Ein Bote aus dem Axorn für den Emir
Verfasst: Mittwoch 25. Mai 2016, 00:31
*Fahl züngelte der grünliche Flammenschein der Kerze vor dem Lethyren auf dem Arbeitstisch des Meisters und warf dessen gekrümmte Haltung fast schon bedrückend an die Wände und Bücherregale welche bis hin zur Höhlendecke hinauf ragten. Auch der anfallende Briefverkehr des Meisters welcher die Tage noch zuvor ebenso gen Decke ragte wurde jedoch von Tag zu Tag kleiner und so besah sich der Lethyr dessen Augen ihren Tribut gezollt hatten und von schwarzen Augenringen untermalt waren die letzten Neuigkeiten. Imraan Mukthaar Omar war seinen Geschwistern zum Opfer gefallen, der Alka forderte die Leute auf ''deutliche Worte'' ''bedauernde Schriften'' sowie ''Trauerbekundungen'' an jenes Volk zu schicken. Aron zog die stickige und alte Luft stark durch die von der Zeit ergrauten Lungenflügel welche ein löchriges Rasseln, Pfeifen von sich gaben. Erst jetzt lehnte er sich in den Sessel zurück und lies seine Gedanken kreisen wie das wohl unter seinem Volk gehandhabt worden wäre. Trauer und Bedauern... so etwas gab es nicht wirklich unter seinem Volke, zumindest würde man es nicht offenkundig zeigen oder eben nur gespielt aus anderen Gründen welche hier rein gar nichts verloren hatten. Es galt dem Feind noch mehr Schmerzen zu bereiten, die Wunde welche vielleicht schon am Heilen war noch weiter aufzureißen und den Dolch erneut herum zu drehen. Somit blickte der Lethyr wie an jenen Sessel gefesselt mit dem Kopf in den Nacken gelegt weiterhin mit leeren von Müdigkeit verzehrten Augen gen der Decke. Etliche Momente später kehrte neues Leben in ihn, die knöchrigen Finger umschlossen zitternd die abgenutzte Feder und dessen fast schon stumpfe Spitze wurde erneut mit Tinte des Fässchens vor ihm getränkt einige Zeilen auf das Pergament zu kratzen.*
Des Vaters Zorn mit dem von Eluive verlassenen Herrscher einer Sandstadt.
Ich wollte euch hiermit mein nicht vorhandenes Bedauern kund tun, wobei ich gestehen muss das ich irgendwo doch eine gewisse Bedrücktheit verspüre, nicht Derjenige gewesen zu sein welcher das Leben des Fehlgeleiteten heraus presste. Der Panther muss wahrlich enorm gewesen sein auf das er die Sonne im Angesicht der letzten Atemzüge eures Verwandten verdunkelte und dessen leblose Hülle auf Erden für jede Kreatur ersichtlich zurück gelassen hat. Auch ihr werdet sie gesehen haben, gesehen was mit all Jenen geschieht welche den falschen Weg eingeschlagen haben. Solange ihr weiterhin diesem Irrglauben folgt, werdet ihr merken wie Stückchen für Stückchen eurer Selbst mit jedem weiteren Toten hinfort gerissen wird.
Euretwegen werden noch viele Geliebte ihr Leben lassen, wir werden dafür Sorge tragen.
Glaubt nur weiter Eluive würde euch jenen Schmerz nehmen welcher euch innerlich zerfrisst, welcher an eurer Essenz nagt, die schon bald wie all jene Fehlgeleiteten welche euch nahe stehen lediglich ein klägliches Abbild eurer Erinnerung bleiben die ihr geopfert habt für euren falschen Glauben. Wollt ihr weiterhin auf eurem Throne sitzen, zusehen wie Einer nach dem Anderen vom Panther gerissen wird? Wie ein gutgläubiges Lamm zur Schlachtbank? Wir werden nicht ruhen, sie uns alle holen, der Welt aufzeigen was mit Fehlgeleiteten geschieht welche sich dem Panther entgegen stellen oder ihn mit Gleichgültigkeit versuchen zu ignorieren. Ihr habt kein klares Ziel vor Augen, Feste, Märkte und andere Zeitvertreibe lenken nur für eine gewisse Zeit von der Realität ab.
Eine Realität welche wir euch bringen werden, welche wir all Jene einholen lassen welche vor Ihm die Augen verschließen. Schon bald werdet ihr eure Augen öffnen, sehen wie wir es sehen, handeln wie wir handeln, denn auch ihr werdet die Wahrheit erkennen in meinen Worten.
