Wahrheit oder Lüge?
Verfasst: Mittwoch 8. März 2006, 08:16
Es konnte alles nicht wahr sein... Sie war tot. Ermordet... von Tirell? Dem Kloster? Wie konnte das sein... Erinya wusste ihre Schwester war schwanger.... Sie wusste allerdings nicht, dass ihr „Schatten“ ein Schatten Rahals war. Der Vater des Kindes von dort kam. Der Lethar – vorgestellt als Mory’tael – erzählte ihr immer etwas davon, dass er Nuridanya’s Diener wäre.... sie nicht schützen konnte. Sie mit diesem „Schatten“ vor Alatar vereint wurde...
Konnte das sein? Hatte sie sich wirklich Rahal, dem Alka und Alatar zugewandt? Hatte Tirell sie ermordet, weil sie ein Kind Rahals unter ihrem Herzen trug?
Verwirrt stellte sie Aldred all jene Fragen. Nein... er konnte unter keinen Umständen ein Mörder sein. Sie vertraute ihm. Und wenn er sagte, er wüsste nichts, dann war das auch so. „Meine Königin...“ was meinte er damit fragte Aldred dann doch etwas skeptisch. Ja was meinte er damit.... das wusste sie selbst nicht. Stellte der Lethar sie doch vor mehr Rätsel als sie eigentlich erfahren hatte.
Doch schnell schob sie jene Gedanken, zumindest für diesen Abend beiseite, war doch der Abend mit ihrem Liebsten schöner als sie sich erträumt hatte. Er war so voller Harmonie, Liebe, Leidenschaft und Vertrauen.
Endlich hatten sie es geschafft sich ein kleines Häuschen auszusuchen, geschafft einen Abend ohne Streit zu verbringen, geschafft endlich anständige Waffen und Rüstungen zu besorgen... und geschafft einander zu vertrauen.
Leanne war, zumindest für Erinya, wieder weit in den Hintergrund gerückt und sie würde sich hüten Aldred noch einmal eine Szene zu machen. Hatte er doch eigentlich wirklich genug Gründe derzeit sich zurück zu ziehen. Der Mord an ihrem Vater, die Vorwürfe des Letharen, nein die Vorwürfe, die sie ihm gemacht hatte und dann wieder das Fortlaufen vor den Problemen, die eigentlich gar keine waren. Er liebte sie. Warum sollte ihnen da etwas in den Weg kommen? Doch bevor sie jetzt wieder unzählige Punkte im Gedanken aufzählte kuschelte sie sich lieber wieder in seine Arme. So schön weich, so schön warm... nein er konnte kein Mörder sein.
Konnte das sein? Hatte sie sich wirklich Rahal, dem Alka und Alatar zugewandt? Hatte Tirell sie ermordet, weil sie ein Kind Rahals unter ihrem Herzen trug?
Verwirrt stellte sie Aldred all jene Fragen. Nein... er konnte unter keinen Umständen ein Mörder sein. Sie vertraute ihm. Und wenn er sagte, er wüsste nichts, dann war das auch so. „Meine Königin...“ was meinte er damit fragte Aldred dann doch etwas skeptisch. Ja was meinte er damit.... das wusste sie selbst nicht. Stellte der Lethar sie doch vor mehr Rätsel als sie eigentlich erfahren hatte.
Doch schnell schob sie jene Gedanken, zumindest für diesen Abend beiseite, war doch der Abend mit ihrem Liebsten schöner als sie sich erträumt hatte. Er war so voller Harmonie, Liebe, Leidenschaft und Vertrauen.
Endlich hatten sie es geschafft sich ein kleines Häuschen auszusuchen, geschafft einen Abend ohne Streit zu verbringen, geschafft endlich anständige Waffen und Rüstungen zu besorgen... und geschafft einander zu vertrauen.
Leanne war, zumindest für Erinya, wieder weit in den Hintergrund gerückt und sie würde sich hüten Aldred noch einmal eine Szene zu machen. Hatte er doch eigentlich wirklich genug Gründe derzeit sich zurück zu ziehen. Der Mord an ihrem Vater, die Vorwürfe des Letharen, nein die Vorwürfe, die sie ihm gemacht hatte und dann wieder das Fortlaufen vor den Problemen, die eigentlich gar keine waren. Er liebte sie. Warum sollte ihnen da etwas in den Weg kommen? Doch bevor sie jetzt wieder unzählige Punkte im Gedanken aufzählte kuschelte sie sich lieber wieder in seine Arme. So schön weich, so schön warm... nein er konnte kein Mörder sein.