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Sonnenfinsterniss...
Verfasst: Sonntag 26. März 2006, 12:06
von Cynric
Der Tag war längst angebrochen, als Cynric sich aus seinen Kissen erhob. Seine Glieder schmerzten noch vom Spiel in den Gräbern. Dann stutzte er. Es war mitten am Tag, doch war der Raum trotz zurückgezogener Vorhänge nur in ein schwaches unwirkliches Licht getaucht. Er lief die mamorne Treppe hinauf zum Balkon und richtete sein Blick gen Himmel. Die Sonne schien wie ein schwarzes Loch im Firmament, umgeben von einem hell leuchtenden Kranz. Cynric rieb sich die Augen. Was war geschehen?
Verfasst: Sonntag 26. März 2006, 13:06
von Una Llastobhar
Ein Buch nach dem nächsten fand seinen Platz auf dem steinernen Tische der Bibliothek und gesellte sich somit zu all den anderen Wälzern in offenem Chaos. Benoit, der alteingesessene Bibliothekar des Ordens, hatte selber nur noch ratlose Blicke und ein fast kleinlautes Seufzen für das aufgekeinte Problem übrig.
Als an diesem Morgen die Sonne nicht wie eh und jeh aufgegangen war, sondern sich offenbar dazu herabließ deutlich länger zu schlummern als gewohnt, hatte es kaum eine Stunde gedauert, bis sie, wild an der Bibliothekstüre hämmernd, aufsuchte.
Sie... Una aus dem Hause Llastobhar, Magistra des Beschwörungszweiges, kindliche Eminenz und eine Dauerbesucherin der eben erwähnten Bibliothek.
Angetrieben hatte ihn das kleine Ding, aufgeregt mit ihrem Stab fuchtelnd und rasch etwas über "Sternbücher" und "Sonnwendenangaben" plappernd. Jetzt waren sie seit drei Stunden noch immer auf keinen grünen Pfad gestoßen und die Antwort auf die Frage warum die Sonne sich selbst nach dem Mittag nicht blicken lassen wollte, blieben ihnen Benoits hochgeschätzte Bücher schuldig.
Seufzend verlor sich seine Leidensgenossin kurz in der Arbeit mit einem Zunderkästchen die nächste Kerze zu entzünden und sah dann beinahe trotzig zu ihm auf. Die Entschlossenheit, welche in den großen nebelfarbenen Augen glomm brauchte keine weiteren Worte um Benoit erneut anzustecken.
Sie mussten etwas finden, einen Anhaltspunkt, einen Hinweis oder noch besser einen Lösungsansatz... und zwar rasch!
Verfasst: Sonntag 26. März 2006, 14:00
von Letast
langsam öffnete letast die türe zu seinem haus und tritt in die dunkelheit hinaus ehe er stockte und sich wieder umwendete .... und die türe hinter sich schloss .... sich seiner sachen wieder endledigte und leise murmelte ... diese verdammten schlaflosen nächte....
als er nach stunden wieder erwachte stand er wieder von seinem bett auf und zog sich seiner kleider an und ging erneut auf die haustüre zu als er sie wieder öffnete und es noch immer stock finstere nacht war murmelte er nur noch leise zu sich selbst ehe man einen schatten in richtung palast des alkas huschen sah...