Ein Schreiben an den Tempel
Verfasst: Mittwoch 19. August 2015, 10:14
Da er sich ohnehin im Tempel aufhält, musste er hier zumindest keinen Diener beschäftigen. Das Schriftstück, das in den Räumlichkeiten der Prehaatim abgelegt wird, ist in der Form einfach gehalten. Zumindest das Familiensiegel wird darunter prangen.
Salam Aleikum werte Preehatim,
meine ergebensten Grüße den Dienern des Tempels,
noch während Nabil hier ruht und wir uns auf seine letzte Reise vorbereiten, haben meine Rani und ich eine Entscheidung getroffen, die den jungen Prinzen Arif Ehab betrifft. Da Latifa zurück zu ihrer Familie zurückgekehrt ist und fortan die Familie Omar alleine für die Erziehung des Jungen verantwortlich sein soll, haben wir beide uns dafür entschieden, ihn ebenfalls als unseren Sohn aufzuziehen. Kein Kind sollte ohne Eltern sein.
Damit haben wir vor Latifa, wie auch vor dem Erhabenen, einen Schwur geleistet, an den wir uns auch halten werden.
Meines Wissens nach hat der junge Prinz noch keine Segnung durch den Tempel erhalten. Dementsprechend möchten wir die Dienerschaft des Tempels darum bitten diesen Missstand nachzuholen. Ebenfalls möchten wir den Segen für diesen neuen Lebensweg erbitten, um in schwierigen Zeiten Kraft und Glauben zu bewahren. Diese Kraft wird meine ganze Familie brauchen, falls uns erneut schwierige Zeiten treffen werden.
Meine Rani und ich würden uns freuen, wenn der Tempel diesen Wünschen nachkommen würde.
Mit den besten Grüßen aus dem Hause Omar.
Möge unsere Mara stets wachsamen Auges hinabblicken,
Salam Aleikum werte Preehatim,
meine ergebensten Grüße den Dienern des Tempels,
noch während Nabil hier ruht und wir uns auf seine letzte Reise vorbereiten, haben meine Rani und ich eine Entscheidung getroffen, die den jungen Prinzen Arif Ehab betrifft. Da Latifa zurück zu ihrer Familie zurückgekehrt ist und fortan die Familie Omar alleine für die Erziehung des Jungen verantwortlich sein soll, haben wir beide uns dafür entschieden, ihn ebenfalls als unseren Sohn aufzuziehen. Kein Kind sollte ohne Eltern sein.
Damit haben wir vor Latifa, wie auch vor dem Erhabenen, einen Schwur geleistet, an den wir uns auch halten werden.
Meines Wissens nach hat der junge Prinz noch keine Segnung durch den Tempel erhalten. Dementsprechend möchten wir die Dienerschaft des Tempels darum bitten diesen Missstand nachzuholen. Ebenfalls möchten wir den Segen für diesen neuen Lebensweg erbitten, um in schwierigen Zeiten Kraft und Glauben zu bewahren. Diese Kraft wird meine ganze Familie brauchen, falls uns erneut schwierige Zeiten treffen werden.
Meine Rani und ich würden uns freuen, wenn der Tempel diesen Wünschen nachkommen würde.
Mit den besten Grüßen aus dem Hause Omar.
Möge unsere Mara stets wachsamen Auges hinabblicken,