Von kleinen Aufgaben zu großen Abenteuern......
Verfasst: Samstag 31. Oktober 2015, 12:46
Er war wieder mal in der Mine gewesen und hatte am schmieden gefeilt danach... Nun saß er am Wasser und wollte sich waschen, während er den anwesenden seine Geschichte erzählte.Er musste lächeln wenn er an manche Momente zurückdachte, und hatte Wut in den Augen bei anderen Erinnerungen.
Seine Mutter Cornelia hatte nach dem Tod seines Vaters,den er nie kennenlernte alleine gelebt. Es war zuviel für sie den Hof alleine zu erhalten. Der Dorfschmied Moretar war keiner der angenehmsten Zeitgenossen, aber er war ernsthaft an seiner Mutter interessiert und sie wusste das sie jemanden braucht. So hat sie es ihm zumindest immer erzählt, er selbst sah das sie angetan war von der Umgarnung des Schmieds.
Er hatte hart zu arbeiten und ging immer zum Schürfen nach Erzen mit in die Mine und hat viel beim Schmieden zugesehen. Der Dorfschmied war mittlerweile wie ein Vater zu ihm geworden und hatte ihm bei Erzen viel beigebracht, das Schmieden selbst aber nie.
Als er 15 war starb seine Mutter und Moretar begann zu trinken. Er war immer öfter in der Taverne als in der Mine und Mertlin versuchte genug zu verdienen um sie beide über Wasser zu halten. Er nahm alle möglichen Arbeiten an um etwas Gold zu verdienen und wenn es nur die Rattenplage im Keller der Nachbarn war. Er flickte notdürftig Werkzeuge der Nachbaren und Schärfte Messer und Schwerter. Alles natürlich nur so gut wie er es konnte und nunja am Anfang eher schlecht als recht. Doch mit der Zeit wurde es besser und er versuchte sich im Schmieden eines Langschwertes. Am Anfang war es mehr ein Eisenknüppel als ein Schwert. Doch er überarbeitete es immer und immer wieder und mittlerweile war es ein sehr schönes und gutes Langschwert, den er Trug es immer noch wenn er auf Abenteuersuche war.
Auch mit all den Arbeiten die er verrichtete konnte er reichte es schlussendlich nicht aus den Hof zu erhalten. Er war gerade mal 17 Jahre alt als die zwei Fremden kamen und ihre ausständigen Steuern vom Schmied fordern wollten. Doch Moretar spuckten ihnen nur ins Gesicht und meinte er habe kein Gold und den Hof würden sie auch nicht bekommen nur über seine Leiche. Einer hat das wörtlich genommen und ihn kurzer Hand mit seinem Dolch durchbohrt. Mertlin wollte ihm noch helfen doch es war nicht nur der Dolchstich, anscheinend war der Dolch vergiftet und er konnte nichts mehr tun. Die letzten Worte Moretars waren "Arbeite hart und sei nicht so ein Narr wie ich. Vertraue auf dein Geschick und deine Kraft. Das wird dich über die Runden bringen und nicht das beten zu irgendwelchen Göttern." Danach starb er und Mertlin konnte nichts dagegen machen. Die Fremden waren gerade dabei das Haus zu plündern und er wusste nun das sie Banditen waren. So schnell er konnte rannte er in die Werkstatt und zog sich eine alte Ringrüste an und einen Brustschuppenpanzer. Mit seinem Schwert bewaffnet kam er aus der Werkstatt. Die Banditen hatten das Haus in Brand gesetzt und teilten gerade die Beute auf als er von hinten angerannt kam und den ersten Erschlug und nach dem zweiten ausholte dieser erwischte ihn noch mit etwas im Gesicht, woher auch seine Narbe kam, bevor auch ihm Mertlin den Schädel einschlug. Er nahm ihnen alles ab was er brauchen konnte und lies den brennenden Hof hinter sich.
Danach streifte er einige Jahre durchs Land und hielt sich immer wieder mit kleinkram am Leben bis er eines Tages in Bajard ankam und sich an die Worte Moretars erinnerte. Mit den letzten Münzen kaufte er sich eine Spitzhacke und einen Schmiedehammer und begann wieder zu arbeiten. Es war nicht viel was blieb doch es reichte zum leben. Und heute war wieder mal ein Tag an dem er froh war in Bajard angekommen zu sein.
Natürlich ging er noch auf Abenteuer und er hatte noch immer die Selben sachen wenn auch verbessert und angepasst. Immer noch die selbe Ringhose und Schuppenpanzer und auch sein Schwert hatte er noch. Neu in der Sammlung war das selbst geschmiedete Schild das er nun mitnahm auf Abenteuer.
