Der Weg nach Hause - oder auch nicht.
Verfasst: Mittwoch 6. Mai 2015, 14:26
Unruhig war sie hin und her getippelt, hatte die bunten mit Zöpfen durchzogenen Haare immer wieder und wieder zurückgeworfen und das Schreiben von ihrer Frau Mama wieder und wieder studiert. Im Grunde hatte sie sich schon entschieden, natürlich musste sie der Nachricht folgen. Wie hätte sie die Familie im Stich lassen können? Seufzend verteilte sie ihre Utensilien die sie auf die Reise nicht mitnehmen konnte. Dann schrieb sie jenen die sie nicht erreicht hatte eine Nachricht die ihren Verbleib bekundete. Nach einigen, hektischen Stunden war sie dann auch soweit den Weg nach Bajard anzutreten um das Schiff am Abend zu nehmen. Gekleidet in leichte Lederkleidung gepaart mit den Abzeichen der Boten Kryndlagors war in der Tasche nur notwendige Wechselkleidung, etwas Gold und Proviant. Es würde reichen und ihr die Reise erleichtern. Alles weitere würde sie sich schon verdienen.
In Grenzwart, knapp nach der 'Villa Rundhammer' scherzte sie noch einen Moment mit den diensthabenden Gardisten. Fred und Fred hatten es ihr dahingehend wahrlich angetan. Das die Beiden sie auch immer aufziehen mussten! Grinsend ging sie weiter nickte auch den anderen Kameraden zu und gab Pador einen Schrieb für Frau Hauptmann mit in dem sie ihre längere Abwesenheit erklärte, sich vielfach entschuldigte und sie wissen ließ das sie ihre Gardeutensilien in die Lieferkiste der Garde gelegt habe, da zu jenem Zeitpunkt niemand zugegen war um sie ihr abzunehmen. Nach ihrer Rückkehr würde sie sich dann umgehend bei ihr melden. Aus Grenzwarth hinaus hielt sie bei der Magierakademie vor Bajard nochmal einen Moment lang inne, knetete die schmerzende Wade und machte sich gerade dazu bereit wieder aufzubrechen.
Bereits stehend fixierte sie den Menekaner der sich da genähert hatte und wendete sich ihm zu. Natürlich viel der Disput nicht freundlich aus. Nach einer Weile gesellte sich ein zweiter Menekaner dazu und viel zu mutig stellte sie sich der Situation. Näher an die Beiden heran tretend war ihr ziemlich gleich was der Verbrannte da vor sich herschwafelte. Erlösung? In den Schoß der Mara eingehen? Denen hatte doch wirklich die Sonne das Hirn gebraten. Alatar war der Gottkönig, er brachte Stärke und Macht auf dem richtigen Pfad. Genau als das Hexenwerk des Menekaners begann hatte sie ihre Waffe aus dem Gurt genommen und warf sie in seine Richtung. Durch den tosenden Windsturm abgelenkt wurde die silberne Stichwaffe in die Laterne vor der Akademie gepfeffert und blieb dort stecken. Was bei.. Alatar.. verdammt.. Hastig nahm sie die Hand empor, schirmte die Augen ab und versuchte die Orientierung zu behalten. So einfach wollte sie es ihm nicht machen. Allerdings, hatte die kleine Frau keine Chance. Der Windsturm um sie herum riss ihr den Umhang vom Leib, schnitt in die Haut jene frei lag und brachte die Handrücken und das Gesicht zum bluten. Er konzentrierte sein Hexenwerk, verstärkte den Sturm noch und nach unzähligen Schnitten wurde der restliche Stoff am Körper zerrissen, die leichte Lederkleidung abgetragen und weitere Haut dem Sturm dargeboten. Was zunächst mit kleinen Wunden begann wurde nun unerträglich, sie schrie. Hoch und gellend, vom Wind vielleicht weit getragen während der kleine, private Wirbelsturm ihr die Haut vom Körper schälte. Blutend und sich windend sank sie immer mehr hernieder. Der Menekaner schwafelte irgendetwas von Erlösung und dem Garten der Mara, sie solle sich hingeben.. bla.. sülz.. Es drang nur entfernt an ihre Ohren. Das Rauschen des Windes war dominant und ein letztes mal, von Schmerzen verzerrt schrie sie erneut.
Alatar obsiegt!
