Wurzeln eines Zwergen
Verfasst: Donnerstag 28. Mai 2015, 20:28
Es war ein Tag wie jeder andere für Belgrom Donnerkeil gewesen, über den er nun nachdachte, während er mit einem Bierbad seinen Körper entspannte. Immer wieder ging ihm dabei sein Nachname Donnerkeil durch den Kopf, bei welchem er sich seit jeher nicht ganz wohlfühlte. Während er so nachdachte, fuhr er sich durch seinen dunkelbraunen Bart. „Mrâ, wie kann das sein das akh mich bei meinem eigenen Namen nicht wohlfühle?“ Diese Frage ging ihm in letzter Zeit immer öfters durch den Kopf.
Seit geraumer Zeit lebte er nun schon bei der Sippe Donnerfaust und immer wieder bemerkte er Ähnlichkeiten mit ihnen wodurch sich allmählich bei ihm der Gedanke einschlich, dass er womöglich kein Donnerkeil sondern ein Donnerfaust sein könnte. „Da könnt was dran sein…“ War sein letzter Gedanke als er das Bierbad schnaufend verließ und nach einem letzten Starkbier sich zur Ruhe begab.
Am nächsten Tag begab er sich nach seinem Wachdienst in die alte Runenbibliothek der Bauhütte in Nilzadan, in welcher Schriften und Runen zu den einzelnen Sippen aufbewahrt wurden. Stundenlang durchsuchte er Schriften, Runen, Bücher, Stammbäume, Chroniken, Steintafeln und sonstige Aufzeichnungen zu den Sippen Donnerkeil und Donnerfaust, konnte allerdings auch nicht die geringste Spur finden. Als Belgrom gerade dabei war die verzweifelte Suche aufzugeben, fiel ihm eine letzte Steintafel in einem der Regale auf, welche in zwergischen Runen einen Stammbaum zeigte. „Mrâ, was habn wa da denn noch?“ Es war ein Stammbaum, der einen Nebenzweig der Donnerfaust-Sippe zeigte. Als er diesen bis zu seinem Ende verfolgte, entdeckte Belgrom einen Namen, welcher sehr verwittert und fast unleserlich zu sein schien. Mit größter Mühe entzifferte er den Namen auf der Steintafel und las leise den Namen: „Belgrom Donnerfaust“. Damit war sein Verdacht bestätigt… Belgrom war ein Donnerfaust.
Seit geraumer Zeit lebte er nun schon bei der Sippe Donnerfaust und immer wieder bemerkte er Ähnlichkeiten mit ihnen wodurch sich allmählich bei ihm der Gedanke einschlich, dass er womöglich kein Donnerkeil sondern ein Donnerfaust sein könnte. „Da könnt was dran sein…“ War sein letzter Gedanke als er das Bierbad schnaufend verließ und nach einem letzten Starkbier sich zur Ruhe begab.
Am nächsten Tag begab er sich nach seinem Wachdienst in die alte Runenbibliothek der Bauhütte in Nilzadan, in welcher Schriften und Runen zu den einzelnen Sippen aufbewahrt wurden. Stundenlang durchsuchte er Schriften, Runen, Bücher, Stammbäume, Chroniken, Steintafeln und sonstige Aufzeichnungen zu den Sippen Donnerkeil und Donnerfaust, konnte allerdings auch nicht die geringste Spur finden. Als Belgrom gerade dabei war die verzweifelte Suche aufzugeben, fiel ihm eine letzte Steintafel in einem der Regale auf, welche in zwergischen Runen einen Stammbaum zeigte. „Mrâ, was habn wa da denn noch?“ Es war ein Stammbaum, der einen Nebenzweig der Donnerfaust-Sippe zeigte. Als er diesen bis zu seinem Ende verfolgte, entdeckte Belgrom einen Namen, welcher sehr verwittert und fast unleserlich zu sein schien. Mit größter Mühe entzifferte er den Namen auf der Steintafel und las leise den Namen: „Belgrom Donnerfaust“. Damit war sein Verdacht bestätigt… Belgrom war ein Donnerfaust.