Die Lehren des Ritters Lefar
Verfasst: Mittwoch 29. März 2006, 09:34
Der Weg der sieben Tugenden
I. Tapferkeit
>>Tapferkeit mein Knappe, ist der Mantel aller Tugenden. Eine Tugend die viel Herz erfordert, jedoch ebenso Verstand<<, erfuellte die tiefe Männerstimme Lefars den Raum. War er es doch der versuchte Ian jene Tugend naeher zubringen, sie verstehen zu lassen. Er wusste was es bedeutete, er wusste welch Opfer man bereit sein musste aufzubringen, welch eignes Leid einem widerfahren wuerde. >>Tapferkeit sollte sich jedoch steht's von Wahnsinn unterscheiden, waere es doch mehr als sinnlos sich im Krieg in die Reihen des Feindes zu draengen.<<
>>Wird dein Weg durch eine Mauer versperrt, so versuche sie nicht zu durchrennen, sondern nutze deinen Verstand, und umgehe jene geschickt.<<
Tapferkeit ist eine Grundhaltung, etwas was selbstverständlich und bei jedem Menschen vorhanden sein sollte. Diese äußert sich in der Bereitschaft, für höhere Werte, für den Glauben Temora, Gefahren und Opfer auf sich zu nehmen. Sie beruht jedoch auf Klugheit und Gerechtigkeit. Aus der Klugheit und der Gerechtigkeit ergeben sich die hohen Werte. Man muss diese Werte erfahren haben und von ihnen überzeugt sein, um tapfer für sie einzustehen, tapfer und mit der Gewissheit im Herzen fuer etwas Gutes zu kaempfen. Jener Glaube, jeden gute Handlung, jene Ambition wandelt die menschliche Furcht dann in Bedachtheit um, die letztendlich den Menschen vor Leichtsinn bewahrt. Im Einklang dieser beiden wahrlich so verschiedenen Seiten, ist man erst fähig Recht zu sprechen, Gerechtigkeit auszuüben und sie auch durchzusetzen.
Mut stellt das Gegenteil von Angst und Furcht dar. Die Tapferkeit hingegen ist ein Mut, der Angst kennt, aber überwindet. So steht er auch ehrenhaft und mutig gegen eine Übermacht und ist der erste im Ansturm. Sein Schwert deckt als letzter den Rückzug und sein Schild schützt die Schwachen. Sein Gegner ist der gefährlichste, sein Stand im Kampf der tapferste. Weder Lug, Trug, Schmerz, Magie oder Verwundung halten ihn von seinem Weg ab.
Sollte eine Situation ohne Hoffnung und aussichtslos sein, so decken sein Schild und sein Schwert den ehrenhaften Rückzug und Verlust des Kampfes.
Tapfer..., ja wahrlich, das war er. Nie würde er die Tyrannei und Ungerechtigkeit tolerieren, die Alatar versuchte unter den Menschen, den Kindern Temora's zusähen. Und wer sonst wen nicht die Ritter un er sollten jenem Unrecht Einhalt gebieten?
I. Tapferkeit
>>Tapferkeit mein Knappe, ist der Mantel aller Tugenden. Eine Tugend die viel Herz erfordert, jedoch ebenso Verstand<<, erfuellte die tiefe Männerstimme Lefars den Raum. War er es doch der versuchte Ian jene Tugend naeher zubringen, sie verstehen zu lassen. Er wusste was es bedeutete, er wusste welch Opfer man bereit sein musste aufzubringen, welch eignes Leid einem widerfahren wuerde. >>Tapferkeit sollte sich jedoch steht's von Wahnsinn unterscheiden, waere es doch mehr als sinnlos sich im Krieg in die Reihen des Feindes zu draengen.<<
>>Wird dein Weg durch eine Mauer versperrt, so versuche sie nicht zu durchrennen, sondern nutze deinen Verstand, und umgehe jene geschickt.<<
Tapferkeit ist eine Grundhaltung, etwas was selbstverständlich und bei jedem Menschen vorhanden sein sollte. Diese äußert sich in der Bereitschaft, für höhere Werte, für den Glauben Temora, Gefahren und Opfer auf sich zu nehmen. Sie beruht jedoch auf Klugheit und Gerechtigkeit. Aus der Klugheit und der Gerechtigkeit ergeben sich die hohen Werte. Man muss diese Werte erfahren haben und von ihnen überzeugt sein, um tapfer für sie einzustehen, tapfer und mit der Gewissheit im Herzen fuer etwas Gutes zu kaempfen. Jener Glaube, jeden gute Handlung, jene Ambition wandelt die menschliche Furcht dann in Bedachtheit um, die letztendlich den Menschen vor Leichtsinn bewahrt. Im Einklang dieser beiden wahrlich so verschiedenen Seiten, ist man erst fähig Recht zu sprechen, Gerechtigkeit auszuüben und sie auch durchzusetzen.
Mut stellt das Gegenteil von Angst und Furcht dar. Die Tapferkeit hingegen ist ein Mut, der Angst kennt, aber überwindet. So steht er auch ehrenhaft und mutig gegen eine Übermacht und ist der erste im Ansturm. Sein Schwert deckt als letzter den Rückzug und sein Schild schützt die Schwachen. Sein Gegner ist der gefährlichste, sein Stand im Kampf der tapferste. Weder Lug, Trug, Schmerz, Magie oder Verwundung halten ihn von seinem Weg ab.
Sollte eine Situation ohne Hoffnung und aussichtslos sein, so decken sein Schild und sein Schwert den ehrenhaften Rückzug und Verlust des Kampfes.
Tapfer..., ja wahrlich, das war er. Nie würde er die Tyrannei und Ungerechtigkeit tolerieren, die Alatar versuchte unter den Menschen, den Kindern Temora's zusähen. Und wer sonst wen nicht die Ritter un er sollten jenem Unrecht Einhalt gebieten?