Der zweite Winter
Verfasst: Sonntag 13. Dezember 2015, 14:04
Es ist eine kalte, sternenklare Nacht. Der eisige Wind peitscht erbamungslos über die nächtige See und treibt das Bug des Schiffes unter lautem Knarren Stück für Sück duch dicke Schollen vor der Küste.
In der Ferne flackern die Lichter von Bajard zwischen hohen, von Schnee bedeckten Bergen. Anmutig und imposant ragen die aus der waldbedeckten Silhuette des Küstenabschnittes heraus.
Beständig und entschlossen bricht sich das kalte, erfrohrene Metall der Schiffsspitze vorran in richtung des einladenden, warmen Läuchtens in der Ferne.
Eine kurze Weile später war es dann auch an der Zeit die Leinen auszuwefen und das schiff an seinen Platz zu zu ziehen.
Ein letztes mal klopfte ich das Eis von meinen Mantel und betrat nach langer Reise endlich wieder festen Boden. Diese geschmeidige Stabilität unter den Füßen, diese herrliche Duft von gebatenen Leckereien in der Luft, das zischen und knallen der verbrennenden Fackeln...
Es ist wie das nach Hause kommen nach einer schier endlosen Reise. Ein süßes Deja Vu des Ankommens spielt sich in den Sinnen ab und nichts schien stärke zu wallen als die beruhigenden Worte die darauf brannten meinen Mund zu verlassen:
"Endlich wieder zuhause!"
In der Ferne flackern die Lichter von Bajard zwischen hohen, von Schnee bedeckten Bergen. Anmutig und imposant ragen die aus der waldbedeckten Silhuette des Küstenabschnittes heraus.
Beständig und entschlossen bricht sich das kalte, erfrohrene Metall der Schiffsspitze vorran in richtung des einladenden, warmen Läuchtens in der Ferne.
Eine kurze Weile später war es dann auch an der Zeit die Leinen auszuwefen und das schiff an seinen Platz zu zu ziehen.
Ein letztes mal klopfte ich das Eis von meinen Mantel und betrat nach langer Reise endlich wieder festen Boden. Diese geschmeidige Stabilität unter den Füßen, diese herrliche Duft von gebatenen Leckereien in der Luft, das zischen und knallen der verbrennenden Fackeln...
Es ist wie das nach Hause kommen nach einer schier endlosen Reise. Ein süßes Deja Vu des Ankommens spielt sich in den Sinnen ab und nichts schien stärke zu wallen als die beruhigenden Worte die darauf brannten meinen Mund zu verlassen:
"Endlich wieder zuhause!"