Das Buch eines heranwachsenden Kükens
Verfasst: Sonntag 28. Juni 2015, 17:32
Aries sitzt vor einem Leeren Pergament . Sie seufzt Schwer und kann den Atem von Amelie hören die Schläft.
„Auf auf, du schaffst es“, flüstert Aries zu sich selbst.
Zu Anfang ist jedes Pergament unbeschrieben. Weiß , Glatt , ohne Schrammen, ohne Gebrauchsspuren. So fängt auch Jeder einzelne das Leben an. Unbeschrieben, rein, wie das Pergament. Doch irgendwann wird es dann doch beschrieben und weitere Pergamente werden folgen, Jahr für Jahr... Am Ende ist es ein Buch.
Besitzt einen Anfang und ein Ende. Geburt und Tod. Unser Leben selbst ist eine Geschichte mit dem Anfang und dem Ende, der kommen muss. So hat auch jedes Buch und jedes Leben Kapitel. Ein Kapitel meines Lebens endet nun, und damit ich das Neue Kapitel beginnen kann , will ich von den Ersten Kapiteln meines Lebens Erzählen.
Kapitel 1
Zusammen mit der Familie
Ich war die einzigste Tochter meiner Eltern. Ich besaß 3 Brüder. Der Älteste war 7 Jahre Älter als ich. Die Zwillinge waren 4 Jahre Älter. Daniel , mein Ältester Bruder , hatte bestimmt schon viele Streiche gespielt , doch als ich dann das Licht der Welt erblickte, entwickelte er sich zum Großen Bruder der die Schwester schützen musste. Hector und Isaac spielten Streiche . Und wie sie Streiche spielten. Mich wundert es noch Heute das Mutter noch keine grauen Strähnen besitzt. Früh versuchten meine beiden Zwillings Brüder mich los zu werden. Setzten mich auf Wiesen aus oder legten mich in ein Boot. Zum Glück war Daniel in der Nähe und rettete mich vor den Zwillingen. Wer weiß wo ich nun wäre ohne ihn ? Ich war 3 Jahre alt als sie mir die Zöpfe abschnitten und damit Blinde Kuh spielten. Im Gegenzug legte ich ihre Holzschwerter als Feuerholz unter den Teekessel. Es entfachte ein Krieg zwischen uns drein den Mutter nie Verstand. Der Krieg nahm aber 2 Jahre Später ein jähes Ende.
„Guck mal Aries !“, Hector hielt mir ein Frosch vors Gesicht.
„ Ih ! Nimm das Weg ! Frösche sind ekelig!“,quiekte ich und lief weg.
Hector lief mir lachend hinterher.
„ Ach komm schon küss den Frosch ! Er wird ein Hübscher Prinz der dich Heiraten wird !“,rief er .
Keuchend lief ich weiter und blieb letztendlich vor einen Teich stehen. Ich plusterte mein Bäckchen auf.
„ Jungs sind doof ! Genau wie Frösche ! Nie werde ich einen küssen!“
Hector blieb vor mir stehen und drückte mir den Frosch ins Gesicht.
„ Dann küss den Frosch. Dann musst du auch keinen Jungen küssen!“
„ Ich will niemanden küssen !“, sagte ich wütend und stampfte mit meinen Fuß.
Ich bemerkte nicht das sich Isaac an geschlichen hat . Er packte mich , drehte mich und schubste mich dann in den Teich. Der Teich war zu tief. Ich konnte nicht stehen und strampelte panisch umher. Ich schrie nach Hilfe. Das einzige was ich hörte war das Lachen meiner Brüder und das aufgeregte Quacken von Fröschen. Sie schwammen um mich herum . Ich bekam immer mehr Panik. Sie würden mich Fressen ! So glaubte ich . Immer wieder geriet mein Kopf unter Wasser . Ich dachte , ich würde für immer im See bleiben und am Ende verspeisten mich die Frösche ! Wieder spürte ich einen schleimigen Körper an meinem Körper und wollte Schreien , doch nur Wasser füllte mein Mund. Mir wurde Langsam Schwarz vor Augen , bis mich jemand aus dem Teich zog. Ich hustete das Wasser aus und fing an zu Weinen.
