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Der Ausflug

Verfasst: Mittwoch 28. Januar 2015, 09:50
von Gast
Rija packte noch rasch alle Sachen zusammen für Talib, weil er mitkommen wollte, dann brachte sie ihren Schlüssel und den Brief für Hazar und Aaminah ins Haupthaus.

Etwas aufgeregt zum ersten mal so lange im Grünland sein zu können und vor allem im wenn Schnee liegt, zog sie mit ihrem Ranim los.

" 4 Tage Ranim dann sind wir wieder zurück! " sagte sie als sie nach langem Marsch das Ende der Wüste erreichten und den Pass vor sich liegen sahen.

Derweilen dürften die beiden Ifrey Blüten den Brief auf dem Tisch gefunden haben.



Für Hazar und Aaminah

Mutters Segen meine Lieben

Ich habe mir deinen Hazar´s und Shoka Taisha´s Rat zu herzen genommen und werde mich mit Talib auf die Suche begeben, wo ich das Element Erde am Stärksten warnehme, um dort zu meditieren.

Vielleicht gelingt es mir aiwa dann es aus meinem Wirken leichter herauszuhalten, wenn ich besser mit ihm vertraut bin.

Talib hat kein gutes gefühl und denkt mir könnte etwas passieren auf meinem Ausflug. Darum wird er mich begleiten.

Hudad kümmert euch um unsere Pflanzen in unserer Wohung. Dazu habe ich euch den Schlüssel hier hinterlegt.

In spätestens 4 Tagen sind wir wieder zurück.

Ach aiwa Hazar hudad sieh in der Zeit nach unserem Dattelkern

Mutters Segen möge euch überall hinbegleiten.

Eure Cousine Rija Pari

Verfasst: Montag 2. Februar 2015, 21:42
von Gast
Machte es die ersten Stunden vieleicht noch Spass durch den Schnee zu stapfen, so merkte Rija alsbald das der Schnee aber auch sehr lästig werden konnte. Mit Sack und Pack, durch zum Teil knietiefen Schnee zu maschieren war echt ansträngend und so kamen sie nicht so gut vorran wie erhofft.

Sie suchten! Aber bis zum Abend hatte Rija keinen geeigenten Ort gefunden um dort meditieren zu können. Talib sagte kein Wort, aber er fand eine kleine Herberge in der sie übernachten konnten. Mit Hilfe eines Eimers, Schnee und Maras Lied war bald ein heisses Fussbad errichtet. Das und die Fussmassage liess die Stimmung ihres Ranim allmählich wieder etwas steigen.

Begraben von gefühlt 5 Tonnen an Decken kuschelten sie sich eng aneinander um ein bisschen zu dösen bis der nächste Tag begann.

Verfasst: Montag 2. Februar 2015, 22:07
von Gast
Sie musste gemerkt haben das ich genervt war von der Kälte. Ich hoffte nur das sie nicht annahm ich sei von ihr genervt. Es war irgendwann kurz vor dem Dunkelwerden als ich, kaum noch meine Finger und Zehen spührend, die Herberge fand. Ich dankte Mara für ihr einsehen, das sie uns nicht geschaffen hatte um in der weißen Einöde, mitten im Nichts, zwischen kagen Bäumen schlafen zu müssen.

Obwohl mir, nachdem ich kurz im Haus war, um alles für die Nacht zu regeln, bestimmt nicht danach war hinauszugehen um ein Eimer Schnee zu holen tat ich meiner Rani den gefallen. Und ich wurde belohnt. Mara ich danke dir für meine Rani, ihre Gabe, und ihre Fingerfertigkeit in Sachen Massagen. Wohlwollend lies ich die Prozedur über mich ergehen und entlohte meine Rija für ihre Mühen bis wir schlussendlich einschliefen. Das war das schönste am ganzem Tag gewesen.

Verfasst: Mittwoch 4. Februar 2015, 00:00
von Gast
Ich hatte keine Ahnung was Rija da genau tat. Für mich sah es so aus als würde sie versuchen eine Salzsteinstatur zu imitieren, bis sie genervt aufgab und meine das das hier nicht der richtige Ort sei. Vieleicht störte ich sie aiwa auch in dem ich immer hin und her lief, aber meine Füsse waren schon fast taub vor eiseskälte. Bei Mara ich liebte meine Rani! Ich würde alles für sie tun! Aber nichts tun zu können was das schlimmste, vorallem da sie nicht zufrieden war mit dem was sie da tat.

