Erlebnisse der Thyren
Verfasst: Sonntag 27. Dezember 2015, 14:22
Norwiga schlich durch den Wald und kam Dank der Geister wieder in die richtige Richtung, sie führten sie zum Fort wo sie hin gehörte, auch wenn sie sich an einiges nicht erinnern konnte , spürte sie , das sie richtig angekommen war.
Langsam kamen die Erinnerungen hoch als jemand hinter sie stand und auf sie zu rannte. Normalerweise aus Reflex hätte sie den eine runter gekloppt aber der schien sie zu kennen und sie war noch geschwächt.
Sie musste sich erinnern und nutzte jede Gelegenheit.
Norwin empfang sie und merkte schnell das sie anders war auch Thorlav war dort der erklärte das sie einen Kerl hat und der sie freudig begrüßte- den sie eigentlich eine geplättet hätte weil sie niemanden erkannte.
Sie guckte sich alles an und Bruchteile von Erinnerungen fügte sie zusammen:
Der Balron auf die letzte Jagd, oh wie naiv sie war. Warum stellte sie sich den allein gegenüber.
Sie war nicht in der Verfassung ihm allein zu erlegen und seine klaue erwischte sie am Bauch das sie viel Blut verlor, als sie zu Boden ging und sich am Bauch fasste, die Hand sich an sah , sah sie das Blut und ihre Diamant Rüstung war zerfetzt, sie dachte an ihren Dah , als sie sehen musste wo sie zum Schiff auf sein Befehl hin alle Weiber und Welpen bringen sollte, was sie tat, das er auch so zerfleischt wurde.
Ihr Dah wachte weiterhin über Norwiga und sie stand wankend auf um ihre nordmannsklinge im Balron zu versenken, die so stecken blieb das sie die nicht mehr raus bekam , der Balron war so euphorisch das er ihr so eine verpasste das sie weit flog und bei ihr die Lichter aus gingen.
Sie weiß nicht wie lange es dauerte, ohne Zeitgefühl sah sie Nebel und spürte ihre Ahnen, doch ihre Zeit war noch nicht gekommen. Sie spürte auf ihre Haut den wind und öffnete die Augen, wie in Trance sah sie sich um und war irgendwo in ein Loch wo sie raus kroch zwischen Skelette und andere eklige Dinge was dort lag um sie rum, sie griff nach Gelumpe was noch so rum lag ,denn sie war nackt und verdreckt.
Als sie aus dem Loch raus kam war es grell hell das ihre Augen schmerzten aber auch ihr ganzer Körper. So streifte Norwiga durch die Wälder orientierungslos, doch sie war nie allein, sie spürte die Anwesenheit der Tiere, Hirsche und Bären die sie an sahen und auch das Wolfs Geheul vernahm sie leise als würde die für sie singen und geleiten.
Als sie an ein Wasser Tümpel kam reinigte sie sich erstmal vom Kadaver Dreck.
Die klänge in ihren Ohren vom Wolfs Geheul und der Wind der sie immer wieder umgab weichte nicht von ihre Seite und so folgte sie verlodert die Gesänge durch die Wälder bis sie zum Gatter von Wulfgard an kam.
Nun stand Norwiga da, mit Kerle die ihr Gedächtnis auffrischten.
Als Norwin mit ihr allein war sah er es ihr den Schmerz an, das sie sich auch am Bauch fest hielt.
Erst als er sie mit auf sein Zimmer nahm und sich es ansah, blickte er so drein als wenn er frisch vom Donnerbalken kam. Eine Mischung von Freude und Schmerz.
Er sagte: „Durch den Schmutz und dey tyefen Wunden hat es sey entzündet, mey muss es noch mal öffnen und reynygen.“
Indem er das sagte gab er Norwiga Met und steckte sie ein Beißstöckchen ins Maul.
Tief holte sie Luft und er schnipselte das Unterhemd stück für stück weg das angeklebt war an die Wunde.
Bei jedem gewimmer den sie von sich gab, litt Norwin mit.
Seine Worte waren: „ es muss seyn.“
Erst als der Verband drum war spuckte sie den Beißstock weg.
Sie war fix und fertig und wollte nur schlafen.
Norwin war kurz weg und kam mit Thain Bernulf hinein.
Er war auch besorgt und stellte Fragen die einfach waren zu beantworten, doch unter den Fusel und die Schmerzen kamen wirre Worte raus und sie sagte das Norwin beim Bauch schnippelte.
Bernulf guckte irgendwie entsetzt drein, ein blick als dachte er das da vielleicht ein Welpe drin war?
Er wollte Aufklärung und laut sagte er: „ Norwin! was sey myt das Weib los.“
Norwin erzählte es ihm und somit war Bernulf sein Gesichtsausdruck wieder anders.
