Das Leben ist manchmal doch sehr ungerecht.
Verfasst: Dienstag 10. März 2015, 23:19
Sie war ohnehin schon eine schüchterne junge Frau.
Schlank und ihre weiblichen Reize wohl proportioniert.
Dennoch kaschiert sie diese nicht.
Sie traf sich mit ihrer Schwester vor Bajard auf der Suche nach einem Hof der sie beide annehmen würde.
Erst in der Kutsche fiel ihr auf das sie ihr Kleid in der Bank vergessen hatte.
Verna gab ich ein Bauernhemd und ein Korsett damit Lerana nicht aussehen musste wie der letzte Penner.
Sie streifte das Hemd über jenes was sie schon trug und das Korsett darüber.
Irgendwie kam sie sich etwas komisch vor aber so sah sie zumindest sicher besser aus als vorher.
Als sie in Junkersteyn ankamen schlenderten sie zu den dort liegenden Bauernhöfe in der Hoffnung das sie jemanden sehen würden bei denen sie sich vorstellen konnten.
Trotzdem kam sich die junge Frau etwas eingezwängt vor.
Dabei hatte sie eine ähnliche Figur wie ihre etwas kleinere dennoch ältere Schwester.
Sie wurden schnell fündig.
Da gab es eine Hofdame der aufmachte und die beiden Damen herein ließ.
Die Frau des Hofes schien durchaus freundlich gewesen zu sein.
Sie hörte den beiden zu die ihre Geschichte offenbarten.
Dann stellte die Bäuerin ihnen den Wanderarbeitet vor.
Er musterte die beiden.
Scheinbar war das Augenlicht des Mannes ein wenig getrübt.
Denn die Schwestern waren schlank gebaut.
Er bezeichnete Lerana als die kräftigere.
Vielleicht lag es daran das sie einen etwas größeren Vorbau als ihre Schwester hatte.
Sie war doch recht schockiert über diese Aussage.
Aber das sollte wohl noch nicht das schlimmste gewesen sein was ihr zu Ohren kommen sollte.
Als er meinte das er jemanden wie sie für 15 Dukaten bekommen könnte kochte sie vor Wut.
Die einzigen entblößten Körperteile waren ihre Hände und ihr Kopf alles andere war durch zwei Hemden und durch eine lange Hose bedeckt.
Vielleicht sollte er sich mal die Augen untersuchen lassen dachte sich Lerana.
Dann meinte er Verna würde er nehmen aber die schüchterne Lerana würde nur ärger bedeuten.
Wer hatte bitte auf dem Hof das sagen?
Der Wanderarbeiter oder die Bäuerin?
Und von Menschenkenntnis schien er wohl keine Ahnung zu haben.
All dies schoss ihr in dem Moment durch den Kopf.
Sie wusste es war Hoffnungslos.
Ein solcher Bauer kam ihr noch nie unter die Augen der scheinbar andere offen beleidigte.
Beide oder keine sagten die Schwestern.
Dann wurden sie vom Hof durch den Wanderarbeiter verwiesen.
Schlank und ihre weiblichen Reize wohl proportioniert.
Dennoch kaschiert sie diese nicht.
Sie traf sich mit ihrer Schwester vor Bajard auf der Suche nach einem Hof der sie beide annehmen würde.
Erst in der Kutsche fiel ihr auf das sie ihr Kleid in der Bank vergessen hatte.
Verna gab ich ein Bauernhemd und ein Korsett damit Lerana nicht aussehen musste wie der letzte Penner.
Sie streifte das Hemd über jenes was sie schon trug und das Korsett darüber.
Irgendwie kam sie sich etwas komisch vor aber so sah sie zumindest sicher besser aus als vorher.
Als sie in Junkersteyn ankamen schlenderten sie zu den dort liegenden Bauernhöfe in der Hoffnung das sie jemanden sehen würden bei denen sie sich vorstellen konnten.
Trotzdem kam sich die junge Frau etwas eingezwängt vor.
Dabei hatte sie eine ähnliche Figur wie ihre etwas kleinere dennoch ältere Schwester.
Sie wurden schnell fündig.
Da gab es eine Hofdame der aufmachte und die beiden Damen herein ließ.
Die Frau des Hofes schien durchaus freundlich gewesen zu sein.
Sie hörte den beiden zu die ihre Geschichte offenbarten.
Dann stellte die Bäuerin ihnen den Wanderarbeitet vor.
Er musterte die beiden.
Scheinbar war das Augenlicht des Mannes ein wenig getrübt.
Denn die Schwestern waren schlank gebaut.
Er bezeichnete Lerana als die kräftigere.
Vielleicht lag es daran das sie einen etwas größeren Vorbau als ihre Schwester hatte.
Sie war doch recht schockiert über diese Aussage.
Aber das sollte wohl noch nicht das schlimmste gewesen sein was ihr zu Ohren kommen sollte.
Als er meinte das er jemanden wie sie für 15 Dukaten bekommen könnte kochte sie vor Wut.
Die einzigen entblößten Körperteile waren ihre Hände und ihr Kopf alles andere war durch zwei Hemden und durch eine lange Hose bedeckt.
Vielleicht sollte er sich mal die Augen untersuchen lassen dachte sich Lerana.
Dann meinte er Verna würde er nehmen aber die schüchterne Lerana würde nur ärger bedeuten.
Wer hatte bitte auf dem Hof das sagen?
Der Wanderarbeiter oder die Bäuerin?
Und von Menschenkenntnis schien er wohl keine Ahnung zu haben.
All dies schoss ihr in dem Moment durch den Kopf.
Sie wusste es war Hoffnungslos.
Ein solcher Bauer kam ihr noch nie unter die Augen der scheinbar andere offen beleidigte.
Beide oder keine sagten die Schwestern.
Dann wurden sie vom Hof durch den Wanderarbeiter verwiesen.