Neue Heimat und bekannte Gesichter
Verfasst: Montag 3. April 2006, 18:26
Langsam verließ Sandy das Schiff und wurde v om Kapitän noch schnell gebeten,einen Brief zuzustellen.
Sie nahm den Auftrag an und wendete sich dann zum gehen.
Etwas argwöhnisch besah sie sich die Stadt,die nichts glich,was sie bisher kannte.
Alles war ihr fremd und sie fühlte sich sichtlich nicht wohl in ihrer Haut.
Das lag wohlvor allem am Rock,den sie gezwungener maßen trug,denn damit war sie billiger auf das Schiff gekommen zum übersetzen.
Sie ging Richtung Stadtausgang und ging ohne gross darauf zu achten,an einigen Leuten vorbei,auf die Kutsche zu.
Plötzlich ertönte von einer Reiterin vor ihr ihr Name und verwundert blickte sie auf.
Sandy? Sag bloß,Du lebst?Wir... wir dachten damals,Du seiest genauso gestorben wie die anderen...?
Stirnrunzelnd sah Sandy die Frau auf dem Pferd an,ehe sie begriff,wen sie da vor sich hatte und es gab ein sehr freudiges Wiedersehen.
Langsam folgte sie der Freundin in das Weisenhaus,das diese betreute und war sichtlich erstaunt,was Shanna sich aufgebaut hatte in der langen ZEit.
Shanna konnte noch immer nicht fassen,daß Sandy lebte und so erzählte Sandy ihr,was wiklich mit ihr geschehen war.
Ich weiß nicht,was mich damals geritten hat,Shanna.Mitten in der Nacht bin ich aufgewacht,hab mir geschnappt,was ich so tragen konnte und bin von dannen gegangen.Es muß die Nacht vorher gewesen sein,ehe der Angriff vom Lager kam.ICh habe davon nichts mitbekommen,ich war schon zu weit weg,denke ich.
Xinthra,die ebenfalls im Waisenhaus zugegen war,erklärte sich bereit,Sandy zum Lager der Sturmkrähen zu bringen,wo sie auf Ronya warten sollte,um ein Wiedersehen zu arangieren.
Am lager der Sturmkrähen trafen sie auf Erinna,die ihr das Lager erklärte.
Xinthra gab ihr eine Rüstung,damit sie nicht immer im Rock kämpfen müsse und Shanna ließ ihr noch Hosen;Stiefel,sowie ein hemd und ein Doublet zukommen,welches für sie bequemer war,als das was sie trug.
Sie gingen nochmal gemeinsam los in eine Höhle,die in der Nähe lag,aber merkten schon bald,daß Sandy noch nciht die Form hatte,um dort erfolgreich zu kämpfen,nachdem sie einmal von einem Kopflosen umgehauen worden war.
Fröhlich erzählend liefen sie zurück ins Lager,wo Sady an der Puppe trainierte,während Erinna und Xinthra sich im Zelt unterhielten...
(to be continued)
Sie nahm den Auftrag an und wendete sich dann zum gehen.
Etwas argwöhnisch besah sie sich die Stadt,die nichts glich,was sie bisher kannte.
Alles war ihr fremd und sie fühlte sich sichtlich nicht wohl in ihrer Haut.
Das lag wohlvor allem am Rock,den sie gezwungener maßen trug,denn damit war sie billiger auf das Schiff gekommen zum übersetzen.
Sie ging Richtung Stadtausgang und ging ohne gross darauf zu achten,an einigen Leuten vorbei,auf die Kutsche zu.
Plötzlich ertönte von einer Reiterin vor ihr ihr Name und verwundert blickte sie auf.
Sandy? Sag bloß,Du lebst?Wir... wir dachten damals,Du seiest genauso gestorben wie die anderen...?
Stirnrunzelnd sah Sandy die Frau auf dem Pferd an,ehe sie begriff,wen sie da vor sich hatte und es gab ein sehr freudiges Wiedersehen.
Langsam folgte sie der Freundin in das Weisenhaus,das diese betreute und war sichtlich erstaunt,was Shanna sich aufgebaut hatte in der langen ZEit.
Shanna konnte noch immer nicht fassen,daß Sandy lebte und so erzählte Sandy ihr,was wiklich mit ihr geschehen war.
Ich weiß nicht,was mich damals geritten hat,Shanna.Mitten in der Nacht bin ich aufgewacht,hab mir geschnappt,was ich so tragen konnte und bin von dannen gegangen.Es muß die Nacht vorher gewesen sein,ehe der Angriff vom Lager kam.ICh habe davon nichts mitbekommen,ich war schon zu weit weg,denke ich.
Xinthra,die ebenfalls im Waisenhaus zugegen war,erklärte sich bereit,Sandy zum Lager der Sturmkrähen zu bringen,wo sie auf Ronya warten sollte,um ein Wiedersehen zu arangieren.
Am lager der Sturmkrähen trafen sie auf Erinna,die ihr das Lager erklärte.
Xinthra gab ihr eine Rüstung,damit sie nicht immer im Rock kämpfen müsse und Shanna ließ ihr noch Hosen;Stiefel,sowie ein hemd und ein Doublet zukommen,welches für sie bequemer war,als das was sie trug.
Sie gingen nochmal gemeinsam los in eine Höhle,die in der Nähe lag,aber merkten schon bald,daß Sandy noch nciht die Form hatte,um dort erfolgreich zu kämpfen,nachdem sie einmal von einem Kopflosen umgehauen worden war.
Fröhlich erzählend liefen sie zurück ins Lager,wo Sady an der Puppe trainierte,während Erinna und Xinthra sich im Zelt unterhielten...
(to be continued)