Ich munterte sie auf und redete ihr gut zu, aber sie meinte es sei zu kalt um sich konzentieren zu können. Ausserdem währe zu viel Wasser um sie herum. Sie meinte wohl den Schnee damit. Bis zum Abend hielt sie durch wenn gleich ohne großen nennenwerten Erfolg wie sie mir berichtete. Doch ich hatte noch eine Idee. Aber was ich vorhatte würde ich meiner Rija erst morgen früh erzählen.

Verfasst: Donnerstag 5. Februar 2015, 07:38
von Gast
Der Dattelkern wurde gehegt und gepflegt, immerhin war er der einzige Konstante in meinem Leben, der nicht einfach weglaufen konnte.

Ich vermisste die beiden.
Rija die sanfte, gutmütige, und Talib, der Sturkopf.
Das die Mara die beiden zusammen geführt hatte, war mehr als nachvollziehbar.
Aber so langsam begann ich, mir sorgen zu machen.
Eine Tranam auf Forschungsreisen im Norden.
Aiwa, aiwa, auch wenn Talib dabei war, immerhin war Winter und sie, trotz ihrer Erfahrung, noch "jung". Sie war ein Familienmensch, im gegensatz zu mir, die immer die Forschungen vorgezogen hatte. Sie hatte Abende bei der Familie verbracht und das Lernen sein gelassen, während ich wie eine verrückte die Schriften studiert hatte.

Ich hoffte, es würde beiden gut gehen und sie würden bald zurück in den Schoß der Familie kehren.
Nach Hause, dort wo Rija hingehörte. In die Mitte ihrer Lieben, die sie schätzten und vermissten.
Dort wo Talib hingehörte, als Erfahrener Säbler, als Mann der die jungen Natifahs scheucht, als jemand, der die Verantwortung tragen kann, dessen Schultern breit und stark genug waren.

Ich betete für die beiden!

Verfasst: Freitag 6. Februar 2015, 10:58
von Gast
Es war ein so guter Einfall gewesen. Natürlich war es das, er kam ja auch von ihrem Ranim.

Talib wollte sie nicht noch einen ganz Tag draussen im Schnee rumstehen lassen. er hatte jetzt schon die befürchtung das Rija Obwohl sienichts sagte leicht fieberte. Er würde sie mitnehmen in die unterirdischen Höhlen. Wo könnte sie schlisslich der Erde näher sein als dort?

So machten sie sich nach einem typsch grünländischen Frühstück auf den Weg. Bis zu den Höhlen frohr Rija am ganzen Leib. Der Wind war eisig und fand jede noch so kleine Möglichkeit bis zu ihrer Haut vorzudringen.

Dann endlich hatten sie die Oberfläche verlassen. Aber hier unten drohten andere Gefahren als zu erfrieren. Doch mit den Monster die hier hausten wussten Rija und Talib umzugehen. Gewiss leichtsinnig konnten sie nicht sein und mussten vorsichtig vorgehen, aber zusammen schaften sie es immer weiter vorzudringen. Talib wollte sich erst sicher sein, das sie nicht irgendwie gestört wurden und Rija wolltemöglichst tief in die Höhlen vorzudringen. So war es dann schon Nachmittag als Talib Rija erlaubte zu meditieren.

Rija hätte es sich so nicht vorstellen können. Es war so mächtig so present, so greifbar das sie alles um sich herum vergas. Sie verlor sich in Maras geflecht und Talib musste automatisch lächeln wenn er seine Rani so betrachtete, wenn er sich sicher war das er für einen kurzen Augenblick die beiden Eingänge die zu dieser Höhle führten aus den Augen lassen konnte.

Es wurde später und später und sie mussten zurück. So wurde Rija von ihrem Talib gebeten sich los zu reissen. Sie mussten schliessich noch zurück. Überglücklich stimmte sie zu, sie wollte nur eine Kleinigkeit noch probieren nachdem sie bis jetzt nichts weiter getan hatte als zuzuhören.

