Eine unruhige Nacht
Verfasst: Montag 27. März 2006, 14:18
Cynric lag wach in seinem Bett. Gerade schien das fahle Licht des Mondes durch die Fenster herein. Doch er war sich sicher, dass der marmorne Raum bald wieder hell erstrahlen würde. Dunkelheit und Licht schienen dieser Tage um die Vorherrschaft auf Erden zu kämpfen und so wurde es am Tage plötzlich stockfinster. Dann war die Nacht in taghelles Licht getaucht und Cynric musste blinzeln.
Doch nicht dieser Umstand war es, der ihm heute den Schlaf raubte. Wieder hörte er Zora neben sich husten. Und wieder, wie schon so oft in dieser Nacht zuckte er zusammen. Der Husten war plötzlich gekommen und der Gedanke, es könne sich um etwas schlimmes handeln ließ Cynric nicht los. Er dachte an das Blut auf ihrem Nachthemd, und je länger er dies tat, umso weniger glaubte er ihren beruhigenden Worten, sie hätte sich nur leicht geschnitten.
Er erinnerte sich an einen Soldaten, mit dem er einst zusammen diente. Er hatte einmal gesehen, wie ihm nach dem Husten das Blut aus dem Mund lief. Nur wenige Tage später trug man seinen Leichnam aus dem Lazarett.
Die Dunkelheit war zurückgekehrt und legte sich wie ein beruhigender Schleier über seine Gedanken. Langsam verschwammen seine Gedanken und er viel in einen unruhigen traumlosen Schlaf.
Doch nicht dieser Umstand war es, der ihm heute den Schlaf raubte. Wieder hörte er Zora neben sich husten. Und wieder, wie schon so oft in dieser Nacht zuckte er zusammen. Der Husten war plötzlich gekommen und der Gedanke, es könne sich um etwas schlimmes handeln ließ Cynric nicht los. Er dachte an das Blut auf ihrem Nachthemd, und je länger er dies tat, umso weniger glaubte er ihren beruhigenden Worten, sie hätte sich nur leicht geschnitten.
Er erinnerte sich an einen Soldaten, mit dem er einst zusammen diente. Er hatte einmal gesehen, wie ihm nach dem Husten das Blut aus dem Mund lief. Nur wenige Tage später trug man seinen Leichnam aus dem Lazarett.
Die Dunkelheit war zurückgekehrt und legte sich wie ein beruhigender Schleier über seine Gedanken. Langsam verschwammen seine Gedanken und er viel in einen unruhigen traumlosen Schlaf.