Keylon, einer meiner Cousins, der gerade zu Besuch war, hatte mich am Kragen gepackt gehabt und herausgezogen. Er übergab mich direkt meinem Vater, und ging meine Brüder ausschimpfen.
Mein Vater drückte mich an sich und strich mir über den Rücken.
„ Jetzt ist alles gut Aries . Kein Angst , ich bin hier“, flüsterte er liebevoll in mein Ohr.
Er Trug mich nach Hause und setzte mich vor den Kamin, wo mich meine Mutter mich schon mit frischer Kleidung Empfing.
Nach diesem Tag, war ich Krank und lag im Bett. Mutter kümmerte sich um mich und meine Albträume. Immer wieder verfolgten mich die Frösche. Doch dies lies mit der Zeit nach. Ich wollte dennoch nichts mehr mit den Zwillingen zu Tun haben. Auch bei den ganzen Festen , wo die Ganze Familie auf einander traf, ignorierte ich die beiden. Ich war lieber bei meinen Cousinen und Cousins. obwohl ich meine Cousine Amelie Tante nannte, da diese mehr als einfach nur eine Cousine war , sondern schon fast wie eine Mutter für mich, schien dies Amelie nicht zu stören.
Aber die Feste wurden weniger , bis sie kaum noch statt fanden. Ich fing an meiner Mutter mehr beim Kochen und im Haushalt zu helfen. Vielleicht versuchte ich mich nützlich zu zeigen aber ich wollte nur meinen Brüdern entfliehen.
Eines Tages klopfte es an der Tür.
„ Aries Liebling Öffne die Tür ! Das muss Mira, die Nachbarstochter sein !“, rief sie.
„ Ja Mutter !“, rief ich zurück und öffnete die Tür.
Ein Mädchen meines Alters mit aschblonden Haar und grünen Augen sah mich an. Dann lächelte sie breit.
„ Seid Gegrüßt! Ich bringe die Milch für Frau Salberg !“, sagte Mira.
Ich lächelte sie ebenfalls an .
„ Ich bringe sie meine Mutter“, sagte ich und nahm ihr die Milch ab.
„ Wollen wir zusammen Spielen ?“, fragte sie .
Ich lächelte sie begeistert an und nickte schnell . Ich lief in Die Küche wo Mutter fast die Hälfte des Tages verbrachte, dabei verschüttete ich sogar etwas Milch.
„ Hier ist die Milch ! Ich geh mit Mira spielen“, sagte ich und rannte zurück .
Ich konnte Mutter lachen hören. Leicht schlitterte ich aber über die Milchspuren und stieß mit Mira zusammen. Zusammen fielen wir auf den Boden und sahen uns an und lachten.
„ Passiert dir so etwas öfter ?“, fragte sie.
Ich nickte und sie kniff mir in die Wangen.
„ Du bist Süß! Genau wie ich ! Wir sind jetzt Freunde !“, bestimmte sie , „ Ich bin Mira und du bist ?“
„ Aries“, antwortete ich.
Es war der Beginn einer guten Freundschaft. Wir spielten fast jeden Tag. Auch Daniel spielte mal mit , wobei er eigentlich da war um auf uns Aufzupassen. Vater hatte Angst das wir von Fremden mit genommen wurden.
Als Daniel krank wurde spielten wir in seiner Nähe , damit er nicht alleine in seinem Zimmer war. Er flocht uns Zöpfe und wir brachten ihm Blumen Kränze . Mira war besessen von der Idee das sie eine Prinzessin ist. Daniel war der Böse Drache und Ich war ein Tapferer Ritter um die Prinzessin zu retten. Immer wieder kamen auch die Zwillinge zu unseren Spielen hinzu und versuchten uns zu ärgern. Doch die Kobolde , wie Mira die Zwillinge dann nannte, konnten uns nichts anhaben. Mira und ich waren 11 Als Daniel durch seine Krankheit starb. Mira versuchte oft mich aus meinem Zimmer zu bekommen, doch ich wollte nicht gehen.
