Ein Schreiben für den Palast
Verfasst: Freitag 11. September 2015, 13:00
In den jungen Tagesstunden marschiert ein Bote in Richtung der Oberstadt. Dort angekommen wird er den vorstehenden Wachen ein Schreiben geben, mit der Bitte es an den Alka und dessen Beraterstab weiterzuleiten. Offensichtlich wurde sich bei den Zeilen viel Mühe gegeben, die Buchstaben ordentlich zu Papier zu bringen. Es wurde feine, rote Tinte gewählt und recht dickes Pergament.
Des Allmächtigen Segen mit euch, euer Heiligkeit und seinen Beratern,
mein Name ist Dion Shasul, wesentlich weniger bekannt als mein älterer Bruder Ritter Shasul. Doch wollte ich in meinem Geiste und in meinem Wesen niemals weniger ein guter Streiter für das Reich sein. Auch ich gehöre zu der Gemeinschaft der Schatten des Panthers, aber ich gehörte auch einst zu der Garde des heiligen Reiches, der ich versucht habe mit bestem Wissen und Gewissen zu dienen. So mag meine Teilnahme an dem Angriff gegen die Garde im Kontrast zu meinen Worten stehen, doch galt mein Zorn niemals dem heiligen Reich.
Ich habe hinter meinen Brüdern und Schwestern der Gemeinschaft gestanden, beigestanden, habe sie bestärkt und unterstützt. Veränderung ist manchmal ein notwendiges Übel für Verbesserung. Ich erbitte mit diesem Schreiben die Möglichkeit für meine vergangenen Straftaten gegen die Reichsgarde gerade zu stehen, denn jeder ist für sein eigenes Tun verantwortlich. Darüber hinaus bitte ich, sobald meine Strafe vollzogen ist, wieder der Garde, und damit dem Schutz des heiligen Reiches, dienen zu dürfen.
Möge seine Pranke stets über euch wachen.
Ergebenst

Des Allmächtigen Segen mit euch, euer Heiligkeit und seinen Beratern,
mein Name ist Dion Shasul, wesentlich weniger bekannt als mein älterer Bruder Ritter Shasul. Doch wollte ich in meinem Geiste und in meinem Wesen niemals weniger ein guter Streiter für das Reich sein. Auch ich gehöre zu der Gemeinschaft der Schatten des Panthers, aber ich gehörte auch einst zu der Garde des heiligen Reiches, der ich versucht habe mit bestem Wissen und Gewissen zu dienen. So mag meine Teilnahme an dem Angriff gegen die Garde im Kontrast zu meinen Worten stehen, doch galt mein Zorn niemals dem heiligen Reich.
Ich habe hinter meinen Brüdern und Schwestern der Gemeinschaft gestanden, beigestanden, habe sie bestärkt und unterstützt. Veränderung ist manchmal ein notwendiges Übel für Verbesserung. Ich erbitte mit diesem Schreiben die Möglichkeit für meine vergangenen Straftaten gegen die Reichsgarde gerade zu stehen, denn jeder ist für sein eigenes Tun verantwortlich. Darüber hinaus bitte ich, sobald meine Strafe vollzogen ist, wieder der Garde, und damit dem Schutz des heiligen Reiches, dienen zu dürfen.
Möge seine Pranke stets über euch wachen.
Ergebenst
