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Liebe und die zarten Bande einer ungewöhnlichen Freundschaft
Verfasst: Samstag 11. März 2006, 19:48
von Livial N´antes
Liebe?
Das kenn ich aus Büchern.. aus erzählten Geschichten am Lagerfeuer. Der Prinz der seine geliebte Prinzessinaus dem höchsten Turm im Schloss befreit welches von einem Drachen bewacht wird.
Und das Ende?Sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.
Ich bin keine Prinzessin und wuerde nie eine sein..auch will ich es nicht.
Denn so wie ich bin so fuehle ich mich am Leben...
Ich dachte nie das es fuer mich dies geben wuerde..Liebe..
Nicht diese welche man fuer seinen Bruder empfindet oder fuer Freunde...
Die Liebe wenn man den Menschen gefunden hat, bei dem man alles im kopf vergisst und nur ihn sieht im hellen Licht.
Wenn man keine anderen mehr um sich wahrnimmt und hin und hergerissen ist...Wenn man sterben und leben wuerde nur fuer ihn.
Diese Liebe gedachte ich nie zu finden..niemals. Zu schwer war die Vergangenheit zu brutal zu verletzend..
Und doch gab es diesen Menschen und ihm versprach ich mich und bald wuerde ich zu seiner ewigwährenden Begleiterin werden.
Ich liebe dich...
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Freundschaft?
Meine Augen verfolgen ihn, wie er im Wald verschwindet.Eins mit ihm wird. Er wuerde mir immer und immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubern.
Allein mit seiner Erscheinung.
Mutters Wille?
Das zarte Band dieser doch so seltsamen Freundschaft legte sich um uns.
Ich wuerde dich nicht vergessen mein Freund. Nach unserem Gespräch fuehlte ich mich befreit als deine Haende die meinen hielten und als du mir dein Lächeln schenktest.
deine Ruhe und deine friedvollen Zuege auf mich uebergíngen und ich es einfach nur genoss neben dir zu sitzen und deine Aura und Nähe zu wissen.Ein Wort war nicht nötig.
Wir sprachen miteinander ohne die Muender aufzumachen und zu sprechen..
Talua Sae´zara...mein Freund..
Verfasst: Sonntag 12. März 2006, 00:51
von Talua Sae´zara
Ein ungewöhnliches Gefühl ging durch mir hindurch, als ich an jener Waldlichtung nördlich von Varuna, die Frau sah.
Sie stand da völlig verwird und verängstigt sie dachte ich wäre ein Tier. Ich sah deutlich in ihrem Gesicht die Verängstigung. „Nein, dass kann ich ihr nicht antunen“ sagte ich mir innerlich.
Und kam aus meinem Versteck heraus und zeigte mich der Menschen Frau. Etwas schockiert sah sie mich an, doch angst hatte sie nun nicht mehr. Ich fühlt das sie nichts böses wollte, so ging ich auf sie zu und fragte sie was sie habe.
Sie antwortete: „Das ist eine lange Geschichte“. Ich hörte deutlich ihre Besorgnis heraus. Darum nahm ich sie an meine Hand und führte sie zu unsere Siedlung.
Sie merkte schnell was für ein Vertrauen ich ihr schenke, dass es großes Vertrauen sein muss das er mich in seine Siedlung bring.
Ich hatte Zeit der Welt um ihr zu zuhören.
Und so fing sie an zu erzählen. Mein Gesichtsausdruck war voller Neugier, einige Sachen der Menschen verstand ich nicht. Darum kamen Fragen auf, doch stellte ich sie nicht und lies sie in ruhe erzählen.
Ihr Stimme klang besorgt und unglücklich, darum versuchte ich ihr ein Gefühl der Geborgenheit zu geben und griff zu ihre Hand. Ich spürte deutlich das zittern ihre Hand, ihre traurigen Augen. Ich fühlte mit ihre mit.
