Drei Freunde müsst ihr sein.
Verfasst: Mittwoch 27. Mai 2015, 14:29
Von klein auf war für Keylon der Schwertkampf interessant gewesen.
So verprügelte er schon in jungen Jahren von 3 die bösen als Bäume getarnten Monster mit einem wie ein Ast aussehendem Ast, bis er zum 6ten Geburtstag von seinem großem Bruder sein erstes Holzschwert geschenkt bekam.
Sogar selbst geschnitzt hatte es Zahrak für den kleinen Bruder.
Man munkelt sogar das der Junge Gardist dieses Schwert heute noch hütet wie sein Augapfel, um ihn eines Tages seinem Sohn zu vermachen.
Zahrak hatte sich auch sichtlich mühe gegeben mit den Verzierungen und Schnitzereien auf dem Schwert.
Oft hingen die beiden Brüder zusammen, und das Holzschwert das von Keylon den Namen "Tatze" bekommen hatte musste überall mit.
Ihr kleines Dorf am Rande des großen Walde bot auch wirklich viele Möglichkeiten zum spielen.
Der Dritte im Bunde war Marlon Kando gewesen.
Der Sohn des Schmiedes der eine Tages die Schmiede es Vaters übernehmen wollte
Keylon verstand den Berufswunsch des Freundes nicht.
War er was die Kampftaktiken anging Keylon doch weit überlegen.
Keylon lernte viel von ihm und was Keylon mit dem Schwert dem Freund voraus war, war Marlon eher derjenige der Keylon erklärte wie er was am besten umsetzte und machte ihn damit zu einem besseren Kämpfer.
Marlon war der Kopf und Keylon das Schwert, neckte Zahrak die beiden, immer wenn er sie dabei beobachtet.
Umgekehrt funktionierte diese Symbiose jedoch überhaupt nicht.
Keylon brachte immer alles Theoretische durcheinander. Er handelte stets nach seinem Instinkt, und Marlon war eben .... Marlon.
Angehender Schmied und lernte alle um die Legierungen und was noch dazu gehörte.
Gemeinsam verbrachten sie so manche Stunden. Anfangs mit Spiel, später in den Sturm und Drangzeiten in so mancher Taverne.
Erst in den späteren Jahren verloren sich die Drei aus den Augen.
Marlon weil er mitten in der Ausbildung war, Keylon, weil er die meiste Zeit bei seinem Onkel in der Ausbildung war, und Zak ... Zak, weil er in frühen Jahren schon auf Wanderschaft ging.
Die Freundschaft war nach wie vor vorhanden gewesen, auch wenn man sich kaum noch wirklich traf.
Erst nach dem Überfall des Dorfes verlor man sich gänzlich aus den Augen.
Keylon hatte auch lange nicht mehr an den Freund gedacht, bis ... bis er vor einigen Tagen vor ihm und Zak stand.
Fast ungläubig war er gewesen dann jedoch überwog die Freude.
Viel hatten sie sich zu erzählen, vor erzählte Marlon ihnen das sein Vater damals auch umgekommen war, und er sich nun doch nach langer Zeit entschlossen hatte, das Schmiedehandwerk auf zu geben und sich nun das Bogenschießen an geeignet hatte.
Schnell entschlossen sich Zak, Keylon und Marlon die alte Freundschaft wieder auf leben zu lassen. Gemeinsam gingen sie auf die Jagd.
Zak und Marlon mit dem Bogen und Keylon mit seinem geliebten Schwert.
Natürlich NICHT Tatze, sondern seinem gutem, noch von Meister Thancred geschmiedetem Schwert.
Die Drei ergänzten sich Prima, und hatte Marlon damals gute Hilfen in Sachen Metalle geben können, verblüffte er Keylon nun mit dem Wissen über die verschiedensten Tränke und auch welcher wann was für was immer auch zu nehmen war.
Keylon für den die Trankkunde bislang immer eine Wissenschaft mit 7 Siegeln gewesen war, gingen in dem Fall zum ersten mal einige Lichter auf.
