Bericht an die Erhabene
Verfasst: Dienstag 10. November 2015, 22:31
*eifrig wird ein Schreiben für die Erhabene gefertigt. Jenes wird auf ihrem Tisch im Tempel abgelegt. Mag man es öffnen wird man folgene Zeilen lesen:...*
Des Einzig-Wahren Segen Erhabene,
wie besprochen überliefere ich euch den Bericht zum Gespräch mit Herr Arlenn am Abend des 10. Rabenmond 258:
Zu Beginn des Gespräches äußerte Herr Arlenn mir, dass sein Bruder auf dem hiesigen Friedhof zu seiner letzten Ruhe gefunden habe. Seit einigen Tagen überkommt Herr Arlenn ein Gefühl das er von etwas nicht greifbarem verfolgt wird. Er machte auf mich keinen verwirrten Eindruck. Seine Sprache war klar und deutlich. Von daher schließe ich, dass er nicht krank im Sinne ist. Wohl eher handelt es sich um ein höheres, klerikales Wesen. Weiterhin äußerte er mir, dass er seit jenem Zeitpunkt eine Art der Ziellosigkeit durchlebt, jedoch gleichsam höhere Ziele auf ihn warten. Wir brachten in Verbindung, dass eventuell die geisterliche, klerikale Verfolgung seine höheren Ziele verkörpern, welche ihn zwar verfolgen und ihm ein Signal geben wollen, er sie jedoch nicht deuten kann.
Auf die Frage hin, ob sein Glaube noch auf den All-Einen gerichtet sei, antwortete er stets mit "Ja". Um dies zu überprüfen, bat forderte ich ihn am Ende unseres Gespräches zu einem stillen Gebet vor dem Altar auf, welchem er auch nachkam. Ich konnte dabei keinerlei Auffälligkeiten beobachten.
Ich gab ihm folgenden Ratschlag mit auf den Heimweg. Er solle diese Vorkommnisse weiterhin im Auge behalten. Einen Wochenlauf gab ich ihm Zeit. In diesem Zeitraum solle er alle seltsamen Vorkommnisse dokumentieren. Dinge notieren, welche ihm merkwürdig vorkommen. Dinge welche auf Signale des klerikalen Wesen hinweisen. Ich gab ihm als Beispiel die schwarze Katze, welche das Pech symbolisiert.
Sofern ihm die Zeichen der Zeit gefährlich werden sollten, ihm aufdringlich erscheinen, solle er sich direkt im Tempel melden. Denn an jenem Ort schien ihm jene Gestalt nicht folgen zu können. Denn Herr Arlenn äußerte in den heiligen Hallen sei er frei von jenem ungewohnten Verfolgungsgefühl. Ich schlussfolgerte dies auf die umfängliche Weihe des hiesigen Tempels. Allerdings scheint das klerikale Wesen Herr Arlenn auch auf dem geweihten Friedhof zu verfolgen. Was mich wunderte ist, dass jener allerdings auch geweiht ist.
Fragen über Fragen, Erhabene. Fragen, welche ich, als Catulus zwar ergründen möchte, doch nicht in der Lage bin sie zu beantworten. Daher bitte ich Euch, Erhabene zu einem Gespräch mit dem Herrn Arlenn.
Er erhofft eine Antwort des Tempels binnen eines Wochenlaufes.
Während dieser Zeit werde ich den Friedhof zu Rahal besuchen, und jenen auf Auffälligkeiten untersuchen.
Gerne wäre ich zu jenem weiterführenden Gespräch mit Herr Arlenn anwesend.
Hiermit schließe ich den Bericht zu dem Gespräch mit Herr Arlenn.
Möge ihm gefallen was er sieht.
Hail dem All-Einen!
*...der Bericht wird mit einer schwungvollen Unterschrift geschlossen...*

Des Einzig-Wahren Segen Erhabene,
wie besprochen überliefere ich euch den Bericht zum Gespräch mit Herr Arlenn am Abend des 10. Rabenmond 258:
Zu Beginn des Gespräches äußerte Herr Arlenn mir, dass sein Bruder auf dem hiesigen Friedhof zu seiner letzten Ruhe gefunden habe. Seit einigen Tagen überkommt Herr Arlenn ein Gefühl das er von etwas nicht greifbarem verfolgt wird. Er machte auf mich keinen verwirrten Eindruck. Seine Sprache war klar und deutlich. Von daher schließe ich, dass er nicht krank im Sinne ist. Wohl eher handelt es sich um ein höheres, klerikales Wesen. Weiterhin äußerte er mir, dass er seit jenem Zeitpunkt eine Art der Ziellosigkeit durchlebt, jedoch gleichsam höhere Ziele auf ihn warten. Wir brachten in Verbindung, dass eventuell die geisterliche, klerikale Verfolgung seine höheren Ziele verkörpern, welche ihn zwar verfolgen und ihm ein Signal geben wollen, er sie jedoch nicht deuten kann.
Auf die Frage hin, ob sein Glaube noch auf den All-Einen gerichtet sei, antwortete er stets mit "Ja". Um dies zu überprüfen, bat forderte ich ihn am Ende unseres Gespräches zu einem stillen Gebet vor dem Altar auf, welchem er auch nachkam. Ich konnte dabei keinerlei Auffälligkeiten beobachten.
Ich gab ihm folgenden Ratschlag mit auf den Heimweg. Er solle diese Vorkommnisse weiterhin im Auge behalten. Einen Wochenlauf gab ich ihm Zeit. In diesem Zeitraum solle er alle seltsamen Vorkommnisse dokumentieren. Dinge notieren, welche ihm merkwürdig vorkommen. Dinge welche auf Signale des klerikalen Wesen hinweisen. Ich gab ihm als Beispiel die schwarze Katze, welche das Pech symbolisiert.
Sofern ihm die Zeichen der Zeit gefährlich werden sollten, ihm aufdringlich erscheinen, solle er sich direkt im Tempel melden. Denn an jenem Ort schien ihm jene Gestalt nicht folgen zu können. Denn Herr Arlenn äußerte in den heiligen Hallen sei er frei von jenem ungewohnten Verfolgungsgefühl. Ich schlussfolgerte dies auf die umfängliche Weihe des hiesigen Tempels. Allerdings scheint das klerikale Wesen Herr Arlenn auch auf dem geweihten Friedhof zu verfolgen. Was mich wunderte ist, dass jener allerdings auch geweiht ist.
Fragen über Fragen, Erhabene. Fragen, welche ich, als Catulus zwar ergründen möchte, doch nicht in der Lage bin sie zu beantworten. Daher bitte ich Euch, Erhabene zu einem Gespräch mit dem Herrn Arlenn.
Er erhofft eine Antwort des Tempels binnen eines Wochenlaufes.
Während dieser Zeit werde ich den Friedhof zu Rahal besuchen, und jenen auf Auffälligkeiten untersuchen.
Gerne wäre ich zu jenem weiterführenden Gespräch mit Herr Arlenn anwesend.
Hiermit schließe ich den Bericht zu dem Gespräch mit Herr Arlenn.
Möge ihm gefallen was er sieht.
Hail dem All-Einen!
*...der Bericht wird mit einer schwungvollen Unterschrift geschlossen...*