Verfasst: Mittwoch 15. März 2006, 12:24
von Cai N´antes
Er hatte Angst sie zu erdrücken, so fest glaubte er sie noch immer an sich zu pressen. Sicher, nun war sie seine Frau... Frau... es klang so schön und hell das Wort und obwohl er selber gerade erst vor wenigen Jahren zum Manne herangereift war, so fühlte er inniger, dass es schon ganz richtig so war.
Erneut glitten seine Gedanken zurück zu dem knisternden Moment in der kleinen Kirche, Leannes Stimme drang klar zu ihm durch, doch sehen konnte er nur sie. nur sie allein.
Der Rest verschwand in schemenlosen, wabernden Halbgestalten. Das Zentrum, welches klar, deutlich und atemraubend schön vor ihm strahlte war Livial. In weissem, feingeschneidertem Kleide, das lange Haar gelöst und in duftig sanften Wellen herabfliessend, wie ein munteres Bächlein aus Haar. In ihrem Gesicht glitzerte Nervosität und Anspannung. Wie verwandt ihm doch diese Geflühle waren und wie deutlich zeigte ihm der rehhaft scheue Blick, dass er nicht alleine war. Im Gegenteil- er war nun ihr Mann und er wollte für sie da sein. Wollte sie in seine Arme schliessen und festhalten. Genau so wie jetzt.
Viele waren gekommen und er hatte sich so gefreut einige der Kameraden und auch noch fast fremde Gesichter zu erblicken. Aradan, welcher ihn mit fast brüderlichen Worten beglückwünschte erkannte er in diesem Moment so deutlich als Schwager, dass er den jungen Mann ebenfalls umarmte und spürte wie ihn die Rührung traf, als dieser beiden den wunderschönen, braunen Mustang überreichte. Una stand neben oder hinter ihm all die Zeit. Seine Trauzeugin und einmal wieder ganz sie selbst. Ein zerbrechliches, zartes, kleines Püppchen, deren porzellanartige Haut heute noch blasser war, als sonst schon. Schmunzelnd ertappte er sich bei dem Gedanken an die Frage, wann wohl einer das kindliche Mädchen zum Altar führen würde.
Leanne und das Fräulein Famrock wirkten seltsamerweise fast etwas wie starke Stützen, dabei handelte es sich doch bei beiden Frauen um zartere Wesen, die dennoch Ruhe und Glück so deutlich ausstrahlten, dass er auch die nachfolgende Feier mit Begeisterung anfangen konnte.
Ein kleiner Junge, Ronyas Miki, huschte herum und kurz musste er daran denken, dass er vor einigen Monaten erst selber fast ein Kind im Lagerleben eingeschlossen hätte. Ein Kind, ein kleines, dürres Ding... welches er nicht hatte festhalten können. Sorge verdunkelte seinen Blick, denn er hatte den Bengel seitdem nicht mehr erblickt und der Winter war zu kalt für einen einsamen, kleinen Fuchs gewesen.
Livial erst wieder riss ihn aus seinen dunklen Gedanken, denn verloren stand sie etwas abseits und ihr Blick, der einem Mädchen inmitten eines Menschenmeeres glich, liess ihn schaudern. Er musste für sie da sein. Seine Verantwortung, Liebe und Schutz- all das gehörte nun alleine vorerst ihr und wie es schien, hatte sie dies bitter nötig...
Als das Fest geendet war, überkam beide erneut eine dunklere Stunde und für wenige Momente fühlte er sich fortgestossen, erinnerte sie schmerzlich an das Bild der Kette, welche er Livial nun symbolisch vielleicht anlegte. Sie schien alles andere als glücklich zu sein... und ihre Trauer, ihr Verlust bohrte stärker als jeder körperliche Schmerz.
Er sprach sie an, doch sie wollte... konnte nicht sagen, was sie so enorm bedrückte. Stumm wollte er resignieren, den Kopf hängen lassen, als sie dann in seinem Armen war. Hab zusammengebrochen im Zelt.