Sie wollte ein kleinen Falken aus Erde an der Wand erschaffen, eine Überraschung, ein Relief für ihren Liebsten. Sie wusste nicht wie gut es werden würde aber Talib , ihr suchender weiser Falke, würde sich sicher freuen. So trat Sie nahe an die Wand heran und Talib trat neben sie. Seine Hand suchte ihre.
Es war sowundervoll wie einfach sie die Klänge berühren konnte und als sie sich sicher fühlte begann sie sie zu verschieben. Als die Form langsam begann deutlicher zu werden drückte Talib ihre Hand.

Berauscht vor Liebe und Glück fing sich in ihren Kopf alles an zu drehen. Das leichte Fieber tat vieleicht noch sein übriges, sie wurde übermütig und wollte mehr. ein Falke und ein Schmetterling auf einem Herz das von einem Skarabeus getragen wurde....

Doch dazu kam es nicht mehr. Rija passte nicht mehr auf von wo sie die Klänge abzog. Wollte sie ihrem Liebsten doch das Bild in ihrem Kopf zu gerne zeigen. Und so kam es das die Erde in den Wänden um sie herum zu locker wurde und das Gewicht über sich nicht mehr tragen konnte.

Als sie merkte was sie da tat war es zu spät. Sie erhaschte grade noch ein kurzen Blick auf das Anglitz ihres Ranims. Dann fiehlen schon die Erdbrocken auf sie herab. Um kleinen preis der Welt würde sie die Hand ihres Talibs loslassen und in Buchteilen von Sekunden gingen ihr noch so viele Gedanken durch den Kopf.

Oh Mara ich bin schuld das Talib sterben muss!
Aaminah, Hazar es tut mir so leid!
Wie konnte ich nur?
Keiner wird wissen was passierte!
Muss ich ersticken?
Werde ich zerdrückt?
Mara fühlt es sich so für dich an?


Dann war der Lärm vorbei und ein recht unbeteidigt wirkender dshin machte sich auf zur goldenen Stadt.

Verfasst: Freitag 6. Februar 2015, 12:06
von Gast
Herrje wo waren die Beiden nur? Wo bei Mara's Wille trieben sie sich herum, sie brauchte sie hier!
Mit einem recht mürrischen Blick wandert das Augenpaar durch den Raum, langsam nahm alles Gestalt an nur fehlte Rija's Zauberfinger um es zu perfektionieren und Talib.....er fehlte um alles für gut aufzustempeln. Sie vermisste die Beiden so sehr, er war wie ein Bruder für sie und Rija, wie eine liebe Schwester....und gerade jetzt wo es wieder aufwärts ging und die Hände ineinander griffen....genau jetzt fehlten die Beiden so sehr. Wie lange würde es dauern bis sie wieder Nachhause kommen würden, würde es ihnen gefallen was sie hier sehen? Würde Talib sich freuen wenn er sieht wie sie es geschafft haben das neue Heim einzurichten? Wäre er zufrieden? Wären beide zufrieden? Die Überlegung einen Boten zu entsenden....nun diese Überlegung war da, aber würde jener sie erreichen? Wenn ja...was würden sie Antworten? Hach.....und das gute Essen von Rija....das fehlte auch.


*Hastigen Schrittes wendet sie sich in Richtung Kellertreppe um zu dem kleinen Tisch zu gelangen und zog ein Pergament zu sich, die Feder und das Tintenfässchen ebenso zu sich ziehend, benetzt sie die Spitze mit jener schwarzen sämigen Brühe und beginnt ein Schreiben aufzusetzen.*
Salam Aleikum meine liebsten,

