Begrünung einer Ruine..
Verfasst: Freitag 25. Dezember 2015, 20:21
Die Kämpfe zwischen den Städtern aus Adoran und Rahal hatte Marie zwar mit verfolgt, aber sie hatte sich aus ihnen herausgehalten. Sie sah keinen Sinn darin ihr Blut für Städter zu vergiessen. Nur wenn sie persönglich angegriffen wurde, wehrte sie sich. Da sie allerdings Freunde bei den Elfen und Thyren hatte, zählten die Rahaler Marie zu ihren Feinden. Aber in den Wäldern gelang es ihr mühelos die Feinde die ihr nachstellten, abzuschütteln.
Kurz nachdem die Kämpfe wegen des starken Wintereinbruchs beendet waren, traf Marie bei Bajard auf Antorius. Sie kamen ins Gespräch und es wurde auch über die zerstörte Festung des Ordens gesprochen. Einige Tage später hatte Marinnia eine Nachricht von Antorius für sie. Er wollte sie treffen. Sie trafen sich am nächten Tag in Bajard und gingen zu der vollkommen zerstören Ruine. Antorius erklärte ihr daß die Ruine nicht wieder aufgebaut, sondern begrünt werden sollte.
Marie hatte schon öfter Erfahrungen damit gesammelt. Damals das Dorf der Gefährtinnen hatte sie begrünt, was allerdings nicht schwer gewesen war. Schon schwieriger war die Begrünung der Frostklamm.
Marie erzählte ihm wie sie außerhalb der Frostklamm einen Einschlag vorbereitet und dort die vielen Bäumchen herangezogen hatte. Das Problem auf der Frostklamm war daß dort selbst im Sommer Schnee lag und der Boden gefroren war. Sie löste das Problem indem sie den ganzen Sommer über Mist sammelte und einen großen Haufen warf. Dieser gärte vor sich hin und blieb angenehm warm. Als dann im Herbst die Bäume eingepflanzt wurden, wurden große Pflanzlöcher ausgehoben und in jedes Loch kamen einige Schaufeln des dampfendes Mistes. Die Wärme gab den Bäumchen die Möglichkeit anzuwachsen und Wurzeln zu treiben.
Hier würde dies natürlich alles nicht erforderlich sein, sie erklärte ihm sogar daß die Natur sich innerhalb weniger Jahre alles zurück erobern würde. Doch Antorius wollte die Natur darin unterstützen und so diesen Vorgang auch beschleunigen.
So konnte man ind en nächsten Wochen Marie sehen wie sie in den Wäldern umher lief und alle möglichen Beeren, Nüsse und Früchte sammelte.
Diese würde sie sobald der Frühling ins Land ziehen würde dort ausstreuen und dem Rest der Natur überlassen..
Kurz nachdem die Kämpfe wegen des starken Wintereinbruchs beendet waren, traf Marie bei Bajard auf Antorius. Sie kamen ins Gespräch und es wurde auch über die zerstörte Festung des Ordens gesprochen. Einige Tage später hatte Marinnia eine Nachricht von Antorius für sie. Er wollte sie treffen. Sie trafen sich am nächten Tag in Bajard und gingen zu der vollkommen zerstören Ruine. Antorius erklärte ihr daß die Ruine nicht wieder aufgebaut, sondern begrünt werden sollte.
Marie hatte schon öfter Erfahrungen damit gesammelt. Damals das Dorf der Gefährtinnen hatte sie begrünt, was allerdings nicht schwer gewesen war. Schon schwieriger war die Begrünung der Frostklamm.
Marie erzählte ihm wie sie außerhalb der Frostklamm einen Einschlag vorbereitet und dort die vielen Bäumchen herangezogen hatte. Das Problem auf der Frostklamm war daß dort selbst im Sommer Schnee lag und der Boden gefroren war. Sie löste das Problem indem sie den ganzen Sommer über Mist sammelte und einen großen Haufen warf. Dieser gärte vor sich hin und blieb angenehm warm. Als dann im Herbst die Bäume eingepflanzt wurden, wurden große Pflanzlöcher ausgehoben und in jedes Loch kamen einige Schaufeln des dampfendes Mistes. Die Wärme gab den Bäumchen die Möglichkeit anzuwachsen und Wurzeln zu treiben.
Hier würde dies natürlich alles nicht erforderlich sein, sie erklärte ihm sogar daß die Natur sich innerhalb weniger Jahre alles zurück erobern würde. Doch Antorius wollte die Natur darin unterstützen und so diesen Vorgang auch beschleunigen.
So konnte man ind en nächsten Wochen Marie sehen wie sie in den Wäldern umher lief und alle möglichen Beeren, Nüsse und Früchte sammelte.
Diese würde sie sobald der Frühling ins Land ziehen würde dort ausstreuen und dem Rest der Natur überlassen..