ShNeetreiben - oder wie man aus kalten Füßen neues Kun formt
Verfasst: Freitag 8. Januar 2016, 14:18
Konzentriert starrte sie auf das Sortiment verschiedenfarbiger Fischfilets, welches sie vor sich auf der
Arbeitsplatte verteilt hatte. Kein einziges war dabei gewesen, dem man ihre Experimentierlaune nirr
hätte ansehen können. Nirr eins - von dem Geruch mal ganz zu schweigen. Sie musste sich wohl eingestehen,
dass sie ziemlich weit weg davon war neues, verbessertes Kun zu schaffen. Dabei war es ihr Ziel gewesen das HraKun der Speisen mit dem HarKun der Trankzutaten auf eine Art und Weise zuverbinden, die es einem Außenstehenden nirr mehr möglich machte wahrzunehmen, dass sie etwas beigemischt hatte. Verärgert kratzte sie sich am linken Horn.
Das konnte doch nirr…
„HILFE…!“
Erschrocken sprang sie von ihrem Hocker auf und warf Schwester VeshRa einen erstaunten Blick zu.
Auch diese schien aus allen Lava-Wölkchen gefallen. Zweifelsohne handelte es sich bei der Stimme
um eine ihrer Schwestern.
„ICH WERDE VERFOLGT“, erklang die gleiche Stimme wenige Sekunden später.
Verfolgt? In unserem, der Mutter geweihten Rakun?
Die verhältnismäßig kleine Rasharii eilte zur Tür und wäre dabei beinahe über ihren eigenen Arbeitshocker
gefallen, den sie prompt mit einem unsanften Tritt aus dem Weg beförderte. Veshra hatte den Höhleneingang
bereits erreicht, als AtreSha, die jüngste der an die Oberfläche getretenen Rashar, bibbernd und nahezu
panisch an beiden BrakNa vorbei schoss, sie nicht einmal wahrzunehmen schien und in einem glühenden
Tempo im Keller verschwand.
ReKaSha runzelte die Stirn und warf VeshRa einen fragenden Blick zu, bevor auch sie an die Tür trat und durch
den Vorhang lugte. Weit und breit war nirr und niimand zu sehen… Nirreinmal ein verirrtes Krark oder ein
anderes Tier. Nur das friedliche Grunzen der benachbarten Shellac-Familie war zu vernehmen. Auch VeshRa
schaute ratlos drein.
„Diese Rasharii geht draußen nach dem Rechten sehen.“, sagte sie nach kurzem
Schweigen und deutete vor den Höhleneingang. ReKaSha nickte, tat einen Schritt um ihr zu folgen und blieb
dann hin- und hergerissen auf der Schwelle zur Höhle stehen. Ihr Blick wanderte zwischen der Treppe hinab
zum Keller und der vorauseilenden Schwester hin und her. Unschlüssig verharrte sie und dachte nach.
VeshRa unterstützen und nach dem Angreifer suchen, oder sich um die verängstigte und
vielleicht sogar verletzte AtreSha kümmern? Warum stellte sie sich diese Frage überhaupt, Ahamani hatte mit
ihr entschieden, dass es ihre Aufgabe sein sollte, Hilfesuchenden Geschwistern beizustehen, ob sie nun Rat
oder Heilung suchten. Um den RaKun herum gab es genügend Rasho die sich um ihre Sicherheit kümmerten.
Mit einer gut gefüllten, dampfenden Räucherschale sowie ihrem Traumfänger bewaffnet stapfte ReKaSha also
die Kellertreppe hinunter.
„Schwester?“, fragte sie leise ins Halbdunkle hinein.
