur in Richtung des Lagers gerichtet. OrkKopfKulla mit beiden Händen umgreifend geht sie zielsicher voran. Die Wachen am Tor rennen auf sie zu, Niola schwingt die Axt und gleiten wie Butter durch die beiden Angreifer. Die Köpfe rollen zu Boden. Ein Gong ertönt, immer wieder wird er geschlagen… der Alarm. Wenige Sekunden später stürmen weitere Orks aus dem Lager. Einer nach dem anderen geht direkt zu Boden. OrkKopfKulla, bereits mit Blut benetzt, schwingt durch die Luft und schneidet sich immer wieder durch die Orks. Köpfe und andere Körperteile und Innereien pflastern ihren Weg. Das Lager ist nach wenigen Stunden leergefegt. In der Hütte im Zentrum des Lagers, umgeben von Pfählen, an deren Enden Köpfe aufgespiesst sind, steigt Rauch auf, mal grüner, mal blauer, dann roter und gelber. Niola geht herum um die Köpfe, schaut dabei jeden an.
Ein stechender Schmerz in ihrem Herzen lässt sie kurz zu Boden gehen. Dort, auf dem Pfahl vor ihr, prangt der Schädel von Grokax, von ihrem Blut, ihrer Familie, den Leuten, denen sie so viel zu verdanken hat. Tränen schießen hervor, rinnen die Wangen herunter, perlen über den Bart auf ihre Rüstung. Wut, Hass, “TÖTEN”
Sie erhebt sich langsam, die Sinne sind geschärft, ihr Oberkörper hebt und senkt sich, OrkKopfKulla wartet darauf, den nächsten Körper zu teilen. Sie macht sich auf, in die Mitte zum Eingang des Zeltes. Die Luft knistert, es stinkt nach Schwefel, Erbrochenem, fauliger Milch und ranzigem Fleisch. Inmitten der Rauchschwaden, die den Innenraum erfüllen, erhebt sich eine dürre Gestalt, locker 4 Köpfe größer als die anderen Orks, fahle Haut, eingefallene Augen, stumpfe blutrote Augen. Die schmalen Lippen, trocken und rissig, formen unverständliche Silben. Niola beißt die Zähne aufeinander, ihre Hände greifen OrkKopfKulla fester, plötzlich wird es heiß, Flammen steigen auf, panisch blickt sie sich um, sie brennt. EIn Kampfschrei löst sich lautstark ihrer Kehle. Ein Hieb… der Schamane schaut verdutzt… Tröpfchen von Blut bilden sich in seinem Gesicht. Die Flammen erlöschen und mit einem schmatzendem Geräusch gleitet die eine Körperhälfte nach unten, worauf die andere Seite zusammensackt. Das Blut ergießt sich ein einer großen Pfütze vor Niola’s Füßen. Sie tritt nochmals auf die eine Gesichtshälfte, 3 Zähne kullern ihr daraufhin vor die Füße. Mit zitterner Hand ergreift sie die Zähne und verstaut sie, greift zu einer Fackel und auf dem Rückweg legt sie jede einzelne Hütte in Flammen. Ein riesiges Feuer lodert und mit seiner Spitze züngelt es an der Wolkendecke.
Mit großen Augen wird der Hammergraik im Dorf empfangen, keiner von den Bewohnern hatte realisiert, was da eben geschehen war. Schritt für Schritt schleppt sie sich in die Herberge, legt dort in ihrem Zimmer die blutverschmierte Rüstung ab und fällt ins Bett. Am nächsten Tag, nachdem sie alle ihre Sachen gereinigt und gepackt hatte, ging sie zur Taverne, um etwas zu essen, bevor sie ihren Weg fortsetzte. Dort sprach sie ein alter Mann an. Er habe schon lange keinen Kaluren mehr in diesen Landen gesehen. Der letzte sei auf der Suche nach einem Ingolf oder so ähnlich gewesen und wieder Richtung Nilzadan abgereist.
Diese Nachricht beruhigte Niola, Dwarosh und Ingosch waren also nicht den Orks zum Opfer gefallen. Aber sie wusste sowieso, dass ihre Suche hier zu Ende war. Sie musste wieder zurück nach Nilzadan und dort ihren Dienst bei der Graik antreten und die Familie zu neuerlichem Ruhm führen, denn das war Cirmias gefällig.
Morgendämmerung: Aufstehen und in die Klamm torkeln, um dort mit frischen Schnee das Gesicht zu waschen und sich zum wachwerden darin zu wälzen.
120 Liegestütze und dann ins Haus Brotkvas zum Frühstück verzehren.
Anlegen der Rüstung mit den Dienstabzeichen der Graik.
