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Ein kalurischer Eilbote trifft in Wulfgard ein

Verfasst: Samstag 14. November 2015, 20:17
von Darogan
Hechelnd springt er von seinem Käfer und hämmert an das Tor. So ihm Einlass gewährt wird, schleppt er eine Steintafel an und besteht darauf, dass sie der diplomatischen Vertretung der Thyren - wer auch immer das nun sei - vorgelegt werde. Ist das geschehen, trippelt der Zwergh unruhig von einem Bein auf das andere, und wartet auf Antwort.

  • An das Volk der Thyren, Cirmias Segen und Schutz sei mit ihm.
    • Adoran hat sich mit einem Angebot für ein Verteidigungsbündnis an uns gewandt. Das Angebot bietet einige Vorteile für das kalurische Großreich, und so wird zur Zeit darüber beraten.
      Hier schreiben wir nun, um zu informieren und um Raum für thyrische Bedenken zu geben. Ist sich eventuell sogar mit ähnlichem Anliegen an euch gewandt worden?
      Es euch versichert, auch wenn das Bündnis zustande kommt, dass die alten Bündnisse mit den freien Völkern gewahrt werden.
      Es wir um umgehende Antwort gebeten, da die Abstimmung zeitnah stattfinden soll.



      Darogan Graufels
      Diplomandel des kalurischen Großreichs
      Gesellin der Bauhütte
      Vorstehende der Bauhütte Nilzadans
      Schlachtenpriesterin Graik
      Oberhaupt der Graufelse

Verfasst: Samstag 14. November 2015, 21:10
von Gast
Dem Zwergen wird mitgeteilt, dass man dem Jarl die Tafel vorlegen wird, jedoch der Jarl wohl nicht vorm morgigen Tage sich der Angelegenheit annehmen werde.
Ihm wird wie üblich Met und Essen angeboten und ihm mitgeteilt, dass das Volk der Thyren sich so schnell wie möglich sich melden werde.

Verfasst: Sonntag 15. November 2015, 01:42
von Gast
Wie von Geisterhand ist auch diese Steintafel am nächsten Tag leicht gedreht vorgefunden, was einem sehr scharfen Auge auffallen könnte.

Verfasst: Montag 16. November 2015, 03:54
von Darogan
Zunächst mit Speis und Trank ruhig gestellt verbrachte der Bote die Nacht in Wulfgard. Am nächsten Morgen wartet er wieder an der Tafel, pflichtbewusst seinem Dienst ergeben. Skeptisch mustert er dabei die Tafel, legt den haarigen Kopf schief und kommt schließlich zu dem genialen Schluss, dass sie verschoben wurde. Hibbelig vor Aufregung ob der sicherlich bald bereit stehenden Antwort packt er bereits vom guten thyrischen Proviant und bereitet den Käfer für die Heimreise, so dass er ohne Verzögerung aufbrechen kann sobald es soweit ist.

Verfasst: Montag 16. November 2015, 12:59
von Urda Bunjam
Asleif Bunjam hat geschrieben:Die Steintafel wird mit einem murren und fluchen die Treppen zu seiner Kammer empor getragen ehe er sie dort auf den Tisch legt welcher unter lautem Knarzen der Steintafel noch artig stehen bleibt,dann wird er sich in seinen Stuhl setzen und sich die Tafel in ruhe durchlesen