Der Wert eines Geschenkes
Verfasst: Montag 17. April 2006, 11:42
Eileen saß mit ihren feinen Sachen noch lange auf der Stallmauer bei "ihren" Pferden. Sie hatte nicht mehr vor zu arbeiten, der Mond beschien das Szenario schon seid geraumer Zeit, und die Tiere ruhten.
Was hatte sie da nur angestellt ? Alles war anders und sie betete, dass sie nichts kaputt gemacht hatte.
Aus einer Laune heraus hatte sie gehandelt. Was ein Wahnsinn ?! ... du hast wirklich seltsame Launen ...
Niemand gibt aus einer Laune heraus ein halbes Monatsgehalt für ein Geschenk aus. Das sind arg großzügige Launen, da könnte man ja arm drüber werden.
Hatte sie nicht alles ? ... tu nicht so selbstlos ... Dann anders, ... hatte sie nicht genug um zu solchen Launen neigen zu dürfen.
"Warum Eileen ?"
Sie war zum Markt in Varuna gegangen weil die hohen Herrn im Schloss tagten und sie dort schlichtweg fehl am Platz war. Sie wollte den Feierabend geniessen und den Tag nicht untätig ausklingen lassen.
Das bunte Treiben an diesen Markttagen lenkte ab, bot immer viel Neues, lies Ideen aufkommen.
... was für schöne Schwerter ... , ja das waren sie. Allesamt edel gearbeitet ... edle Schwerter für edle Menschen ... , sie hielt inne.
Nicht dass sie viel Ahnung von Waffen hätte, aber dennoch hatte sich ihr Blick an einem festgesogen, welches besonderer war, als all die anderen. Es stach einfach hervor.
Eine Waffe gedacht beidhändig geführt zu werden, und dennoch fein gearbeitet, bläulich schimmernd das Metall.
Das war die Stelle wo die Vernunft weitgehend ausgesetzt haben musste. Oh Temora wie einfälltig. ... ob ihm das gefallen würde ? ...
Nicht zu schnell zu dieser Waffe greifen. Ein Geschenk wollte wohl bedacht gewählt sein.
Musste es überhaupt eine Waffe sein ? Wäre ein seltenes Buch für einen Feingeist, einen eloquenten Redner nicht angebrachter ? Würde ein Buch die gleiche Wertschätzung ... Wertschätzung ... zum Ausdruck bringen ?
Eileen lies sich andere Waffen zeigen und sich deren Vorzüge erklären.
Freerk der Schmied zeigte eine Engelsgeduld mit ihr und sie beschrieb den zu beschenkenden in allen nur erdenklichen Nuancen ohne wirklich konkret zu werden um wen es sich handelte. Das Präsent sollte passend sein.
... sie würden alle lachen, nicht wahr ? ...
Adrian hatte sicher den Keller voll von mittelmäßigen Waffen, und Eileen war nicht der Reichtum gegeben ihm etwas wirklich kostspieliges zu bieten ... zu bieten ... Drum sollte es wenigstens etwas besonderes sein. ... warum machst du das Eileen ?...
Der erste Gedanke erwies sich letztlich als der Beste ... nicht denken ... und sie lies sich das wunderschön gearbeitete und doch schlichte Claymore in weisses Leinen verpacken, um damit zum Schloss zurück zugehen.
... musst du das tun, weil es dir danach besser geht ? Befreit es dich von etwas ? Oder willst du damit etwas erzwingen ? ...
Erzwingen ? Wie käme sie dazu ? Sie war für die Pferde zuständig, mehr nicht. Dankbarkeit war angesagt für die Aufgabe, die ihr gegeben worden war. ... Dankbarkeit , daß sie dir ausgerechnet dort gegeben war ? ...
Es war der tiefe Wunsch ihm etwas zu geben ... etwas persöhnliches... ,was ihm zu gefallen sein würde. ... oder willst du ihm gefallen ? ...
Was würde es ihm bedeuten, ihm wert sein ? Was würde ihr es bedeuten ?
"Nur ein Schwert Eileen, eine Kleinigkeit gemessen an dem, was er sicher gewohnt war, nichts besonderes, ... nichts woraus man einen Staatsakt machen sollte, also beruhige dich. ... Nur ein Schwert".
