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Die Gesetze des alatarischen Reiches
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Diener des Alkas





 Beitrag Verfasst am: 25 Apr 2016 17:55    Titel: Die Gesetze des alatarischen Reiches
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II. Gesetzesauflage Eisbruch 259

Gesetze des alatarischen Reiches


§1 Glaube im Reich

    (1) Herr und Schutzpatron des alatarischen Reiches und seiner Bürger ist allein Alatar.

    Die Verehrung anderer Götter ist aufs Strengste verboten,

    ebenso wie die Beleidigung oder Verunglimpfung Alatars.

    (2) Ausgenommen von Abs 1, ist die Tochter Alatars Ahamani, sowie seine Schöpfung Kra'thor.



§2 Gesetze und Richterspruch

    (1) Die oberste gesetzgebende und rechtsprechende Instanz ist allein der Alka.

    (2) Streitigkeiten unter Bürgern werden von den jeweiligen Statthaltern gerichtet.

    (3) Die Einhaltung der durch den Alka gegebenen Gesetze wird durch die Garde gewährleistet.

    Unterstellt ist die Garde darin nur dem Alka und seinen Statthaltern in Rahal und Düstersee.



§3 Würdenträger des Reiches

    (1) Als Würdenträger des Reiches gelten:

    Die geweihte und vom Tempel bestätigten Kleriker und Tetrachen Alatars und Ahamanis.

    Die Ritterschaft, sowie ihre Ahads.

    Die Scharfschützen des Reiches.

    Die Statthalter Rahals und Düstersees.

    Die hochrangigen Mitglieder des Ordens der Arkorither.

    (2) Ein Würdenträger muss als solcher erkennbar sein oder sich zu erkennen geben,

    wenn er den Respekt und die Privilegien die ihm aus seinem Titel erwachsen nutzen will.

    (3) Als Erkennungszeichen gelten:

    Roben der Kleriker sowie der Tetrachen.

    Rüstungen sowie Farben der Ritterschaft und des Ahads.

    Rüstungen sowie Farben der Scharfschützen.

    Statthalterkette sowie Siegelring der Städte Rahal und Düstersee.

    Ordensroben der Arkorither.

    (4) Beleidigung oder üble Nachrede gegen Würdenträgern ist unter Strafe verboten.

    (5) Vergehen von Würdenträgern sind an den Tempel zu melden.



§4 Angriff und Verteidigung des Reiches

    (1) Im Angriffs- sowie im Verteidigungsfall tritt das Kriegsrecht in Kraft.

    Der Verteidigungsfall tritt ein sobald feindliche Truppen die Reichsgrenze überschreiten.

    (2) Das Kriegsrecht wird durch den Alka ausgerufen und beendet.

    Das Kriegsrecht erlischt im Verteidigungsfall mit der Vernichtung der feindlichen Truppen

    oder dem Verlassen des Reichsgebietes durch die feindlichen Truppen.

    (3) Jeder Bürger des Reiches ist bei Ausrufung des Kriegsrechtes dazu verpflichtet das Reich nach seinen

    Möglichkeiten zu schützen sowie die Legionen des Panthers zu unterstützen.



§5 Oberbefehl über die Truppen des heiligen rahalischen Reiches

    (1) Das Kommando über alle Truppen des Reiches geht unter Beibehaltung der in der Garde etablierten

    Befehlsstruktur im Verteidigungsfall auf die Ritterschaft über.

    (2) Im Falle eines geplanten Angriffs auf die Ketzerreiche, gilt die Befehlsstruktur der Legionen des Panthers.

    Unter dem Oberbefehl des Generals der Legionen des Panthers und seiner Hauptleute.



§6 Gastrecht im Reich

    (1) Jeder, der das Reich, ohne Bürgerschaft oder ein Amt im heiligen Reich zu bekleiden, betritt, gilt als Gast.

    (2) Gäste sind dazu verpflichtet die Gesetze des Reiches und der Städte zu beachten und zu befolgen.

    (3) Wer aus Unwissenheit der Gesetze handelt, wird trotzdem bei einem Vergehen nach ihnen gerichtet.




Gesetze der Städte Rahal und Düstersee


§1 Sicherheit in den Städten

    (1) Das Verbergen des Gesichtes ist jedem Menschen verboten.

    Darunter fallen auch jegliche Rüstteile, die das Gesicht vermummen.