Keine Antwort…Und wenn sie nun tatsächlich verletzt war? Ahamani hilf…
Da schob sich schon durch einen Vorhang hin zum Felllager. Dort saß die junge Rasharii zusammengekauert und
vor Kälte zitternd. Sie sah aus als wäre ihr ein totes Shellac im dunklen begegnet aber offenkundige Verletzungen
konnte ReKaSha nirr ausmachen. Langsam schwenkte sie die Räucherschale hin und her, verteilte den Rauch
zusätzlich, in dem sie mit dem Traumfänger wedelte und Muster in den Qualm zeichnete. Ganz langsam ging die
Brakna langsam auf ihre Schwester zu.
„Was ist denn nur geschehen?“, fragte sie und ließ sich neben ihr auf die Felle sinken.
Im Gleichen Augenblick betrat VeshRa die Höhle.
„Nirr…kein Feind oder Angreifer im oder vor dem RaKun“, flüsterte sie mit ruhiger Stimme
und ließ sich neben den beiden nieder.
„Drachen! Da-da- waren Drachen und Orks und….ganz viele andere Dinge…und ASha wurde
angegriffen…und verfolgt und..“, AtreSha versagte die Stimme, sie zitterte noch immer am ganzen Körper.
„Möchtest du dich nirr vielleicht mit uns ans große Feuer setzten, da ist es warum und Mutters Glut
und Hitze wird dir helfen…“, was VeshRa weiter hatte sagen wollen, wurde von Ashas scharfem Widerspruch
übertönt.
„ Nii!“, rief sie bestimmt. „Diese Rasharii wird nirr mehr nach oben gehen…
sie will diese Monster nirr wieder sehen!“ Die Schärfe in ihren Worten wurde wieder zu Angst und verebbte
in leisem Murmeln.
Indessen wedelte ReKaSha wild mit dem Traumfänger in der Luft. Dieser war ein wahres Meisterwerk der RakBro…
die verarbeitete Spinnenseide in Kombination mit seltenen Federn Horn und Haar bildete ein optimales Gleichgewicht
des HraKun und war damit bestmöglich geeignet das Kun der Umgebung zu reinigen und zu filtern.
„Aber unsere Schwestern konnten keine Drachen ausmachen.“, erwiderte ReKaSha sanft
doch bestimmt. „Kräuter können dich solcherlei Dinge sehen lassen…oder spezielle Tränke…hast du
etwas ungewöhnliches gegessen? Oder vielleicht Qualm eingeatmet, der mit Kräutern versetzt war?“,
die Blicke der beiden BrakNa trafen sich und schließlich wendeten sie sich mit fragender Mimik AtreSha zu. Diese
verneinte nur, selbst ratlos und mit einem Gesichtsausdruck als wäre ihr ein Shellac über die Leber gelaufen. Sie
erzählte davon sie habe versucht mit zwei Menschen und einem Sohn von Ahamanis Vater zu reden ohne dass sie
etwas getan hätte außer zu frieren.
„Es KANN ja bloß am ShNee liegen! Diese grausame Kälte ist sicher nicht im Sinne Ahamanis!“
, insistiert sie vehement, nachdem alle plausibleren Möglichkeiten ausgeschlossen waren.
Konnte das sein? Konnte es eine ShNee-Krankheit geben? ShNee-fieber oder gar einen bewussten
Angriff durch das weiche, weiße, klirrendkalte Pulver?
Erst da wurde ReKaSha bewusst, dass sie diesen Gedanken wohl laut ausgesprochen haben musste, denn beide
Rasharii schauten sie an. AtreSha nickend während VeshRa einen ernsten Gesichtsausdruck annahm.