Dann gab der Körper nach, die Schmerzen raubten ihr die Sinne. Inzwischen hatte er den Sturm mit Eis verstärkt, Bluttropfen stoben herum, Hautfetzen wurden fort gewirbelt und ließen den nunmehr reglosen Körper noch einen Moment willenlos tanzen. Dann beendete er den Sturm. Zurück blieb eine fleischige Leiche. Haut nur noch vereinzelt in spärlichen Fetzen am Körper. Man würde sie wohl kaum erkennen. Der Menekaner jedoch nutzte den Wind erneut um den Körper dann zu dem Menekaner an der Grenze schweben zu lassen. Was weiter mit ihr geschah, würden wohl nur die Wüstenratten wissen. In Bajard jedoch kam sie nie an und ein aufmerksamer Beobachter wird vielleicht die Waffe in der Laterne vor der Akademie bemerken.
[img]http://oi58.tinypic.com/2u8864k.jpg[/img]
In Grenzwart, knapp nach der 'Villa Rundhammer' scherzte sie noch einen Moment mit den diensthabenden Gardisten. Fred und Fred hatten es ihr dahingehend wahrlich angetan. Das die Beiden sie auch immer aufziehen mussten! Grinsend ging sie weiter nickte auch den anderen Kameraden zu und gab Pador einen Schrieb für Frau Hauptmann mit in dem sie ihre längere Abwesenheit erklärte, sich vielfach entschuldigte und sie wissen ließ das sie ihre Gardeutensilien in die Lieferkiste der Garde gelegt habe, da zu jenem Zeitpunkt niemand zugegen war um sie ihr abzunehmen. Nach ihrer Rückkehr würde sie sich dann umgehend bei ihr melden. Aus Grenzwarth hinaus hielt sie bei der Magierakademie vor Bajard nochmal einen Moment lang inne, knetete die schmerzende Wade und machte sich gerade dazu bereit wieder aufzubrechen.
Bereits stehend fixierte sie den Menekaner der sich da genähert hatte und wendete sich ihm zu. Natürlich viel der Disput nicht freundlich aus. Nach einer Weile gesellte sich ein zweiter Menekaner dazu und viel zu mutig stellte sie sich der Situation. Näher an die Beiden heran tretend war ihr ziemlich gleich was der Verbrannte da vor sich herschwafelte. Erlösung? In den Schoß der Mara eingehen? Denen hatte doch wirklich die Sonne das Hirn gebraten. Alatar war der Gottkönig, er brachte Stärke und Macht auf dem richtigen Pfad. Genau als das Hexenwerk des Menekaners begann hatte sie ihre Waffe aus dem Gurt genommen und warf sie in seine Richtung. Durch den tosenden Windsturm abgelenkt wurde die silberne Stichwaffe in die Laterne vor der Akademie gepfeffert und blieb dort stecken. Was bei.. Alatar.. verdammt.. Hastig nahm sie die Hand empor, schirmte die Augen ab und versuchte die Orientierung zu behalten. So einfach wollte sie es ihm nicht machen. Allerdings, hatte die kleine Frau keine Chance. Der Windsturm um sie herum riss ihr den Umhang vom Leib, schnitt in die Haut jene frei lag und brachte die Handrücken und das Gesicht zum bluten. Er konzentrierte sein Hexenwerk, verstärkte den Sturm noch und nach unzähligen Schnitten wurde der restliche Stoff am Körper zerrissen, die leichte Lederkleidung abgetragen und weitere Haut dem Sturm dargeboten. Was zunächst mit kleinen Wunden begann wurde nun unerträglich, sie schrie. Hoch und gellend, vom Wind vielleicht weit getragen während der kleine, private Wirbelsturm ihr die Haut vom Körper schälte. Blutend und sich windend sank sie immer mehr hernieder. Der Menekaner schwafelte irgendetwas von Erlösung und dem Garten der Mara, sie solle sich hingeben.. bla.. sülz.. Es drang nur entfernt an ihre Ohren. Das Rauschen des Windes war dominant und ein letztes mal, von Schmerzen verzerrt schrie sie erneut.
Alatar obsiegt!
Dann gab der Körper nach, die Schmerzen raubten ihr die Sinne. Inzwischen hatte er den Sturm mit Eis verstärkt, Bluttropfen stoben herum, Hautfetzen wurden fort gewirbelt und ließen den nunmehr reglosen Körper noch einen Moment willenlos tanzen. Dann beendete er den Sturm. Zurück blieb eine fleischige Leiche. Haut nur noch vereinzelt in spärlichen Fetzen am Körper. Man würde sie wohl kaum erkennen. Der Menekaner jedoch nutzte den Wind erneut um den Körper dann zu dem Menekaner an der Grenze schweben zu lassen. Was weiter mit ihr geschah, würden wohl nur die Wüstenratten wissen. In Bajard jedoch kam sie nie an und ein aufmerksamer Beobachter wird vielleicht die Waffe in der Laterne vor der Akademie bemerken.
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