Erste Patroullie in der Klamm, 2 Stunden Wachdienst am Tor zur Frostklamm. Patroulliengang in den Berg durch Nilzadan.
Mittagspause in der Taverne: 2-3 Krüge Zwergenbier und dazu das Fleischgericht des Tages.
Patroullie zum Unheilsberg und Wachdienst am Eingang (ca. 3-4 Stunden). Danach Einsatz im Unheilsberg, um die Oger und Zweiköpfe zurück in die hinteren Gänge zurück zu drängen.
Im Laufschritt um Berchgard herum durch Nilzadan zur Frostklamm.
Abendessen: Was da ist und 10-12 Zwergenbier. Im Anschluss im Bett noch den Kalurenboten lesen sowie ein Buch aus der Bibliothek (Kalurische Bewegungsabläufe für den effektiven Einsatz des Hammers, Ogerkopf und Riesenzeh… 100 leckere Rezepte für kalurische Gaumen, und und und)
Mordendämmerung: wieder die selben Abläufe, Tag für Tag für Tag für Tag…
Eines Abend strich Niola sich über ihr bartloses Gesicht, nachsinnend ob ihr täglich Werk Cirmias gefällig sei. Am nächsten Tag hatte sie dienstfrei. Ein Tag, den sie normalerweise in den Gängen im Berg verbrachte um nach dem heiligsten aller Metalle zu suchen. Die Barren im Lager der Familie sind rar geworden. War ja auch keiner mehr von ihnen im Berg. Schon lange waren die meisten auf Reisen gegangen, zuletzt Dwarosh und Grokax, wobei sich bei Grokax die Gerüchte streuen, er sei in einem Orklager gefangen und zu Tode gefoltert worden. Von allen anderen hat niemand auch nur eine Spur gefunden. Aber so könnte sie es nicht stehen lassen. Ingosh war schon zu lange auf Expedition und auch Dwarosh nun zu lange weg. Genauso wollte sie Grokax finden und, so sich die Gerüchte erhärten, seinen Tod rächen indem sie die Orksippe auslöscht, die ihm das angetan hat.
Sie ging zur Bibliothek und studierte dort die Karten, die ihre Vorfahren in all den Jahren erfasst und gesammelt haben. Verglich diese mit den Familienchroniken und Vorbereitungsnotizen ihrer Brüder. Es wird ein weiter und langer Weg werden, dass erkannte sie sofort, jedoch entlang vieler Tempel, die Cirmias geweiht sind. Sie rollte die Karte zusammen, schrieb noch einen Urlaubsantrag an die Graik und ging zu ihrem Haus, wo sie ihre Sachen packte und den Proviant verstaute. Sie machte sich auf, ihre Familie zu suchen und, soweit nötig, den Tod von Grokax zu rächen.
Ihre Reise war lang. Nachts schlug sie ihr Lager auf und tagsüber marschierte sie strammen Schrittes am Weg entlang. Jedesmal, wenn sie einen Tempel erreichte, hielt sie dort inne. Einen ganzen Tageslauf und einen Nachtlauf saß sie dort und betete und meditierte. Danach brachte sie Cirmias einen Fisch und einen Humpen Bier dar, bevor sie sich wieder auf den Weg machte.
Eine Cirmias gefällige Reise war das. Aber auch Niola lernte ihr Inneres kennen. Fand zu sich, nicht mehr gehetzt von ihrem unabdingbaren Willen, eines Tages Wühler der Graik zu sein. Und je mehr sie in sich ruhte, erkannte, dass sie sich nicht abzuhetzen habe, da es Cirmias Wille sei, sie an solcher Position zu sehen, die Zeit aber einfach noch nicht reif dafür ist, desto mehr schien sich ein Bart zu bilden. Nach etwa 30 Tagen Reise war es schon ein etwa 3 Hand breiter Bart. Nach 80 Tagen kam sie an einem Dorf an, nahe dem Orklager, von dem sie gehört hatte. Sie ging zum Marktstand in der Mitte des Dorfplatzes und sprach dort den Händler an. Dieser teilte ihr mit, dass es ein sehr kriegerischer Stamm Orks sei, mit einem üblen Schamanen, der seinem Gott Opfer brachte. Oft verschwinden Wanderer, Kinder werden entführt, Säuglinge aus den Wiegen gestohlen. Keiner war je wieder gesehen.
Niola ging in die Herberge und nahm sich ein Zimmer. Dort fütterte sie die Rüstungsteile nach, damit die wieder optimal sitzen und maximale Beweglichkeit ermöglichen (soweit es für einen Kaluren in dieser Rüstung möglich ist) und nahm den Wetzstein aus ihrem Reisegepäck. Ein grosser Klecks Spucke auf den Stein und penibelst entlang der Schneide von ihrer berüchtigten Axt OrkKopfKulla gefahren, die feinen Risse und Kerben herausgewetzt. Fast schon meditativ wirkt sie, die Klinge schärfend, leise in ihren mittlerweile Knielangen Bart murmelnd.