„Unter den neuen Gesichtspunkten wird sich diese Rasharii nocheinmal in der Umgebung des RaKun
umsehen“, mit diesen Worten wandt sie sich in Richtung des Treppenaufgangs. ReKaSha griff nach ihrem
Ellbogen und hielt sie fest
„Warte…brerr…ReKaSha hat eine Idee.“ Nach kurzem Zögern zog sie einen Tiegel mit einer
Paste hervor, ebenfalls von der BrakNa in Versuchen neu zusammengesetztes HraKun. „Diese Rasharii
weiß nirr, ob es ohne den Segen einer KunBra etwas nutzt aber…lasst uns das Zeichen der Gemeinschaft tragen,
das uns als das Volk Ahamanis kennzeichnet, solange wir nirr sicher wissen um was es sich handelt ist jeder Einfall
einen Versuch wert.“ Sie schaute von AtreSha zu VeshRa, blickte in die leuchtenden Augen der jungen
Rasharii und mit einem Mal war sich ReKaSha sicher, das Richtige zu tun. Sie malte erst sich und dann den beiden
anderen Rasharii einen Punkt auf die Stirn - direkt zwischen die Hörnchen- und nickte daraufhin zufrieden.
„Wir sollten den unsere Brüder bitten Feuerschalen vor den Häusern zu entzünden und die Höhlenfeuer
nirr erlöschen zu lassen.“, sagte ReKaSha dann in einem auf ihre Weise bestimmenden Tonfall.
„Außerdem sollten wir eine Tafel im Gemeinschaftshaus aufstellen, die vor dem ShNee warnt, bis wir wissen ob er wahrhaftig so gefährlich ist.“ VeshRa brach, nun mit allem Schutz der ihnen einfiel bewaffnet auf, mit dem Versprechen die Neuigkeit jedem, dem sie begegnete zuzutragen, während AtreSha sich an weiteren Überlegungen rege beteiligte. Scheinbar hatte der Gedanke sich an einer Aufrüstung gegen den ShNee zu beteiligen, ihre Glut geweckt und nun sprudelte geistreiches Kun nur so aus dem Mund der jüngsten Schwester:
„Jeder sollte eine Fackel tragen sobald er den RaKun verlässt, um sich gegen ShNee-Angriffe zur Wehr setzen zu können! Außerdem gilt es Feinde des ShNees auszumachen, der Feind unseres Feindes ist unser Freund!“ Diese junge Rasharii besaß viel von Ahamanis Glut und ließ ihre Funken auf ReKaSha überspringen.
Und so begann in den Herzen und Köpfen der Rashar, der Kampf gegen den ShNee…
Arbeitsplatte verteilt hatte. Kein einziges war dabei gewesen, dem man ihre Experimentierlaune nirr
hätte ansehen können. Nirr eins - von dem Geruch mal ganz zu schweigen. Sie musste sich wohl eingestehen,
dass sie ziemlich weit weg davon war neues, verbessertes Kun zu schaffen. Dabei war es ihr Ziel gewesen das HraKun der Speisen mit dem HarKun der Trankzutaten auf eine Art und Weise zuverbinden, die es einem Außenstehenden nirr mehr möglich machte wahrzunehmen, dass sie etwas beigemischt hatte. Verärgert kratzte sie sich am linken Horn.
Das konnte doch nirr…
„HILFE…!“
Erschrocken sprang sie von ihrem Hocker auf und warf Schwester VeshRa einen erstaunten Blick zu.
Auch diese schien aus allen Lava-Wölkchen gefallen. Zweifelsohne handelte es sich bei der Stimme
um eine ihrer Schwestern.
„ICH WERDE VERFOLGT“, erklang die gleiche Stimme wenige Sekunden später.
Verfolgt? In unserem, der Mutter geweihten Rakun?
Die verhältnismäßig kleine Rasharii eilte zur Tür und wäre dabei beinahe über ihren eigenen Arbeitshocker
gefallen, den sie prompt mit einem unsanften Tritt aus dem Weg beförderte. Veshra hatte den Höhleneingang
bereits erreicht, als AtreSha, die jüngste der an die Oberfläche getretenen Rashar, bibbernd und nahezu
panisch an beiden BrakNa vorbei schoss, sie nicht einmal wahrzunehmen schien und in einem glühenden
Tempo im Keller verschwand.