Du verdammter Narr... du WEISST doch, was sie alles mitgemacht hat. Egoist, hör auf zu jammern. Sei da für sie- sie hat das wohl mehr als nur verdient.
Er hörte ihre leise Entschuldigung und musste sich eingestehen, dass ER sich hätte entschuldigen müssen. In den Fellen legte er die Arme um sie.
Seitdem hielt er sie fest, wollte Stütze sein... ihr Mann eben.
Eine Hochzeit und ein wiederrum seltsames Treffen
Verfasst: Donnerstag 16. März 2006, 19:12
von Livial N´antes
Ich erzähle dir nun von zwei verschiedenen Tagen, beide voller bedeutung fuer mich.
Zum einen ich habe den Mann geheiratet den ich ueber alles liebe.Vielleicht aus Angst ihn zu enttäuschen habe ich gelogen und einen Streit entfacht in der Zeit an dem Abend der Nacht wo wir glücklicher sein sollten als alle menschen zusammen.
Die Erschoepfung kroch die ganze Nacht und den nächsten Tag in meine knochen.Kaum fähig war ich mich zu bewegen und doch mussten so viele Sachen geschehendie Kirche musste geschmueckt werden und das Fest vorbereitet.
Ich hatte Angst vielleicht sogar zweifel.Wusste nicht wie ich stolpernd zum Altar kommen sollte ohne vor dem Mann meines Herzens mich hinzu werfen.
Alles Gesichter die Erstaunen ausdruecken.Ich sehe die hand nicht welche mir die Luft nimmt. Ich sehe den schwarzen Schatten nicht der mir folgt.
Ich will nur ihn sehen damit er alles bekämpft was mir angst macht.
Doch wie kann er es wissen wenn noch nicht einmal ich es vermag.
"KLeiner Vogel erhebe dich, fliege dorthin wo du glücklich bist"
meine Worte zu ihm strotzten nur so vor Ehrlichkeit und doch habe ich angst das er mich verliert oder das ich ihn verliere.
Das ich fuer ihn einfach zu kompliziert oder zu leicht zum verstehen bin. Bin ich ich oder wer anderes.
Wer drueckt mir die Luft zum Atmen ab?Legt er eiserne Ketten um mich ohne es zu wollen nur um mich bei sich zu haben?
Weiß er nicht das er gerade durch die Ketten mich zerstoert?
Ich liebe ihn über alles...
Aber ich bin doch nur ein Vogel..
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Mutter fuehrte mich in diese Hoehle und dort sah ich ihn am Rand dieser stehen.Fast als wuerde er mich erwarten. Wuerde ich ihn nocheinmal wiedersehen?
Sein Gesicht ist verschlossen und doch offen als wuerde er mir alles zeigen wenn ich es nur wollte..
Mein freund wo bist du?..
Ich war dir ein begleiter und ein beschützer damit dich die Steine nicht trafen.
Deine Augen strahlten soviel Liebe aus, doch stimmte die traurigkeit in ihnen auch mich traurig.
Wuerde dies das ende der freudnschaft bedeuten bevor es angefangen hatte?
Wuerdest du von mir gehen bevor du ueberhaupt richtig an meiner Seite standest?
Meine worte waren keinen Moment gelogen und ich respektiere dich wohl mehr als ein anderes lebewesen, deine Lebensweise.
Ich schütze dich und werde da sein, wenn du mich jemals brauchen würdest. Der verlorenen Freundschaft zu liebe.
Es ist deine Natur Menschen zu beobachten doch ncith dich ihnen zu zeigen.Doch schenktest du mir weit mehr was glück bedeutet ein Wort und dein vertrauen.
Doch du lebst anders..
ich bin nur ein typischer Edain...
Verfasst: Freitag 17. März 2006, 15:24
von Talua Sae´zara
Da war wieder das Gefühl.
