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Ein Schreiben an den Maristan

Verfasst: Sonntag 3. Januar 2016, 09:59
von Gast
Eine der Palastwachen wird im Maristan ein eingerolltes Pergament gut sichtbar im Eingangsbereich auf dem Tisch hinterlassen. Das Schriftstück trägt deutlich das Siegel der Familie Omar:

Salam Aleikum,

es ist mir ein persönliches Anliegen, dass der Maristan eine Untersuchung für mich durchführt. Zum gestrigen Tage wurde die Mudir Hazar Sevinc aus dem Hause Ifrey tot aufgefunden. Sie wurde in einer der Höhlen der Nordlande aufgefunden. Es ist nicht an mir eine Leiche auf ihre mögliche Todesursache zu untersuchen, so dass der Erhabene und ich nun euch diesbezüglich beauftragen. Ihr werdet den Leib im Tempel aufgebarrt vorfinden. Ich wünsche alsbald einen vollständigen Bericht - der mir persönlich zugestellt wird.

Dhabir für eure Dienste und mit dem Segen der Mara.


[Siehe: http://forum.alathair.de/viewtopic.php?t=84923]

Re: Ein Schreiben an den Maristan

Verfasst: Montag 4. Januar 2016, 11:30
von Gast
*er beeilte sich eine Antwort zu verfassen und gab sie dem Boten mit.*


Salam Aleikum ehrenwerter Imraan Mukthaar aus dem erhabenen Hause Omar,

umgehend werdet ihr den Bericht erhalten.
Um für die Unversehrtheit der Blüte Hazar Sevinc aus dem Hause Ifrey zu sorgen,
wird zudem eine weibliche Hakim bei der Untersuchung zugegen sein.


๏гςє๓ єг๏l คzєєzคђ
Hakim Basha des Maristan
*gleichzeitig schickte er die Abschriften der Schreiben an Tooru.*

Imraan Mukthaar Omar hat geschrieben:
Salam Aleikum,

es ist mir ein persönliches Anliegen, dass der Maristan eine Untersuchung für mich durchführt. Zum gestrigen Tage wurde die Mudir Hazar Sevinc aus dem Hause Ifrey tot aufgefunden. Sie wurde in einer der Höhlen der Nordlande aufgefunden. Es ist nicht an mir eine Leiche auf ihre mögliche Todesursache zu untersuchen, so dass der Erhabene und ich nun euch diesbezüglich beauftragen. Ihr werdet den Leib im Tempel aufgebarrt vorfinden. Ich wünsche alsbald einen vollständigen Bericht - der mir persönlich zugestellt wird.

Dhabir für eure Dienste und mit dem Segen der Mara.


[Siehe: http://forum.alathair.de/viewtopic.php?t=84923]

Verfasst: Montag 4. Januar 2016, 14:08
von Tooru Weidenhang
Zuerst war sie sehr erfreut ein Schreiben von Orcem zu erhalten doch nach dem lesen des Inhalts stellte sich schnell die Ernüchterung ein.

Soviele Leben in so kurzer Zeit verloren und nun hatte sie gleich im neuen Jahr wieder mit dem Tod zu tun. Hoffentlich würde dies das einzige mal in diesem Jahr sein...am liebsten in diesem Jahrzehnt.

Schnell ließ sie Orcem eine Antwort zukommen das sie bereit sei und er sich hudad alsbald wie möglich mit ihr im Martisan treffen solle um noch ein paar Dinge über die bevorstehende Aufgabe zu besprechen.

Re: Ein Schreiben an den Maristan

Verfasst: Dienstag 5. Januar 2016, 13:16
von Gast
*nachdem Tooru und Orcem die Untersuchung abgeschlossen hatten, wurde ein neues Schreiben aufgesetzt.*


Salam Aleikum ehrenwerter Imraan Mukthaar aus dem erhabenen Hause Omar,

in aller Frühe konnte eine Untersuchung vorgenommen werden,
von der ich Euch hiermit den Bericht übersende.
Die durch die Untersuchung nachfolgenden Nachforschungen werden
noch 2 Tage in Anspruch nehmen, in der wir uns erhoffen, genauer
ermitteln zu können um welche Substanz es sich handelt.


๏гςє๓ єг๏l คzєєzคђ
Hakim Basha des Maristan
*angefügt wurde, in sehr sauberer Schrift ein Bericht.*

Orcem Erol Azeezah hat geschrieben:
05.Hartung 259

Untersuchung des Leichnam der Mudyr Hazar Sevinc aus dem Hause Ifrey
durchgeführt von Hakim Tooru als weibliche Hakim, wie dem Hakim Basha des Maristan

am Kopf waren keinerlei Verletzungen erkennbar,
jedoch im Schulterbereich war eine, offenbar mit einer sehr scharfen Klinge
zugeführte Einstichstelle, die mit einer grünlichen Substanz versehen war.
Vorn im Bauch und Becken Bereich befanden sich zwei Einstichstellen,
eine davon ist tief eingedrungen und hat die Magenwand durchstoßen.
Die zweite Wunde lässt darauf schließen das die Waffe schräg in den Körper vorgestoßen
ist.

Die grüne Substanz wird noch genauer untersucht.
Vorab kann jedoch kann festgehalten werden, dass die Blüte
in einem Kampf verwickelt gewesen sein muss.
Die Wunden lassen auf eine sehr scharfe Klinge schließen, bei wir von einem
Schwert oder einer ähnlich langen Waffe ausgehen.

Der Leichnam wurde, unter Berücksichtigung aller Traditionen
ordentlich gewaschen und für eine Trauerzeremonie hergerichtet.