ReKaSha runzelte die Stirn und warf VeshRa einen fragenden Blick zu, bevor auch sie an die Tür trat und durch
den Vorhang lugte. Weit und breit war nirr und niimand zu sehen… Nirreinmal ein verirrtes Krark oder ein
anderes Tier. Nur das friedliche Grunzen der benachbarten Shellac-Familie war zu vernehmen. Auch VeshRa
schaute ratlos drein.
„Diese Rasharii geht draußen nach dem Rechten sehen.“, sagte sie nach kurzem
Schweigen und deutete vor den Höhleneingang. ReKaSha nickte, tat einen Schritt um ihr zu folgen und blieb
dann hin- und hergerissen auf der Schwelle zur Höhle stehen. Ihr Blick wanderte zwischen der Treppe hinab
zum Keller und der vorauseilenden Schwester hin und her. Unschlüssig verharrte sie und dachte nach.
VeshRa unterstützen und nach dem Angreifer suchen, oder sich um die verängstigte und
vielleicht sogar verletzte AtreSha kümmern? Warum stellte sie sich diese Frage überhaupt, Ahamani hatte mit
ihr entschieden, dass es ihre Aufgabe sein sollte, Hilfesuchenden Geschwistern beizustehen, ob sie nun Rat
oder Heilung suchten. Um den RaKun herum gab es genügend Rasho die sich um ihre Sicherheit kümmerten.
Mit einer gut gefüllten, dampfenden Räucherschale sowie ihrem Traumfänger bewaffnet stapfte ReKaSha also
die Kellertreppe hinunter.
„Schwester?“, fragte sie leise ins Halbdunkle hinein.
Keine Antwort…Und wenn sie nun tatsächlich verletzt war? Ahamani hilf…
Da schob sich schon durch einen Vorhang hin zum Felllager. Dort saß die junge Rasharii zusammengekauert und
vor Kälte zitternd. Sie sah aus als wäre ihr ein totes Shellac im dunklen begegnet aber offenkundige Verletzungen
konnte ReKaSha nirr ausmachen. Langsam schwenkte sie die Räucherschale hin und her, verteilte den Rauch
zusätzlich, in dem sie mit dem Traumfänger wedelte und Muster in den Qualm zeichnete. Ganz langsam ging die
Brakna langsam auf ihre Schwester zu.
„Was ist denn nur geschehen?“, fragte sie und ließ sich neben ihr auf die Felle sinken.
Im Gleichen Augenblick betrat VeshRa die Höhle.
„Nirr…kein Feind oder Angreifer im oder vor dem RaKun“, flüsterte sie mit ruhiger Stimme
und ließ sich neben den beiden nieder.
„Drachen! Da-da- waren Drachen und Orks und….ganz viele andere Dinge…und ASha wurde
angegriffen…und verfolgt und..“, AtreSha versagte die Stimme, sie zitterte noch immer am ganzen Körper.
„Möchtest du dich nirr vielleicht mit uns ans große Feuer setzten, da ist es warum und Mutters Glut
und Hitze wird dir helfen…“, was VeshRa weiter hatte sagen wollen, wurde von Ashas scharfem Widerspruch
übertönt.
„ Nii!“, rief sie bestimmt. „Diese Rasharii wird nirr mehr nach oben gehen…
sie will diese Monster nirr wieder sehen!“ Die Schärfe in ihren Worten wurde wieder zu Angst und verebbte
in leisem Murmeln.
Indessen wedelte ReKaSha wild mit dem Traumfänger in der Luft. Dieser war ein wahres Meisterwerk der RakBro…
die verarbeitete Spinnenseide in Kombination mit seltenen Federn Horn und Haar bildete ein optimales Gleichgewicht
des HraKun und war damit bestmöglich geeignet das Kun der Umgebung zu reinigen und zu filtern.