Sie redeten wohl noch vor die Tür, Norwiga war so geschwächt das sie denn auch einschlief.
Fast Zwei Tage schlief sie und als sie aufwachte machte sie den Verband ab, der eh fast ab viel.
Langsam rappelte sie sich auf und streunte durchs Fort.
Immer mehr Erinnerungen kamen und auch ihr altes Wesen kam immer mehr durch.
Bernulf kam in die Halle und Norwiga kümmerte sich brav wie es sich als Weib gehört um sein wohl.
Sie fand nur Quark mit Kräutergedöns und steuerte auf die Küche zu.
Ihr Thain braucht Fleisch, Kerle brauchen Fleisch und so versorgte sie ihm, auch Met wie es sich gehört. Zwar schlich sie noch aber man merkte dass sie sich enorm schnell erholte, von Tag zu Tag mehr.
Aber was war nur mit die Halle los, überall Rosa Schweinchen und krüppelbäume in Töpfe was sich wohl Tanne nennt.
Recht seltsam, dazu noch so bunte Dinger drum rum.
Bernulf war auch nicht sonderlich erfreut, was Norwiga gleich mit bekam und Städter kram gehört einfach nicht zu uns.
Norwiga machte sich dran auf zu räumen, Thain war schon schlafen, aber ihm ließ es wohl keine Ruhe. Kein Wunder wenn die Wände knarzen und spänne vom Dach Gebälk rieseln als wenn Termiten drin hockten. Es machte sich was bemerkbar von Unzufriedenheit und erst als der Städterkram draußen war hörte es auf.
Aber was war da noch, da flitzte jemand den sie auch nicht kannte. Ein Kerl und das auch noch in die Küche. Norwiga ging hinterher und zückte die Bratpfanne. Vorher fragte sie wer er sei und stauchte ihm zusammen. Norwin beobachtete es und amüsierte sich wie sein Weib sich mauserte.
Der Kerl war ein Schwert und stellte sich als Runar vor. Somit auch gleich die übliche Willkommenstour.
Norwiga sprach nur aus: „Wyllkommen Runar.“ Und in den gleichen Atemzug ballerte sie ihm die Pfanne um die Ohren.
Er war ein wenig bedröppelt aber auch er klatschte ihr eine, aber nicht so stark wie ihr Pfannen ging gong.
Sie unterschätzte sich nämlich und vergaß ihre Wunde für den Moment, die enorm am Bauch zog durch die Wucht. Aber so ist ein Clanschwert. Zähne zusammen beißen und stark sein.
So war auch der Tag, eigentlich halbe Nacht rum und alle gingen zu Bett.
Langsam kamen die Erinnerungen hoch als jemand hinter sie stand und auf sie zu rannte. Normalerweise aus Reflex hätte sie den eine runter gekloppt aber der schien sie zu kennen und sie war noch geschwächt.
Sie musste sich erinnern und nutzte jede Gelegenheit.
Norwin empfang sie und merkte schnell das sie anders war auch Thorlav war dort der erklärte das sie einen Kerl hat und der sie freudig begrüßte- den sie eigentlich eine geplättet hätte weil sie niemanden erkannte.
Sie guckte sich alles an und Bruchteile von Erinnerungen fügte sie zusammen:
Der Balron auf die letzte Jagd, oh wie naiv sie war. Warum stellte sie sich den allein gegenüber.
Sie war nicht in der Verfassung ihm allein zu erlegen und seine klaue erwischte sie am Bauch das sie viel Blut verlor, als sie zu Boden ging und sich am Bauch fasste, die Hand sich an sah , sah sie das Blut und ihre Diamant Rüstung war zerfetzt, sie dachte an ihren Dah , als sie sehen musste wo sie zum Schiff auf sein Befehl hin alle Weiber und Welpen bringen sollte, was sie tat, das er auch so zerfleischt wurde.
Ihr Dah wachte weiterhin über Norwiga und sie stand wankend auf um ihre nordmannsklinge im Balron zu versenken, die so stecken blieb das sie die nicht mehr raus bekam , der Balron war so euphorisch das er ihr so eine verpasste das sie weit flog und bei ihr die Lichter aus gingen.
Sie weiß nicht wie lange es dauerte, ohne Zeitgefühl sah sie Nebel und spürte ihre Ahnen, doch ihre Zeit war noch nicht gekommen. Sie spürte auf ihre Haut den wind und öffnete die Augen, wie in Trance sah sie sich um und war irgendwo in ein Loch wo sie raus kroch zwischen Skelette und andere eklige Dinge was dort lag um sie rum, sie griff nach Gelumpe was noch so rum lag ,denn sie war nackt und verdreckt.
