Geschehen im Reich, öffentlicher Aushang des Konvents
Verfasst: Freitag 7. August 2015, 19:31
Diese Zusammenfassung soll einen kurzen Einblick auf die Geschehnisse im alatarischen Reich geben.
Damit diese Ereignisse allen Gläubigen zugänglich sind erfolgt eine Zusammenfassung durch das
Konvent.Die heutige Zusammenfassung beschäftigt sich mit Alatars Erscheinen, dem Erscheinen seiner
Tochter Ahamani und den Geschehnissen an diesem Abend.
Dieses Geschehen wird in den Reichskundeunterrichten gesondert behandelt.
Niedergeschrieben am 7. Ashatar im Jahre 258 Alatars von Magister
Althan. Mitglied des hohen Arkoritherordens und Leitung des Konvents.
Was heute öffnetlich gemacht wird ist das Erscheinen Alatars am 23.Cirmiasum 258 nahe Düstersees
in der Nähe des Vulkans.
"Es war Nacht geworden und der neu entstandene Bergkegel rumorte immer noch, die Tiere waren
unruhig und versuchten zu entkommen. An jenem Abend erschien Alatar seinen Gläubigen, Wunden
heilten bei jenen die stark im Glauben waren. Man spürte Seine Allmacht und seinen allesverzehrenden
Zorn.
Schwer enttäuscht war Er von seinen Gläubigen. Er suchte Seine Anhänger und Seine Gläubigen. Sein
Zorn ging auf jene hernieder die ehrfürchtig seinen Worten lauschten, Ihm gefiel nicht was er von
Seinen Gläubigen gesehen hatte. Das man sich lieber selbst zerfleischte anstatt die Ketzer. So würde
jeder der versuchen würde den wahren Glauben zu spalten, bluten.
Denn wir wissen alle, es gibt nur einen wahren Glauben, den des Schöpfers. So wird jeder, der noch
einmal die Hand gegen seinen Glaubensbruder erhebt bestraft. Wer Alatars Macht schwächt indem man
Seinen Glauben erschüttert, Autorität untergräbt mehr als nur einen Tod sterben.
Alatar verlangt, dass wir Ihm seine Opfer bringen. Wer Unnützes zerstört, zerstört sich selbst und
mindert somit Seine Macht.
Bringt Ihm die Köpfe der Ketzer und erhaltet vorhandene Strukturen.
Heute wird das Band neu geknüpft, eine Verstärkung wird uns im Sinne Seiner Ziele zu handeln gegeben
und dadurch zu festigen. Alatar entsandte auf diese Welt seine Tochter Ahamani. Geboren aus Asche
und Feuer, verborgen in der Schwärze, wurde sie an diesem Tage von Alatar in das Licht geführt.
Ein junges Volk folgt ihrem Pfade, sie durchbrachen die Oberfläche und wandeln nun unter unseren
Himmel. Es soll unsere Aufgabe sein, ihnen zu helfen sich hier zurecht zu finden und gemeinsam
streiten wir, Seite an Seite gen die Ketzer, um Seinen Willen in dieser Welt zu manifestieren.
Das Vernichten aller unbelehrbaren Ketzer und die Vertreibung der falschen Götter von dieser Welt.
Ein Kind Alatars trat vor, eine junge ketzerische Frau als Opfergabe Ihr darbietend, er sprach zu
ihr, dass die Rahaler gestraft werden sollten, die Feinde der Kinder Alatars. Ein wütendes Gebrüll
war Ahamanis Antwort und sie sprang direkt vor den Jungletharen. Er habe nichts von dem verstanden
was Alatar gesagt habe. Die Feinde, unsere aller Feinde sind im Osten. Der Junglethar wurde durch
ihre mächtige Pranke zerschmettert ehe sie sich an der Opfergabe nährte.
Ahamani, die Tochter Alatars hat einen unsäglichen Hunger und es wird mit unsere Aufgabe sein ihn zu
stillen. Sonst wird Alatars uns holen kommen, einen nach dem anderen...
Der Wind frischte auf, Ahamani wandelt sich wird zu Feuer, Funken und schneeweißer Asche.
Ahamani war verschwunden...
Ein Kind Alatars sprach daraufhin Alatar an, seine Frage war gewesen, ob somit alle
Meinungsverschiedenheiten zwischen den Kindern Alatars und Rahal eingestellt werden sollen.
Alatars Antwort daraufhin, er riskiere mit dieser Frage sein Leben, denn Er glaubt er habe
Seine Botschaft nicht verstanden. Alatars Wille ist, dass es keinen Zwist mehr zwischen Seinen
Gläubigen geben wird.