"Ich hoffe ich habe dich nicht gelangweilt" meinte er lachende zu seinem Zuhörern die aus einem Vogel und einem Delphin bestanden. Er erhob sich und betrachtete den Sonnenuntergang mit einem lächeln. Man wird sehen was die zeit bringt dachte er grinsend und machte sich auf den Weg...
Seine Mutter Cornelia hatte nach dem Tod seines Vaters,den er nie kennenlernte alleine gelebt. Es war zuviel für sie den Hof alleine zu erhalten. Der Dorfschmied Moretar war keiner der angenehmsten Zeitgenossen, aber er war ernsthaft an seiner Mutter interessiert und sie wusste das sie jemanden braucht. So hat sie es ihm zumindest immer erzählt, er selbst sah das sie angetan war von der Umgarnung des Schmieds.
Er hatte hart zu arbeiten und ging immer zum Schürfen nach Erzen mit in die Mine und hat viel beim Schmieden zugesehen. Der Dorfschmied war mittlerweile wie ein Vater zu ihm geworden und hatte ihm bei Erzen viel beigebracht, das Schmieden selbst aber nie.
Als er 15 war starb seine Mutter und Moretar begann zu trinken. Er war immer öfter in der Taverne als in der Mine und Mertlin versuchte genug zu verdienen um sie beide über Wasser zu halten. Er nahm alle möglichen Arbeiten an um etwas Gold zu verdienen und wenn es nur die Rattenplage im Keller der Nachbarn war. Er flickte notdürftig Werkzeuge der Nachbaren und Schärfte Messer und Schwerter. Alles natürlich nur so gut wie er es konnte und nunja am Anfang eher schlecht als recht. Doch mit der Zeit wurde es besser und er versuchte sich im Schmieden eines Langschwertes. Am Anfang war es mehr ein Eisenknüppel als ein Schwert. Doch er überarbeitete es immer und immer wieder und mittlerweile war es ein sehr schönes und gutes Langschwert, den er Trug es immer noch wenn er auf Abenteuersuche war.
Auch mit all den Arbeiten die er verrichtete konnte er reichte es schlussendlich nicht aus den Hof zu erhalten. Er war gerade mal 17 Jahre alt als die zwei Fremden kamen und ihre ausständigen Steuern vom Schmied fordern wollten. Doch Moretar spuckten ihnen nur ins Gesicht und meinte er habe kein Gold und den Hof würden sie auch nicht bekommen nur über seine Leiche. Einer hat das wörtlich genommen und ihn kurzer Hand mit seinem Dolch durchbohrt. Mertlin wollte ihm noch helfen doch es war nicht nur der Dolchstich, anscheinend war der Dolch vergiftet und er konnte nichts mehr tun. Die letzten Worte Moretars waren "Arbeite hart und sei nicht so ein Narr wie ich. Vertraue auf dein Geschick und deine Kraft. Das wird dich über die Runden bringen und nicht das beten zu irgendwelchen Göttern." Danach starb er und Mertlin konnte nichts dagegen machen. Die Fremden waren gerade dabei das Haus zu plündern und er wusste nun das sie Banditen waren. So schnell er konnte rannte er in die Werkstatt und zog sich eine alte Ringrüste an und einen Brustschuppenpanzer. Mit seinem Schwert bewaffnet kam er aus der Werkstatt. Die Banditen hatten das Haus in Brand gesetzt und teilten gerade die Beute auf als er von hinten angerannt kam und den ersten Erschlug und nach dem zweiten ausholte dieser erwischte ihn noch mit etwas im Gesicht, woher auch seine Narbe kam, bevor auch ihm Mertlin den Schädel einschlug. Er nahm ihnen alles ab was er brauchen konnte und lies den brennenden Hof hinter sich.
Danach streifte er einige Jahre durchs Land und hielt sich immer wieder mit kleinkram am Leben bis er eines Tages in Bajard ankam und sich an die Worte Moretars erinnerte. Mit den letzten Münzen kaufte er sich eine Spitzhacke und einen Schmiedehammer und begann wieder zu arbeiten. Es war nicht viel was blieb doch es reichte zum leben. Und heute war wieder mal ein Tag an dem er froh war in Bajard angekommen zu sein.
Natürlich ging er noch auf Abenteuer und er hatte noch immer die Selben sachen wenn auch verbessert und angepasst. Immer noch die selbe Ringhose und Schuppenpanzer und auch sein Schwert hatte er noch. Neu in der Sammlung war das selbst geschmiedete Schild das er nun mitnahm auf Abenteuer.
"Ich hoffe ich habe dich nicht gelangweilt" meinte er lachende zu seinem Zuhörern die aus einem Vogel und einem Delphin bestanden. Er erhob sich und betrachtete den Sonnenuntergang mit einem lächeln. Man wird sehen was die zeit bringt dachte er grinsend und machte sich auf den Weg...