Ein Schreiben an die Garde - für Hauptmann Lilien
Verfasst: Dienstag 16. Dezember 2014, 21:05
Ein Schreiben erreicht die Garde und wird durch einen Boten überbracht. Das Pergament ist mit einem Siegel versehen und das Pergament schmucklos. So bald das Siegel gebrochen ist, erkennt man eine schnörkellose doch saubere Schrift, die das Papier ziert.
Einzig die Unterschrift ist schwungvoll und doch noch eindeutig zu entziffern.
Meinen Gruß Hauptmann Lilien,
ich wende mich mit diesem Schreiben an Euch, um ganz explizit an die letzten Vorfälle zu erinnern. Es gibt viele Gründe die ein Treffen unser beider Seiten unausweichlich machen, doch lasst mich eines besonders hervorheben.
Misstrauen und Unmut werden durch ein voranschreiten der Zeit nicht geringer und ein Bündnis durch derlei nicht gefestigt.
Wir wollen handeln, Missstände bereinigen wo welche zu erkennen sind, doch dafür bedarf es eurer Hilfe und eben eurem Willen.
Diese Zeilen sollen sich weder unnötig in die Länge ziehen, noch unverschämt wirken, doch ich würde Euch bitten einen neuen Termin zu finden und das vor dem Ende dieser Woche.
Einzelheiten gehen über die Zeit verloren und so wird niemand mehr im Stande sein, eine objektive Entscheidung zu treffen.
im Auftrag von
Raul Vincente Perera

Einzig die Unterschrift ist schwungvoll und doch noch eindeutig zu entziffern.
Meinen Gruß Hauptmann Lilien,
ich wende mich mit diesem Schreiben an Euch, um ganz explizit an die letzten Vorfälle zu erinnern. Es gibt viele Gründe die ein Treffen unser beider Seiten unausweichlich machen, doch lasst mich eines besonders hervorheben.
Misstrauen und Unmut werden durch ein voranschreiten der Zeit nicht geringer und ein Bündnis durch derlei nicht gefestigt.
Wir wollen handeln, Missstände bereinigen wo welche zu erkennen sind, doch dafür bedarf es eurer Hilfe und eben eurem Willen.
Diese Zeilen sollen sich weder unnötig in die Länge ziehen, noch unverschämt wirken, doch ich würde Euch bitten einen neuen Termin zu finden und das vor dem Ende dieser Woche.
Einzelheiten gehen über die Zeit verloren und so wird niemand mehr im Stande sein, eine objektive Entscheidung zu treffen.
im Auftrag von
Raul Vincente Perera