Aries legte die Feder beiseite und wischte sich die Aufkommenden Tränen Weg. Danach verstaute sie die Schon beschriebenen Pergamente weg und legte sich Schlafen.
„Auf auf, du schaffst es“, flüstert Aries zu sich selbst.
Zu Anfang ist jedes Pergament unbeschrieben. Weiß , Glatt , ohne Schrammen, ohne Gebrauchsspuren. So fängt auch Jeder einzelne das Leben an. Unbeschrieben, rein, wie das Pergament. Doch irgendwann wird es dann doch beschrieben und weitere Pergamente werden folgen, Jahr für Jahr... Am Ende ist es ein Buch.
Besitzt einen Anfang und ein Ende. Geburt und Tod. Unser Leben selbst ist eine Geschichte mit dem Anfang und dem Ende, der kommen muss. So hat auch jedes Buch und jedes Leben Kapitel. Ein Kapitel meines Lebens endet nun, und damit ich das Neue Kapitel beginnen kann , will ich von den Ersten Kapiteln meines Lebens Erzählen.
Kapitel 1
Zusammen mit der Familie
Ich war die einzigste Tochter meiner Eltern. Ich besaß 3 Brüder. Der Älteste war 7 Jahre Älter als ich. Die Zwillinge waren 4 Jahre Älter. Daniel , mein Ältester Bruder , hatte bestimmt schon viele Streiche gespielt , doch als ich dann das Licht der Welt erblickte, entwickelte er sich zum Großen Bruder der die Schwester schützen musste. Hector und Isaac spielten Streiche . Und wie sie Streiche spielten. Mich wundert es noch Heute das Mutter noch keine grauen Strähnen besitzt. Früh versuchten meine beiden Zwillings Brüder mich los zu werden. Setzten mich auf Wiesen aus oder legten mich in ein Boot. Zum Glück war Daniel in der Nähe und rettete mich vor den Zwillingen. Wer weiß wo ich nun wäre ohne ihn ? Ich war 3 Jahre alt als sie mir die Zöpfe abschnitten und damit Blinde Kuh spielten. Im Gegenzug legte ich ihre Holzschwerter als Feuerholz unter den Teekessel. Es entfachte ein Krieg zwischen uns drein den Mutter nie Verstand. Der Krieg nahm aber 2 Jahre Später ein jähes Ende.
„Guck mal Aries !“, Hector hielt mir ein Frosch vors Gesicht.
„ Ih ! Nimm das Weg ! Frösche sind ekelig!“,quiekte ich und lief weg.
Hector lief mir lachend hinterher.
„ Ach komm schon küss den Frosch ! Er wird ein Hübscher Prinz der dich Heiraten wird !“,rief er .
Keuchend lief ich weiter und blieb letztendlich vor einen Teich stehen. Ich plusterte mein Bäckchen auf.
„ Jungs sind doof ! Genau wie Frösche ! Nie werde ich einen küssen!“
Hector blieb vor mir stehen und drückte mir den Frosch ins Gesicht.
„ Dann küss den Frosch. Dann musst du auch keinen Jungen küssen!“
„ Ich will niemanden küssen !“, sagte ich wütend und stampfte mit meinen Fuß.
Ich bemerkte nicht das sich Isaac an geschlichen hat . Er packte mich , drehte mich und schubste mich dann in den Teich. Der Teich war zu tief. Ich konnte nicht stehen und strampelte panisch umher. Ich schrie nach Hilfe. Das einzige was ich hörte war das Lachen meiner Brüder und das aufgeregte Quacken von Fröschen. Sie schwammen um mich herum . Ich bekam immer mehr Panik. Sie würden mich Fressen ! So glaubte ich . Immer wieder geriet mein Kopf unter Wasser . Ich dachte , ich würde für immer im See bleiben und am Ende verspeisten mich die Frösche ! Wieder spürte ich einen schleimigen Körper an meinem Körper und wollte Schreien , doch nur Wasser füllte mein Mund. Mir wurde Langsam Schwarz vor Augen , bis mich jemand aus dem Teich zog. Ich hustete das Wasser aus und fing an zu Weinen.
