Ein Schreiben für Rami liegt im Familienhaus
Verfasst: Dienstag 31. Mai 2016, 07:50
Salam Alaikum Rami,
gerne würde ich dich darum bitten meine Schülerin neda in Angst und Schrecken zu versetzen.
- Zum einen ist sie im Maristan offiziell als meine Schülerin eingestellt welches vom Hakim Bashar Orcem Azeezah abgesegnet ist.
- Zweitens wurde sie bereits damals beim Sanjak angemeldet wo vermerkt wurde das sie sich zur Zeit als Gast in meinem Haus befindet sowie sich, sobald sie einen Bürgen hat, erneut vorstellig werden wird um einen Bürgerbrief zu erhalten.
- Zu guter letzt ist ihr Aufenthalt auch von Sahid selbst abgesegnet und im Familienhaus sogar gefordert um mit der Familie interagieren zu können damit er entscheiden kann ob er für sie bürgen wird oder neda.
Ich schätze dich sehr Rami und hudad siehe meine Bitte neda als mangelnden Respekt an, aber ich möchte dich bitten bei Dingen wo du neda alle Fakten kennst und bei einer Person die nicht einmal 24 Stundenläufe wieder in der Stadt ist dich ein wenig mehr zurückzuhalten. Ich denke auch neda das es im Sinne einer guten Gastfreundschaft ist einen Gast, dazu einen den Sahid persönlich eingeladen hat, so zu verschrecken. Mir ist bewusst das deine Intention der Worte ihr gegenüber dem Schutze der Familie dienen soll aber hudad vertraue mir so weit das ich die Familie niemals in Ungnade fallen lassen würde und tunlichst vermeiden werde das in irgendeiner Form ein schlechtes Licht auf sie geworfen wird.
Ich denke du solltest mich mittlerweile gut genug kennen das ich solche Dinge selbst in bestem Gewissen und korrekt zu regeln vermag.

gerne würde ich dich darum bitten meine Schülerin neda in Angst und Schrecken zu versetzen.
- Zum einen ist sie im Maristan offiziell als meine Schülerin eingestellt welches vom Hakim Bashar Orcem Azeezah abgesegnet ist.
- Zweitens wurde sie bereits damals beim Sanjak angemeldet wo vermerkt wurde das sie sich zur Zeit als Gast in meinem Haus befindet sowie sich, sobald sie einen Bürgen hat, erneut vorstellig werden wird um einen Bürgerbrief zu erhalten.
- Zu guter letzt ist ihr Aufenthalt auch von Sahid selbst abgesegnet und im Familienhaus sogar gefordert um mit der Familie interagieren zu können damit er entscheiden kann ob er für sie bürgen wird oder neda.
Ich schätze dich sehr Rami und hudad siehe meine Bitte neda als mangelnden Respekt an, aber ich möchte dich bitten bei Dingen wo du neda alle Fakten kennst und bei einer Person die nicht einmal 24 Stundenläufe wieder in der Stadt ist dich ein wenig mehr zurückzuhalten. Ich denke auch neda das es im Sinne einer guten Gastfreundschaft ist einen Gast, dazu einen den Sahid persönlich eingeladen hat, so zu verschrecken. Mir ist bewusst das deine Intention der Worte ihr gegenüber dem Schutze der Familie dienen soll aber hudad vertraue mir so weit das ich die Familie niemals in Ungnade fallen lassen würde und tunlichst vermeiden werde das in irgendeiner Form ein schlechtes Licht auf sie geworfen wird.
Ich denke du solltest mich mittlerweile gut genug kennen das ich solche Dinge selbst in bestem Gewissen und korrekt zu regeln vermag.