Einsamkeit, verflogene Euphorie und der normale Wahnsinn
Verfasst: Donnerstag 5. März 2015, 04:23
Nun mehr ein knappes halbes Jahr ist dahin gezogen ehe Ihn sein Weg nach Adoran brachte. Eine förmlich schillernde Stadt, geprägt von Reichtum durch Handel und Knechtschaft der unteren. Pompöse Kleider bedecken die Leiber der Menschen hier.
Folgsam werden die Anweisungen der vielen oberen erfüllt.
Allein..ein Herz was dir niemals gehören wird. Wird dir jemals ein Herz gehören? ..Stille in der Nacht...gefangen im Tag...dienlich der Krone...nicht meine...Wohlstand...für mich...unverdient...Freunde...wirklichkeit oder Zweckdienlich...dienen...
Schnell hat er seinen Platz gefunden, hier in dieser Stadt, inmitten dieser Menschen. Als er seine Heimat verließ gab es nichts, was er mehr wollte, jemand anderes sein. Unerschrocken, tatkräftig, ein loses Mundwerk. Eben jene Dinge von denen er dachte sich abheben zu können, jemand besonderes sein zu können. Doch dem ist nicht so, einer von vielen. Den Schwertarm streitend heben für die Krone, seinen Schild in Abwehr haltend seinen Kameraden schützen. Ein Kamerad, der vielleicht selbst ein anderes Leben wollte wie jenes in dem Sie nun steckten.
..grün...Gemeinschaft...einsam...Menschen die man liebt...hasst...verachtet..ein Teil davon...unerkannt...unerhört...Trugbild seiner selbst...freundlich...folgsam...Wünsche erfüllend...Reichtümer...käuflich
Einfach und nichts besonderes war er. Eben jener eine unter vielen. Kein Handwerk das Ihn zu einem Meister erhebt. Keine Begabung derer andere Wertschätzen würden. Keiner der hoch angesehen Magier. Eben einfach nur er. Folgsam, dienlich. Die Euphorie der ersten Woche ist schon weit verflogen. Sein neues Leben knüpft an sein altes an, nur die Figuren und Farben haben sich geändert.
..übersehen...unscheinbar...gewöhnlich...dem Ruf der Krone folgend...sich den klingenden Münzen ergeben...unerreichbar für Ihn...Sie..Er...Wahrhaftigkeit...Wahnsinn...wird Sie Ihn sehen...Ihn...nicht was er ist...nicht was er sein soll
Kurze Tagträume und schnelle Gedanken peitschen Ihm durch den Kopf. Gelegentlich den Gedanken an Wahnsinn im Sinn haltend, Schwert führend, Wachend, folgen und dienlich sein. Für den König, für das Reich. Für den Adel, für den Reichtum. Für die Macht, für das Spiel.
Folgsam werden die Anweisungen der vielen oberen erfüllt.
Allein..ein Herz was dir niemals gehören wird. Wird dir jemals ein Herz gehören? ..Stille in der Nacht...gefangen im Tag...dienlich der Krone...nicht meine...Wohlstand...für mich...unverdient...Freunde...wirklichkeit oder Zweckdienlich...dienen...
Schnell hat er seinen Platz gefunden, hier in dieser Stadt, inmitten dieser Menschen. Als er seine Heimat verließ gab es nichts, was er mehr wollte, jemand anderes sein. Unerschrocken, tatkräftig, ein loses Mundwerk. Eben jene Dinge von denen er dachte sich abheben zu können, jemand besonderes sein zu können. Doch dem ist nicht so, einer von vielen. Den Schwertarm streitend heben für die Krone, seinen Schild in Abwehr haltend seinen Kameraden schützen. Ein Kamerad, der vielleicht selbst ein anderes Leben wollte wie jenes in dem Sie nun steckten.
..grün...Gemeinschaft...einsam...Menschen die man liebt...hasst...verachtet..ein Teil davon...unerkannt...unerhört...Trugbild seiner selbst...freundlich...folgsam...Wünsche erfüllend...Reichtümer...käuflich
Einfach und nichts besonderes war er. Eben jener eine unter vielen. Kein Handwerk das Ihn zu einem Meister erhebt. Keine Begabung derer andere Wertschätzen würden. Keiner der hoch angesehen Magier. Eben einfach nur er. Folgsam, dienlich. Die Euphorie der ersten Woche ist schon weit verflogen. Sein neues Leben knüpft an sein altes an, nur die Figuren und Farben haben sich geändert.
..übersehen...unscheinbar...gewöhnlich...dem Ruf der Krone folgend...sich den klingenden Münzen ergeben...unerreichbar für Ihn...Sie..Er...Wahrhaftigkeit...Wahnsinn...wird Sie Ihn sehen...Ihn...nicht was er ist...nicht was er sein soll
Kurze Tagträume und schnelle Gedanken peitschen Ihm durch den Kopf. Gelegentlich den Gedanken an Wahnsinn im Sinn haltend, Schwert führend, Wachend, folgen und dienlich sein. Für den König, für das Reich. Für den Adel, für den Reichtum. Für die Macht, für das Spiel.