Kiara Salberg ....
Verfasst: Sonntag 20. Dezember 2015, 23:26
... Ein Leben, Eine Familie, Ein Tot
Die Fenster waren mit Eissternen behängt und schaute man in den Himmel war es düster geworden. Ja der Winter war da. Die Schneeberge häuften sich im Garten. Die Familie hielt zusammen und war hier gut aufgehoben. Langsam holte sie diesen Brief aus ihrer Tasche.
Ein Auftrag --- Beschatten und Informationen sammeln.
Sie warf ihn in die Flammen des Hausfeuers und packte ihre Sachen, Tränke Rüstung und einiges an warme Kleidung um den Winter fern zu halten. Doch gewisse Dinge ließ sie zurück, Gold, etwas was sie auf ihren Reisen und Aufträgen Selten brauchte. Keylon wird es gewiss sinnvoll nutzen in ihrer Abwesenheit, doch ein Wenig natürlich hat sie immer dabei.
Ein letztes mal legt sie sich in ihr Bett in dem Haus, was Keylon extra angemietet hat. Es war Riesig aber noch immer nicht fertig. Es wird schon noch Heimelig werden. Spätestens wenn sie zurück ist wird sie dies in Angriff nehmen und einen Baumeister bemühen die Wände endlich einziehen zu lassen. Viel Ging ihr durch den Kopf was sie noch alles zu machen hatte. Doch war das alles nicht so einfach. Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf und legte an den großen Tisch im Hauptraum einen Zettel.
„Habe einen Auftrag angenommen, bin bald wieder zurück. Kia“
Noch einmal legte sie sich ins Bett und entschlummerte langsam.
Als der Morgen anbrach und die ersten Winterlichen Sonnenstrahlen sie Weckten machte sie sich fertig. Das Haar wurde blond Gefärbt, und mit Erde gekonnt verdreckt. Die Kleidung zerriss sie etwas so dass sie alt wirkte und im Stall rieb sie es mit Dreck ein, sodass sie gammelig Roch. So machte sie sich am Weg und blickte noch einmal Zurück zu ihrer Familie, lächelnd.
Tage vergingen bis sie am Zielort war, doch war die Reise nicht so beschwerlich wie sie es dachte. Die Nächte waren beißend kalt doch erträglich.
Sie solle einen Kerl finden der vermutlich, Informationen in die Feindliche Stadt Rahal schmuggelt und sich als Lichter Händler ausgibt und zwischen Adoran und Dem Lichten Dorf Murroll Pendelt.
Murroll war ein Rattenloch. Die Straßen verdreckt und keiner Scherte sich um den Anderen. Die Menschen schütteten ihren Dreck auf die Straße keine Rücksicht darauf ob da gerade wer ging. Die Gassen rochen nach Menschlichen Ausscheidungen. Die Häuser selber waren sehr vermodert und immer wieder konnte man aus den Seitengassen Menschen stolpern sehen, die vollständig in Bandagen eingewickelt warne. Hier Herrschte eindeutig die Beulenpest. Schnell machte sie sich am Weg ihre Zielperson zu finden.
Da das Dorf nicht Allzugross war konnte sie die Zielperson nach einigen Stunden von ihrem Aussichtspunkt erspähen.
Sie entschloss sich, der Zielperson zu folgen, um mehr Informationen über den Verdächtigen und seinen Bekannten zu erhalten. Der Weg führte sie unter anderem nach Düstersee, wo die Zielperson einige Tage verweilte und schließlich auch nach Rahal. Auf dem Weg nach Düstersee bemerkte sie jedoch einige Banditen, die der Zielperson nachsahen, sich jedoch zurück hielten und wieder im Dickicht des Waldes verschwanden.