Keine Mauer, kein Palast hält für die Ewigkeit, lediglich Geschichten und verblasste Schriften überdauern die Zeit.
Lethyr

*Ein kleiner Panther kaum größer als eine Katze wird Sich nach Menekur machen mit dem Schreiben und dem Siegel des Axorns verschlossen zwischen dem Maul dort vor den Wachen zum stehen kommen, so diese sich seiner gewahr werden, scheinen sich die dissonanten Manipulationen wieder aufzulösen und der einst fleischig wirkende Leib erstirbt in einer Statue aus schwarzen Obsidian welche hämisch die Zähne bleckt. So die Wache oder jemand Anders gar die Hand gen Schreiben streckt und berührt, wird ein verzerrtes Raunen um ihn herum, kratzig und raubtierartig gepaart mit einer gewissen dissonanten aufbäumenden Dominanz darin vergraben folgendes fordern. Bring mich zu deinem Herrscher jämmerliches Geschöpf. So der Emir den Inhalt des Briefes zugetragen bekommen hat wird dieser zu Staub zerfallen und lediglich bleibt der kleine, hämisch die Zähne bleckende Panther.*
Des Vaters Zorn mit dem von Eluive verlassenen Herrscher einer Sandstadt.
Ich wollte euch hiermit mein nicht vorhandenes Bedauern kund tun, wobei ich gestehen muss das ich irgendwo doch eine gewisse Bedrücktheit verspüre, nicht Derjenige gewesen zu sein welcher das Leben des Fehlgeleiteten heraus presste. Der Panther muss wahrlich enorm gewesen sein auf das er die Sonne im Angesicht der letzten Atemzüge eures Verwandten verdunkelte und dessen leblose Hülle auf Erden für jede Kreatur ersichtlich zurück gelassen hat. Auch ihr werdet sie gesehen haben, gesehen was mit all Jenen geschieht welche den falschen Weg eingeschlagen haben. Solange ihr weiterhin diesem Irrglauben folgt, werdet ihr merken wie Stückchen für Stückchen eurer Selbst mit jedem weiteren Toten hinfort gerissen wird.
Euretwegen werden noch viele Geliebte ihr Leben lassen, wir werden dafür Sorge tragen.
Glaubt nur weiter Eluive würde euch jenen Schmerz nehmen welcher euch innerlich zerfrisst, welcher an eurer Essenz nagt, die schon bald wie all jene Fehlgeleiteten welche euch nahe stehen lediglich ein klägliches Abbild eurer Erinnerung bleiben die ihr geopfert habt für euren falschen Glauben. Wollt ihr weiterhin auf eurem Throne sitzen, zusehen wie Einer nach dem Anderen vom Panther gerissen wird? Wie ein gutgläubiges Lamm zur Schlachtbank? Wir werden nicht ruhen, sie uns alle holen, der Welt aufzeigen was mit Fehlgeleiteten geschieht welche sich dem Panther entgegen stellen oder ihn mit Gleichgültigkeit versuchen zu ignorieren. Ihr habt kein klares Ziel vor Augen, Feste, Märkte und andere Zeitvertreibe lenken nur für eine gewisse Zeit von der Realität ab.
Eine Realität welche wir euch bringen werden, welche wir all Jene einholen lassen welche vor Ihm die Augen verschließen. Schon bald werdet ihr eure Augen öffnen, sehen wie wir es sehen, handeln wie wir handeln, denn auch ihr werdet die Wahrheit erkennen in meinen Worten.
Keine Mauer, kein Palast hält für die Ewigkeit, lediglich Geschichten und verblasste Schriften überdauern die Zeit.
Lethyr
*Ein kleiner Panther kaum größer als eine Katze wird Sich nach Menekur machen mit dem Schreiben und dem Siegel des Axorns verschlossen zwischen dem Maul dort vor den Wachen zum stehen kommen, so diese sich seiner gewahr werden, scheinen sich die dissonanten Manipulationen wieder aufzulösen und der einst fleischig wirkende Leib erstirbt in einer Statue aus schwarzen Obsidian welche hämisch die Zähne bleckt. So die Wache oder jemand Anders gar die Hand gen Schreiben streckt und berührt, wird ein verzerrtes Raunen um ihn herum, kratzig und raubtierartig gepaart mit einer gewissen dissonanten aufbäumenden Dominanz darin vergraben folgendes fordern. Bring mich zu deinem Herrscher jämmerliches Geschöpf. So der Emir den Inhalt des Briefes zugetragen bekommen hat wird dieser zu Staub zerfallen und lediglich bleibt der kleine, hämisch die Zähne bleckende Panther.*