Schreiben an Eveliina von Thalgrund
Verfasst: Sonntag 22. März 2015, 00:25
In wunderbarer Schönschrift wird Eveliina ein Schreiben erreichen.
Servus Mäderl!
Mir is zu Ohren gekommen dein Auftrag an unseren Hof.
Es wär ja sehr ehrenwert, einen solchen Auftrag zu erledigen,
weil sich der Auftrag über an Goldwert von um die 52 Kronen
handeln tät, was unser Bauernmäderl wahrlich recht erfreuen tät.
Dass du aber meinst, weil der Bauernhof auf deinem Gebiet stehen tät und du deswegen nix zu bezahlen bräuchtest, empfinden wir im Hospital als eine rechte Belastung, weil wir dem Mäderl, also unserem Bauernmäderl, die nötigen Sachen für den Auftrag zahlen müssten.
Unsere Hospitalskassa ist recht leer, weil wir doch dem Bauernmäderl grad vor drei Wochen viel Gold 'geben haben, um ihr zu ermöglichen, den Hof aufzubauen. Und an vielem fehlt es dort noch. Das Mäderl fühlt sich ned imstande, sogleich nach dem Einzug und der Einrichtung in kürzerster Zeit einen solchen sehr umfangreichen Auftrag erledigen zu können.
Es fehlt an Tellern, Schüsseln, Flaschen, die sie sich erst besorgen muss. Aber dazu müsste sie erst Einnahmen haben, weil alles können wir ihr auch nicht finanzieren.
Also i tät gern mit dir reden über den Auftrag und eventueller Weis könntest dich, wenn unser Mäderl das ned schafft, in guter Zuverischt an den Zottelbarthof wenden.
*sauber unterschrieben*
Der

Servus Mäderl!
Mir is zu Ohren gekommen dein Auftrag an unseren Hof.
Es wär ja sehr ehrenwert, einen solchen Auftrag zu erledigen,
weil sich der Auftrag über an Goldwert von um die 52 Kronen
handeln tät, was unser Bauernmäderl wahrlich recht erfreuen tät.
Dass du aber meinst, weil der Bauernhof auf deinem Gebiet stehen tät und du deswegen nix zu bezahlen bräuchtest, empfinden wir im Hospital als eine rechte Belastung, weil wir dem Mäderl, also unserem Bauernmäderl, die nötigen Sachen für den Auftrag zahlen müssten.
Unsere Hospitalskassa ist recht leer, weil wir doch dem Bauernmäderl grad vor drei Wochen viel Gold 'geben haben, um ihr zu ermöglichen, den Hof aufzubauen. Und an vielem fehlt es dort noch. Das Mäderl fühlt sich ned imstande, sogleich nach dem Einzug und der Einrichtung in kürzerster Zeit einen solchen sehr umfangreichen Auftrag erledigen zu können.
Es fehlt an Tellern, Schüsseln, Flaschen, die sie sich erst besorgen muss. Aber dazu müsste sie erst Einnahmen haben, weil alles können wir ihr auch nicht finanzieren.
Also i tät gern mit dir reden über den Auftrag und eventueller Weis könntest dich, wenn unser Mäderl das ned schafft, in guter Zuverischt an den Zottelbarthof wenden.
*sauber unterschrieben*
Der