In Rahal angekommen, redete die Zielperson mit einigen Hochrangigen Offizieren der Legion, wobei sie nicht mit bekam, welche Informationen ausgetauscht wurden. Es vergingen wieder Stunden, ehe die Zielperson zum Feiern in eine Taverne ging. Sie hörte Trinksprüche, wo man auf den Untergang Adorans anstieß. Erst beim Anbruch des nächsten Tages verließ die Zielperson etwas schwer angetrunken die Taverne und machte sich wieder auf dem Weg nach Düstersee. Dieses mal verweilte er nicht allzu lange, sondern wechselte seine Bekleidung und machte sich wieder am Weg. Aufgund des zustandes der Zielperson nutzte Kiara die Chance und betrat das Haus, welches nicht von der Zielperson nicht versperrt wurde. „Weit kann er in der Zwischenzeit nicht kommen“ murmelte sie und sah sich im Haus um. Es wurden einige Dokumente mit dem Siegel der Legion gefunden, welche sie an sich nahm, ohne sie zu öffnen und machte sich wieder am Weg, um zu ihrem Ziel aufzuschließen.
Es dauerte dank dem alkoholischen Gestank nicht sehr lange, bis sie den Mann wieder fand. Der Weg führte wieder durch Murroll, welches die Zielperson schnell verlassen wollte, was auch Kiara nicht unrecht war, da der Gestank noch beißender wurde. Der Weg führte dann weiter in Richtung Adoran, wobei sie mehrmals mit ansehen musste, wie sich die Zielperson ihres Mageninhalts entledigte, nur um diesen wieder mit Alkohol zu füllen.
Der Weg, den die Zielperson nahm, war sehr ungewöhnlich, da diese bei Bajard nicht den direkten Weg nach Adoran einschlug, sondern die Passage beim Adlerklamm nutzte. Wollte er noch in das Dorf bei Kronwalden?
Am Ende des Passes wendete sich die Zielperson nicht nach links zum Dorf, sondern wanderte gerade durch den Wald, um das Nordtor Adorans zu nutzen. Nahe des Sees wurde die Zielperson von einer unbekannten Person in Lumpenkleidern aufgehalten und beide begannen zu reden. Das Gespräch wurde schnell laut, wobei Kiara das Gespräch aus der Entfernung mithören konnte. Die Zielperson meinte „Ich werde einen Abschaum wie euch sicherlich kein Gold zahlen, um meine Identität zu wahren. Ein Fingerschnipp reicht und ihr habt es mit dem Regiment oder der Legion zu tun!“. Das Gespräch schien immer mehr zu eskalieren und die Banditen sammelten sich ringsum. Da Kiara sich inzwischen auf einen Baum versteckte und ein weißen Stoff überzog, wurde sie nicht entdeckt.
Als der Bandit auf die Zielperson einstach, konnte sie nicht länger am Baum verweilen und sprang nach unten. Sie Griff nach Ihrem Bogen und schoss einen Pfeil in die Brust des Banditen, der auf die Zielperson einstach. Die Banditen ringsum bemerkten sie sofort und gingen auf sie los. Es vergingen einige Minuten des Kampfes, wobei Kiara merkte, dass sie der Überzahl der Banditen nicht Herr werden konnte. In letzter Verzweiflung zog sie einen Feuerpfeil und schoss diesen in die Luft, in der Hoffnung, dass das Regiment diesen sehen würde und zu Hilfe eilt.
Weiterhin wehrte sie sich aufs Äußerte und setzte ihr Komplettes können im Kampf ein um sich zu wehren. Doch war ihr können nicht gut genug, einer stach im Hinterhalt mehrfach auf sie ein und durch den Schmerz den sie spürte und das Blut was langsam aber stetig ihren Körper verlies, brach sie endgültig zusammen. Die Banditen ließen sie und den Händler liegen, durchwühlten sie noch und nahmen alles an sich was irgendwie von wert war, ebenso auch die Dokumente der Legion. Immer wieder Probierte Kiara ihre letzten Lebensgeister zu wecken um aufzustehen. Doch dieses Mal verließ sie die Kraft und entschlummerte in den Endlosen schlaf um in Eluivs Schoss aufgenommen zu werden.
