Jäger des verlorenen Bartes
Verfasst: Samstag 14. Februar 2015, 11:57
Mit grimmigen Gesicht hockte Berronan nun seit einigen Zyklen der Bauhütte in ihrem, in die Tiefen des Felsens gehauenen Hammergrunds. Mühevoll versuchte sie sich die Einzelheiten der vergangenen Wochenläufe in Erinnerung zu rufen.
Die schwarzgekleideten Banditen, die sie und ihren Begleiter überwältigt hatten, waren ihr immer noch ein Rätsel. Es schienen wohl mehr als gewöhnliche Strauchdiebe gewesen zu sein, von denen sie schon so manchen mit dem Hammer in die Staub der Straßen geworfen hatte. Nein, so viel stand fest, es musste ein gut organisierter Überfall einer berüchtigten Räuberbande gewesen zu sein, die es nur darauf abgesehen hatten, das Langbein, ihren treuen Käfer Ferrlika und sie selbst zu überfallen. Das Beutegut in der Räuberhöhle war der Beweis dafür - ein gestohlener Mithrillschild, vermutlich lag der arme Silberblatt schon irgendwo im Dreck verscharrt, eine Klinge, dessen kalter, frostiger Stahl ihr immer noch in den Fingern brandte und allerhand andere wertvolle Sachen konnte sie begutachten. Schlimm genug, dass solch wertvolle Gegenstände in die Hände von Räubern gefallen waren, noch schlimmer aber war, dass sich das Mörderpack auch an ihrem Steinbeißer und ihrem Bart vergangen hatten.
Mit schmerzenden Fingern massierte sich die letzten, kläglichen Bartstoppeln und machte sich anschließend daran Botschaften zu verfassen, an ihre Freunde und mächtige Khaz-Aduir, damit der Frevel gerächt, der verloren gegangen Silberblatt gerettet und die gestohlenen Waffen wieder in ehrbare Händen gelangen könnten.
Die schwarzgekleideten Banditen, die sie und ihren Begleiter überwältigt hatten, waren ihr immer noch ein Rätsel. Es schienen wohl mehr als gewöhnliche Strauchdiebe gewesen zu sein, von denen sie schon so manchen mit dem Hammer in die Staub der Straßen geworfen hatte. Nein, so viel stand fest, es musste ein gut organisierter Überfall einer berüchtigten Räuberbande gewesen zu sein, die es nur darauf abgesehen hatten, das Langbein, ihren treuen Käfer Ferrlika und sie selbst zu überfallen. Das Beutegut in der Räuberhöhle war der Beweis dafür - ein gestohlener Mithrillschild, vermutlich lag der arme Silberblatt schon irgendwo im Dreck verscharrt, eine Klinge, dessen kalter, frostiger Stahl ihr immer noch in den Fingern brandte und allerhand andere wertvolle Sachen konnte sie begutachten. Schlimm genug, dass solch wertvolle Gegenstände in die Hände von Räubern gefallen waren, noch schlimmer aber war, dass sich das Mörderpack auch an ihrem Steinbeißer und ihrem Bart vergangen hatten.
Mit schmerzenden Fingern massierte sich die letzten, kläglichen Bartstoppeln und machte sich anschließend daran Botschaften zu verfassen, an ihre Freunde und mächtige Khaz-Aduir, damit der Frevel gerächt, der verloren gegangen Silberblatt gerettet und die gestohlenen Waffen wieder in ehrbare Händen gelangen könnten.