Der Brief wird am Anwesen Ritter Durions abgegeben udn ist mit dem Siegel der Garde versehen.
Seinen Segen mit euch Herr Falkenbruck,
Da ihr euch nicht eigenständig in der Garde gemeldet habt um eure Strafe entgegen zu nehmen,
erwarten wir euch am 7. Tag dieser Woche zur 20. Stunde in der Wache.
S. Talmar
Adjutant der Reichsgarde
an Riald Falkenbruck
Moderator: Rahal [Mod]
- Selina Talmar
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- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
-
Gast
Als er das Schreiben im Anwesen des Ritters auffindet, wird er dieses einige Male lesen, trotzdem wird der ungläubige Gesichtsausdruck nicht weichen. Aber nach einer Weile wird er eine Antwort aufsetzen.
Seinen Segen Adjutant Talmar,
ich muss gestehen, dass ich über Eure Nachricht etwas verwundert bin. Mir war bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht klar, dass der Rat entschieden hat und mich eine Strafe erwartet. Aber wie es scheint, ist dem nun so.
Doch kann ich leider den siebten Tag der Woche nicht bei Euch erscheinen. Natürlich bin ich mir der Dringlichkeit bewusst, daher kann ich Euch den heutigen Abend oder einen der ersten Beiden in der nächsten Woche anbieten.
Möge sein Hass Euch erfüllen.

Seinen Segen Adjutant Talmar,
ich muss gestehen, dass ich über Eure Nachricht etwas verwundert bin. Mir war bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht klar, dass der Rat entschieden hat und mich eine Strafe erwartet. Aber wie es scheint, ist dem nun so.
Doch kann ich leider den siebten Tag der Woche nicht bei Euch erscheinen. Natürlich bin ich mir der Dringlichkeit bewusst, daher kann ich Euch den heutigen Abend oder einen der ersten Beiden in der nächsten Woche anbieten.
Möge sein Hass Euch erfüllen.
- Selina Talmar
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Ein erneutes Schreiben findet seinen Weg zum Anwesen des Ritters.
Seinen Segen Herr Falkenbruck,
meines Wissens solltet ihr über den Beschluss des Rates informiert werden. Da dies anscheinend nicht der Fall war, hole ich dies nun nach.
Der Rat hat beschlossen, dass ihr einen Tag im Pranger verbringen müsst und ausgepeitscht werden sollt. Bis die Strafe vollzogen wurde, wird euch das Recht eines bürgers vorenthalten.
Ich erwarte euch am 19. Hartung zur 20. Stunde an der Wache.
S. Talmar
Adjutant der Reichsgarde
Seinen Segen Herr Falkenbruck,
meines Wissens solltet ihr über den Beschluss des Rates informiert werden. Da dies anscheinend nicht der Fall war, hole ich dies nun nach.
Der Rat hat beschlossen, dass ihr einen Tag im Pranger verbringen müsst und ausgepeitscht werden sollt. Bis die Strafe vollzogen wurde, wird euch das Recht eines bürgers vorenthalten.
Ich erwarte euch am 19. Hartung zur 20. Stunde an der Wache.
S. Talmar
Adjutant der Reichsgarde