Von Sturköpfigkeit, Geständnissen und Anderem-Die Salbergs!
Verfasst: Sonntag 16. November 2014, 01:15
Den ganzen Tag hatte er sich schon nicht so richtig fit gefühlt, aber während Haileys Besuch am frühen Abend übermannte es ihn dann wie aus dem Nichts. Erst stiegen die Kopfschmerzen in Sekundenschnelle ins Unermessliche, dann beim Versuch, sich hinzusetzen überkam ihn ein Schwindelgefühl und schließlich die Konzentrationsschwäche. Hailey hatte einiges gesagt, aber nicht alles hatte er auch aufgenommen. Er weiß noch, dass er irgendwann in diesem Zeitrau mit den Pferden und ihr nach Kronwalden gegangen war, um sich dort auszuruhen, von da an schwanden die Erinnerungen immer mehr, bis sie schließlich nur noch bruchstückweise davon berichteten, dass er auf dem Sofa eingeschlafen war, nachdem Liliana ihn grob untersucht hatte.
Als er wieder aufwachte, war Liliana weg, dafür war Keylon da und stellte sich anfangs ziemlich eifersüchtig an, ehe er dann aber doch deutlich machte, dass er sich ja auch Sorgen um seinen Bruder machte. Etwas überraschend für Zahrak, dieses offene Geständnis ganz ohne Drohungen von Hailey, aber es tat ungemein gut in seiner erniedrigenden Situation. Es folgten schließlich eine Schüssel Kartoffelsuppe, die nicht mal ganz in den Magen des Schneiders passte und ein Brombeertee.
Irgendwann war Keylon selbst eingeschlafen auf dem Thron und so redeten Hailey und Zahrak nur noch ein wenig miteinander. Das Gespräch, was bis zu diesem Zeitpunkt endlich mal leichter gefallen war, nachdem das Sprechen vorher unangenehm gewesen war, wurde natürlich dann von einem Zwischenfall an Übelkeit unterbrochen. Innerlich ärgerte Zahrak sich immer mehr, dass er auf die Hilfe Haileys allein schon beim Gehen angewiesen war. Auf der anderen Seite jedoch war er froh, sie zu haben, denn tatsächlich hätte er es ohne sie auch nicht geschafft. Zu erleichtert war er auch, dass Tius seelenruhig oben im Bett lag und nichts davon mitbekam.
So oder so würde der nächste Tag irgendwie schon besser werden, denn viel schlimmer ging es immerhin nicht...
Als er wieder aufwachte, war Liliana weg, dafür war Keylon da und stellte sich anfangs ziemlich eifersüchtig an, ehe er dann aber doch deutlich machte, dass er sich ja auch Sorgen um seinen Bruder machte. Etwas überraschend für Zahrak, dieses offene Geständnis ganz ohne Drohungen von Hailey, aber es tat ungemein gut in seiner erniedrigenden Situation. Es folgten schließlich eine Schüssel Kartoffelsuppe, die nicht mal ganz in den Magen des Schneiders passte und ein Brombeertee.
Irgendwann war Keylon selbst eingeschlafen auf dem Thron und so redeten Hailey und Zahrak nur noch ein wenig miteinander. Das Gespräch, was bis zu diesem Zeitpunkt endlich mal leichter gefallen war, nachdem das Sprechen vorher unangenehm gewesen war, wurde natürlich dann von einem Zwischenfall an Übelkeit unterbrochen. Innerlich ärgerte Zahrak sich immer mehr, dass er auf die Hilfe Haileys allein schon beim Gehen angewiesen war. Auf der anderen Seite jedoch war er froh, sie zu haben, denn tatsächlich hätte er es ohne sie auch nicht geschafft. Zu erleichtert war er auch, dass Tius seelenruhig oben im Bett lag und nichts davon mitbekam.
So oder so würde der nächste Tag irgendwie schon besser werden, denn viel schlimmer ging es immerhin nicht...