    (2) Die Stadtverwaltung kann Personen und Gemeinschaften das Recht zur Maskierung einräumen und entziehen.

    (3) Reiten im Schritttempo innerhalb der Stadtmauern ist Bürgern und Würdenträgern des Reichs erlaubt.

    (4) Das Reiten auf dem Marktplatz sowie im Tempelbezirk Rahals ist untersagt.

    (5) Duelle und Kämpfe aller Art mit Ausnahme von Waffenübungen der Wache sind in der Arena auszutragen

    und an keinem anderen Ort.



§ 2 Hausmieten, Bergbau und Landwirtschaft

    (1) Gästen ist es gestattet im Hafenviertel ohne eine Bürgerschaft eine Wohnung zu mieten.

    Sie gelten sodann als Einwohner und unterliegen der Wehrpflicht,

    ohne aber die Rechte eines Bürgers zu genießen.

    (2) Das Mieten von Häusern inner- und ausserhalb der Stadtmauern ist nur Bürgern des Reiches gestattet.

    Für Rahal, Schattenwinkel, Alatarien und Wetterau gilt der Bürgerbrief Rahals.

    Für Düstersee, Grenzwart, Grünwaid und Bitterfrost gilt der Bürgerbrief Düstersees.

    (3) Das Abbauen von Erzen und Steinen in den Minen Rahals ist nur mit einer Bergbaulizenz gestattet.

    Diese wird vom Statthalter Rahals an Bürger des Reiches ausgegeben.

    (4) Die Völker der Letharen und Rashar dürfen ohne Bürgerbrief eine Bergbaulizenz erhalten.

    (5) Der Anbau von landwirtschaftlichen Erzeugnissen ist nur mit einer Lizenz gestattet.

    Diese wird vom Statthalter Düstersees an Bürger des Reiches ausgegeben.



§3 Die Oberstadt

    (1) Das Betreten der Oberstadt Rahals ist nur Bürgern des Reiches, Letharen, Rashar, hochranigigen Mitgliedern des Ordens der Arkorither, jedoch allen anderen nur in Begleitung von Würdenträgern des Reiches oder in Geleit der Garde gestattet.

    (2) Bürger und Gäste auf dem direkten Weg zum Palast dürfen weder Waffen noch Rüstung bei sich tragen.



§4 Der Tempelbezirk

    (1) Es ist sowohl in den Tempeln als auch im Tempelbezirk auf saubere und anständige Kleidung zu achten.

    Die Beurteilung obliegt der Garde sowie der Templerschaft.



§5 Verträge und Bündnispartner

    (1) Verbündete können innerhalb der Städte besondere Rechte und Pflichten genießen.

    (2) Abschriften der Verträge werden eigenständig verhängt und können somit gesondert eingesehen werden.


Zuletzt bearbeitet von Diener des Alkas am 11 Okt 2017 21:09, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Diener des Alkas





 Beitrag Verfasst am: 25 Apr 2016 17:58    Titel:
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Rüstrecht


§1 Gäste

    (1) Besuchern der Städte Rahal und Düstersee ist lediglich das Tragen einfacher Lederkleidung gestattet.

    (2) Das Verbergen des Gesichtes ist vollständig untersagt.

    (3) Waffen und Schilde griffbereit oder gezückt zu tragen ist untersagt.

    (4) Auf Aufforderung ist innerhalb der Reichsgrenzen das Gesicht zu zeigen.

    Hinweis § 1 Sicherheit in den Städten Abs. 1 gilt entsprechend.



§2 Reichsbürger

    (1) Besitzer eines gültigen Bürgerbriefes von Rahal oder Düstersee wird die Möglichkeit gewährt, ihre

    Lederkleidung durch den Beschlag von Metallen zu verstärken.

    Die Einschränkungen aus § 1 Gäste Abs. 2 und 3 gelten entsprechend.

    (2) Der Bürgerbrief ist auf Verlangen vorzuweisen.



§3 Reichsgarde und Palastwache

    (1) Mitglieder der Reichsgarde sowie die Palastwache genießen innerhalb ihres Dienstes das volle Rüstrecht, in

    Form ihrer Dienstausrüstung. Der Palastwache ist es zudem erlaubt sich zu vermummen.



§4 Sonderrüstrecht

    (1) Die Templerschaft besitzt volles Rüstrecht innerhalb des Reiches.

    Sie dürfen ihr Gesicht verschleiern, Waffen und Schilde mit sich führen, auch in der Oberstadt und im Palast.