Als sie aus dem Loch raus kam war es grell hell das ihre Augen schmerzten aber auch ihr ganzer Körper. So streifte Norwiga durch die Wälder orientierungslos, doch sie war nie allein, sie spürte die Anwesenheit der Tiere, Hirsche und Bären die sie an sahen und auch das Wolfs Geheul vernahm sie leise als würde die für sie singen und geleiten.
Als sie an ein Wasser Tümpel kam reinigte sie sich erstmal vom Kadaver Dreck.
Die klänge in ihren Ohren vom Wolfs Geheul und der Wind der sie immer wieder umgab weichte nicht von ihre Seite und so folgte sie verlodert die Gesänge durch die Wälder bis sie zum Gatter von Wulfgard an kam.
Nun stand Norwiga da, mit Kerle die ihr Gedächtnis auffrischten.
Als Norwin mit ihr allein war sah er es ihr den Schmerz an, das sie sich auch am Bauch fest hielt.
Erst als er sie mit auf sein Zimmer nahm und sich es ansah, blickte er so drein als wenn er frisch vom Donnerbalken kam. Eine Mischung von Freude und Schmerz.
Er sagte: „Durch den Schmutz und dey tyefen Wunden hat es sey entzündet, mey muss es noch mal öffnen und reynygen.“
Indem er das sagte gab er Norwiga Met und steckte sie ein Beißstöckchen ins Maul.
Tief holte sie Luft und er schnipselte das Unterhemd stück für stück weg das angeklebt war an die Wunde.
Bei jedem gewimmer den sie von sich gab, litt Norwin mit.
Seine Worte waren: „ es muss seyn.“
Erst als der Verband drum war spuckte sie den Beißstock weg.
Sie war fix und fertig und wollte nur schlafen.
Norwin war kurz weg und kam mit Thain Bernulf hinein.
Er war auch besorgt und stellte Fragen die einfach waren zu beantworten, doch unter den Fusel und die Schmerzen kamen wirre Worte raus und sie sagte das Norwin beim Bauch schnippelte.
Bernulf guckte irgendwie entsetzt drein, ein blick als dachte er das da vielleicht ein Welpe drin war?
Er wollte Aufklärung und laut sagte er: „ Norwin! was sey myt das Weib los.“
Norwin erzählte es ihm und somit war Bernulf sein Gesichtsausdruck wieder anders.
Sie redeten wohl noch vor die Tür, Norwiga war so geschwächt das sie denn auch einschlief.
Fast Zwei Tage schlief sie und als sie aufwachte machte sie den Verband ab, der eh fast ab viel.
Langsam rappelte sie sich auf und streunte durchs Fort.
Immer mehr Erinnerungen kamen und auch ihr altes Wesen kam immer mehr durch.
Bernulf kam in die Halle und Norwiga kümmerte sich brav wie es sich als Weib gehört um sein wohl.
Sie fand nur Quark mit Kräutergedöns und steuerte auf die Küche zu.
Ihr Thain braucht Fleisch, Kerle brauchen Fleisch und so versorgte sie ihm, auch Met wie es sich gehört. Zwar schlich sie noch aber man merkte dass sie sich enorm schnell erholte, von Tag zu Tag mehr.
Aber was war nur mit die Halle los, überall Rosa Schweinchen und krüppelbäume in Töpfe was sich wohl Tanne nennt.
Recht seltsam, dazu noch so bunte Dinger drum rum.
Bernulf war auch nicht sonderlich erfreut, was Norwiga gleich mit bekam und Städter kram gehört einfach nicht zu uns.
Norwiga machte sich dran auf zu räumen, Thain war schon schlafen, aber ihm ließ es wohl keine Ruhe. Kein Wunder wenn die Wände knarzen und spänne vom Dach Gebälk rieseln als wenn Termiten drin hockten. Es machte sich was bemerkbar von Unzufriedenheit und erst als der Städterkram draußen war hörte es auf.
Aber was war da noch, da flitzte jemand den sie auch nicht kannte. Ein Kerl und das auch noch in die Küche. Norwiga ging hinterher und zückte die Bratpfanne. Vorher fragte sie wer er sei und stauchte ihm zusammen. Norwin beobachtete es und amüsierte sich wie sein Weib sich mauserte.
Der Kerl war ein Schwert und stellte sich als Runar vor. Somit auch gleich die übliche Willkommenstour.
Norwiga sprach nur aus: „Wyllkommen Runar.“ Und in den gleichen Atemzug ballerte sie ihm die Pfanne um die Ohren.
Er war ein wenig bedröppelt aber auch er klatschte ihr eine, aber nicht so stark wie ihr Pfannen ging gong.
Sie unterschätzte sich nämlich und vergaß ihre Wunde für den Moment, die enorm am Bauch zog durch die Wucht. Aber so ist ein Clanschwert. Zähne zusammen beißen und stark sein.
So war auch der Tag, eigentlich halbe Nacht rum und alle gingen zu Bett.