Die Fenster waren mit Eissternen behängt und schaute man in den Himmel war es düster geworden. Ja der Winter war da. Die Schneeberge häuften sich im Garten. Die Familie hielt zusammen und war hier gut aufgehoben. Langsam holte sie diesen Brief aus ihrer Tasche.
Ein Auftrag --- Beschatten und Informationen sammeln.
Sie warf ihn in die Flammen des Hausfeuers und packte ihre Sachen, Tränke Rüstung und einiges an warme Kleidung um den Winter fern zu halten. Doch gewisse Dinge ließ sie zurück, Gold, etwas was sie auf ihren Reisen und Aufträgen Selten brauchte. Keylon wird es gewiss sinnvoll nutzen in ihrer Abwesenheit, doch ein Wenig natürlich hat sie immer dabei.
Ein letztes mal legt sie sich in ihr Bett in dem Haus, was Keylon extra angemietet hat. Es war Riesig aber noch immer nicht fertig. Es wird schon noch Heimelig werden. Spätestens wenn sie zurück ist wird sie dies in Angriff nehmen und einen Baumeister bemühen die Wände endlich einziehen zu lassen. Viel Ging ihr durch den Kopf was sie noch alles zu machen hatte. Doch war das alles nicht so einfach. Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf und legte an den großen Tisch im Hauptraum einen Zettel.
„Habe einen Auftrag angenommen, bin bald wieder zurück. Kia“
Noch einmal legte sie sich ins Bett und entschlummerte langsam.
Als der Morgen anbrach und die ersten Winterlichen Sonnenstrahlen sie Weckten machte sie sich fertig. Das Haar wurde blond Gefärbt, und mit Erde gekonnt verdreckt. Die Kleidung zerriss sie etwas so dass sie alt wirkte und im Stall rieb sie es mit Dreck ein, sodass sie gammelig Roch. So machte sie sich am Weg und blickte noch einmal Zurück zu ihrer Familie, lächelnd.
Tage vergingen bis sie am Zielort war, doch war die Reise nicht so beschwerlich wie sie es dachte. Die Nächte waren beißend kalt doch erträglich.
Sie solle einen Kerl finden der vermutlich, Informationen in die Feindliche Stadt Rahal schmuggelt und sich als Lichter Händler ausgibt und zwischen Adoran und Dem Lichten Dorf Murroll Pendelt.
Murroll war ein Rattenloch. Die Straßen verdreckt und keiner Scherte sich um den Anderen. Die Menschen schütteten ihren Dreck auf die Straße keine Rücksicht darauf ob da gerade wer ging. Die Gassen rochen nach Menschlichen Ausscheidungen. Die Häuser selber waren sehr vermodert und immer wieder konnte man aus den Seitengassen Menschen stolpern sehen, die vollständig in Bandagen eingewickelt warne. Hier Herrschte eindeutig die Beulenpest. Schnell machte sie sich am Weg ihre Zielperson zu finden.
Da das Dorf nicht Allzugross war konnte sie die Zielperson nach einigen Stunden von ihrem Aussichtspunkt erspähen.
Sie entschloss sich, der Zielperson zu folgen, um mehr Informationen über den Verdächtigen und seinen Bekannten zu erhalten. Der Weg führte sie unter anderem nach Düstersee, wo die Zielperson einige Tage verweilte und schließlich auch nach Rahal. Auf dem Weg nach Düstersee bemerkte sie jedoch einige Banditen, die der Zielperson nachsahen, sich jedoch zurück hielten und wieder im Dickicht des Waldes verschwanden.