Es war, was es sein sollte, eine Aufmerksamkeit ... sicher ?...
Doch war es letztlich genug, dass er ihr einen Kuss dafür auf die Wange hauchte, bevor die Welt versank.
Was hatte sie da nur angestellt ? Alles war anders und sie betete, dass sie nichts kaputt gemacht hatte.
Aus einer Laune heraus hatte sie gehandelt. Was ein Wahnsinn ?! ... du hast wirklich seltsame Launen ...
Niemand gibt aus einer Laune heraus ein halbes Monatsgehalt für ein Geschenk aus. Das sind arg großzügige Launen, da könnte man ja arm drüber werden.
Hatte sie nicht alles ? ... tu nicht so selbstlos ... Dann anders, ... hatte sie nicht genug um zu solchen Launen neigen zu dürfen.
"Warum Eileen ?"
Sie war zum Markt in Varuna gegangen weil die hohen Herrn im Schloss tagten und sie dort schlichtweg fehl am Platz war. Sie wollte den Feierabend geniessen und den Tag nicht untätig ausklingen lassen.
Das bunte Treiben an diesen Markttagen lenkte ab, bot immer viel Neues, lies Ideen aufkommen.
... was für schöne Schwerter ... , ja das waren sie. Allesamt edel gearbeitet ... edle Schwerter für edle Menschen ... , sie hielt inne.
Nicht dass sie viel Ahnung von Waffen hätte, aber dennoch hatte sich ihr Blick an einem festgesogen, welches besonderer war, als all die anderen. Es stach einfach hervor.
Eine Waffe gedacht beidhändig geführt zu werden, und dennoch fein gearbeitet, bläulich schimmernd das Metall.
Das war die Stelle wo die Vernunft weitgehend ausgesetzt haben musste. Oh Temora wie einfälltig. ... ob ihm das gefallen würde ? ...
Nicht zu schnell zu dieser Waffe greifen. Ein Geschenk wollte wohl bedacht gewählt sein.
Musste es überhaupt eine Waffe sein ? Wäre ein seltenes Buch für einen Feingeist, einen eloquenten Redner nicht angebrachter ? Würde ein Buch die gleiche Wertschätzung ... Wertschätzung ... zum Ausdruck bringen ?
Eileen lies sich andere Waffen zeigen und sich deren Vorzüge erklären.
Freerk der Schmied zeigte eine Engelsgeduld mit ihr und sie beschrieb den zu beschenkenden in allen nur erdenklichen Nuancen ohne wirklich konkret zu werden um wen es sich handelte. Das Präsent sollte passend sein.
... sie würden alle lachen, nicht wahr ? ...
Adrian hatte sicher den Keller voll von mittelmäßigen Waffen, und Eileen war nicht der Reichtum gegeben ihm etwas wirklich kostspieliges zu bieten ... zu bieten ... Drum sollte es wenigstens etwas besonderes sein. ... warum machst du das Eileen ?...
Der erste Gedanke erwies sich letztlich als der Beste ... nicht denken ... und sie lies sich das wunderschön gearbeitete und doch schlichte Claymore in weisses Leinen verpacken, um damit zum Schloss zurück zugehen.
... musst du das tun, weil es dir danach besser geht ? Befreit es dich von etwas ? Oder willst du damit etwas erzwingen ? ...
Erzwingen ? Wie käme sie dazu ? Sie war für die Pferde zuständig, mehr nicht. Dankbarkeit war angesagt für die Aufgabe, die ihr gegeben worden war. ... Dankbarkeit , daß sie dir ausgerechnet dort gegeben war ? ...
Es war der tiefe Wunsch ihm etwas zu geben ... etwas persöhnliches... ,was ihm zu gefallen sein würde. ... oder willst du ihm gefallen ? ...
Was würde es ihm bedeuten, ihm wert sein ? Was würde ihr es bedeuten ?
"Nur ein Schwert Eileen, eine Kleinigkeit gemessen an dem, was er sicher gewohnt war, nichts besonderes, ... nichts woraus man einen Staatsakt machen sollte, also beruhige dich. ... Nur ein Schwert".
Es war, was es sein sollte, eine Aufmerksamkeit ... sicher ?...
Doch war es letztlich genug, dass er ihr einen Kuss dafür auf die Wange hauchte, bevor die Welt versank.