Er stellte sich offen vor ihr. Klar zu erkennen. Seine Grünbrauen-Augen strahlten Traurigkeit aus. Ebenso war sein Klang in der Stimme mit Trauer versehen.
Doch wusste er das es so nicht weiter geht. Er half ihr, schenkte ihr sein Ohr, versuchte sie mit Worten aufzumuntern. Er möchte sie, dass besondere Gefühl das sie ihm gab, und noch wusste der das es so nicht weiter gehen kann.
Er legte seine Arme auf ihren Schulterseiten und übte ein zärtlichen Druck auf sie aus. Dann begang er mit gut gewählten Worten stampft zu ihr zu sprechen.
Sie dich an. Dein Herz strömt eine Liebliche Melodie aus. Du hast einen Mann der dich liebt. Du hast alles zum Leben was du brauchst.
Der Fehler der euren ist, dass ihr nicht euer Auge auf das richtet was ihr habt, sondern weiter schaut was ihr haben könntet.
Die Worte mögen hart klingen, doch spricht er sie in einem ruhigen und stampften Ton in der Hoffnung sie würde es verstehen.
Hört auf dein Herz. Sehe was du hast. Stelle dir nicht die frage "was wäre wenn"
Dann fing es an, langsam wurden seine Augen feucht und er konnte die Träne nicht mehr zurückhalten. Man sah es ihm an, dass der Abschied schwer für ihm ist.
Ich werde immer für dich da sein Livial.
Waren seine letzten Worte und während sich die Träne auf den Weg herunter machte.
Schobte er schnell sein Gesicht auf sie zu und brühte, mit einen weichen Lippen, ihre Nase und gab ihr einen sampften Kuss. Mit einen Lied Schlag lösten sich die Träne.
Sogleich, ebenso schnell wie er sich auf ihr zu bewegte, bewegte er sich zurück. Dabei bliebt die Träne in der Luft stehen und spaltete sich in viele kleine Tropfen die langsam auf den Boden fielen. Bevor sie den Boden berührten, war er schon weg.
Verfasst: Freitag 17. März 2006, 16:27
von Talua Sae´zara
Er blickte sie nicht an während er gang. Ihm flossen die Tränen nur so aus seinen Augen, er lief zurück zur Sala und setzte sich dort auf den Stamm.
Den Stamm auf dem sie sahs. Er sah nicht gerade Glücklich aus seine Augen verweint. Die Augenrender schon etwas Rot. Seine Position aufrecht und die Arme rechts und links nehmen ihm. Unbeholfen sahs er da und blickte ins nichts.
So wie damals Livial. Viele Gedanken gingen durch ihm er musste sich an ihre lächeln erinnern. Ihr besondere Art die Wörter zu wählen lies ihn ebenfalls keine ruhe.
Doch mit jedem Gedanken über ihre ungewöhnliche Freundschaft wurde er ruhiger. "Was mach ich nur?"fragte er sich mehrmals.
Klar ist es ungewöhnlich ein Waldelb und eine Menschenfrau, doch durch alle Gegensätze kam er gut mit ihr klar. Seit der ersten Begegnung, sie war anderes als die anderen Menschen, dass stand fest!
"Vielleicht ist es nur meine Neugier" schoss ihm dann durch den Kopf. Doch verwarf er diesen Gedanken sofort. "Nein, ist es nicht, so schüchtern ich auch bin, es muss was heißen das ich mit ihr klar komme und mich von ihr nicht bedroht fühle."
Lange überlegte er noch, inzwischen war sein Blick normal. Er schaute mit großen Augen und einem ernsten und doch freundlichem Gesichtsausdruck. Die getrockneten Tränen auf seinen Wangen verritet nur noch sein Weinen.
"Wie soll es weiter gehen?" Wispertete er dann. Soll ich zu ihr gehen? Oder meiner Natur folgen?