Des Skalden letzte Jagt und seine Heimreise
Verfasst: Freitag 15. Mai 2015, 00:30
Ein kräftiger, drehender Ruck am Speer beendete das Leben den Thyren endgültig und riss das Herz in seiner Brust in Fetzen. Noch einige Momente verharrte der Leib des Kriegers, schnaufend, vornüber auf den Speer gestützt.
Der Stahl wurde aus dem Fleisch gezogen, während er die Stimme erhob. „Er kämpfte tapfer und er starb tapfer, lassen wir sein Volk erfahren was jenen blüht, die sich dem AllEinen entgegenstellen.“
Die Worte wurden nur mit einem Nicken der Person im Hintergrund quittiert, ehe ein unwirkliches Wiehern seine Aufmerksamkeit erregte. Wenngleich unnötig berührt die gepanzerte Hand die Flanke des langsam heranwankenden Pferdes. Ein letzter Blick zurück auf den Leichnam´, dann begann er den toten Körper des Thyren auf dem Pferderücken für die bevorstehende Reise zu sichern.
Die anstehende Reise war ereignislos sie nahmen den Pfad Westlich an Varuna vorbei über Wetterau bis sie schließlich Tiefenberg erreichten.
Ein bestimtmer Ruck an den Zügeln bringt das Pferd zum stehen, die Brücke nach Sturmmouve vor sich hatten sie ihr Ziel endlich erreicht. Begleitet vom metallenen Scheppern der Rüstung lässt er sich aus dem Sattel gleiten und löst die Taue die den leblosen Körper am Sattel hielten.
Gedanken darüber, wie genau eine Botschaft aussehen könnte erübrigten sich, kaum dass der Thyre an der Brücke abgesetzt waren Schritte zu hören. Zwei Thyren und eine menschliche Frau näherten sich langsam, hielten inne als sie ihrer gewahr wurden.
Die Anspannung, welche sich aufbaute war regelrecht zu spüren ein vages vibrieren in der Luft am Rande der Wahrnehmung und sie wuchs stetig während die Thyren begriffen was dies hier zu bedeuten hatte.
Die Botschaft die er ihnen Mitteilen wollte war eindeutig und anbei zollte er dem gefallenen Krieger seinen Respekt, ein Akt von Bedeutung zumindest zwischen einigen kriegern und der Respekt wurde erwiedert.
Während die Frau das offensichtliche bestätigte und der Tote in Empfang genommen wurde machten er und sein Begleiter sich bereits auf den Rückweg gen Westen
Der Stahl wurde aus dem Fleisch gezogen, während er die Stimme erhob. „Er kämpfte tapfer und er starb tapfer, lassen wir sein Volk erfahren was jenen blüht, die sich dem AllEinen entgegenstellen.“
Die Worte wurden nur mit einem Nicken der Person im Hintergrund quittiert, ehe ein unwirkliches Wiehern seine Aufmerksamkeit erregte. Wenngleich unnötig berührt die gepanzerte Hand die Flanke des langsam heranwankenden Pferdes. Ein letzter Blick zurück auf den Leichnam´, dann begann er den toten Körper des Thyren auf dem Pferderücken für die bevorstehende Reise zu sichern.
Die anstehende Reise war ereignislos sie nahmen den Pfad Westlich an Varuna vorbei über Wetterau bis sie schließlich Tiefenberg erreichten.
Ein bestimtmer Ruck an den Zügeln bringt das Pferd zum stehen, die Brücke nach Sturmmouve vor sich hatten sie ihr Ziel endlich erreicht. Begleitet vom metallenen Scheppern der Rüstung lässt er sich aus dem Sattel gleiten und löst die Taue die den leblosen Körper am Sattel hielten.
Gedanken darüber, wie genau eine Botschaft aussehen könnte erübrigten sich, kaum dass der Thyre an der Brücke abgesetzt waren Schritte zu hören. Zwei Thyren und eine menschliche Frau näherten sich langsam, hielten inne als sie ihrer gewahr wurden.
Die Anspannung, welche sich aufbaute war regelrecht zu spüren ein vages vibrieren in der Luft am Rande der Wahrnehmung und sie wuchs stetig während die Thyren begriffen was dies hier zu bedeuten hatte.
Die Botschaft die er ihnen Mitteilen wollte war eindeutig und anbei zollte er dem gefallenen Krieger seinen Respekt, ein Akt von Bedeutung zumindest zwischen einigen kriegern und der Respekt wurde erwiedert.
Während die Frau das offensichtliche bestätigte und der Tote in Empfang genommen wurde machten er und sein Begleiter sich bereits auf den Rückweg gen Westen