Letharische Bauvorhaben
Verfasst: Dienstag 10. Mai 2016, 23:02
*unzählige Schritte aus dem Süden sind zu vernehmen, welche sich aus Richtung Axorn nach Rahal bewegen. Hier und da klappen die Holzverschläge von den Fenstern der Bauernhöfe auf. Neugierig werden einige Mägde und Bauern aus den Fenstern lunzen was wohl draußen auf den Wegen geschieht. So die Menschen genauer hinsehen, werden sie wohl erkennen dass sich eine überschaubare Schar Letharfen und Lethraen auf den Weg nach Rahal machen. Angeführt von einem Letharf welcher eine dreiästige Rune seitlich bei den Augenbrauen bis hinab zum Halse trägt. Erkennbar ist dies wohl daran dass er sich sichtbar anders als die anderen Letharen gekleidet hat und etwas abseits läuft, wie ein Kompanieführer.
Angekommen in Rahal wird der führende Letharf durch den Statthalter Xen'draxol in Empfang genommen.
Man erkennt wohl eindeutig, dass die anderen Letharen mit leichter Arbeitskleidung daherkommen und der führende Letharf und Xen'draxol sich deutlich von der Menge abheben....
Hat man als aufmerksamer Bürger Rahals die Schreiben am schwarzen Brett gelesen, weis man dass der Alka es begrüßt, dass die Letharen bestrebt sind durch die Wiederöffnung des Tunnelsystems nach Rahal die Verbundenheit zu den Menschen zu fördern.
Und so geschieht es auch, dass die Letharen sich Westlich der Eingangstore Rahals erneut an den alten Eingang des Tunnelsystems wagen, um an jenem zu arbeiten. Unter großem Ächzen und Schwitzen werden einige große Steine weggeschleppt, welche wohl bislang den Tunneleingang versperrten. Hier und da werden auch die riesigen Steine mit Hilfe von Echsen weggeschleppt. Ab und an sind Peitschenhiebe zu hören, welche allerdings nur durch Echsenschreie quittiert werden.
Ein ganzer Tag vergeht, allerdings wird sich am Tunneleingang nur oberflächlich etwas verändert haben. Es scheint als müsste sich die letharische Gemeinschaft am nächsten Tag nochmal treffen, um den Tunnel gänzlich freischaffen zu können. Da der anführende Letharf allerdings die Arbeitszeit an jenem Tunnel so kurz wie möglich halten will, wird er die arbeitenden Letharen bis in die späte Nacht hinein schuften lassen. Beleuchtet wird die Arbeitsstelle lediglich durch das schummrige Licht von ein paar Fackeln. Schließlich vermag auch der einsame Nachtschwärmer und ein jeder Trunkenbold unter den Menschen das schwindende, langsam weniger werdende Arbeitsgeräusch vernehmen. Sodass auch der allseits bekannte Wutbürger irgendwann seinen verdienten Schlaf erhalten wird....*
Angekommen in Rahal wird der führende Letharf durch den Statthalter Xen'draxol in Empfang genommen.
Man erkennt wohl eindeutig, dass die anderen Letharen mit leichter Arbeitskleidung daherkommen und der führende Letharf und Xen'draxol sich deutlich von der Menge abheben....
Hat man als aufmerksamer Bürger Rahals die Schreiben am schwarzen Brett gelesen, weis man dass der Alka es begrüßt, dass die Letharen bestrebt sind durch die Wiederöffnung des Tunnelsystems nach Rahal die Verbundenheit zu den Menschen zu fördern.
Und so geschieht es auch, dass die Letharen sich Westlich der Eingangstore Rahals erneut an den alten Eingang des Tunnelsystems wagen, um an jenem zu arbeiten. Unter großem Ächzen und Schwitzen werden einige große Steine weggeschleppt, welche wohl bislang den Tunneleingang versperrten. Hier und da werden auch die riesigen Steine mit Hilfe von Echsen weggeschleppt. Ab und an sind Peitschenhiebe zu hören, welche allerdings nur durch Echsenschreie quittiert werden.
Ein ganzer Tag vergeht, allerdings wird sich am Tunneleingang nur oberflächlich etwas verändert haben. Es scheint als müsste sich die letharische Gemeinschaft am nächsten Tag nochmal treffen, um den Tunnel gänzlich freischaffen zu können. Da der anführende Letharf allerdings die Arbeitszeit an jenem Tunnel so kurz wie möglich halten will, wird er die arbeitenden Letharen bis in die späte Nacht hinein schuften lassen. Beleuchtet wird die Arbeitsstelle lediglich durch das schummrige Licht von ein paar Fackeln. Schließlich vermag auch der einsame Nachtschwärmer und ein jeder Trunkenbold unter den Menschen das schwindende, langsam weniger werdende Arbeitsgeräusch vernehmen. Sodass auch der allseits bekannte Wutbürger irgendwann seinen verdienten Schlaf erhalten wird....*