ich hoffe es geht Euch gut, ich hoffe ihr seid bei bester Gesundheit. Das Haus geht voran und wir haben auch schon alles eingerichtet, ich bin schon ganz aufgeregt was ihr sagt wenn ihr dies zu Augen bekommt. Rija! Du fehlst hier ungemein, ich weiß gar nicht wo ich anfangen und aufhören soll und mein Essen ist lange nicht so gut wie deines ein kleines Herzchen ziert diese Stelle
Talib, die Familie brauch deine strenge Hand und deinen wachen Geist, wo bist du? Außerdem brauch ich meinen Bruder....
Darf ich Euch besuchen kommen? Wenn ja, wo seid ihr denn? Oder kommt ihr schon gleich wieder? Wir haben ein Handelshaus eröffnet und wirklich regen Besuch dort, außerdem habe ich nun Schülerinnen (auch hier bräuchte ich deinen Rat Talib, wo du doch immer auf alles eine Antwort hast.)
Nehmt ihr mir etwas mit von Eurer Reise? Es muss nichts großes sein, einfach etwas kleines ein Geschenk! Ja ich mag ein Geschenk! Oh Rija, ich habe dir ein wunderschönes Kleidungsstück angefertigt, es wird dir wie angegossen passen und dein Auftrag liebes Brüderchen liegt auch noch hier herum.
Passt auf Euch auf, das der Sand der Wüste euch nicht verschluckt! Ich würde es nicht ertragen wieder jemand zu verlieren....

Möge die heilige Mara schützend ihre Hände über euch verweilen lassen und eure Wege mit Wasser und Schatten segnen.

Eure euch liebende,


Aaminah.

*Und eiligen Schrittes huscht sie zu dem Boten, steckt ihm einen Beutel zu und das Pergament welches mit dem Siegel des Hauses Ifrey versehen wurde. Jener wandert durch die Wüste, in die entlegensten Stellen um nach den Beiden zu suchen...in der Hoffnung jene zu finden.*

Verfasst: Sonntag 8. Februar 2015, 09:05
von Delilah Janaan
Nachdem Rija wieder nicht beim Unterricht an der Akademie teilgenommen hatte und auch schon längere Zeit nicht mehr in der Stadt gesehen worden war, macht sich Delilah auf den Weg zur Wohnung ihrer Studienkollegin um nach ihr zu sehen. Schon seit einiger Zeit beschleicht sie immer wieder ein unangenehmes und bedrückendes Gefühl beim Gedanken an Rija, welches sie jedoch nicht so recht einzuschätzen weiß. Das vergebene Klopfen an der Haustüre trägt jedoch wenig zur Linderung dessen bei. Und als es auch am Familienanwesen der Ifrey kein Gehör findet, entschließt Delilah sich ein Schreiben aufzusetzen.

Es besteht aus einfachem Pergament, das durch eine sandfarbene Kordel in einer gerollten Form gehalten wird und dem eine weiße, angenehm süßlich duftende Kakteenblüte beigelegt ist. Die Schrift, die sich beim Entrollen des Schreibens entblößt, zeigt sich in tiefschwarzer Klarheit.
Meinen Gruß,
geschätzte Familie Ifrey!

Es liegt mir fern Eure wertvolle Zeit in Anspruch zu nehmen, doch lässt mich die Sorge um meine Studienkollegin Rija an Euch heran treten. Schon seit einiger Zeit habe ich sie nicht mehr im Unterricht oder in der Stadt antreffen können, auch um ihre Wohnung herrscht Stille.

Ich erhoffe mir mit diesem Schreiben eine Auskunft über ihren Verbleib, am besten über ihr Wohlergehen, so dass ich meine Sorge beiseite schieben und einem Wiedersehen mit Freude entgegen sehen kann.

Mit verbundenem Dank,

Delilah Masari.
Jenes Pergament drückt sie Ahmad Ifrey in die Hand, einer diensthabenden Hauswache des Familienanwesens. Mit ein paar frisch gepflückten Datteln ringt Delilah ihm das Versprechen der unverzüglichen und vor allem persönlichen Zustellung an ein Familienmitglied ab.

Ihr bernsteinfarbener Blick ruht noch eine ganze Weile auf dem Rücken der Wache und als diese dann im Inneren des Hauses verschwunden ist, auf dem Anwesen der hohen Familie. Das hartnäckige beklemmende Gefühl im Nacken ....

Verfasst: Dienstag 10. Februar 2015, 09:51
von Gast
Kaum eine halbe Nacht geschlafen, immerhin hielt mich vieles auf Trab, erwachte ich mit einem Unruhigen Gefühl. Irgendwas….war….seltsam…..!