„Aber unsere Schwestern konnten keine Drachen ausmachen.“, erwiderte ReKaSha sanft
doch bestimmt. „Kräuter können dich solcherlei Dinge sehen lassen…oder spezielle Tränke…hast du
etwas ungewöhnliches gegessen? Oder vielleicht Qualm eingeatmet, der mit Kräutern versetzt war?“,
die Blicke der beiden BrakNa trafen sich und schließlich wendeten sie sich mit fragender Mimik AtreSha zu. Diese
verneinte nur, selbst ratlos und mit einem Gesichtsausdruck als wäre ihr ein Shellac über die Leber gelaufen. Sie
erzählte davon sie habe versucht mit zwei Menschen und einem Sohn von Ahamanis Vater zu reden ohne dass sie
etwas getan hätte außer zu frieren.
„Es KANN ja bloß am ShNee liegen! Diese grausame Kälte ist sicher nicht im Sinne Ahamanis!“
, insistiert sie vehement, nachdem alle plausibleren Möglichkeiten ausgeschlossen waren.
Konnte das sein? Konnte es eine ShNee-Krankheit geben? ShNee-fieber oder gar einen bewussten
Angriff durch das weiche, weiße, klirrendkalte Pulver?
Erst da wurde ReKaSha bewusst, dass sie diesen Gedanken wohl laut ausgesprochen haben musste, denn beide
Rasharii schauten sie an. AtreSha nickend während VeshRa einen ernsten Gesichtsausdruck annahm.
„Unter den neuen Gesichtspunkten wird sich diese Rasharii nocheinmal in der Umgebung des RaKun
umsehen“, mit diesen Worten wandt sie sich in Richtung des Treppenaufgangs. ReKaSha griff nach ihrem
Ellbogen und hielt sie fest
„Warte…brerr…ReKaSha hat eine Idee.“ Nach kurzem Zögern zog sie einen Tiegel mit einer
Paste hervor, ebenfalls von der BrakNa in Versuchen neu zusammengesetztes HraKun. „Diese Rasharii
weiß nirr, ob es ohne den Segen einer KunBra etwas nutzt aber…lasst uns das Zeichen der Gemeinschaft tragen,
das uns als das Volk Ahamanis kennzeichnet, solange wir nirr sicher wissen um was es sich handelt ist jeder Einfall
einen Versuch wert.“ Sie schaute von AtreSha zu VeshRa, blickte in die leuchtenden Augen der jungen
Rasharii und mit einem Mal war sich ReKaSha sicher, das Richtige zu tun. Sie malte erst sich und dann den beiden
anderen Rasharii einen Punkt auf die Stirn - direkt zwischen die Hörnchen- und nickte daraufhin zufrieden.
„Wir sollten den unsere Brüder bitten Feuerschalen vor den Häusern zu entzünden und die Höhlenfeuer
nirr erlöschen zu lassen.“, sagte ReKaSha dann in einem auf ihre Weise bestimmenden Tonfall.
„Außerdem sollten wir eine Tafel im Gemeinschaftshaus aufstellen, die vor dem ShNee warnt, bis wir wissen ob er wahrhaftig so gefährlich ist.“ VeshRa brach, nun mit allem Schutz der ihnen einfiel bewaffnet auf, mit dem Versprechen die Neuigkeit jedem, dem sie begegnete zuzutragen, während AtreSha sich an weiteren Überlegungen rege beteiligte. Scheinbar hatte der Gedanke sich an einer Aufrüstung gegen den ShNee zu beteiligen, ihre Glut geweckt und nun sprudelte geistreiches Kun nur so aus dem Mund der jüngsten Schwester:
„Jeder sollte eine Fackel tragen sobald er den RaKun verlässt, um sich gegen ShNee-Angriffe zur Wehr setzen zu können! Außerdem gilt es Feinde des ShNees auszumachen, der Feind unseres Feindes ist unser Freund!“ Diese junge Rasharii besaß viel von Ahamanis Glut und ließ ihre Funken auf ReKaSha überspringen.
Und so begann in den Herzen und Köpfen der Rashar, der Kampf gegen den ShNee…