    (2) Die Ritterschaft seiner Heiligkeit besitzt volles Rüstrecht innerhalb des Reiches.

    Ihre Knappen ebenfalls in Begleitung eines Ritters oder in überprüfbarem Auftrag der Ritterschaft.

    Weder die Ritterschaft noch ihre Knappen besitzen das Recht zur Verschleierung.

    (3) Der Orden der Arkorither genießt das Rüstrecht gemäß ihres einheitlichen Erscheinungsbildes.

    Zum einheitlichen Erscheinungsbild gehört zwingen das tragen der Ordensrobe.

    Sie dürfen ihr Gesicht verschleiern und eine Waffenscheide mit sich führen.

    Ihr Stab gilt als Standeszeichen und nicht als Waffe.

    (4) Letharen besitzen volles Rüstrecht.

    (5) Den ausgebildeten Scharfschützen des Reiches wird das volle Rüstrecht gewährt.

    Ohne das Recht der Vermummung.

    (6) Bürgern mit gültigem Bürgerbrief ist es erlaubt die Siedlungen Grenzwarth und Schattenwinkel in Rüstung mit

    Waffe und Schilde zu betreten. Dies begründet sich aus dem fehlenden Schutz von Wehr- und Stadtmauern.

    (7) Anführer anderer Völker können für sich als Person sowie für zwei eskortierende Leibwächter und nahe

    Familienangehörige das Rüstrecht erbitten.



§5 Institutionen

    (1) Institiutionen können bei ihrem zuständigen Statthalter ein Sonderrüstrecht für ihr Gelände beantragen.

    Dies gilt allerdings ausschließlich für dieses und nicht für die Innenstädte.

    (OOC: siehe Gildenzusatz Wachen)



§6 Waffen

    (1) Es ist bis auf die in § 4 genannten Ausnahmen untersagt Waffen griffbereit bei sich zu führen.

    Vollständig untersagt ist es jene gezückt zu tragen. Sie sind vor dem Betreten der Stadt bei einem Mitglied der Garde selbstständig zur Verwahrung abzugeben.



§7 Kontrolle

    (1) Die Garde hat das Recht und die Pflicht jeden Bürger wie auch Besucher auf Einhaltung des Rüstrechts zu

    kontrollieren und dessen Identität zu prüfen, sowie die Einhaltung der Gesetze und die Sicherheit im Reich zu gewährleisten.




Strafmaßnahmen


§1 Würdenträger

    (1) Beleidigung eines Würdenträgers des Reichs wird mit einer Strafe von 25 Kronen sowie 1 bis 2 Tagen

    Kerker oder Pranger belegt. Die Goldstrafe kann in Öffentliche Züchtigung umgelegt werden was in diesem Fall eine Straffe von 3 Peitschenhieben entspricht.

    (2) Würdenträger, die gegen Gesetze des Reiches verstoßen, sind sofort an den Tempel zu melden.



§2 Verstöße gegen die Gesetze der Städte

    (1) Verstoß gegen das Rüstrecht 20 Kronen und 0 bis 3 Tage Pranger/Kerker

    (2) Verstoß gegen das Duellgesetz 2 Kronen Strafe

    (3) Verstoß gegen das Gesetz der Oberstadt 5 Kronen Strafe, je nach schwere 1-2 Tage Pranger oder Kerker.

    (4) Verstoß gegen das Reitgesetz 1000 Gold Strafe.

    (5) Verstoß gegen das Kleidungsgesetz vor dem Tempelbezirk 1000 Gold Strafe.

    (6) Bürgerbrief und Schürflitzens nicht bei sich Tragen 1000 Gold Strafe.

    (7) Falsch angebundene Pferde können bei der Garde für 1000 Gold ausgelöst werden.

    (8) Langfingern ist die rechte Hand abzuschlagen.


    Beim erste Mal kann nach Schwere eine Verwarnung ausgesprochen werden.

    Bei Wiederholungstätern oder besonderer Schwere wird die Strafe durchgesetzt.



§3 Verstöße gegen Glaubensdogmen

    (1) Ketzer, ketzerisches verhalten, Verstoß gegen Gebote des Glaubens, etc.

    Sofortiges Gewahrsam und Überstellung an den Tempel.


Zuletzt bearbeitet von Diener des Alkas am 17 Okt 2017 19:14, insgesamt einmal bearbeitet
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