Irgendwas lauerte in meinem Haus, und ich wusste nicht was und warum. Das Wesen aus der Ebene?
War etwas mit der Akademie?
War doch jemand unten eingebrochen?
Mit einem großen Anflug von Sorge, weiteten sich meine Augen und ich hastete zu meinem Kleiderschrank, um mich an zu ziehen.

Ansatzpunkt…. Ich kniff die Augen zusammen und tat, was ich am besten konnte. Konzentrierte mich auf die Liedklänge um mich herum, fokussierte nichts Besonderes, sondern lies meinen Geist einfach treiben….
Bis sich etwas regte, sich etwas mir zeigte… Ein Liedgeist, woher er kam, wusste ich nicht, aber er versuchte sich mir mitzuteilen.
Ich gestattete ihm, mir ein Bild zu zeigen, etwas, was ihm besonders wichtig erschien.
So schloss ich die Augen und lies das Bild meinen Geist befluten.
Doch das Bild raubte mir den Atem und ein erschrecktes japsen kam aus meiner Kehle, als der Dschinn das Bild beendete und ohne irgendwas weiteres einfach verschwand.
Er hatte seine Aufgabe erledigt und Rijas letzten Wunsch überbracht.

„Das kann nicht sein“, flüsterte ich, während sich die Tränen in meinen Augen sammelten.
Warum sollte er lügen?
War das Bild falsch? Eine verzerrte Wahrnehmung…. Es könnte doch….. vielleicht bestand noch…..?
Hoffnung!
Ich zerstörte sie mir selber, als ich an die Intensität des Bildes dachte.
Es bestand kein Zweifel, das Bild war wahr….

Ein leises seufzten konnte ich mir nicht verkneifen, während ich mich mit hängenden Schultern auf den Weg zum Familienhaus machte.
Unsere Familie musste davon erfahren.

Ich hinterließ in der Küche einen großen, gut sichtbaren Schrieb:





Salam Alaikum Familie

Ich habe euch eine traurige Nachricht zu übermitteln.
Rija und Talib werden neda mehr von der Reise zurückkehren.
Ich weiß neda genau, wo es passiert ist, aber sie sind in einer Höhle von Felsbrocken vergraben worden.
Ich würde gerne einige Späher ausschicken, um nach der Höhle suchen zu lassen, vielleicht können wir die beiden finden und sie nach Hause holen.

Es tut mir leid.

Unsere Familie ist schwer getroffen, wir haben zwei geliebte Menekaner verloren, zwei so wichtige Personen, die wir schmerzlich vermissen werden.
Ich kann kaum in Worte fassen, was ich empfinde.

Callista, kannst du hudad eine schöne Zeremonie vorbereiten?


Hazar





Auch wenn die Worte sehr gefasst wirken mögen, so kann man auf dem Pergament flecken erkennen, die so aussehen, als habe jemand Wassertropfen auf das Blatt fallen lassen…..


Ein Wachmann wird zu Delilah geschickt und wird ihr mündlich ausrichten, dass es einen Trauerfall in der Familie gab und das ihre Sorgen berechtigt waren.
Sie sei eingeladen, die Trauer an der Seite der Familie Ifrey zu bewältigen und sie sei jederzeit eingeladen, einfach vorbei zu kommen.

Verfasst: Mittwoch 18. Februar 2015, 12:37
von Enid Erdenblatt
löschen bitte

Verfasst: Mittwoch 18. Februar 2015, 12:40
von Gast
Eine gefühlte Ewigkeiten dauerte es bis ein Bote, von einem der ausgesendeten Späher, mit der entgültigen gewissheit nach hause kam.

Er betrat das Haubthaus. Jeder der Ihn zu sehen bekam konnte in den Augen die Botschaft schon lesen, welche er nach drei anläufen, weil seine stimme versagte, dann endlich aus aussprechen konnte.

"Sie wurden gefunden! Es tu mir so leid!"

Er senkte den Blick und offnete seine Hand in der Talibs ring lag. Ganz langsam streckte er sie aus.

"Sie waren wie vorrausgesagt verschüttet. Imahn gräbt sie grade aus und bringt dann ihre toten Kör..."

wieder bricht die Stimme des Boten ab und es dauerte kurz bis er die Gefühlswelle unterdrückt hatte. Hohl und leerklingen meinte er dann:

"Wir sollten alles für das Begräbnis herrichten.*