Ein Brief für Thorbranth
Verfasst: Samstag 19. Dezember 2015, 17:27
*Ein Bote wird nach Rahal ausgeschickt. Die Oberstadt ist sein Ziel, wo er recht nachdenklich die Häuser abschreitet bis er das Haus von Magister Vylen gefunden hat.
In den Postkasten wird ein schlichter Brief geschoben, ehe der Bote wieder kehrt macht und in die nächste, nicht weit entfernte Schenke Einzug hält.
Wenn Thorbranth den Brief findet und öffnet, wird er folgendes lesen können:*
Lieber Thorbranth
Ich habe gehört, du hast dich zum Magister gemausert und bewohnst nun Rahals gutes Viertel.
Ich freue mich für dich.
Es ist noch nicht lange her, da ich die ersten Schritte wieder durch Bajard machte und mit erschrecken und gleichzeitigem Bedauern feststellen musste, dass weder unser Familienhaus noch existiert, noch dass ich irgendein Anzeichen für den Verbleibt unserer Familie gefunden habe.
Mit weiterem, tiefen, Erschrecken musste ich mir erzählen lassen, das unsere geliebte kleine Katharina nicht mehr unter uns weilt.
Ich hoffe, zumindest dem Rest der Familie geht es gut.
Ich würde dich gerne besuchen kommen. Derweil habe ich mich in ein kleines Zimmer eingemietet und versuche, Bajard wieder neu zu erkunden, und doch fällt es mir schwer.
Lange ist es her, seit ich auf die Reise gegangen bin, und viel ist wohl an mir vorbei gegangen, viel habe ich aufzuholen.
Wann wäre es dir recht?
Wenn möglich, trommel den Rest der Familie auch zusammen, ich freue mich darauf, alle wieder zu sehen.
Sicher haben wir uns viel zu erzählen, und ich bin gespannt, wie es euch allen ergangen ist, in den letzten Jahren.

In den Postkasten wird ein schlichter Brief geschoben, ehe der Bote wieder kehrt macht und in die nächste, nicht weit entfernte Schenke Einzug hält.
Wenn Thorbranth den Brief findet und öffnet, wird er folgendes lesen können:*
Lieber Thorbranth
Ich habe gehört, du hast dich zum Magister gemausert und bewohnst nun Rahals gutes Viertel.
Ich freue mich für dich.
Es ist noch nicht lange her, da ich die ersten Schritte wieder durch Bajard machte und mit erschrecken und gleichzeitigem Bedauern feststellen musste, dass weder unser Familienhaus noch existiert, noch dass ich irgendein Anzeichen für den Verbleibt unserer Familie gefunden habe.
Mit weiterem, tiefen, Erschrecken musste ich mir erzählen lassen, das unsere geliebte kleine Katharina nicht mehr unter uns weilt.
Ich hoffe, zumindest dem Rest der Familie geht es gut.
Ich würde dich gerne besuchen kommen. Derweil habe ich mich in ein kleines Zimmer eingemietet und versuche, Bajard wieder neu zu erkunden, und doch fällt es mir schwer.
Lange ist es her, seit ich auf die Reise gegangen bin, und viel ist wohl an mir vorbei gegangen, viel habe ich aufzuholen.
Wann wäre es dir recht?
Wenn möglich, trommel den Rest der Familie auch zusammen, ich freue mich darauf, alle wieder zu sehen.
Sicher haben wir uns viel zu erzählen, und ich bin gespannt, wie es euch allen ergangen ist, in den letzten Jahren.