In Rahal angekommen, redete die Zielperson mit einigen Hochrangigen Offizieren der Legion, wobei sie nicht mit bekam, welche Informationen ausgetauscht wurden. Es vergingen wieder Stunden, ehe die Zielperson zum Feiern in eine Taverne ging. Sie hörte Trinksprüche, wo man auf den Untergang Adorans anstieß. Erst beim Anbruch des nächsten Tages verließ die Zielperson etwas schwer angetrunken die Taverne und machte sich wieder auf dem Weg nach Düstersee. Dieses mal verweilte er nicht allzu lange, sondern wechselte seine Bekleidung und machte sich wieder am Weg. Aufgund des zustandes der Zielperson nutzte Kiara die Chance und betrat das Haus, welches nicht von der Zielperson nicht versperrt wurde. „Weit kann er in der Zwischenzeit nicht kommen“ murmelte sie und sah sich im Haus um. Es wurden einige Dokumente mit dem Siegel der Legion gefunden, welche sie an sich nahm, ohne sie zu öffnen und machte sich wieder am Weg, um zu ihrem Ziel aufzuschließen.
Es dauerte dank dem alkoholischen Gestank nicht sehr lange, bis sie den Mann wieder fand. Der Weg führte wieder durch Murroll, welches die Zielperson schnell verlassen wollte, was auch Kiara nicht unrecht war, da der Gestank noch beißender wurde. Der Weg führte dann weiter in Richtung Adoran, wobei sie mehrmals mit ansehen musste, wie sich die Zielperson ihres Mageninhalts entledigte, nur um diesen wieder mit Alkohol zu füllen.
Der Weg, den die Zielperson nahm, war sehr ungewöhnlich, da diese bei Bajard nicht den direkten Weg nach Adoran einschlug, sondern die Passage beim Adlerklamm nutzte. Wollte er noch in das Dorf bei Kronwalden?
Am Ende des Passes wendete sich die Zielperson nicht nach links zum Dorf, sondern wanderte gerade durch den Wald, um das Nordtor Adorans zu nutzen. Nahe des Sees wurde die Zielperson von einer unbekannten Person in Lumpenkleidern aufgehalten und beide begannen zu reden. Das Gespräch wurde schnell laut, wobei Kiara das Gespräch aus der Entfernung mithören konnte. Die Zielperson meinte „Ich werde einen Abschaum wie euch sicherlich kein Gold zahlen, um meine Identität zu wahren. Ein Fingerschnipp reicht und ihr habt es mit dem Regiment oder der Legion zu tun!“. Das Gespräch schien immer mehr zu eskalieren und die Banditen sammelten sich ringsum. Da Kiara sich inzwischen auf einen Baum versteckte und ein weißen Stoff überzog, wurde sie nicht entdeckt.
Als der Bandit auf die Zielperson einstach, konnte sie nicht länger am Baum verweilen und sprang nach unten. Sie Griff nach Ihrem Bogen und schoss einen Pfeil in die Brust des Banditen, der auf die Zielperson einstach. Die Banditen ringsum bemerkten sie sofort und gingen auf sie los. Es vergingen einige Minuten des Kampfes, wobei Kiara merkte, dass sie der Überzahl der Banditen nicht Herr werden konnte. In letzter Verzweiflung zog sie einen Feuerpfeil und schoss diesen in die Luft, in der Hoffnung, dass das Regiment diesen sehen würde und zu Hilfe eilt.
Weiterhin wehrte sie sich aufs Äußerte und setzte ihr Komplettes können im Kampf ein um sich zu wehren. Doch war ihr können nicht gut genug, einer stach im Hinterhalt mehrfach auf sie ein und durch den Schmerz den sie spürte und das Blut was langsam aber stetig ihren Körper verlies, brach sie endgültig zusammen. Die Banditen ließen sie und den Händler liegen, durchwühlten sie noch und nahmen alles an sich was irgendwie von wert war, ebenso auch die Dokumente der Legion. Immer wieder Probierte Kiara ihre letzten Lebensgeister zu wecken um aufzustehen. Doch dieses Mal verließ sie die Kraft und entschlummerte in den Endlosen schlaf um in Eluivs Schoss aufgenommen zu werden.