Und so konnten sie den allerersten gemeinsamen Abend seit langem Erfolgreich beenden.
So verprügelte er schon in jungen Jahren von 3 die bösen als Bäume getarnten Monster mit einem wie ein Ast aussehendem Ast, bis er zum 6ten Geburtstag von seinem großem Bruder sein erstes Holzschwert geschenkt bekam.
Sogar selbst geschnitzt hatte es Zahrak für den kleinen Bruder.
Man munkelt sogar das der Junge Gardist dieses Schwert heute noch hütet wie sein Augapfel, um ihn eines Tages seinem Sohn zu vermachen.
Zahrak hatte sich auch sichtlich mühe gegeben mit den Verzierungen und Schnitzereien auf dem Schwert.
Oft hingen die beiden Brüder zusammen, und das Holzschwert das von Keylon den Namen "Tatze" bekommen hatte musste überall mit.
Ihr kleines Dorf am Rande des großen Walde bot auch wirklich viele Möglichkeiten zum spielen.
Der Dritte im Bunde war Marlon Kando gewesen.
Der Sohn des Schmiedes der eine Tages die Schmiede es Vaters übernehmen wollte
Keylon verstand den Berufswunsch des Freundes nicht.
War er was die Kampftaktiken anging Keylon doch weit überlegen.
Keylon lernte viel von ihm und was Keylon mit dem Schwert dem Freund voraus war, war Marlon eher derjenige der Keylon erklärte wie er was am besten umsetzte und machte ihn damit zu einem besseren Kämpfer.
Marlon war der Kopf und Keylon das Schwert, neckte Zahrak die beiden, immer wenn er sie dabei beobachtet.
Umgekehrt funktionierte diese Symbiose jedoch überhaupt nicht.
Keylon brachte immer alles Theoretische durcheinander. Er handelte stets nach seinem Instinkt, und Marlon war eben .... Marlon.
Angehender Schmied und lernte alle um die Legierungen und was noch dazu gehörte.
Gemeinsam verbrachten sie so manche Stunden. Anfangs mit Spiel, später in den Sturm und Drangzeiten in so mancher Taverne.
Erst in den späteren Jahren verloren sich die Drei aus den Augen.
Marlon weil er mitten in der Ausbildung war, Keylon, weil er die meiste Zeit bei seinem Onkel in der Ausbildung war, und Zak ... Zak, weil er in frühen Jahren schon auf Wanderschaft ging.
Die Freundschaft war nach wie vor vorhanden gewesen, auch wenn man sich kaum noch wirklich traf.
Erst nach dem Überfall des Dorfes verlor man sich gänzlich aus den Augen.
Keylon hatte auch lange nicht mehr an den Freund gedacht, bis ... bis er vor einigen Tagen vor ihm und Zak stand.
Fast ungläubig war er gewesen dann jedoch überwog die Freude.
Viel hatten sie sich zu erzählen, vor erzählte Marlon ihnen das sein Vater damals auch umgekommen war, und er sich nun doch nach langer Zeit entschlossen hatte, das Schmiedehandwerk auf zu geben und sich nun das Bogenschießen an geeignet hatte.
Schnell entschlossen sich Zak, Keylon und Marlon die alte Freundschaft wieder auf leben zu lassen. Gemeinsam gingen sie auf die Jagd.
Zak und Marlon mit dem Bogen und Keylon mit seinem geliebten Schwert.
Natürlich NICHT Tatze, sondern seinem gutem, noch von Meister Thancred geschmiedetem Schwert.
Die Drei ergänzten sich Prima, und hatte Marlon damals gute Hilfen in Sachen Metalle geben können, verblüffte er Keylon nun mit dem Wissen über die verschiedensten Tränke und auch welcher wann was für was immer auch zu nehmen war.
Keylon für den die Trankkunde bislang immer eine Wissenschaft mit 7 Siegeln gewesen war, gingen in dem Fall zum ersten mal einige Lichter auf.
Und so konnten sie den allerersten gemeinsamen Abend seit langem Erfolgreich beenden.