Keylon, einer meiner Cousins, der gerade zu Besuch war, hatte mich am Kragen gepackt gehabt und herausgezogen. Er übergab mich direkt meinem Vater, und ging meine Brüder ausschimpfen.
Mein Vater drückte mich an sich und strich mir über den Rücken.
„ Jetzt ist alles gut Aries . Kein Angst , ich bin hier“, flüsterte er liebevoll in mein Ohr.
Er Trug mich nach Hause und setzte mich vor den Kamin, wo mich meine Mutter mich schon mit frischer Kleidung Empfing.
Nach diesem Tag, war ich Krank und lag im Bett. Mutter kümmerte sich um mich und meine Albträume. Immer wieder verfolgten mich die Frösche. Doch dies lies mit der Zeit nach. Ich wollte dennoch nichts mehr mit den Zwillingen zu Tun haben. Auch bei den ganzen Festen , wo die Ganze Familie auf einander traf, ignorierte ich die beiden. Ich war lieber bei meinen Cousinen und Cousins. obwohl ich meine Cousine Amelie Tante nannte, da diese mehr als einfach nur eine Cousine war , sondern schon fast wie eine Mutter für mich, schien dies Amelie nicht zu stören.
Aber die Feste wurden weniger , bis sie kaum noch statt fanden. Ich fing an meiner Mutter mehr beim Kochen und im Haushalt zu helfen. Vielleicht versuchte ich mich nützlich zu zeigen aber ich wollte nur meinen Brüdern entfliehen.
Eines Tages klopfte es an der Tür.
„ Aries Liebling Öffne die Tür ! Das muss Mira, die Nachbarstochter sein !“, rief sie.
„ Ja Mutter !“, rief ich zurück und öffnete die Tür.
Ein Mädchen meines Alters mit aschblonden Haar und grünen Augen sah mich an. Dann lächelte sie breit.
„ Seid Gegrüßt! Ich bringe die Milch für Frau Salberg !“, sagte Mira.
Ich lächelte sie ebenfalls an .
„ Ich bringe sie meine Mutter“, sagte ich und nahm ihr die Milch ab.
„ Wollen wir zusammen Spielen ?“, fragte sie .
Ich lächelte sie begeistert an und nickte schnell . Ich lief in Die Küche wo Mutter fast die Hälfte des Tages verbrachte, dabei verschüttete ich sogar etwas Milch.
„ Hier ist die Milch ! Ich geh mit Mira spielen“, sagte ich und rannte zurück .
Ich konnte Mutter lachen hören. Leicht schlitterte ich aber über die Milchspuren und stieß mit Mira zusammen. Zusammen fielen wir auf den Boden und sahen uns an und lachten.
„ Passiert dir so etwas öfter ?“, fragte sie.
Ich nickte und sie kniff mir in die Wangen.
„ Du bist Süß! Genau wie ich ! Wir sind jetzt Freunde !“, bestimmte sie , „ Ich bin Mira und du bist ?“
„ Aries“, antwortete ich.
Es war der Beginn einer guten Freundschaft. Wir spielten fast jeden Tag. Auch Daniel spielte mal mit , wobei er eigentlich da war um auf uns Aufzupassen. Vater hatte Angst das wir von Fremden mit genommen wurden.
Als Daniel krank wurde spielten wir in seiner Nähe , damit er nicht alleine in seinem Zimmer war. Er flocht uns Zöpfe und wir brachten ihm Blumen Kränze . Mira war besessen von der Idee das sie eine Prinzessin ist. Daniel war der Böse Drache und Ich war ein Tapferer Ritter um die Prinzessin zu retten. Immer wieder kamen auch die Zwillinge zu unseren Spielen hinzu und versuchten uns zu ärgern. Doch die Kobolde , wie Mira die Zwillinge dann nannte, konnten uns nichts anhaben. Mira und ich waren 11 Als Daniel durch seine Krankheit starb. Mira versuchte oft mich aus meinem Zimmer zu bekommen, doch ich wollte nicht gehen.
Aries legte die Feder beiseite und wischte sich die Aufkommenden Tränen Weg. Danach verstaute sie die Schon beschriebenen Pergamente weg und legte sich Schlafen.