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Sari´Lu - Gedult zahlt sich aus, Ankunft in der Taverne.
Verfasst: Donnerstag 30. März 2006, 00:51
von Sari´Lu
Ein Grinsen, zugespitzte Lippen und die Blitzenden Augen. Das Dunkelrot/ Blutschimmernde Haar glänzt unter dem Mondschein.
Sachte wischt sie sich über die Schulter, dabei beobachtend hinter sich.
Gerade hat sie das Tor der Gebetshalle verlasse nund blickt nun ueber die Finstere Stadt. Nur schwach erkennt man die Umrisse der WAchen in ihren Schwarzen Rüstungen. Dann geht sie weiter hinab, langsam Stufe für Stufe nimmt sie den Weg dorthin wo sie sicherlich einiges erfahren könnte.
Großer Herr,
mein gehört jetzt dir. Gebe mir eine Richtung, weise mir mein erstes Ziel.
Leite mein Schicksal zu jenen die mir Freund sind, den Feinde hab ich viel.
Leise Flüsternd von sich gebend, als würde sie auf etwas warten.. dann geht sie weiter. In der Taverne angekommen wirft lockert sie etwas ihre Robe und blickt ueber die Leeren Tische, sicherlich würde baldigst jemand vorbei kommen.
Verfasst: Donnerstag 30. März 2006, 08:01
von Letast
letast öffnet rasch die türe der taverne und schreittet schnellen schrittes hinein als die übrigen gäste und der wirt ihn erblickt sieht man wie die taverne kollektiv auf ein knie sinken und ihre häupter senken
letast macht einen kleinen handwink als zeichen das sie sich erheben dürfen was auch sofort gemacht wird doch kein laut ist in der taverne zu höhren der wirt eilt sofort auf ihn zu und neigt sein haupt
letast nickt schwach gegen denn wirt und deutet auf die türe zum hinterzimmer und schreitet darauf hin zu dieser
der wirt wendet sich ab und eilt hinter die teke wo er eine schankmeint unsaft wegstösst und dann unter der theke etwas zu suchen beginnt
letast verschwindet in der zwischenzeit in der auf ihn angestäuerten türe und in der taverne nimmt der lärm der so abbrubt abgebrochen war wieder stetig zu
der wirt spricht mit lauter stimme aahhhh da ist sie ja und zieht eine flasche unter der theke hervor und stellt sie auf ein taplett ehe er ein glass in sauberes wasser taucht und dieses dann dort ebenfalls hinstellt sich das tablett schnappt und auf die türe zueilt
Verfasst: Donnerstag 30. März 2006, 18:19
von Sari´Lu
Als sie den finsteren Mann hereinkommen sieht, merkt man nur eine nachdenkliche Miene welche sich in ihren Augen abspielt. Da die weiteren Tavernengäste seinen 'kommandos' befolgen tut sie dies ebenfalls. Wer weiss wozu das noch gut sein könnte.. doch schnell setzt sie sich wieder hin. Ein kleines Glas vollkoemmlichen Wein, welcher einen roten schimmer aufweist, in der rechten Hand haltend. Streicht sie eine strähne mit der Linken hinter ihr Ohr. Dabei könnte er bemerken das ihre Augen nicht von ihm abweichen und das Treiben um sie herum dennoch nicht ausser acht lassen. Darauf wartend das er einen Blick zu ihr wendet mag nur ein knappes nicken kommen. Dabei ein Handwink vor sich wo ein Platz frei ist.
Verfasst: Dienstag 4. April 2006, 16:46
von Rognan de Nora
Die Tür öffnete sich und ein Mann ging mit schnellem Schritt auf die Theke zu. Seine blicke wanderten über die Gäste, und schon fand der Mann sein Ziel. Den Wirt winkte er zu sich und bestellte einen Krug Wasser "Ich bin am verdursten" murmelte er dem Wirt hinterher der sogleich den Krug vor sich hinstellte. Rognan grief nach dem Wasser und setzte sich sogleich an den nähesten freien Platz.
Seine blicke wanderten nochmals über die Gäste, daraufhin trank er einen Schluck und lehnte sich gemütlich zurück.
Verfasst: Dienstag 4. April 2006, 18:23
von Toshgrum Eisenkiefer
-loesch-
Verfasst: Dienstag 4. April 2006, 18:25
von Sari´Lu
Eine weile lang beobachtet sie ihn, dann lehnt sie sich ebenso zurueck und versucht ihn ein wenig näher zu beäugeln.
..Wer ist das..
Denkt sie sich etwas leise herredent und ueberschlaegt geschmeidig ihre Beine
Verfasst: Sonntag 9. April 2006, 14:33
von Sari´Lu
Sie durfte nun schon einige Menschen beobachten, manche waren Interessant, andere wiederum Langweilten sie.
Ihr weg führte sie nun doch aber weiter in die Stadt, einige zeit hat sie nun in der Taverne verbracht und somit etwas an Gold für einen guten Schluck wein ausgegeben und fremde kennen gelernt. Wenn auch nur von der Ferne, ohne dabei ein Wort mit ihnen zu wechseln. Doch das war nicht nötig um zu erkennen wer wohl gesonnen war und wer noch einiges von den Wahren begebenheiten lernen musste.
Ihr Glaube war mit Sicherheit stark, doch der Weg zu hoeherem.. was ihren Glauben festigen und ihre Worter stärker machen würde, würde ihr mit Sicherheit in ferner Zukunft gesichert.
Doch noch verlor sie keine Gedanken daran, ihr Wille für den einen, dem Wahren zu Wandeln und für ihn noch mehr Anhänger zu finden. Die Klug genug waren der falschen Seite den Rücken zu kehren, jenem seine Seele zu schenken um an der Macht Alatars Teil haben zu können.
Ihr Weg nun endete am großen Tempel der Stadt, sie erhoffte sich nun die richtigen.. ihre wegbegleiter anzutreffen. In demuetiger Haltung befand sie sich nun vor den Treppenstufen, ihre Kapuze nach hinten geworfen ging sie langsam hinauf. Jeder der sie sieht, wuerde behaupten das sie wie in Trance.. in fließender bewegung hinauf schlendert. Ihre Hände unter den langen und breiten Aermeln zusammengefalltet, ihr Blick stets nach unten gesenkt bis sie das Tor erreicht und jenes langsam passiert.
Dort, am Anfang der großen Halle ging sie dann zu boden, auf den Knieen verweilend blickte sie eine Weile gen den Altar. Ihre Blicke wie von einer oberen Macht geleitet blitzen auf und sie schlendert dann langsam diesem entgegen um kurz davor wieder auf die Knie zu gehen.
In gekruemmter Haltung, schließt sie ihre Augen und spricht einige Worte aus bis sie zu einem Stummen gebet uebergeht.
Hoher Vater,
Führer unserer Waffen,
verfechter der Wahrheit
und unser Wohltäter.........
So mag sie wohl eine weile dann Stumm im gedanken ihr Gebet auftragen.. vllt. würde sie jemand antreffen. Vllt. würde der große Vater dem Weg des Schicksals einen anschub geben.