Scheppernd stapft sie aus der Taverne, den Blick stur in Richtung des Lagers gerichtet. OrkKopfKulla mit beiden Händen umgreifend geht sie zielsicher voran. Die Wachen am Tor rennen auf sie zu, Niola schwingt die Axt und gleiten wie Butter durch die beiden Angreifer. Die Köpfe rollen zu Boden. Ein Gong ertönt, immer wieder wird er geschlagen… der Alarm. Wenige Sekunden später stürmen weitere Orks aus dem Lager. Einer nach dem anderen geht direkt zu Boden. OrkKopfKulla, bereits mit Blut benetzt, schwingt durch die Luft und schneidet sich immer wieder durch die Orks. Köpfe und andere Körperteile und Innereien pflastern ihren Weg. Das Lager ist nach wenigen Stunden leergefegt. In der Hütte im Zentrum des Lagers, umgeben von Pfählen, an deren Enden Köpfe aufgespiesst sind, steigt Rauch auf, mal grüner, mal blauer, dann roter und gelber. Niola geht herum um die Köpfe, schaut dabei jeden an.
Ein stechender Schmerz in ihrem Herzen lässt sie kurz zu Boden gehen. Dort, auf dem Pfahl vor ihr, prangt der Schädel von Grokax, von ihrem Blut, ihrer Familie, den Leuten, denen sie so viel zu verdanken hat. Tränen schießen hervor, rinnen die Wangen herunter, perlen über den Bart auf ihre Rüstung. Wut, Hass, “TÖTEN”
Sie erhebt sich langsam, die Sinne sind geschärft, ihr Oberkörper hebt und senkt sich, OrkKopfKulla wartet darauf, den nächsten Körper zu teilen. Sie macht sich auf, in die Mitte zum Eingang des Zeltes. Die Luft knistert, es stinkt nach Schwefel, Erbrochenem, fauliger Milch und ranzigem Fleisch. Inmitten der Rauchschwaden, die den Innenraum erfüllen, erhebt sich eine dürre Gestalt, locker 4 Köpfe größer als die anderen Orks, fahle Haut, eingefallene Augen, stumpfe blutrote Augen. Die schmalen Lippen, trocken und rissig, formen unverständliche Silben. Niola beißt die Zähne aufeinander, ihre Hände greifen OrkKopfKulla fester, plötzlich wird es heiß, Flammen steigen auf, panisch blickt sie sich um, sie brennt. EIn Kampfschrei löst sich lautstark ihrer Kehle. Ein Hieb… der Schamane schaut verdutzt… Tröpfchen von Blut bilden sich in seinem Gesicht. Die Flammen erlöschen und mit einem schmatzendem Geräusch gleitet die eine Körperhälfte nach unten, worauf die andere Seite zusammensackt. Das Blut ergießt sich ein einer großen Pfütze vor Niola’s Füßen. Sie tritt nochmals auf die eine Gesichtshälfte, 3 Zähne kullern ihr daraufhin vor die Füße. Mit zitterner Hand ergreift sie die Zähne und verstaut sie, greift zu einer Fackel und auf dem Rückweg legt sie jede einzelne Hütte in Flammen. Ein riesiges Feuer lodert und mit seiner Spitze züngelt es an der Wolkendecke.
Mit großen Augen wird der Hammergraik im Dorf empfangen, keiner von den Bewohnern hatte realisiert, was da eben geschehen war. Schritt für Schritt schleppt sie sich in die Herberge, legt dort in ihrem Zimmer die blutverschmierte Rüstung ab und fällt ins Bett. Am nächsten Tag, nachdem sie alle ihre Sachen gereinigt und gepackt hatte, ging sie zur Taverne, um etwas zu essen, bevor sie ihren Weg fortsetzte. Dort sprach sie ein alter Mann an. Er habe schon lange keinen Kaluren mehr in diesen Landen gesehen. Der letzte sei auf der Suche nach einem Ingolf oder so ähnlich gewesen und wieder Richtung Nilzadan abgereist.
Diese Nachricht beruhigte Niola, Dwarosh und Ingosch waren also nicht den Orks zum Opfer gefallen. Aber sie wusste sowieso, dass ihre Suche hier zu Ende war. Sie musste wieder zurück nach Nilzadan und dort ihren Dienst bei der Graik antreten und die Familie zu neuerlichem Ruhm führen, denn das war Cirmias gefällig.