Dann verschwand er und es ward still..."
Damit diese Ereignisse allen Gläubigen zugänglich sind erfolgt eine Zusammenfassung durch das
Konvent.Die heutige Zusammenfassung beschäftigt sich mit Alatars Erscheinen, dem Erscheinen seiner
Tochter Ahamani und den Geschehnissen an diesem Abend.
Dieses Geschehen wird in den Reichskundeunterrichten gesondert behandelt.
Niedergeschrieben am 7. Ashatar im Jahre 258 Alatars von Magister
Althan. Mitglied des hohen Arkoritherordens und Leitung des Konvents.
Was heute öffnetlich gemacht wird ist das Erscheinen Alatars am 23.Cirmiasum 258 nahe Düstersees
in der Nähe des Vulkans.
"Es war Nacht geworden und der neu entstandene Bergkegel rumorte immer noch, die Tiere waren
unruhig und versuchten zu entkommen. An jenem Abend erschien Alatar seinen Gläubigen, Wunden
heilten bei jenen die stark im Glauben waren. Man spürte Seine Allmacht und seinen allesverzehrenden
Zorn.
Schwer enttäuscht war Er von seinen Gläubigen. Er suchte Seine Anhänger und Seine Gläubigen. Sein
Zorn ging auf jene hernieder die ehrfürchtig seinen Worten lauschten, Ihm gefiel nicht was er von
Seinen Gläubigen gesehen hatte. Das man sich lieber selbst zerfleischte anstatt die Ketzer. So würde
jeder der versuchen würde den wahren Glauben zu spalten, bluten.
Denn wir wissen alle, es gibt nur einen wahren Glauben, den des Schöpfers. So wird jeder, der noch
einmal die Hand gegen seinen Glaubensbruder erhebt bestraft. Wer Alatars Macht schwächt indem man
Seinen Glauben erschüttert, Autorität untergräbt mehr als nur einen Tod sterben.
Alatar verlangt, dass wir Ihm seine Opfer bringen. Wer Unnützes zerstört, zerstört sich selbst und
mindert somit Seine Macht.
Bringt Ihm die Köpfe der Ketzer und erhaltet vorhandene Strukturen.
Heute wird das Band neu geknüpft, eine Verstärkung wird uns im Sinne Seiner Ziele zu handeln gegeben
und dadurch zu festigen. Alatar entsandte auf diese Welt seine Tochter Ahamani. Geboren aus Asche
und Feuer, verborgen in der Schwärze, wurde sie an diesem Tage von Alatar in das Licht geführt.
Ein junges Volk folgt ihrem Pfade, sie durchbrachen die Oberfläche und wandeln nun unter unseren
Himmel. Es soll unsere Aufgabe sein, ihnen zu helfen sich hier zurecht zu finden und gemeinsam
streiten wir, Seite an Seite gen die Ketzer, um Seinen Willen in dieser Welt zu manifestieren.
Das Vernichten aller unbelehrbaren Ketzer und die Vertreibung der falschen Götter von dieser Welt.
Ein Kind Alatars trat vor, eine junge ketzerische Frau als Opfergabe Ihr darbietend, er sprach zu
ihr, dass die Rahaler gestraft werden sollten, die Feinde der Kinder Alatars. Ein wütendes Gebrüll
war Ahamanis Antwort und sie sprang direkt vor den Jungletharen. Er habe nichts von dem verstanden
was Alatar gesagt habe. Die Feinde, unsere aller Feinde sind im Osten. Der Junglethar wurde durch
ihre mächtige Pranke zerschmettert ehe sie sich an der Opfergabe nährte.
Ahamani, die Tochter Alatars hat einen unsäglichen Hunger und es wird mit unsere Aufgabe sein ihn zu
stillen. Sonst wird Alatars uns holen kommen, einen nach dem anderen...
Der Wind frischte auf, Ahamani wandelt sich wird zu Feuer, Funken und schneeweißer Asche.
Ahamani war verschwunden...
Ein Kind Alatars sprach daraufhin Alatar an, seine Frage war gewesen, ob somit alle
Meinungsverschiedenheiten zwischen den Kindern Alatars und Rahal eingestellt werden sollen.
Alatars Antwort daraufhin, er riskiere mit dieser Frage sein Leben, denn Er glaubt er habe
Seine Botschaft nicht verstanden. Alatars Wille ist, dass es keinen Zwist mehr zwischen Seinen
Gläubigen geben wird.
Dann verschwand er und es ward still..."